Die TNG nimmt diesen Auftrag an und schickt ihm nur eine Fritzbox. Warum kein ONT mitgeschickt wurde wissen wir nicht.
Eben. Genau darauf will ich hinaus, und das ist ja auch die Frage, um die es hier geht. Wir wissen es nicht. Und wir können von außen unmöglich einschätzen, wer da geschlafen hat. Und das können - ich sage es noch mal in aller Deutlichkeit - auch Vermieter, ausführende Firma oder Endkunde gewesen sein. Durch alle kann bei dem geschilderten Ablauf eine Situation verursacht worden sein, die nun dazu führt, dass kein ONT vorhanden ist.
Leider gibt es ja auch keinerlei Rückmeldung mehr, z.B. über den HÜP, oder wie der Ablauf seitens des Vermieters überhaupt mal geplant war. Da ja einige Wohnungen auch kein Interesse an Internet haben: Sollten überhaupt alle ausgebaut werden? Da alle anderen ja offensichtlich einen ONT bekommen haben: Wurde der in der falschen Wohnung installiert? Man weiß es nicht.
Wenn die TNG nun nicht wüsste, das ein Inhouse Glasfasernetz bis in die Wohnung von PauleVogel vorhanden ist, warum haben sie es ihm dann nicht mitgeteilt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet (z.b. einen Techniker geschickt) um seine Wohnung versorgen zu können?
Sie wissen, dass das Haus erschlossen wurde, aber über den Status der einzelnen Wohnungen wissen sie offensichtlich nichts. Und jetzt tu nicht so, als seien vergleichbare Situationen nicht auch schon bei anderen Providern vorgekommen, dass Internetanschlüsse für Wohnungen angeboten wurden, die gar nicht angeschlossen waren, egal, ob Kabel, Glasfaser oder DSL.
Auch die Aussage das eine Inhouse Verkabelung erst dann fertig ist, wenn in den Wohnungen ein GF-TA und ein ONT installiert wurde, ist totaler Unfug. Warum sollte ein Provider in einer Wohnung einen ONT installieren, wenn der Mieter gar keinen Anschluss bestellt hat?
Das weiß ich auch nicht, aber es wurde hier so geschildert. Ich habs ja oben zitiert.