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Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

  • HubeBube
  • 17. Juni 2024 um 17:59
  • Phino
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    • 24. August 2026 um 12:52
    • #141
    Zitat von Funker

    Allerdings zeichnet ein reiner (Android-)TV erst gar nichts auf (weder von Sat, Kabel, noch aus dem Internet), womit sich diese Unterscheidung erübrigt. Die meisten dieser 9 Millionen Kabelfernsehkunden können gar keine Werbung überspringen, weil sie mit ihren kabelfähigen TVs erst gar nichts aufzeichnen können. (Das Angebot an kabelfähigen Festplattenrekordern ist eh extrem übersichtlich, denn die verkaufen sich einfach nicht.)

    Natürlich können die Android-TVs aufzeichnen, musst nur einen USB‑Stick/eine Festplatte anschließen. Ich muss während der Sendung nur die OK Taste drücken und dann fragt er mich. Somit kann ich aufzeichnen und zeitversetzt weiter schauen, weil z.B. Muttern anruft. Bei meinem Philips kann ich es auch programmieren.
    Es gibt aber nur ganz wenige TV-Geräte mit zwei separaten Tunern, sodass man etwas aufzeichnen und etwas anderes schauen kann.

  • Funker
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    • 24. August 2026 um 12:53
    • #142
    Zitat von Phino

    Dem muss ich eindeutig widersprechen. Ich habe einen Fernseher mit der aktuellen Android-TV-Version.
    Der Bereich Broadcast-TV, egal welches DAB, ist absolut getrennt von dem Streaming-TV.

    Dann hat der Hersteller das nachträglich drangefrickelt und intern über HDMI angeschlossen. Vermutlich hängt dieser sehr an seiner proprietären Frickelsoftware zwecks Kundenbindung. Gerade Samsung ist ja dafür bekannt.

    Bei einem echten (!) Android-TV siehst du nur die GoogleTV-Oberfläche, weil Google selbst inzwischen der größte OTT-Anbieter in den USA ist. Dort ist Broadcast-TV eine voll integrierte Android-App, alle HDMI-Eingänge sind dem Android-Betriebssystem ebenso als solche bekannt und tauchen im Launcher auf. Die Tuner-Einstellungen finden sich entsprechend im Android-Konfigurations-Menü. (Man lädt für Astra 19.2E die aktuelle Transponderbelegung aus dem Internet und ist dann fertig mit der "Sendersuche".)

    Das ist letztlich dieselbe Diskussion wie bei der Analogabschaltung im Kabel, weil früher das User Interface nicht hinreichend von der Übertragungstechnik abstrahiert wurde. Und während die sich angeblich noch im Bestand befindlichen Röhren-TVs deshalb noch bis in die 2020er hinein von Kabelnetzbetreibern mit PAL-RF-Signalen betüdelt wurden, stehen die ersten Generationen LCD-TVs längst schon wieder auf dem Schrott.

  • Faserknecht
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    • 24. August 2026 um 16:35
    • #143
    Zitat von Funker

    Das sind Maßnahmen, die der Inhalteanbieter in deinem Endgerät implementiert hat, was nichts mit der Übertragungstechnik zu tun hat.

    Aha, und woher weiß das Empfangsgerät, dass es bei der Werbung den schnellen Vorlauf usw. verhindern soll? Kommt diese Info nicht über den Übertragungsweg (vllt. in der Austastlücke)?

    Zitat von Funker

    Allerdings zeichnet ein reiner (Android-)TV erst gar nichts auf (weder von Sat, Kabel, noch aus dem Internet), womit sich diese Unterscheidung erübrigt.

    Tja, ich hatte ja auch nur für mich gesprochen und da unterscheide ich doch sehr deutlich und erübrigt sich für mich nicht. :)

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  • Phino
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    • 24. August 2026 um 16:55
    • #144

    Was ist den ein richtiger Android-Fernseher? Ich finde keinen von Google, aber LG, Sony, Philips, Medion, Hisense oder Xiaomi mit Android-TV.

    Wenn mein TV Philips startet von Strom AUS kommt sofort die Google Animation.

    Wenn ich die Pausen- oder Rec-Taste drücke möchte er eine Festplatte.

  • Funker
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    • 25. August 2026 um 10:23
    • #145
    Zitat von Faserknecht

    Aha, und woher weiß das Empfangsgerät, dass es bei der Werbung den schnellen Vorlauf usw. verhindern soll? Kommt diese Info nicht über den Übertragungsweg (vllt. in der Austastlücke)?

    Eine Austastlücke gibt es nur im Analog-Fernsehen.

    Nein, die kommt nicht über den Übertragungsweg, die kommt aus der (ggf. fest eingebauten) Smartcard, die du brauchst, um die DRM-geschützten Inhalte zu entschlüsseln. Die Smartcard kommuniziert dazu mit dem Endgerät über ein proprietäres Protokoll namens "CI+" (nicht zu verwechseln mit dem Common Interface, das ist ein offizieller Standard), um die Beschränkungen der Inhalteanbieter auf deiner Fernbedienung umzusetzen.

    Dieselben Beschränkungen werden auch 1:1 in OTT-Apps umgesetzt, ohne Smartcard, indem Telekom, Freenet, Zattoo etc. diese explizit dort einprogrammieren, weshalb das ganze rein gar nichts mit dem Übertragungsweg zu tun hat. Auch dort kannst du Werbung in Aufzeichnungen nicht vorspulen.

    Das Verhalten ist auch einer Hauptgründe dafür, warum Leute unter 60 zu VoDs bei großen Streaminganbietern flüchten, womit die Übertragungswege Kabel und Satellit obsolet werden (die können schließlich kein VoD). Da wurde wie immer beim Ausdenken neuer Kundengängelung die Rechnung ohne den Wettbewerb gemacht.

  • Schnurz
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    • 25. August 2026 um 10:54
    • #146

    Und über 60jährige, die das kennen buchen kein HD/CI+ weil sie derartige Gängelung, die schon seit Jahren bekannt ist, nicht dulden. Nur weil das Angebot dann in HD kommt ...

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  • Faserknecht
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    • 25. August 2026 um 14:23
    • #147
    Zitat von Schnurz

    Und über 60jährige, die das kennen buchen kein HD/CI+ weil sie derartige Gängelung,

    stimmt, aber ich war so frei und bin schon seit einiger Zeit auf eine Linux-Box umgestiegen, die ja bekanntlich so eine Gängelung "umgehen" kann.
    Da mein alter Fernseher kein Fernsehprogramm aufnehmen kann, war es ein willkommenes Feature meines Receiver, auf herkömmliche Festplatten direkt oder über das Hausnetz (NAS) Programme aufnehmen zu können.
    Auch wenn ich, wie wahrscheinlich bald erforderlich, einen neuen Fernseher mit entsprechenden Features kaufen muß, würde ich solange es geht, nicht auf meinen Receiver verzichten.

    Das DRM lässt sich auch leicht mit einem entsprechenden HDMI-Splitter "überlisten". Macht man gerne mit einer Spielekonsole usw... ;)

  • mbo77
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    • 25. August 2026 um 18:07
    • #148

    Dazu off-topic. Die dbox2 war damals mit Neutrino ausgestattet und ich habe über 10M half duplex meinen ersten NAS-Server eingebunden. Damit klappten die SD-Aufnahmen in MPEG2 gerade so.

  • Phino
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    • 25. August 2026 um 19:58
    • #149
    Zitat von Schnurz

    Und über 60jährige, die das kennen buchen kein HD/CI+ weil sie derartige Gängelung, die schon seit Jahren bekannt ist, nicht dulden. Nur weil das Angebot dann in HD kommt ...

    Naja, bei SD bekommt man Augenkrebs, insbesondere bei Sportsendungen. Ein verpixeltes SD‑Football-Spiel ist dann doch etwas anstrengend.

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  • Thomas1978
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    • 26. August 2026 um 01:24
    • #150
    Zitat von mbo77

    Dazu off-topic. Die dbox2 war damals mit Neutrino ausgestattet und ich habe über 10M half duplex meinen ersten NAS-Server eingebunden. Damit klappten die SD-Aufnahmen in MPEG2 gerade so.

    Uhhh, da werden längst vergessene Erinnerungen wieder wach ... ich nutze selber noch diverse E2 Receiver (u.a. GigaBlue UHD 4K Pro, GigaBlue UE 4K Cable), aber die Aera der Linux-Receiver neigt sich leider unaufhaltsam dem Ende entgegen 😢

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080
  • Funker
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    • 26. August 2026 um 10:05
    • #151
    Zitat von Faserknecht

    stimmt, aber ich war so frei und bin schon seit einiger Zeit auf eine Linux-Box umgestiegen, die ja bekanntlich so eine Gängelung "umgehen" kann.

    Da mein alter Fernseher kein Fernsehprogramm aufnehmen kann, war es ein willkommenes Feature meines Receiver, auf herkömmliche Festplatten direkt oder über das Hausnetz (NAS) Programme aufnehmen zu können.

    Das ist schön, aber wenn es daran geht 9 Millionen Kabelfernsehkunden irgendwann auf IP-only umzustellen, spielen bei Vodafone "Linux-Receiver" nicht die geringste Rolle. Im Gegenteil, die Rechteinhaber werden noch froh sein, diese Lücke auch noch geschlossen zu haben.

  • Faserknecht
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    • 26. August 2026 um 11:22
    • #152
    Zitat von Funker

    aber wenn es daran geht 9 Millionen Kabelfernsehkunden irgendwann auf IP-only umzustellen, spielen bei Vodafone "Linux-Receiver" nicht die geringste Rolle.

    Das wird sich Vodafone sehr genau überlegen, denn mit dem aktuellen Personalabbau, den Effizienzmaßnahmen und der Umsatzverluste, sind sie sicherlich nicht scharf auf noch größere Verluste durch IP-TV. Es ist mir auch völlig klar, wo der Trend hingeht, aber bis dahin fließt noch (hoffnunsweise) viel Wasser den Rhein herunter. ;)

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  • Thomas1978
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    • 26. August 2026 um 11:27
    • #153

    Vodafone interessiert das nicht. Die schickem den Kunden lieber ihre Internetfähigen Receiver, die bereits heute teilweise ihre Sender per IP-TV erhalten und der Kunde merkt den Switch zwischen DVB-C und IP-TV nicht einmal mehr.

    Wie gesagt, ich bin auch ein Freund von Linux-Receiver, nutze die heute auch noch für DVB-S(2) sowie DVB-C aber es ist absehbar, dass das immer weiter zurück geschraubt wird.

    Vor allem braucht Vodafone die Bandbreite im Kabel immer mehr für ihre Internetprodukte. und fährt den Bereich, der für DVB-C genutzt wird, sukzessive runter.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080
  • Faserknecht
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    • 26. August 2026 um 11:44
    • #154

    Wenn es denn so weit kommen sollte, werde ich mir eine Sat-Schüssel auf mein Haus bauen. Ist aber mit viel Aufwand verbunden, da ich einen längeren Mast benötige, um über die Bäume zu kommen. In meine Dreambox kommt dann ein Sat-Tuner und weiter gehts...8)

  • Funker
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    • 26. August 2026 um 13:01
    • #155
    Zitat von Thomas1978

    Vor allem braucht Vodafone die Bandbreite im Kabel immer mehr für ihre Internetprodukte. und fährt den Bereich, der für DVB-C genutzt wird, sukzessive runter.

    Da ist eher die Frage, wie lange Vodafone noch Hardware dafür bekommt, mit der DOCSIS koexistieren kann.

    Zitat von Faserknecht

    Wenn es denn so weit kommen sollte, werde ich mir eine Sat-Schüssel auf mein Haus bauen

    Auch dort ist absehbar Ende, wenn die großen Fernsehanstalten aussteigen (und das werden sie).

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  • Faserknecht
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    • 26. August 2026 um 14:33
    • #156

    Also mal ganz ehrlich - deine Schwarzmalerei kann ich nicht ganz nachvollziehen, jedenfalls nicht für die nächste Zeit. Ein wenig Optimismus würde dir auch gut stehen. :)
    Fernsehen über Internet gibt es ja schon länger, da wundert es micht nicht, dass die Fernsehanstalten nach deiner Wahrnehmung nicht schon längst auf IP-TV umgestigen sind. ;)

  • Thomas1978
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    • 26. August 2026 um 15:09
    • #157

    Warum die nicht schon längst umgestiegen sind ist ganz klar - die meisten Menschen schauen noch lineares Fernsehen und solange man darüber mehr Menschen mit der ausgespielten Werbung erreicht, wird sich das auch nicht ändern. Sobald aber mehr Menschen streamen und nicht mehr linear schauen und die Mischkalkulation der Werbeeinnahmen zu Gunsten von Streaminginhalten "kippt", werden auch die Sendeanstalten kein Problem damit haben, den Übertragungsweg via DVB-C und DVB-S einzustellen.

    Schau dir Sky an, die sind dieses Jahr schon nahezu komplett aus DVB-C ausgestiegen - was auch der Grund war, warum ich nach fast 25 Jahren mein Abo bei dem Verein gekündigt habe.

    Schöne Grüße
    Thomas

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  • mbo77
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    • 26. August 2026 um 17:21
    • #158

    Den meisten Leute ist meiner Wahrnehmung nach egal, wie der Datenstrom zu ihnen kommt. Dieser unterscheidet sich im Idealfall ja nicht, egal ob per DVB-S oder IPTV ausgespielt. Bei mir setzt zum Beispiel ein tvheadend-Server das DVB-S auf mein Netzwerk um und ich greife in Kodi per Plugin auf den Service zu. (Auch, wenn ich im Urlaub bin, solange ich verlässlich 20-30 Mbps habe).

    Was den Leuten aber weniger egal ist, ist der Komfort. Einen Sendersuchlauf wirst du bei Magenta TV (und allen anderen Diensten) nicht mehr machen müssen. Zudem dürfte vielen die relativ nahtlose Integration zu Netflix und Co. gefallen. Es muss einfach funktionieren.

    Demnach schauen viele ebenso so linear via IPTV. Klar ist es toll, obendrein eine Sendung auch noch nachträglich starten zu können.

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  • xrandr
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    • 26. August 2026 um 18:34
    • #159

    Ich würde behaupten dass meine Eltern sehr viel fernsehen.
    Sie haben waipu.tv ausprobiert, gab es 1 Jahr lang zum Ausprobieren (zum Einmalpreis des Sticks) und besonders die Überall-Aufnahmefunktion wusste meine Mutter zu schätzen. Weil aber die RTL- und ProSiebenSat1-Sender im dann nötigen Abo für 7,50 € gar nicht enthalten waren und HD nur für rund 15 € mtl. erhältlich war - Werbung vorspulen dort meistens unmöglich - haben sie sich nach reiflicher Überlegung dagegen entschieden und schauen wieder SD. Für sie war es, weil man auch in HD mit Werbung erschlagen wird, ein schlechter Deal.

    Die HD-Qualität fand ich auch nicht besonders berauschend, trotz korrekt eingestellter Framerate gab es Mikroruckler.

  • Funker
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    • 27. August 2026 um 18:54
    • #160
    Zitat von Faserknecht

    Also mal ganz ehrlich - deine Schwarzmalerei kann ich nicht ganz nachvollziehen, jedenfalls nicht für die nächste Zeit. Ein wenig Optimismus würde dir auch gut stehen. :)
    Fernsehen über Internet gibt es ja schon länger, da wundert es micht nicht, dass die Fernsehanstalten nach deiner Wahrnehmung nicht schon längst auf IP-TV umgestigen sind. ;)

    Wie bereits verlinkt teilt sich das sichtbar nach Altersgruppen auf. Das Fernsehen (im engsten Wortsinne) wird schlicht aussterben.

    Die SES fährt die Technik im Orbit inzwischen auf Verschleiß, weil der Löwenanteil der Investitionen dort am Anfang fällig wird. Super solange das noch ein Wachstumsmarkt war, schwieriger wenn der Markt schrumpft.

    Zunächst wird nach und nach darauf umgestellt, direkt beim Empfänger für Satelliten-TV zu kassieren. Das dient nicht nur der Kostendeckung, sondern auch der Übersicht darüber, ob sich geostationäre Satellitenstarts überhaupt noch lohnen. Ein bekannter von der Bundesnetzagentur verpflichteter Internet-Anbieter hat jedenfalls nur welche im niedrigen Erdorbit.

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