Na dann sag mir doch mal, welchen AVM-Router ich verwenden sollte:
5590 und nicht benötigte Funktionen abschalten...
Na dann sag mir doch mal, welchen AVM-Router ich verwenden sollte:
5590 und nicht benötigte Funktionen abschalten...
...Normale Anwender wollen vielleicht später mal ...
...Dein Argument ist quasi, gib lieber das Dreifache einer Gebrauchten 7530/AX aus, ...
Erstens entscheidet der normale Anwender (was macht diesen eigentlich aus?) selbst und Annahmen was dieser braucht finde ich persönlich nicht statthaft, sogar übergriffig.
Wenn man eine Fritze direkt an der Faser betreiben möchte (Anforderung 1), keine USB Devices an den Router anschließt (Anforderung 2), problemlos in die Glasfasernetze der Provider gelangen möchtest [AON,GPON,XGS-PON] (Anforderung 3), WiFi 6 unterstützen soll (Anforderung 4), dann landest Du im AVM Universum zwangsläufig bei der 55x0-Serie. Da der Preis für dich persönlich eine sehr große Rolle spielt (für mich das Preis/Leistungsverhältnis gemäß meinen Anforderungen), ist bei den genannten Anforderungen die rationalste und sogar günstigste Lösung eine 5530.
Mir persönlich ist es völlig egal wer welche Hardware in irgendeiner Kombination benutzt, so lange man mich nicht belästigt, weil die Konfiguration und Betrieb der selbstgeschaffenen Komplexität nicht beherrscht wird. Mein Prinzip ist immer KISS, Funktionalitäten die ich nicht benötige, möchte ich auch nicht vorfinden.
HubeBube Amen. Man muss sich auch bewusst sein. Leute die in solchen Foren sind, sind da schon ein Schritt weiter. Manchmal reicht es auch für jemanden ne 5530 zu kaufen weil nur noch eine Steckdose frei ist und er deshalb nicht die Providerhardware will. Zusätzlich jetzt wenn man dann nochmal 5 EUR im Monat spart - miete bei sowas rechnet sich halt nicht.
WIe gesagt den meisten Anwendern ist der Router egal, die wollen WLAN ob jetzt 5, 6 oder 7 ist dehen auch egal. Dann ist halt oft die Verkabelung vor Ort noch eine Entscheidungsquelle. Wie gesagt bei mir steht alles in einem kleinen Netzwerkrack, da ist ein Gerät die bessere Wahl.
Beim Nachbar ist die GfTA im Raum neben der Waschmaschine im Keller und es liegt son ein Netzwerkkabel in die Wohnräume - da nehme ich das Provider ONT und hätte auch die Provider Box genommen. Aber bei 5 EUR im Monat und dann noch die Gefahr bei nem Tausch was von TP Link zu bekommen wo ich jetzt Fritz!Phones und Fritz!Smart 200 habe - da kauf ich mir lieber ne Box.
Aber ja zum Überbrücken des Monats mit der Defeken 7490 war das mit der DSL Box schon praktisch, aber ich verstehe es auch nicht warum bei DGN nicht lieber die 40er Serie setzt, wenn man eh sein eigenes ONT so verteidigt.
Und selbst die Routermiete ist für viele Leute eine gute Option. Die haben keine Zeit und Lust, sich mit den Endgeräten zu beschäftigen und zahlen dann sogar gerne für den Service. Da sind dann 5 € im Monat kein Argument.
Mein Prinzip ist immer KISS, Funktionalitäten die ich nicht benötige, möchte ich auch nicht vorfinden.
Also für meinen Fall ein 19" Gehäuse mit leistungsstarker Core CPU zur Unterstützung von Backup und Load Balancing, VLAN auf WAN und LAN mit LACP Port Trunking (IEEE 802.3AD) sowie Modulbauweise mit Modulen für xDSL, xGS-PON und AON, und ggf. High Speed VPN Modul sowie auch weitere denkbare Module ...
Und selbst die Routermiete ist für viele Leute eine gute Option. Die haben keine Zeit und Lust, sich mit den Endgeräten zu beschäftigen und zahlen dann sogar gerne für den Service. Da sind dann 5 € im Monat kein Argument.
Klar, auch das kann für viele sinnvoll sein. Ich verteufele es auch nicht. Klappt ja auch super bei der DGN kommt der Router vorkonfiguriert nur verkabeln und es läuft. Ich selbst bin halt ein Schritt weiter, bei den fünf Jahren die ich wegen der Garanie bei AVM gegenrechnet bin ich halt jetzt bei 2,42 EUR im Monat raus und ich hab halt die Gefahr mit dem Zubehör nicht wenn dann von AVM beim Tausch auf TP Link gewechselt wird. Das Geld ist da der Faktor auch nicht. Eher dann schon die Ausfallzeit bis der Provider ein neues Gerät schickt, lass es mal in einen schlechten Fall 3 Tage sein, dann kauf ich halt lieber im Elektromarkt kurz ein Tauschgerät oder meine Bekannten fragen dann halt hier an :D.
Also für meinen Fall ein 19" Gehäuse mit leistungsstarker Core CPU zur Unterstützung von Backup und Load Balancing, VLAN auf WAN und LAN mit LACP Port Trunking (IEEE 802.3AD) sowie Modulbauweise mit Modulen für xDSL, xGS-PON und AON, und ggf. High Speed VPN Modul sowie auch weitere denkbare Module ...
Das ist mir im Privaten Umfeld dann schon ein schritt zu weit. Ich bin mehr bei dem was die Standardrouter können ich empfehle nur immer die SSID und PSK vom Standard zu verändern das wenn das Gerät getauscht wird man nicht an alle Clients muss :D.
Also für meinen Fall ein 19" Gehäuse mit leistungsstarker Core CPU zur Unterstützung von Backup und Load Balancing, VLAN auf WAN und LAN mit LACP Port Trunking (IEEE 802.3AD) sowie Modulbauweise mit Modulen für xDSL, xGS-PON und AON, und ggf. High Speed VPN Modul sowie auch weitere denkbare Module ...
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Ich werde dazu mal berichten, wenn der als Router an VDSL und hoffentlich bald auch Gf läuft. Im ersten Schritt an einem der 4 GbE-Ports hinter ONT und einem Vigor-Modem.
LAN-seitig nutze ich einen der beiden SFP+-Ports für 10G via Gf. Der andere Port bliebe frei, um ggf. XGS/GPON darüber direkt zu fahren oder als 10G-Port, falls hinter einem ONT und der Tarif überhaupt 1G überschreiten wird. Gebucht habe ich ohnehin nur 500/250.
Klar, auch das kann für viele sinnvoll sein.
Sehe ich auch nicht, denn...
WIe gesagt den meisten Anwendern ist der Router egal, die wollen WLAN ob jetzt 5, 6
...legt man sich eine entsprechende, günstige, gebrauchte DSL-FB als Ersatz in den Schrank, hat man die Möglichkeit des Direkttauschs bei Defekt.
Gerade Leuten, denen das ganze Technische nicht so wichtig ist, kommt man doch mit "finde dich mit dem Provider-ONT ab und nutze den alten oder einen gebrachten DSL-Router und spar dir 100€" entgegen.
Die normalen Leute haben doch tendenziell immer noch Angst vor Glasfaser oder sehen halt für sich hauptsächlich die Nachteile, dann kann man ihnen mit dem Hinweis auf die Nichtnotwendigkeit der (insbesondere Überteuerten) FB Fiber zumindest eine gute Sache sagen.
Mein Prinzip ist immer KISS, Funktionalitäten die ich nicht benötige, möchte ich auch nicht vorfinden.
Bin ich prinzipiell bei dir, meine Erfahrung hat aber bisher gezeigt, dass dir das Prinzip beim Automobil deutlich mehr bringt, als beim Modemrouter. Mit ging es eigentlich auch nicht um die Ablehnung der FB Fiber, sondern nur um die der 5530. Die Dinge, in denen die 5590 besser ist, schaden kaum oder gar nicht und machen sie fast alle zukunftsfähiger und besser, ohne einen immensen Aufpreis zu kosten.
Die Idee der gebrauchten Fritzboxen kann nur bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Sollte das jeder versuchen zu machen, klappt es nicht, weil es so viele gebrauchte Geräte am Markt gar nicht gibt.
Aber ansonsten ist die Idee natürlich richtig. Wenn ich etwas nicht neu kaufen muss, ist das immer noch die beste Option. Wir haben bereits genug Elektroschrott.
Dito. Deshalb liegt bei mir auch meine alte und vorkonfigurierte rote 7490 im Regal, falls die Schwarze meiner Schwiegermutter am VDSL abraucht.
Doch das mit dem Gebrauchten Router weiterverwenden kann ich definitiv was abgewinnen - wenn aktuell noch eine brauchbare Box in Betrieb ist, 7530, 7490, ect. was halt noch Sicherheitsupdates bekommt wäre auch meine erste Wahl. Da das ONT vor und gut. Manche wollen ein Gerät für alles und haben vielleicht noch ne 7390 - wenn ich was kaufen muss würde ich halt so wenig Geräte wie möglich machen wenn es von der Verkabelung passt.
Ein weiteres Argument für eine Glasfraserfritze: Ich sehe, was auf der Faser (GPON-Topologie) los ist. Im Supportfall ist für einen selbst der Fehler viel schneller eingekreist. Was dann der Provider mit den gelieferten Infos macht ist seine Sache. Für mich ist ein LTE-Router kostenneutral herausgekommen...
Ja, das ist dann aber mehr für Leute wie mich was - etwas Ambitionen und der der in der Bekanntschaft gefragt wird, aber noch nicht im Heim RZ Modus.
Die meisten Leute wie z. B. diese Bekannten die mich Fragen, haben das Webinterface von Ihrem Router noch nie gesehen - so drüfte es bei den meisten sein :).
Und selbst die Routermiete ist für viele Leute eine gute Option. Die haben keine Zeit und Lust, sich mit den Endgeräten zu beschäftigen und zahlen dann sogar gerne für den Service. Da sind dann 5 € im Monat kein Argument.
Jein, wenn man das durchrechnet ist das ein teures Vergnuegen... Ich sehe im O2 Forum auch, dass nicht jeder ISP auch tatsaechlich seine Mietrouter hegt und pflegt und auch sehr verhalten dabei ist solche Router als defekt zu diagnostizieren und auszutauschen.
Und wenn man dem ISP dann auch noch per TR-069/369 volle Kontrolle ueber den Router einraeumt stellt man schnell fest, dass das Interesse des ISPs sich darin erschoepft wenige Supportcalls haben zu wollen (z.B. macht sich kaum ein ISP die Muehe die WLAN Kanaele gut zu waehlen und gelegenbtlich anzupassen, wenn in der Nachbarschaft auch alle anderen auf Kanal 1 haengen,..)...
Das kann ich aus ISP Sicht nachvollziehen, aber das fuehrt dazu, dass ich in meinem Umfeld, wenn ich denn mal gefragt werde, vom Providerrouter generell abrate.
Naja, die WLAN Kanäle sollte der Router schon selbst können, das erwarte ich jetzt nicht vom Anbieter. Aber sonnst kann ich deine Erfahrung teilen, es liegt halt immer zuletzt am Provider obwohl er vollen Service verkauft .
Das mit dem Providerrouter ist halt auch ne Sache ob ich jetzt 64,90 EUR für den Tarif zahle und der Router ist dabei oder 59,99 EUR und nochmal 4,99 EUR. Die Differenz spielt jetzt kaum ne Rolle, aber ich finde 4,99 EUR für ne 7530 AX im Monat zu teuer, die 7590 AX soll wohl 7,99 EUR und die 5590 dann 9,99 EUR kosten, ohne das SFP Modul sondern trotzdem mit ONT.
5590 dann 9,99 EUR kosten, ohne das SFP Modul sondern trotzdem mit ONT.
Na ja. Bei AVM kostst das GPON Modul mit der AVM Artikelnummer: 2000 2942 so um die 25 EUR mit Versand.
Ja, das ist ja nicht das Problem, aber wieso bietet man eine Glasfaserbox überhaupt an die ja ohne GPON Modul kaum noch Vorteile zur 7590 AX hat - da muss ja mit AVM noch was ausgehandelt werden oder irgendwo türmen sich SFP Module beim Dienstleister der die Fritz!Boxen aufmacht und den DGN Aufkelber drauf pappt.
In der Strategie wäre es doch besser die 4050 und 4060 anzubieten. Bei den Abgabemengen sollten die doch auch preislich mindestens beim gleichen rauskommen.
aber wieso bietet man eine Glasfaserbox überhaupt an die ja ohne GPON Modul ...
Das sind die "Providermodelle", die dann vom Lieferanten voreingestellt werden, also quasi PnP sind, und daher das Handling für den Kunden vereinfachen und den Aufwand für den Support des Netzbetreibers verringern sollen.
Also: kein oder nur ein SFP => Sonderpreis, gesonderte Produktnummer => leichte Identifizierbarkeit, gesparte Supportkosten für die Einrichtung und ggf. ein Aftermarket Business für den Hersteller durch Teileverkauf.
Eine Win Win Situation für Provider und Boxenhersteller.
Das sind die "Providermodelle", die dann vom Lieferanten voreingestellt werden, also quasi PnP sind, und daher das Handling für den Kunden vereinfachen und den Aufwand für den Support des Netzbetreibers verringern sollen.
Also: kein oder nur ein SFP => Sonderpreis, gesonderte Produktnummer => leichte Identifizierbarkeit, gesparte Supportkosten für die Einrichtung und ggf. ein Aftermarket Business für den Hersteller durch Teileverkauf.
Eine Win Win Situation für Provider und Boxenhersteller.
Das ist mir bekannt. Aber wieso eine 5590 wenn man eh schon die 7590 AX hat oder eine 4060 anbieten könnte. Warum explizit am Glasfaseranschluss eine Glasfaserbox anbieten und dann doch auf sein eigenes ONT bestehen?
Hat man aus solchen Gründen die Router vom Tarif getrennt um das langsam nicht mehr anzubieten?
Aber wieso eine 5590
Weil man es damit dem Kunden ermöglicht, auf einen "Kundeneigenen Router" mit Anschluß an den passiven Netzabschluß nach TKG (Gf-TA) "vereinfacht" durch den Zukauf des entsprechenden SFP-Moduls umzusteigen.