Glasfaser Nordwest, kein Bauherrenservice

  • Hallo. In der Straße in der wir ein bisher unbebautes Grundstück gekauft haben wird Glasfaser Nordwest voraussichtlich zwischen Dezember 2024 und Oktober 2025 Glasfaser verlegen, bisher gibt es nur DSL mit max. 16 Mbit/s bei der Telekom und DSL 50 Mbit/s bei EWE. Glasfaser Nordwest ist ein Gemeinschaftsprojekt der Telekom, EWE und neu auch 1&1. Bei den Tarifen gibt es Unterschiede zwischen den Anbietern, die Leitung wird aber immer von Glasfaser Nordwest verlegt.

    Glasfaser Nordwest selbst bietet leider keinen Bauherrenservice. Unser unbebautes Grundstück hat aktuell natürlich keine Hausnummer und wird so im Verfügbarkeitscheck nicht gefunden, die Nachbarn links und rechts haben aber die Ausbauzusage. Bestellen könnten wir einen Anschluss aber ja auch erst, wenn wir dort gebaut haben. An wen können wir uns wenden wenn wir sicherstellen möchten, dass unser Grundstück beim Ausbau nicht vergessen wird? Dieses wurde erst vor kurzer Zeit vom Grundstück des Nachbarn abgetrennt, sodass Glasfaser Nordwest ggf. nicht auf dem Schirm hat, dass sich dort jetzt ein weiteres generell anschlussfähiges Grundstück befindet. Oder spielt das keine Rolle, weil die auch nach dem generellen Ausbau problemlos ein weiteres Grundstück an die in der Straße verlegte Glasfaserleitung anschließen können?

    Die Glasfaserleitung in der Straße wird wahrscheinlich unter dem Fußweg verlegt. Für unser Grundstück müsste noch Frischwasser und Strom von der Straße aus verlegt werden, Für das Abwasser gibt es bereits einen Abzweig der unter dem Fußweg endet. Um die Erschließung des Grundstücks kümmert sich die Stadt und ggf. die Stadtwerke, die würden dann sicherlich schauen, dass sie die vermutlich höher verlegte Glasfaserleitung nicht treffen?

    Vor einer Weile hatten wir bereits bei den Stadtwerken angefragt, da die im Ort ebenfalls Glasfaser verlegen, in unserer Straße aber bisher nicht und durch den Ausbau von Glasfaser Nordwest werden sie davon wohl Abstand nehmen. Dort wurde uns gesagt, dass sie eine Mehrspartenhauseinführung ins Haus legen würden durch den dann Glasfaser ins Haus verlegt werden könnte sobald dies in unserer Straße verfügbar ist. Kann dann auch ein anderer Abieter wie Glasfaser Nordwest diese Mehrspartenhauseinführung nutzen, sodass keine Bohrung durch die Außenwand bei einem Neubau erforderlich wird?

  • Erst mal zur generellen „Angst etwas zu verpassen:

    Bei Glasfaser Nordwest würde ich das entspannter sehen:

    Erstens gibt es Quote die erreicht werden muss damit sie überhaupt ausbauen.

    Und zweitens kann man auch ganz prima noch bestellen während die Bauarbeiten schon laufen, und wird trotzdem noch vom Bautrupp vor Ort mit „erledigt“, es gibt also keine direkte Deadline; so lange die Arbeiten im Ort noch laufen kannst du bestellen.

    Hinsichtlich der Details: die Verfügbarkeit kannst du ja bei Provider selbst prüfen, also zb Telekom. Hast du schon mal probiert bei Telekom Bauherrn-service zu fragen? Da habe ich sonst leider keine Idee hinsichtlich des grundlegenden Problems der fehlenden Hausnummer.

  • Erstens gibt es Quote die erreicht werden muss damit sie überhaupt ausbauen.

    Der Ausbau wurde ja bereits zugesagt für fast den gesamten Ort. Dort wo die Stadtwerke bereits Glasfaser verlegt haben (deren Produkt läuft seit Jahren über EWE, wird aber als eigenes Produkt vermarketet), werden deren Leitungen überbaut.

    Und zweitens kann man auch ganz prima noch bestellen während die Bauarbeiten schon laufen, und wird trotzdem noch vom Bautrupp vor Ort mit „erledigt“, es gibt also keine direkte Deadline; so lange die Arbeiten im Ort noch laufen kannst du bestellen.

    Wenn die Arbeiten zwischen Dezember 2024 und Oktober 2025 ausgeführt werden, so wie Glasfaser Nordwest es für die Straße angibt, wird da noch kein bezugsfertiges Haus stehen für das man einen Anschluss bestellen könnte. Eine Hausnummer gibt es erst nach Stellung des Bauantrages, die würden wir bis dahin wohl haben.

    Hinsichtlich der Details: die Verfügbarkeit kannst du ja bei Provider selbst prüfen, also zb Telekom. Hast du schon mal probiert bei Telekom Bauherrn-service zu fragen? Da habe ich sonst leider keine Idee hinsichtlich des grundlegenden Problems der fehlenden Hausnummer.

    Die Verfügbarkeit kann man bei der Telekom, EWE, 1&1 sowie bei Glasfaser Nordwest selbst prüfen, das ist ja nicht das Problem. Mir wäre jetzt auch nur der Telekom Bauherrenservice eingefallen an den ich mich wenden könnte, denn Glasfaser Nordwest bietet soweit ich es rausfinden konnte keinen an. Nur ist die Telekom ja nicht für die Leitung zuständig sondern Glasfaser Nordwest und sobald wir einen Tarif bei EWE oder 1&1 bestellen würden hätte die Telekom ja überhaupt nichts mehr damit zu tun. Dann würde uns nur übrig bleiben zumindest die ersten 2 Jahre zur teureren Telekom zu gehen um von deren Bauherrenservice zu Profitieren.

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  • Die Sorge, dass diese Flächen nicht mitversorgt werden, ist durchaus berechtigt. Zwar verlegen die Unternehmen üblicherweise einige Reserve-Fasern, aber nicht beliebig viele.

    Bei uns im Ort gab es eine Siedlung, die im Zuge eines eigenwirtschaftlichen Ausbaus erschlossen wurde. Da war am Rand der Siedlung ein alter Resthof, der irgendwann abgerissen und in 4 Bauplätze umgewandelt wurde: 3 Ein-Familienhäuser, 1 Doppel-Haus. Tja, für die insgesamt 5 Wohneinheiten waren nur noch 3 Fasern da. Niemand hat bei der Planung berücksichtigt, dass diese Fläche mal mehrere Häuser aufnehmen könnte.

    Von daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass es zu Problemen kommen kann, wenn sich durch die Aufteilung von Grundstücken die Anzahl der Häuser plötzlich erhöht. Eine gute Lösung dafür hab ich aber auch nicht, zumal du bei der Glasfaser-Nordwest ja keinen Ansprechpartner hast. Die haben ja kein Endkundengeschäft, und die Provider haben nichts mit dem Ausbau zu tun.

  • Die Sorge, dass diese Flächen nicht mitversorgt werden, ist durchaus berechtigt. Zwar verlegen die Unternehmen üblicherweise einige Reserve-Fasern, aber nicht beliebig viele.

    Bei uns im Ort gab es eine Siedlung, die im Zuge eines eigenwirtschaftlichen Ausbaus erschlossen wurde. Da war am Rand der Siedlung ein alter Resthof, der irgendwann abgerissen und in 4 Bauplätze umgewandelt wurde: 3 Ein-Familienhäuser, 1 Doppel-Haus. Tja, für die insgesamt 5 Wohneinheiten waren nur noch 3 Fasern da. Niemand hat bei der Planung berücksichtigt, dass diese Fläche mal mehrere Häuser aufnehmen könnte.

    Und dann werden durch das Leerrohr in der Straße noch ein paar Fasern nachgeschoben oder die Häuser haben dann für alle Zeiten Pech gehabt? In unserer Straße gibt es maximal noch ein weiteres Grundstück welches sich als Bauplatz eignen könnte, alle anderen Grundstücke sind schon so weit zugebaut, dass da auch "im Garten" keine neuen Häuser mehr entstehen können. Da würde dann wirklich nur ein Abriss zu mehr Bauplätzen führen, so alt sind die Häuser aber noch nicht, dass sich das lohnen sollte.

    Von daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass es zu Problemen kommen kann, wenn sich durch die Aufteilung von Grundstücken die Anzahl der Häuser plötzlich erhöht. Eine gute Lösung dafür hab ich aber auch nicht, zumal du bei der Glasfaser-Nordwest ja keinen Ansprechpartner hast. Die haben ja kein Endkundengeschäft, und die Provider haben nichts mit dem Ausbau zu tun.

    Hatte auch schon überlegt über die Stadt zu gehen, da muss der Anbieter seine Ausbaupläne ja wahrscheinlich anmelden. Nur bekommt die Stadt ja vermutlich auch keine genaue Übersicht an welchen Grundstücken Abzweige geplant sind sondern nur eine allgemeine Meldung, dass im Fußweg Glasfaser verlegt wird.

  • Und dann werden durch das Leerrohr in der Straße noch ein paar Fasern nachgeschoben oder die Häuser haben dann für alle Zeiten Pech gehabt?

    Es gibt kein Leer-Rohr in der Straße. Die Kabel liegen direkt unterm Bürgersteig. Die Häuser haben bis heute keinen Anschluss (warten seit 2018), und es hätte größere Tiefbauarbeiten zur Folge, mindestens bis zum NVT.

    Hatte auch schon überlegt über die Stadt zu gehen, da muss der Anbieter seine Ausbaupläne ja wahrscheinlich anmelden.

    Aber mit der Ausbauplanung haben die auf der Stadt auch nichts zu tun. Die genehmigen nur das Bauvorhaben, aber nicht die Anzahl der Fasern im Boden. Und einen Kanal von der Stadt zum Anbieter, um die Pläne anzupassen, gibt es mit Sicherheit auch nicht.

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  • Aber mit der Ausbauplanung haben die auf der Stadt auch nichts zu tun. Die genehmigen nur das Bauvorhaben, aber nicht die Anzahl der Fasern im Boden. Und einen Kanal von der Stadt zum Anbieter, um die Pläne anzupassen, gibt es mit Sicherheit auch nicht.

    Tja, dann ist es wie ich dachte, es gibt keinen Ansprechpartner, egal bei wem. Einzig den Telekom Bauherrenservice, bei dem man bei Auftragsstellung aber auch schon min. einen Grundriss vom Haus und der genauen Lage vom Technikraum hochladen muss, was ja erst geht wenn der Bau tatsächlich losgeht und ob die sich dann überhaupt zuständig sehen bei Ausbau durch Glasfaser Nordwest steht noch auf einem anderen Blatt. Das ist leider recht unbefriedigend.

  • Nur noch ein Tipp: Die Stadtwerke kommen gerne um die Ecke und legen ein Leerrohr mit dem Versprechen, das durch dieses später Glasfaser gelegt werden könnte. Leider wird nicht erwähnt, das dieses Leerrohr Eigentum der Stadtwerke ist und auch bleibt und ein anderer Anbieter sich dort einmieten muss. Freilich machen das die anderen Anbieter nicht.

    Daher lege selbst ein Leerrohr von der Grundstückgrenze bis an die Hauswand, welches für ein Glasfaserkabel/Kabelrohr geeignet ist. An einigen Stellen hier im Forum gibt es Hinweise zu dem selbst verlegtem Leerrohr. Nutze hierfür ruhig die Suchfunktion.

  • Daher lege selbst ein Leerrohr von der Grundstückgrenze bis an die Hauswand, welches für ein Glasfaserkabel/Kabelrohr geeignet ist. An einigen Stellen hier im Forum gibt es Hinweise zu dem selbst verlegtem Leerrohr. Nutze hierfür ruhig die Suchfunktion.

    Danke für den Tipp, nur was genau bringt mir dann "mein" Leerohr? Für den Durchbruch müsste die Außenwand des Hauses dann ja trotzdem durchbohrt werden, genau das ist bei einem Neubau ja eher ärgerlich. Und bis zur Hauswand verlegt der Glasfaseranbieter das Kabel ja per Erdrakete, sodass nichts aufgegraben werden muss.

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  • Danke für den Tipp, nur was genau bringt mir dann "mein" Leerohr? Für den Durchbruch müsste die Außenwand des Hauses dann ja trotzdem durchbohrt werden, genau das ist bei einem Neubau ja eher ärgerlich.

    Das Leerrohr lässt man sich natürlich direkt beim Bau mit reinwefen. Dann gehört es dir, und bei mir hat das hervorragend geklappt. Der Bautrupp des Glasfaser-Anbieters war sehr dankbar für die gesparten Erd-Arbeiten.

  • Danke für den Tipp, nur was genau bringt mir dann "mein" Leerohr? Für den Durchbruch müsste die Außenwand des Hauses dann ja trotzdem durchbohrt werden, genau das ist bei einem Neubau ja eher ärgerlich. Und bis zur Hauswand verlegt der Glasfaseranbieter das Kabel ja per Erdrakete, sodass nichts aufgegraben werden muss.

    Wer hindert dich daran, eine zweite Mehrsparteneinführung beim Bau einzuplanen, die mit eigenen Leerrohren versorgt wird? Sprich diesbezüglich mit deinem Architekten.

    Die meisten Verlegungen die ich kenne sind im Akkord mittels Handschachtung (maximal 30 cm Tiefe) durchgeführt worden. Die Erdrakete kommt fast nie auf Privatgrund zum Einsatz. Zu groß ist die Gefahr auf TK-, Wasser-, Abwasser-, Gas- oder Stromleitungen zu treffen und diese zu beschädigen.

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  • Die Erdrakete kommt fast nie auf Privatgrund zum Einsatz. Zu groß ist die Gefahr auf TK-, Wasser-, Abwasser-, Gas- oder Stromleitungen zu treffen und diese zu beschädigen

    Sorry, aber das ist doch Quatsch.

    Hier im Ort baut Glasfaser Nordwest gerade auf den privat-Grundstücken fast NUR mit Rakete.

    Und mir sind bisher davon (!) keine Schäden bekannt bei ein paar tausend bisher gelegten hier.


    Ich verstehe auch die ganze Diskussion nicht - wieso gleich eine mehrsparten-Einführung zusätzlich (!) vorab einplanen - die sind ganz schön teuer.

    ein Leerrohr in den Garten werfen wenn eh aufgegraben ist - klar, das ist logisch. Aber am Haus muss der Monteur dann später doch sowieso aufgraben um die pipe in die Wand zu führen, also warum nicht einfach die Monteure ihr filoform benutzen lassen - das funktioniert genau so gut wie die viel teureren mehrsparten und ist (für dich) kostenlos. 1x bohren und nach einer stunde ist alles vorbei, wo ist das Problem?

  • ein Leerrohr in den Garten werfen wenn eh aufgegraben ist - klar, das ist logisch. Aber am Haus muss der Monteur dann später doch sowieso aufgraben um die pipe in die Wand zu führen,

    Wenn da ein passendes Leerrohr liegt, dann muss da niemand mehr graben. Das würde ich immer vorziehen, günstiger und qualitativ hochwertiger als zur Neubauzeit kommt man nicht dran.

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  • Hier im Ort baut Glasfaser Nordwest gerade auf den privat-Grundstücken fast NUR mit Rakete.

    Kenne ich von EWE direkt auch nicht anders, da wurde beim Erschließen eines Bürogebäudes die Glasfaser mittels Erdrakete bis ans Gebäude verlegt. Bei meiner Mutter hat Glasfaser Nordwest im letzten Jahr ausgebaut, auch da kam die Erdrakete zum Einsatz (sie war allerdings nur mäßig zufrieden, da der kleine Bereich in der Auffahrt an dem das Pflaster aufgenommen wurde unter aller Sau neu verlegt wurde. Da haben die dann Pflastersteine zerschnitten weil sie sie nicht wieder so wie vorher zusammen gewürfelt bekommen haben und nach der Reklamation hat es ein halbes Jahr gedauert bis wieder jemand vorbei kam).

    Wir werden ohne Keller bauen, die Durchführung ins Haus findet dann ja oberirdisch statt und das genau in der Ecke vom Haus an der man vorbei muss um zur Haustür zu kommen. Das ist, gerade bei einem Neubau bei dem man es easy anders lösen könnte, nämlich mit einem Mehrspartenanschluss, keine schöne Lösung. Nur wenn Fremdanbieter den Mehrspartenanschluss der Stadtwerke nicht nutzen dürfen und die Stadtwerke selbst keinen Glasfaserausbau in der Straße vornehmen, haut das ja leider nicht hin.

    Glasfaser Nordwest hat übrigens ein Formular zur Adresskorrektur https://glasfaser-nordwest.de/hilfe/kontakt/…Adresskorrektur:

    Zitat

    Sie konnten Ihre Adresse in dem Verfügbarkeitscheck nicht finden, obwohl Ihre Adresse in einem unserer Ausbaugebiete liegt? Bitte nehmen Sie Kontakt über das folgende Kontaktformular auf, sodass wir Ihr Anliegen prüfen können.

    Nach meiner Anfrage kam dann auch recht zügig die Bitte um einen "Nachweis des Katasteramtes für die neue Adresse". Da wir noch keine Hausnummer haben, habe ich die Liegenschaftskarte übermittelt mit der Flurstücknummer. Hoffentlich reicht denen das, um das Grundstück mit im Ausbauplan zu berücksichtigen.

  • Nach meiner Anfrage kam dann auch recht zügig die Bitte um einen "Nachweis des Katasteramtes für die neue Adresse". Da wir noch keine Hausnummer haben, habe ich die Liegenschaftskarte übermittelt mit der Flurstücknummer.

    Das wäre für mich sogar der erste Schritt gewesen, um gleich nachzuweisen, das es dort tatsächlich ein entsprechendes Grundstück gibt ...

    Einmal editiert, zuletzt von Schnurz (7. Juni 2024 um 12:55)

  • Das wäre für mich sogar der erste Schritt gewesen, um gleich nachzuweisen, das es dort tatsächlich ein endsprechendes Grundstück gibt ...

    Schön, nur kannst du an deren Formular nichts anhängen, das geht erst wenn die antworten und die Datei per Mail anfordern.

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  • Wer hindert dich daran, eine zweite Mehrsparteneinführung beim Bau einzuplanen, die mit eigenen Leerrohren versorgt wird?

    Warum muss es denn gleich eine 2te mehrsparte sein? Was hindert einen denn daran mit der Baufirma zu vereinbaren einfach ein zusätzliches Leerrohr (z.B. KabuFlex R50) parallel zur Mehrsparte zu verlegen?
    Das wird auf beiden Seiten sauber und ordentlich verschlossen und fertig.
    Wenn dann irgendwann mal GF ausgebaut wird, kann dieses Leerrohr benutzt werden und alle sind happy.

  • Aus #9 ist zu entnehmen, dass Tian kein Loch nachträglich für den Gf-Anschluss in das Haus bohren lassen möchte. Welche gute Alternative gibt es zu dem weiteren Mehrspartenanschluss bei einem Neubau?