Beiträge von GroBaer

    Interessante Info, das mit Telxius. Hier die Backbone-Karte von Telxius sowie die Peeringdb:

    - https://telxius.com/network/Telxius_map.pdf

    - https://www.peeringdb.com/net/620

    Also dürften o2-Kunden in Deutschland auch direkten Zugang zu AMS-IX und LINX haben. Betätigt meinen Eindruck, dass das Peering gut ist.

    Was den Anteil des Traffics angeht das über öffentliche Peerings geht: Ja, da hast du sicher Recht. Das liegt wohl daran, dass ein sehr großer Teil des Traffics über die Amazons, Akamais, Netflics, Facebooks und Apples dieser Welt laufen. Allein Netflix soll für 15% des Traffics verantwortlich sein. Und angeblich so sollen wohl auch rund 60% des Internet-Traffics Videos sein.

    Für die User-Experience, kann das public peering aber wichtiger sein als die 1,2% es vermuten lassen. Hier geht es ja nur um den Gesamttraffic, nicht um die Nutzungszeit. Also wenn jemand 1x Stunde 4k-Video pro Tag schaut, dann zieht das möglicherweise mehr Traffic, als meine seine anderen Aktivitäten am Tag (Surfen, Mails, Telefonkonferenzen etc.).

    Mal als Zahlen: 14GB braucht wohl 1h 4K Video. Hingegen braucht ein einstündiger Teams-Call nur mit Audio nur 25MB! Trotzdem ist sehr ärgerlich, wenn die dann ruckeln. Und Teams-Call werden ja beispielsweise wenn nur 2 Teilnehmer im Call sind und beide IPV6 haben, direkt zwischen den Geräten abgewickelt. Hier dürfte Public Peering oft relevant sein.

    Radio Eriwan: Im Prinzip ja.

    Du musst lediglich darauf achten, das beide WLAN-Netzwerke einen unterschiedlichen Netzwerknamen/SID haben. Das bedeutet jedoch auch, das zwei WLAN-Router laufen müssen.

    Die Antwort ist technisch korrekt, aber ich denke du machst es für Katrin zu kompliziert: Quasi jeder Router der heutzutage ausgeliefert wird hat einen eigenen, individuellen Netzwerknamen und sucht sich auch automatisch eine günstige Frequenz. Bei Deutsche Giganetz gibt es eine Fritzbox 7530 oder 7530 AX, wo der Netzwerkname ja immer ist "FritzBox 7530 XY", wobei XY bei jeder FritzBox zufällig vergeben wird. Bei der FritzBox sind das also 676 Kombinationen pro Modell. Die Wahrscheinlichkeit, dass Katrin also eine gleichen Namen bekommt, selbst wenn sie noch eine zweite FritzBox 7530 hat, ist also eher gering ;)

    Daher, für dich Katrin: Ja, das ist kein Problem. Der Router vom Glasfaser-Anbieter wird auf der Rückseite einen eigenen Netzwerknamen und ein eigenes WLAN-Passwort haben, sodass sich die Namen unterscheiden und sich die WLANs auch nicht gegenseitig stören. Wenn du auf deinem Laptop oder Smartphone die WLAN-Liste in deiner Umgebung aufrufst, dann wirst du da beide Router mit unterschiedlichen Namen sehen und kannst dir aussuchen, mit welchem WLAN dein Gerät verbunden werden soll.

    Ja, ist ein wichtiger Hinweis mit Süddeutschland.

    Wenn ich mir PeeringDB ansehe, dann scheint mir in DE o2 das beste Peering von den großen Anbietern derzeit zu haben. Interessanterweise haben sie kein öffentlichen im Ausland, wie beispielsweise in Amsterdam. Weiß jemand wie das o2 da macht?

    Durch die Neuregelungen im TKG im Dezember 2021 sind die Angaben zur minimalen und maximalen Datenübertragungsraten sowie des Normalwertes quasi verpflichtend geworden.

    Das hier ist die Antwort.

    Ergänzend kann man aber noch hinzufügen, dass EON ja bei Glasfaser deutlich höhere Minimum-Werte nennt, als bei DSL.

    Warum gibt E.ON nicht 250 als Minimal-Wert an, obwohl die ja bei Glasfaser zumindest immer anliegen? Zum einen wegen der Thematik mit den Overhead-Paketen, zum anderen weil in der Praxis gerade in den Abendstunden nicht immer die volle Leistung bereit steht. Da will man sich etwas rechtlichen Spielraum geben, damit nicht irgendwelche Kunden schon bei nur 10% Abweichungen rechtlich Schritte gehen.

    Ab einem bestimmten Punkt immer, ja. Deshalb macht der Begriff nur Sinn, wenn wir über die letzte Meile sprechen. Und bei Glasfaser wird mittlerweile eben fast nur GPON gebaut, deshalb ist Glasfaser in der Regel ein Shared Medium.

    Entsprechend ist DSL die einzige Anschlussart das kein Shared Medium ist - und eben die seltenen AON-Glasfaseranschlüsse.

    Und bei Glasfaser ja in der Regel auch. Vergessen halt viele ;)

    Merke: Es kommt weniger darauf an ob es ein Shared Medium ist, sondern eben auf das Verhältnis von angeschlossenen Nutzern, deren Traffic und der Kapazität.

    Und offenbar stimmt dieses Verhältnis zunehmend im Mobilfunknnetz. Ich habe eine Übersicht aus 2018 gelesen, wo es in Europa einen Internetanschluss über 4G/5G für unter 30€ gibt. Das waren schon damals rund 10 Länder.

    Ja, das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Hatte 2 Jahre lang LTE als DSL-Ersatz von o2 und es hat sehr gut funktioniert (ca. 100/20 bei nem Ping von 30). Hatte in den Zeit keinen einzigen Ausfälle. Bin dann auf Glas von DG umgestiegen, als der Anschluss fertig war. Als es dann einige Ausfälle mit der DG gab, war dann teilweise das Handynetz im Ort platt, weil wohl zu viele ihre Hotspot angemacht haben.

    Und ja, ein Umstellen eines gesamten Ortes auf Mobilfunk-basierte Anschlüsse wird nicht funktionieren. Aber offenbar ist man in der Kapazität schon so weit, dass beispielsweise o2 ihre DSL-Tarife zu den selben Konditionen auch als reine 5G-Lösung anbietet.

    Ich denke man kann gespannt sein, wie das weitergeht. Wir erinnern uns sicherlich noch vor 20 Jahren, als man zum Telefonieren wenn möglich das Festnetz genommen hat. Jetzt wird ja quasi nur noch das Handy zum telefonieren genutzt. Und noch vor kurzem haben Gäste oft nach dem WLAN-Passwort gefragt. Mittlerweile sind die Volumen in den Tarif so hoch, dass ich eigentlich nicht mehr gefragt werde und auch wenn ich zu Besuch bei anderen bin, mir das WLAN nicht mehr geben lasse. Und preislich fallen die Preise für Flats immer weiter und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man selbstverständlich eine Internet-Flat auf dem Handy hat, wie es jetzt auch selbstverständlich ist, dass man eine Telefonie-Flat auf dem Handy hat.

    Und gerade bei den Hybrid-Tarifen ist es ja auch so, dass nur die "Spitzen" über den Mobilfunk gehen und die Masse der Daten über die Leitung. Aber ja: Hybride-Tarife als Ausfallsicherung funktionieren nur solange, wie keine Störung im gesamten Ort vorliegt.

    Egal welcher Anbieter zum Zug kommt, dass wird noch Jahre dauern, bevor dein Anschluss läuft. Hier im Forum findest du sicherlich ein paar Vergleichswerte. Bei mir hat die DG rund 2 Jahre gebraucht vom Abschluss der Nachfragebündelung bis zum laufenden Anschluss.

    In der Zwischenzeit schau dir mal Starlink an. Das dürfte mit 50 Euro preislich im Rahmen deines Telekom-Anschlusses liegen, du bekommst dafür aber rund 200 Mbit, 10 Upload und nen Ping von 40-50. Monatlich kündbar und 30 Tage testbar.

    Zum Thema, dass zwei Anbieter bei dir bündeln: Ich würde auch vermuten, dass am Ende nur ein Anbieter ausbaut. Und dieser Anbieter wird sich sicherlich bemühen auch noch die Haushalte "einzusammeln", die beim anderen Anbieter unterschrieben haben und alle die noch gezögert haben, weil der Ausbau ja noch nicht fest beschlossen war. Insofern denke ich, dass du entweder bei beiden unterschreiben kannst oder etwas die Augen aufhältst welcher Anbieter nun wirklich ausbaut und dich dann zeitnah bei diesem meldest.

    Und irgendwann dann nicht mehr, wenn das Kupfer abgeschaltet wird ...

    Ich weiß, dass dies gerne von Fans der Glasfaser geschrieben wird, aber sein wir mal ehrlich: Warum sollte die Telekom die Kupfer in Gebieten abschalten, in denen die Konkurrenz Glas ausgebaut hat?

    Die Investitionen in Vectoring sind getätigt, jetzt ist jeder Euro der reinkommt und über den Wartungskosten liegt Gewinn. Das ist ne Cash-Cow, die dazu noch quasi keinen Management-Fokus braucht.

    Erst wenn so wenig Nutzer auf der Kupfer sind, dass die Wartungskosten höher sind als die Umsätze, wird die Telekom ein Interesse an der Abschaltung haben. Und mal schauen, was die Telekom und andere DSL-Anbieter sich bis dahin noch einfallen lassen, um ihre DSL-Anschlüsse aufzuwerten, z. B. Hybrid-Angebote mit 5G mit kombinierten Bandbreiten von über 250 Mbit/s. Und selbst wenn sich die Wartung von Vectoring irgendwann nicht mehr lohnt, kann man immer noch die Kupfer zum Hauptverteiler durchbinden und den Kunden dann 5G (6G?) mit einer Basis-DSL-Leitung anbieten.

    Zudem gibt es zumindest viele in meinem Bekanntenkreis die einfach den Glasfaseranschluss wollten und nach 24 Monaten wieder zu DSL wechseln werden. Dazu noch all die Haushalte, die gar nicht erst abgeschlossen haben. Je nach Ausbaugebiet, sind das ja bis zu 60%. Da hängen also noch richtig viele Kunden an der Kupfer.

    Kennt jemand Zahlen wie viele Haushalte in Vecotring-Gebieten dauerhaft bei Glasfaser bleiben und wie das dann, sagen wir 3 Jahre nach Abschluss des Ausbaus, bezogen auf die Haushalte eines Ortes aussieht?

    In Gebieten in denen die Telekom selbst ausgebaut hat, sieht es freilich anders aus. Dort hat die Telekom natürlich den Anreiz die Kunden auf die Glasfaser zu migrieren. Wobei auch hier die Frage ist wie viele Kunden bereit sind den Anschluss aus eigener Tasche zu bezahlen und wie viel Geld die Telekom bereit ist auf den Tisch zu legen, um einen bestehenden DSL-Kunden auf einen Glasfaser-Kunden umzustellen. Das ist ja bekanntlich ein teurer Spaß. Mittlerweile gibt es ja auch immer mehr Angebote über 5G, d. h. wenn die Telekom einem Kupfer-Kunden die Pistole auf die Brust setzt (Zahl Glas-Anschluss oder verliere Kupfer), verlieren sie sicher einige Kunden ans 5G-Netz der Konkurrenz. (Plus die schlechte Presse, wenn Oma Erna der Telefonanschluss abgeschaltet wird.)

    Fazit: Denke Kupfer und Glas werden noch viele Jahre parallel betrieben und wer weiß, wie die Welt bis dahin aussieht (Stichwort 6G, Starlink-Weiterentwicklung). Wer weiß beispielsweise ob wir in 20 Jahren nicht in jedem Gerät ein Mobilfunk-Chip haben und stationäre Internet-Anschluss nur noch ein Thema für Orte wie Großraumbüros etc. ist, wo dann die Glasfaser Mini-Mobilfunkzellen speißt.

    Ja, also wer ne stabile DSL-Leitung mit 125 Mbit hat, der braucht sicher kein Starlink. Im ursprünglichen Post schrieb bayerflyer noch, dass die Leitung "sehr bescheiden" funktioniere.

    Was die Leistung von Starlink angeht, so habe ich ein paar Testberichte gelesen und mein Eindruck ist, dass man bei Starlink so mit um die 200 Mbit im Downstream und ca. 10-15 Mbit/s im Upstream rechnen kann, mit einem Ping von um die 50ms. Die Werte schwanken, weil es ein Shared Service ist. Und selbst die kritische Stiftung Wartentest hatte nach einem Test viel Positives zu schreiben (https://www.test.de/Starlink-im-Sc…llit-6105629-0/).

    Ob das besser als die eigene Leitung ist, hängt freilich vom Einzelfall ab. Aber ich denke so viel kann man sagen: Wenn man eine stabile Leitung mit 100 Mbit/s und mehr hat, dann wird sich das in der Regel nicht lohnen. Unter 100 Mbit/s, insbesondere unter 50 Mbit/s, ist es aber tatsächlich ne Idee.

    Nachtrag: Was den Stromverbrauch durch Starlink angeht, so habe ich einen interessanten Test gefunden (https://www.renick.io/de/blog/post/w…tarlink-antenne). Kurz sagen sie, dass Starlink im Jahresschnitt 50 Watt braucht (DSL: 10, Kabel: 25). Geht man also von einem Strompreis von 30 Cent aus, dann ergeben sich folgende jährliche Stromkosten:

    • Starlink: 131,40 Euro
    • DSL: 26,28 Euro
    • Kabel: 65,70 Euro

    Oder monatlich:

    • Starlink: etwa 10,95 Euro
    • DSL: etwa 2,19 Euro
    • Kabel: etwa 5,48 Euro

    Bei uns im Gebiet 331xx liegen auch schon seit mehr als einem Jahr die Leitungen mit eingeblasener GF an den Häusern/Fassaden und rotten vor sich hin. Andere Häuser in der direkten Nachbarschaft sind seit 1 Jahr angeschlossen. Alle Bemühungen um einen konkreten Termin laufen trotz Einschaltung der Geschäftsführung DG ins Leere. Da bleibt nur abzuwarten. Kündigung ist für mich keine Option, da VDSL von der TELEKOM sehr bescheiden funktioniert.

    Der finanzielle Aspekt scheint bei DG (und deren Investoren) dabei noch überhaupt keine Rolle zu spielen, obwohl die Mindereinnahmen zwischenzeitlich beträchtlich sein werden.

    Hast du mal über Starlink nachgedacht? Kostet 50€ im Monat und was man so hört funktioniert es sehr gut. Die Hardware kostet derzeit 225€ und die kann man danach weiterverkaufen. Soweit ich das verstehe ist es sogar monatlich kündbar und man hat einen Probezeitraum von 30 Tagen, innerhalb dessen man einfach alles zurückgeben kann.

    Ja, das ist natürlich ein gutes Argument! Ich wäre diesen Weg jedoch gegangen, wenn mich Deutsche Glasfaser nicht mit 10€/Monat Bestandskundenrabatt geködert hätte. Dann wäre ich auf den kleinsten verfügbaren Tarif nach Ende der Vertragslaufzeit gewechselt (DG basic, 100 Mbps Down - 50 Mbps Upload), dieser beinhaltet keine Telefonie. Wäre in diesem Szenario auch egal und ich wäre der Herr über die Festnetznummer und nicht mein Internetaccess-Provider. Allerdings bemerke ich auch, das Gen Y und Z gar keinen Wert auf Festnetztelefone liegen, nur Boomer wie ich einer bin...

    Also laut DG-Homepage beinhaltet der DG Basic schon Telefonie, aber eben keine Flat ins Festnetz. Stattdessen kostet die Minute ins Festnetz 2,9 Cent. Bei 60 Minuten Telefonie im Monat würde das 1,72€ machen.

    Wäre eine z.B. AVM 5590 nicht besser als die 7590.

    Oder sehe ich was falsch?

    Die Hausbegehung der DG war noch nicht da ,ich weiß auch noch nicht so recht Bescheid, wo die GF-Leitung eingeführt wird oder werden soll

    Also wenn die Hausbegehung noch nicht war, dann wird das noch lange dauern. Bei mir hat das bestimmt noch 1 Jahr gedauert.

    Zur Fritzbox: Das sind alles so Unterschiede die der normale Nutzer nicht merkt. Nimm deine 7590 und höchstwahrscheinlich wirst du glücklich damit sein.

    Also wenn man den Ping und die Hops irgendwo loggen würde, dann würde man unterschiede sehen, ja. Aber das ist ja zum einen eine sehr granulare Ansicht und kann zudem sehr viele verschiedene Ursachen haben. Mal macht man Homeoffice von den Eltern aus, mal von der Freundin, mal ist man in einem Zimmer mit schlechtem WLAN, Internetprovider spinnt, Routing des Internetproviders spinnt etc.

    Also ich sehe schon, dass das keine sehr gute Idee ist. Danke euch!

    Aus technischem Interesse heraus: Wie ist der Standort des Clients ermittelbar, wenn der Router per Wireguard mit einem anderen Router verbunden, der ganze Traffic über den Heim-Router geht und der Client damit die IP-Adresse des Heim-Routers hat? Natürlich unter Bedingung, dass der Client kein GPS hat, WLAN und Bluetooth deaktiviert ist und der Client per Ethernet mit dem "Client-Router" verbunden ist.

    Danke!

    Ich lese mir das später mal durch. Ich hätte noch Zugriff auf zwei FRITZ!Boxen hinter einem o2 und einen Telekom-Anschluss, die denke ich noch natives IPv4 haben. Das wäre vielleicht ein Backup.


    Hintergrund ist, dass die Firma Homeoffice im Ausland nicht gerne sieht, selbst wenn es noch so nah ist, wie beispielsweise Österreich oder NL. Gleichzeitig gibt es keinerlei Restriktionen für Dienstreisen. Man befürchtet wohl einfach, dass die Arbeitsmoral leidet, wenn man offiziell auch aus warmen Gefilden heraus arbeiten dürfte.

    Angeblich soll die Regelung auch angepasst werden, aber solange möchte ich für gelegentliches Arbeiten aus dem EU-Ausland nicht warten. Am Ende wird es denke ich niemanden stören, solange sich das nicht rumspricht.

    Daher diese kleine „Umleitung“. Der Client dürfte hinter einem solchen Aufbau nichts bemerken oder?

    Hallo zusammen,


    ich habe einen Anschluss der Deutschen Glasfaser. Hinter dem GF-Modem der DG hängt meine private FritzBox. Nun möchte ich mir für unterwegs eine 4G-FritzBox (Mobilfunk) kaufen und die beiden FritzBoxen so verbinden, dass der gesamte Traffic der Mobilfunk-FRITZ!Box über die FRITZ!Box am DG-Anschluss geroutet wird. Eine solche Einstellung gibt es im FritzOS und wird per VPN realisiert.


    Nun meine Frage an euch: Sehr ihr hier technische Hindernisse? Ich habe unter anderem im Kopf, dass die DG keine native IP4 Adressen vergibt. Würde das ein Problem machen, sofern der örtliche Mobilfunkanbieter kein IP6 anbietet? Seht ihr andere Probleme?


    Danke im Voraus!