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Angaben der Anbieter zu Bandbreiten

  • 1bachhase
  • 11. Juli 2024 um 20:03
  • 1bachhase
    Beiträge
    3
    • 11. Juli 2024 um 20:03
    • #1

    Hallo, ich bin neu im Forum und möchte sämtliche User herzlich grüßen.

    Ich beschäftige mich aktuell mit dem Umstieg von VDS 250 Telekom auf Glasfaser 250 von Eon:

    Nun meine Frage: Warum schreiben die Anbieter bei der Geschwindigkeit immer bis zu ?

    Bei Kabel, DSL evtl. noch nachvollziehbar aber bei Glasfaser ?

    Vielen Dank für Euere Antworten

    Gruß

    1bachhase

  • mbo77
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    • 11. Juli 2024 um 20:14
    • #2

    Weil du nirgendwo eine feste Leitung bis zum gewünschten Server bekommst.

  • 1bachhase
    Beiträge
    3
    • 11. Juli 2024 um 20:18
    • #3

    Danke für die Info.

    Das heißt, die Angaben bis zu, haben letztendlich eigentlich keinen Wert.

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  • mbo77
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    • 11. Juli 2024 um 20:19
    • #4

    Sie spielen nur bei den Breitbandmessungen eine Rolle. Schau mal bei der BNetzA.

  • 1bachhase
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    3
    • 11. Juli 2024 um 20:22
    • #5

    Danke :)

  • HubeBube
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    • 11. Juli 2024 um 20:29
    • #6

    Doch natürlich haben diese einen Wert.

    Vor 3 Jahren haben die Anbieter noch mit festen Werten geworben.

    Durch die Neuregelungen im TKG im Dezember 2021 sind die Angaben zur minimalen und maximalen Datenübertragungsraten sowie des Normalwertes quasi verpflichtend geworden.

    Dazu kann man Romane schreiben, vor allem bezüglich Speedtests (ich habe keine Lust mich an Diskussionen zu beteiligen) und dem Gap zwischen 940 und 1000 Mbps im Gigabit Ethernet.

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  • DLMttH
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    • 11. Juli 2024 um 20:34
    • #7

    Also entweder ich habe die Frage falsch verstanden, oder es ging explizit um die Bezeichnung "bis zu" und nicht um die Werte im Produktinformationsblatt.

  • HubeBube
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    • 11. Juli 2024 um 20:40
    • #8

    Wo ist da inhaltlich der Unterschied?

  • Pizzaaaaa
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    • 12. Juli 2024 um 09:44
    • #9

    Vielleicht gibt dieses Dokument Aufschluss darüber, was EON mit "bis zu" meint.

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  • GroBaer
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    • 12. Juli 2024 um 12:46
    • #10
    Zitat von HubeBube

    Durch die Neuregelungen im TKG im Dezember 2021 sind die Angaben zur minimalen und maximalen Datenübertragungsraten sowie des Normalwertes quasi verpflichtend geworden.

    Das hier ist die Antwort.

    Ergänzend kann man aber noch hinzufügen, dass EON ja bei Glasfaser deutlich höhere Minimum-Werte nennt, als bei DSL.

    Warum gibt E.ON nicht 250 als Minimal-Wert an, obwohl die ja bei Glasfaser zumindest immer anliegen? Zum einen wegen der Thematik mit den Overhead-Paketen, zum anderen weil in der Praxis gerade in den Abendstunden nicht immer die volle Leistung bereit steht. Da will man sich etwas rechtlichen Spielraum geben, damit nicht irgendwelche Kunden schon bei nur 10% Abweichungen rechtlich Schritte gehen.

  • mbo77
    Erleuchteter
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    • 12. Juli 2024 um 14:47
    • #11

    Mit keinem Medium kannst du eine Bandbreite garantieren.

    Denn die Messkampagne der BNetzA findet eben nicht im Netz des Providers statt.

    Daher ist der Großteil der Verbindung immer geshared. Deswegen sollte jeder ISP aufpassen, welche Konsequenzen er sich einhandelt. Es gab ja schon Spezialisten, die 1000 Mbps als Minimum definiert haben. Dabei konnten sie technisch bedingt nur 940 Mbps erreichen. Schönes Eigentor.

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