Käufer von AVM genannt

  • Wie aus der Presse zu entnehmen ist, wurde ein Käufer für AVM gefunden/benannt.

    Es ist kein Mitbewerber, sondern ein Investor.

    Da sind wir alle gespannt, welche Änderungen in den nächsten 24 Monaten angekündigt und umgesetzt werden.

    2024
    Rucio Investment S.à r.l. (Luxemburg), eine von Imker kontrollierte Gesellschaft, beabsichtigt mittelbar durch die Spree 24 Beteiligung GmbH (Deutschland)…
    www.bwb.gv.at
    AVM wechselt den Besitzer: Dieser Investor schluckt FritzBox-Hersteller
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    m.winfuture.de
  • Kann eigentlich nur schlechter werden.

    Spoiler anzeigen

    ISP: HTP Surf & Fon 1.000 MBit/s Download / 500 MBit/s Upload (Glasfaser)

    Router: MikroTik CCR2004-16G-2S+ (RouterOS 7.22.1) + Genexis Fibertwist F2110-2 (Rev2.0) @ AON (1000BASE-BX)

    VoIP: Gigaset N670 IP Pro Mini Multicell (Firmware 2.67.0), Cisco ATA-191-MPP 2-Port Phone Adapter (Firmware 11-3-2MPP0001-225), Gigaset Fusion (Firmware 2.0.1)

    Handset: Gigaset SL800H Pro (Firmware 131.013.04)

  • Besser wirds nicht werden.

    Aber wir als Kunden haben es doch weitgehend selbst in der Hand. Wir werden selten gezwungen AVM Produkte zu kaufen.

    Welchen Wettbewerber gibt es denn, der einen (gleichwertigen) Wettbewerber zur 5690 Pro im Angebot hat? - Also Hybrid-Router Glasfaser und DSL Modem, Wifi 7, und noch so nette Beigaben, die die Smart-Home-Anbindung, etc. ?

    Ich finde es unheimlich praktisch, die Daten meiner AMV Stecksose von unterwegs auslesen zu können, und festzustellen, was mein Balkonkraftwerk gerade leistet. - Jetzt brauche ich nur noch eine Smarte Waschmaschine, die ich einchalten kann, wie ich das will, um bestmöglich von dem selbst produzierten Strom auch zu verbrauchen. - Batteriespeicher sind ja wahnsinnig teuer.

    AVM hat ja quasi nur eine Art "Monopol" in Deutschland. - Was nutzt man denn so in Spanien, Frankreich, Iralien, Schweiz, Schweden, Finnland, Norwegen, Estland,Lettland, Litauen? - Ich habe keine Ahnung. Oder lebt man daüberall noch in der Steinzeit, und morst sich mit Rauchzeichen Informaionen zu? - Eher nicht.

    Nicht jeder Investor ist schlecht fürs Geschäft, klar, aber wenn dann bei AVM die Firmwareupdates nur noch halb so oft erscheinen, und neue Produkte auch nur noch halb so oft, dann ist das schon schlecht für uns Kunden. - Und wenn AVM dann auch noch den Support für "alte Router" früher einstellt, als jetzt, dann ist das auch nicht gut. - Kostet aber alles eine Menge Geld. - Guter Kundenservice ist teuer, bindet aber (zufriedene) Kunden.

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  • die ich einchalten kann, wie ich das will, um bestmöglich von dem selbst produzierten Strom auch zu verbrauchen. - Batteriespeicher sind ja wahnsinnig teuer.

    Das ist eher eine Frage des Kaufpreis, Strompreis und die Nutzungsintensität.

    Ich habe 10 kW Batterie für 6000€ , Strompreise ca. 32 Cent. In 3 Jahren 9,7 MWh über die Batterie umgesetzt. Schaffst du aber nur mit WR und Elektroauto.

    AVM hat ja quasi nur eine Art "Monopol" in Deutschland. - Was nutzt man denn so in Spanien, Frankreich, Iralien, Schweiz, Schweden, Finnland, Norwegen, Estland,Lettland, Litauen? - Ich habe keine Ahnung.

    Der Rest der Welt hat eine deutliche höheren GF Durschsatz bei Anschlüssen. Nur da interessiert sich keiner für den Teil der Technik. Routerfrei ist ein Fremdwort. Die nehmen einfach das was die ISP liefern.

  • Ich habe noch weitere Infos zu dem Vorgang "AVM wird verkauft" erhalten. Das liest sich nicht mehr ganz so dramatisch, wie in den ersten Berichten: AVM findet Investor - Netzwerke & IT-Infrastruktur - connect professional (connect-professional.de)

    Dennoch, ich glaube nicht, dass der bisherige Qualitätsstandard in Sachen 5-Jahre Herstellergarantie und mindestens 5 Jahre Softwareupdates (Fehlerbehebung, Funktionserweiterung und Securityfixes) mittelfristig erhalten bleibt.

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  • Dennoch, ich glaube nicht, dass der bisherige Qualitätsstandard in Sachen 5-Jahre Herstellergarantie und mindestens 5 Jahre Softwareupdates (Fehlerbehebung, Funktionserweiterung und Securityfixes) mittelfristig erhalten bleibt.

    Bin ich mir gar nicht so sicher, weil die Leute dann mit Sicherheit auch nicht bereit sind, die Preise zu bezahlen, die derzeit aufgerufen werden. Und die Rendite bei AVM ist ja so auch ziemlich gut. Und dann kann es auch schnell bergab gehen.

    Und auch die Verträge mit den großen Providern werden sicherlich entsprechende Klauseln enthalten, was eine Mindestupdatedauer angeht. Die wollen auch ihre Fritzboxen vermieten und nicht alle zwei Jahre eine neue im ANgebot haben, nur weil es keine Sicherheitsupdates mehr für die Kisten gibt

  • Zumindest 1&1 macht es sich bei den AVM Produkten einfach. Diese gehen nach 24 Monaten in das Eigentum des Kunden über und ab diesem Zeitpunkt ist der Kunde für das Gerät verantwortlich. Als ich noch 1&1 Kunde war, galt dies auch für Mietgeräte!

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  • Ich sehe das nicht so pessimistisch wie etliche TN in diversen Technikforen.

    Die Gründer haben die Latte für die Abnahme ziemlich hochgelegt:

    Der Support, Funktionsumfang etc. wird von kaum einem Konkurrenzprodukt in der Preisklasse erfüllt. und nie vergessen, IT Affine entwickeln mit der Zeit u.U. andere Ansprüche, die der Durchschnittskunde eher nicht hat.

    Headquarter: | 250 / 250 Mbit InternetNord/Easybell IP V6

    Router: Unifi Dream Router 7 SC/UPC - LC/APC Adapter direkt am AON Anschluss

    WLAN: 1 x WiFi 7 UDR, 1 x UAP AC Pro Mesh im Gartenhaus