1&1 / Telekom Peering vergleich

  • Schöne Verschwörungserzählungen. 🤣

    Wie kommst Du darauf? Die Telekom macht aus diesem Vorgehen keinen Hehl, allerdings gibt dem ganzen natürlich einen etwas anderen Spin. Daher bin ich immer erstaunt Mit-Nerds zu finden die der Meinung sind, das vosätzliche Unterpeering sei eine Erfindung von Telekomkritikern.

    Aus dem Transkript zum 2024er Capital Market Day (Oktober 10, 2024)

    Übersetzt heisst das, die Telekom erwartet finanzielle Beteiligung für Links mit Transitanbietern die unballanzierten Traffic ins Netz der Telekom senden, wie z.B. Videostreams (die allerdings von Telekomkunden angefordert wurden und daher aus deren Sicht Teil des bereits bezahlten Internetzugangs über doe Telekom sind).

    Wie gesagt, ich bin verwundert wenn Mit-Nerds das anzweifeln... IMHO haben die sich nicht ausreichend mit der Materie vertraut gemacht...

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  • Hast Du mal deren Test Methodologie durchgelesen? Das ist IMHO Marketinggruetze vom feinsten, das sind keine objektiven Studien (und sollen es auch nicht sein), und mann sollte die auch nicht mit solchen Studien verwechseln. Aber hey, wenn mich das in Deinen Augen zum Aluhutträger macht, muss ich wohl damit leben ;)

    Und ja, die Consultants die Auftragsstudien anfertigen machen i.d.R. auch keine möglichst objektiven Studien, die haben alle eine eigene Agenda (die bekannt ist, d.h. der Auftraggeber sucht sich den Consultant mit der generellen Agenda die er gerade möchte*).


    *) Das garantiert nicht, dass ein Consultant jeden Müll absegnen wird aber mann sollte das was die machen nicht mit objektiver Wahrheitsfindung verwechseln. Willkommen im Spätkapitalismus...

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  • Worauf du deine sonstigen Schlüsse baust, verstehe ich nicht.

    Mmmh, ja, wir machen jetzt besser Schluss mit diesem Subthread, weil produktiver wird das nicht mehr.

    Die Peering-Strategie der Telekom ist kein sonderliches Geheimnis.

    Würde mann denken, und dennoch gibt es auch hier im Forum immer wieder Zweifel am vorsätzlichen Unterpeering.

  • Woraus schließt du, dass Umlaut die Studie im Auftrag macht?

    Die verkaufen ihre Erkenntnisse, aber ich sehe nicht, wo sie beauftragt werden, ob und welche Anforderungen an das Ergebnis gestellt werden.

    Das ist eben substanzloses Zeugs, was den Kern einer Verschwörungserzählung ausmacht.

    Entweder zeigen, wo Umlaut falsch arbeitet, aber nicht irgendwelche Zweifel raunen.

    Bis dahin haben solche Ergebnisse weitaus mehr Substanz als theoretisierte Ansätze und Anekdoten. Oder noch schlimmer: G'schichten aus dem Paulanergarten.

  • Wie gut läuft facebook eigentlich gerade über die Telekom ?

    V4 San Jose Kalifornien

    V6 Denver

    Einmal editiert, zuletzt von Edding (31. Dezember 2024 um 17:08)

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  • Woraus schließt du, dass Umlaut die Studie im Auftrag macht?

    Ich habe keine Ahnung von welcher Studie Du hier sprichst, und ich finde hier im Thread auch keinen Link zu einer Studie von "Umlaut". Daher bleibe ich mit einer detaillierten Bewertung zurueckhaltend...

    Die verkaufen ihre Erkenntnisse, aber ich sehe nicht, wo sie beauftragt werden, ob und welche Anforderungen an das Ergebnis gestellt werden.

    Ich auch nicht, aber ich weiss auch nicht wovon Du genau sprichst...

    Aber "umlaut" ist angeblich fuer die Test-Software die hinter dem Connect Test steckt verantwortlich und ich vermute mal, Du meinst meine Kritik am Connect Test. (Ist i.d.R. einfacher eine Diskussion zu fuehren, wenn mann den Gegenüber nicht raten laesst was denn nun das eigene Argument ist...)

    Zitat

    Auf dem Raspberry Pi läuft zur Messung eine von umlaut entwickelte Software, als Betriebssystem kommt Ubuntu Linux zum Einsatz. Die Software arbeitet sequenziell eine Reihe von Messungen ab. Zur Bestimmung der Vertragstreue dienen Down- und Upload-Messungen. Sie reizen jeweils über 7 Sekunden die Geschwindigkeit des jeweiligen Anschlusses aus.

    Mit 7 Sekunden Messungen, misst mann gerade mal Burst-Raten, die nur bedingt aussagekraeftig sind um laengerandauernde Transfers zu simulieren.

    Zitat

    Transferpartner sind schnelle Cloud-Services von Akamai für unverschlüsselte HTTP-Übertragungen und zu Amazon Cloudfront für die verschlüsselte HTTPS-Variante.

    Unklar wie realistisch unverschluesselte HTTP Verbindungen heutzutage ueberhaupt noch sind. Warum fiel die Wahl hier auf Akamai und auf Amazon, und warum getrennt fuer HTTP und HTTPS? Bei der Aufteilung kann mann realistisch nicht unterscheiden ob beobachtete Unterschiede durch das unterschiedliche CDN oder das unterschiedliche Protokol bedingt sind. Das ist ein Anfängerfehler.

    Zitat

    Alle 60 Minuten startet eine neue Sequenz der Messungen. Für Experten ist es interessant, dass über drei Sockets übertragen wird.

    Mmh, das ist so lala... die Messungen in der Nacht sind vielleicht theoretisch interessant, aber de facto ist der interessanteste Zeitraum die Peakhour (z.B. von 17-22, siehe hier )
    [Blockierte Grafik: https://www.connect.de/bilder/118683359/landscapex1600-c2/3a-tariftreue-wochenubersicht-dsl.jpg]

    Eine hoehere Messdichte waehrend der Peakhour und weniger irrelevante Messungen am fruehen Morgen waeren, IMHO hilfreicher.

    Zitat

    Neben den Transferraten interessieren auch die Latenzen. Denn schnelle Reaktionen auf dem Netzwerk ermöglichen Gamern ein flüssiges Spiel und beschleunigen aus vielen Einzelelementen zusammengesetzte Webseiten.

    Latenzen erfasst die Messung alle 15 Minuten mit jeweils 10 ICMP-Ping-Messungen gegen die Content Delivery Netzwerke (CDN) von Akamai und Amazon Cloudfront, dazu kommt eine Webseite aus der Google-Cloud.

    Mmmh, State of the Art sind Messungen auch der "working latency", d.h. unter Last und 40 Probes/Stunde ist mit Verlaub sub-optimal.

    Zitat

    Der Abruf von vier Webseiten bereichert den Testparcours. Dabei stellt die seit Jahrzehnten von uns eingesetzte ETSI-Kepler-Page den historischen Bezug her. Für die populäre Gegenwart stehen Seiten von Instagram, Wikipedia und Google.

    Der Test von 4K-Video-Seiten ist in Vorbereitung. Wir werden darüber in einem Folgeartikel berichten.

    Zitat

    Anschlüsse und Tarife

    Um mit den Mess-Computern Daten erfassen zu können, benötigt man selbstverständlich Anschlüsse, die eine Vielzahl von möglichst über ganz Deutschland verteilten Breitbandleitungen mit den Zugangstechnologien DSL, Kabel und Glasfaser abdecken. Dabei sollte das breite Tarifangebot der Netzbetreiber 1&1, Telefónica, Telekom und Vodafone berücksichtigt sein.

    Das ist eine hohe Hürde, die mithilfe einer spezialisierten Agentur gelöst wurde. Am Ende standen über 80 Testteilnehmer fest, die eine der umlaut-Messboxen zugesendet bekamen, samt Instruktion, wie diese an einen Ethernet-Port des Routers anzuschließen sei. Bei Klärungsbedarf wurden die Tarife bei den freiwilligen Testteilnehmern durch Tarifeinsicht verifiziert.

    Über 80, d.h. wir wissen nur dass es mindestens 81 waren und wohl klar unter 100.

    Zitat

    Für die Auswertung der Messergebnisse unterteilten wir die Anschlüsse nach den Technologien DSL, Kabel und Glasfaser. Danach haben wir die Anschlüsse unter 100, von 100 bis 250 und von 150 bis 1000 Mbit/s zu je einer Speed-Klasse zusammengefasst.

    Oha, 0-<100, 100-<250, 150-<1000 das sind keine ueberlappungsfreien Sets. Vermutlich ein Fehler im Text (und nicht in der Datenanalyse) und die letzte Klasse ist 250-1000.

    Aber wir haben:

    4 ISPs, 3 Technologien, 3 Geschwindigkeitsklassen. Das macht theoretisch 4*3*3 = 36 Kombinationen; Telekom, O2, Vodafone bieten alle DOCSIS; DSL, und FTTH an, 1&1 meines Wissens nur DSL und FTTH, d.h. wenn wir dafuer korrigieren bleiben noch 33 Kombinationen ueber, bei 81 Messpunkten. kannst Du Dir ueberlegen wie repraesentativ jede einzelne Kombination abgedeckt wird...


    Es steht Dir frei Umlaut/Connect fuer einen gut gemachten Test zu halten, und mich fuer einen Aluhu-tragenden Schwaetzer. Ich fuer meinen Teil bin mit dem Thema durch, wenn Du weiter diskutieren moechtest ist der Ball in Deinem Feld: zeige bitte auf, warum Du das fuer einen aussagekraeftigen Test haeltst...

    Entweder zeigen, wo Umlaut falsch arbeitet, aber nicht irgendwelche Zweifel raunen.

    Siehe oben... ich raune nicht ich hatte angemerkt, das die Methodologie hinter dem Connect Test Gruetze ist und ich habe gezeigt warum.

    Bis dahin haben solche Ergebnisse weitaus mehr Substanz als theoretisierte Ansätze und Anekdoten. Oder noch schlimmer: G'schichten aus dem Paulanergarten.

    Das ist auf scheinbar freundliche Art der Vorwurf der Luege... aber hey, nicht meine Problem oder Verantwortung, dass Du meinst der Connect Test waere objektiv oder gar repraesentativ.

    2 Mal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (31. Dezember 2024 um 23:35) aus folgendem Grund: Fehlerkorrektur...

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  • Das ist auf scheinbar freundliche Art der Vorwurf der Luege... aber hey, nicht meine Problem oder Verantwortung, dass Du meinst der Connect Test waere objektiv oder gar repraesentativ.

    Eine zeitliche Reihenfolge seiner Aussagen einzuhalten, wäre ganz gut. Nicht erst wie am Stammtisch rumraunen und danach dann darstellen, was dir nicht gefällt.

    Ist euch eigentlich nicht klar, wie getestet wurde?

    Habt ihr tatsächlich diesen Absatz überlesen??

    Zitat

    Der 2023 in unserem Breitband- und Festnetztest eingeführte Crowdsourcing-Ansatz erfüllt viele Anforderungen, die Telekommunikationsexperten an einen solchen Test stellen. Mehrere Hunderttausend über Deutschland verteilte Internetanschlüsse können dabei untersucht werden. Über 24 Wochen ermittelte etliche hundert Millionen Messwerte schaffen eine stabile Datenlage, die auch Aussagen über die Zuverlässigkeit der Betreiber zulässt.

    Wie soll ich eure plumpe Kritik daran ernst nehmen, wenn ihr nicht mal das Dokument vollständig erfasst?

    Ich fuer meinen Teil bin mit dem Thema durch

    Damit kann ich sehr gut leben.

  • Eine zeitliche Reihenfolge seiner Aussagen einzuhalten, wäre ganz gut. Nicht erst wie am Stammtisch rumraunen und danach dann darstellen, was dir nicht gefällt.

    Warum? Ich verfolge den Connect Test und seine Methodologie seit ein paar Jahren und habe daher bereits eine IMHO fundierte Meinung dazu. Wie sich in unserer DIskussion zeigt haette es kaum etwas gebracht wenn ich OT meine Detailbewertung bereits m ersten Post zum Test erwaehnt haette, weil Du ja so oder so der Meinung bist, das waere nur Geschwaetz.

    Zitat

    Über 24 Wochen ermittelte etliche hundert Millionen Messwerte schaffen eine stabile Datenlage, die auch Aussagen über die Zuverlässigkeit der Betreiber zulässt.

    mbo77, es ist suess, dass die "etliche hundert Millionen Messwerte" gezogen haben. Aber mit nur ca 80 Messpunkten laesst sich daraus kein statistisch repraesentatives Bild ueber die Situation in Deutschland mit ca. 40 Millionen Anschluessen gewinnen (gerade auch weil ca 30 verschiedene Situationen gemessen werden sollten, d.h. im Mittel weniger als 3 Standorte pro Messsituation). Und genau das will der Connect Test machen, doe Qualitaet der grossen deutschen Massenmarkt ISPs bewerten. Die Verantwortung dafuer muss nicht bei Umlaut selber liegen, kann auch der Kunde, also Connect, sein, der mit einer nicht-repraesentativen Schmalspurmessung zufrieden ist (die trotzdem sicherlich nicht ganz billig ist). Wenn Du fuer Umlaut arbeitest, oder Kontakt zu denen hast, die koennen sich gerne per DM bei mir melden...

    Wie soll ich eure plumpe Kritik daran ernst nehmen, wenn ihr nicht mal das Dokument vollständig erfasst?

    In dem Du liest was ich geschrieben habe, dann darueber nachdenkst und erst dann antwortest... Mein Argument mit den ca. 80 Messlokationen muesstest Du erstmal entkraeften bevor Deine "etliche hundert Millionen Messwerte" relevant werden koennten, und dann muesstest Du darueber nachdenken, welcher Anteil dieser Messpunkte zu Zeiten erhoben wurden, die aus Endkundensicht eher irrelevant sind. Im Ernst, ich habe nicht das Gefuehl, Du haettest Dich ernsthaft auf meine Argumente eingelassen.


    Aber der Drops ist gelutscht, Du meinst es besser zu wissen, Dein gutes Recht, ebenso wie es mein Recht ist Dich in dieser Thematik nicht mehr ernst zu nehmen.

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  • Es tut mir leid, aber wir haben wohl unterschiedliche Meinungen dazu was ausreichende Statistik ist. Da ich mein Brot auch mit der Anwendung solcher Statistiken verdiene, nehme ich mir heraus zu behaupten ich weiss wovon ich hier spreche.

    Mir ist allerdings unklar, warum Du Connect/Umlaut hier so massiv in Schutz nimmst, und das ohne ernsthafte Argumente? Geht es Dir darum die zu verteidigen oder habe ich Deinen Schwaetzer-Alarm getriggert?

    Ich erklaere das mal so: mit Millionen von Messwerten, bei ca. 80 Standorten, kann mann ueber diese 80 individuellen Anschluesse durchaus statistisch belastbare Aussagen treffen, aber das ist nicht das was Connect mit diesen Daten machen will (und macht), da geht es darum diese zu generalisieren um robuste und belastbare Aussagen ueber alle Internetzugangsanschluesse (der 4 Massenmarkt ISPs) zu machen, aber genau das ist mit ca. 80 gemessenen Anschluessen kaum moeglich. Was Connect/Umlaut zu wissen scheinen, denn in der Beschreibung der Methodologie wird das Wort "repaesentativ" gar nicht erst erwaehnt.

    Genug davon, wir werden da wohl nicht zu einem Konsens kommen.


    ABER um mal was zum Thema des Threads zu bringen

    Hier eine Ripe ATLAS Messung eines Telekom Anschlusses in meinem Wohnort zu 172.67.136.172:

    Traceroute measurement to 172.67.136.172

    ONE-OFF TRACEROUTE measurement to 172.67.136.172 via IPv4 initiated by YOU.


    All
    292123320🇩🇪2024-12-31 12:3794.516 ms8


    Traceroute for Probe 29212

    HopIP AddressReverse DNSASNRTT 1RTT 2RTT 3RTT 4RTT 5RTT 6RTT 7RTT 8RTT 9RTT 10RTT 11RTT 12RTT 13RTT 14RTT 15RTT 16
    1192.168.10.1 0.978 ms0.883 ms0.851 ms0.83 ms0.639 ms1.038 ms0.701 ms0.554 ms0.769 ms0.759 ms1.02 ms0.839 ms0.841 ms0.882 ms**
    262.155.243.115p3e9bf373.dip0.t-ipconnect.de33204.833 ms2.646 ms2.354 ms4.002 ms2.309 ms2.156 ms2.381 ms2.881 ms2.367 ms8.783 ms1.84 ms2.059 ms2.456 ms5.812 ms5.016 ms2.319 ms
    362.154.5.189nyc-sb6-i.NYC.US.NET.DTAG.DE332099.088 ms99.361 ms100.095 ms99.327 ms99.678 ms99.385 ms99.225 ms99.331 ms99.289 ms99.476 ms99.387 ms99.17 ms99.588 ms99.208 ms99.388 ms99.151 ms
    480.156.160.213 332098.765 ms98.868 ms101.181 ms98.641 ms98.931 ms100.9 ms98.716 ms107.883 ms98.905 ms99.047 ms98.642 ms100.365 ms99.084 ms99.12 ms98.839 ms98.711 ms
    5216.6.90.14if-ae-0-2.tcore3.njy-newark.as6453.net645396.855 ms97.477 ms97.423 ms97.151 ms97.592 ms99.211 ms96.913 ms96.87 ms96.927 ms97.181 ms96.866 ms97.765 ms97.028 ms96.999 ms97.801 ms97.024 ms
    666.198.70.2 6453101.229 ms100.624 ms97.114 ms97.265 ms97.35 ms97.525 ms99.204 ms97.228 ms97.204 ms97.38 ms104.791 ms98.658 ms97.552 ms97.309 ms97.384 ms97.451 ms
    7162.158.61.221 13335107.147 ms99.002 ms101.746 ms97.073 ms97.006 ms113.385 ms97.13 ms97.309 ms97.426 ms108.583 ms97.699 ms97.42 ms97.562 ms108.537 ms107.087 ms99.95 ms
    8172.67.136.172 1333595.309 ms94.679 ms94.762 ms94.643 ms94.81 ms94.519 ms94.534 ms94.516 ms97.136 ms95.044 ms94.61 ms94.67 ms94.595 ms94.775 ms**


    Das ist immer noch das Routing ueber NYC/Newark, bei O2 sieht das so aus:

    Code
    user@123-1234567 ~ % sudo mtr -ezb4w -c 100 172.67.136.172
    Start: 2025-01-01T13:48:55+0100
    HOST: 123-1234567.local                                                    Loss%   Snt   Last   Avg  Best  Wrst StDev
      1. AS???    192.168.42.1                                                  0.0%   100    0.5   0.9   0.4   2.1   0.2
      2. AS6805   lo0-0.0001.prrx.01.ber.de.net.telefonica.de (62.52.192.120)   0.0%   100   11.0  11.9   9.8  47.2   4.5
      3. AS6805   gi2-2.02.xmws.99.agb.de.net.telefonica.de (62.53.11.182)      1.0%   100   11.5  11.7  10.3  22.6   1.4
      4. AS6805   ae1-0.0002.prrx.01.ham.de.net.telefonica.de (62.53.6.207)    30.0%   100    9.8  11.6   9.3  30.2   3.4
      5. AS???    as13335.hamburg.megaport.com (193.42.155.58)                  0.0%   100   10.5  15.2   9.9  39.8   6.5
      6. AS13335  172.67.136.172                                                0.0%   100   10.9  11.0   9.7  23.8   1.5


    Wer dafuer verantworlich ist, die Telekom, Tata oder Cloudflare waere mir als Telekomkunde erstmal egal, mein Vertragspartner waere odie Telekom und daher wuerde ich erwarten, dass die das auch "reparieren" wird. Muss IMHO nicht sofort sein, aber keine Besserung seit Anfang Juli 2024, also ca. ein halbes Jahr erscheint mir eindeutig zu langsam.

  • Es geht um mehrere hunderttausend Internetanschlüsse. Bitte genauer lesen. Ich habe das Zitat sogar eingefügt und fett hervorgehoben.

    Fällt dir dein Missverständnis nun auf?