Deutsche Glasfaser: Leerohr/Mikrohr in Mehrsparte

  • Hallo,

    ich baue ein Haus in zweiter Reihe und für die Glasfaser über Deutsche Glasfaser ist eine Mehrsparte vorgesehen.

    Mein Erdarbeiter würde da direkt ein Mikrorohe reinlegen, so dass die Deutsche Glasfaser die Leitungen nur noch einblasen müsste. Allerdings ist der Service nicht in der Lage mir zu sagen, welches Mikrorohr da rein soll...

    Weiß das von euch jemand welches Mikrorohr die Deutsche Glasfaser da benutzt?

  • ich baue ein Haus in zweiter Reihe und für die Glasfaser über Deutsche Glasfaser ist eine Mehrsparte vorgesehen.

    Eine Mehrspartenhauseinführung wird ja nicht nur für Glasfaser benutzt (sonst wäre es ja keine Mehrsparte).
    So eine Hauseinführung besteht ja in der Regel aus einem Verbund von mindestens 4 Leerrohren mit mindestens 70mm Durchmesser.
    Wenn du eines dieser Leerrohre also für die Nutzung von TK Anbietern vorsiehst sollte das absolut ausreichen. Dieses Leerrohr wird dann wiederum mit einer Mehrfach Abdichtung versehen, sodas es möglich ist dort mehrere dünne Kabel einzuziehen.

    Der Bautrupp der dann bei dir die GF verlegen soll wird diese Einführung dankbar nutzen und das für sie passende Speedpipe einziehen.

    Einmal editiert, zuletzt von hetti72 (10. Januar 2025 um 15:05)

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  • Die DG fährt doch in Ihren Ausbaugebieten ständig mit bis zu 12 Schlauchrollen auf einem Anhänger rum. In diese Kunststoff-Schläuche werden dann später die Glasfasern eingeblasen. Muster (oder erforderliche Länge) besorgen und fertig ist die Laube.

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  • Ich würde nun an Stelle von Sebaldus selbst ein geeignetes Leerrohr verlegen und durch den Mehrspartenabschluss einführen. In dieses selbstverlegte Leerrohr wird dann das Mikrokabelrohr durch den DG Tiefbau eingeführt.

  • das Mikrokabelrohr durch den DG Tiefbau eingeführt.

    Nach meinem Bauwissen müsste dann die Speedpipe aber vom Gebäude aus eingeführt werden, da man ja aussen an die Mehrsparte so nicht mehr herankommt, wenn das alles wieder zugeschüttet und verdichtet ist und nur das Ende des 70er Leerrohres offen ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Schnurz (11. Januar 2025 um 15:54)

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  • In jedem Fall muss das bei der Hausbegehung besprochen, schriftlich im Begehungsprotokoll festgehalten und vor allem das Begehungsprotokoll dem Kunden zugestellt werden.

    Natürlich freut sich der Tiefbau über Kopflöcher und vorhandene Leerrohre deren Enden zugänglich sind.

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  • Eine selbstverlegte Speedpipe/Mikrokabelrohr ist mit dem Tiefbauer abzusprechen. Einfacher ist daher ein Leerrohr, idealerweise eines der blauen Kunsthoffrohre für Wasserleitungen, zu verlegen. Die gibt es als Meterware von der Rolle. Darin verlegt der Tiefbauer das providereigene Mikrokabelrohr.