Leider nicht, außer ich kaufe eine. Ich warte jetzt mal ab was kommt, ich hoffe er hat keinen Mist erzählt.
Deutsche Glasfaser Störung/Fritzbox-Einrichtung
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Danke, auch das habe ich schon erfolglos versucht. Das Ticket wurde kommentarlos geschlossen, auf Nachfrage wurde mir nur gesagt, dass kein Fehler gefunden werden konnte.
Du musst auf das geschlossene Ticket im Portal antworten und lass' bitte die erste Zeile beginnend mit Rückfrage zu ... stehen! Nach 4 Rückfragen auf geschlossene Tickets wird häufig angemerkt, das ein Techniker für 79,90€ geschickt wird. Ist die Störung von dir verursacht, dann werden diese in Rechnung gestellt. Dem Einsatz solltest Du zustimmen, wenn Du sicher bist, die Störung liegt bei dir.
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Ich hatte aufgrund der Ignoranz des DG Service bzgl. meines Falles vorgestern auch mit der Verbraucherzentrale telefoniert.
Auch wenn es zur technischen Lösung nichts beiträgt >> aber dieses Formular ausfüllen, per Einschreiben Einwurf an die DG schicken.
Bei 4 Wochen kommt da ja schon etwas zusammen.
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Inkompatibilität des Modems ohne Änderung der Hardware verstehe ich nicht so richtig...
Sehr einfach zu verstehen. Man hat im dahinterliegenden Netz etwas derart geändert, das der Medienkonverter dieses nicht verarbeiten kann. Hat aber derartige Beeinflussung des eigenen Equipments nicht einkalkuliert. Lies mal im TKG den §58 ...
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In §58 steht allerdings auch nach erfolgter Störungsmeldung und als Beleg benötigst Du eine Ticketnummer. Diese erhälst Du jedoch nicht am Telefon, sondern bei einer Störungsmeldung durch das Portal von Deutsche Glasfaser.
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Ich habe denen jetzt mal 3 Wochen in Rechnung festellt da ich , nach einer Großstörung seitens DG, seit dem 26.04.2024 kein Internet mehr habe und sich bei denen, außer das man vertöstet wird und msn solle Geduld haben , absolut nicht tut.
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Lass mich gerne mal wissen, ob/was da passiert.
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Nun, dazu kann ich sagen, dass ich meine drei Wochen Totalausfall (Faserbruch) nach §58 TKG erstattet bekommen habe...
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Hallo zusammen,
ein kleines Update: nachdem der erste Techniker ja unverrichteter Dinge gegangen ist, kam vor 1,5 Wochen ein anderer. Der hat das Modem ausgetauscht und durch mehrere Boxen ersetzt. Keine Ahnung, was das alles ist, habe ein Foto gemacht, vielleicht kann mich jemand aufklären?
Der Techniker ist abgedampft, ohne die Fritzbox anzuschließen, sagte aber, dass es auf jeden Fall geht. Nachdem ich die Box angeschlossen habe, ging es aber natürlich nicht. Nachdem die Hotline das zwei Tage nicht eingesehen hat, habe ich ungefragt einen Rückruf bekommen, dass noch mal ein Techniker kommen muss. Die Begründung war, dass ein Port freigeschaltet werden muss. Ich verstehe das Problem gar nicht mehr, aber ich habe auch nur wenig Ahnung von Glasfasertechnik.
Der Techniker war nachdem der Termin ein mal von denen verschoben wurde am Mittwoch da, hat sich das nur kurz angeguckt und ist wieder gefahren, da müsste eine andere Firma kommen, weil ein Kabel vertauscht wurde. Auf diesen Termin warte ich jetzt.
Insgesamt ist der Anschluss jetzt fast 6 Wochen gestört, die Hotline ist weiterhin überhaupt nicht hilfreich. Die einzige Person, die überhaupt was macht, ist der Kontakt über die Bundesnetzagentur. Insgesamt waren jetzt 3 Technikertermine. Kann jemand mutmaßen, was das Problem sein könnte? Die Techniker halten sich sehr bedeckt, ich glaube, weil da irgendwas von denen total verka.... wurde. Bin nur neugierig und für jemanden, der sich auskennt, ist das vielleicht nachvollziehbar? Vielen Dank erneut.
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Das ist eine verhältnismäßig kleine Einstellung, die in der Infrastruktur angepasst werden muss. Die Techniker vor Ort sind machtlos, mit den Kabeln hat es nichts zu tun, und der ONT Tausch wäre auch nicht nötig gewesen. Aber da diese Situation so dermaßen selten vorkommt, fällt sie nicht in das übliche Raster der Fehler, die die Störungshotline üblicherweise beheben muss. Deshalb scheitern die Standard-Wege der Fehlerbehebung.
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Der erste Techniker meinte zu mir, dass die Modem-Hardware veraltet sei und deswegen ein Tausch notwendig ist. Ich habe dann gefragt, warum ich der einzige betroffene Anschluss bin und daraufhin sagte er, dass in der Straße bald alle getauscht werden müssten. Warum es dann bei denen noch geht und bei mir nicht, konnte er nicht beantworten.
frank_m D.h. es müsste aber theoretisch niemand mehr vorbei kommen und es besteht Hoffnung, dass das jetzt kurzfristig erledigt wird? Was genau war denn das Problem, wenn es doch nicht an der Hardware liegt?
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Der hat das Modem ausgetauscht und durch mehrere Boxen ersetzt. Keine Ahnung, was das alles ist, habe ein Foto gemacht, vielleicht kann mich jemand aufklären?
Unten rechts ist der Hausübergabepunkt (HÜP). In diesem endet das von außen kommende Glasfaserkabel in dem orangefarbenen Mikrokabelrohr.
Direkt Darüber ist ein Genexis Fibertwist mit einem Deckel, der den passiven Netzabschluss darstellt. Auch Glasfaser-Teilnehmeranschluss (Gf-TA) oder Glasfaser-Dose genannt.
Links neben dem Gf-TA befindet sich ebenfalls ein Genexis Fibertwist. Die Baseplate ist identisch, lediglich der Deckel ist hier ein aktiver, stromverbrauchender ONT und damit das Endgerät. Für den Anschluss hätte es die zweite (linke) Baseplate gar nicht benötigt. Das charmante am Genexis Fibertwist ist ja gerade, das die Funktionalität sich durch den aufgedrehten und damit abnehmbaren "Deckel" bestimmt. Das auf- bzw. abdrehen ist so einfach, das es durch den Kunden durchgeführt werden kann.
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Der erste Techniker meinte zu mir, dass die Modem-Hardware veraltet sei und deswegen ein Tausch notwendig ist.
Und warum funktioniert das Gerät dann noch bei tausenden anderen Kunden?
D.h. es müsste aber theoretisch niemand mehr vorbei kommen und es besteht Hoffnung, dass das jetzt kurzfristig erledigt wird?
Vorbeikommen muss niemand. Es kann sehr kurzfristig beseitigt werden, da muss nur jemand an der Hotline die richtigen Schlüsse ziehen und nicht den standardmäßigen Techniker rausschicken, sondern das Ganze in die Technik geben. Für den richtigen Admin sind das nur 2 Mausklicks. Aber bevor hier wieder das Hotline Bashing losgeht: Das kann ein "normaler" Service Mitarbeiter unmöglich einschätzen. Er hat weder die erforderlichen Log-Daten, noch das erforderliche Know-How, noch gibt es Standardprozeduren für den Fall, die greifen könnten. Das Problem ist absolut exotisch, trotz Millionen DG Kunden gibt es 2 oder 3 vergleichbare Fälle in den diversen Foren. Das kann ein Service Mitarbeiter unmöglich erkennen, bei dem es in 9 von 10 Fällen hilft, den Kunden daran zu erinnern, doch mal das Netzteil in die Steckdose zu stecken.
Was genau war denn das Problem, wenn es doch nicht an der Hardware liegt?
Dein Anschluss ist im falschen VLAN unterwegs. Das erkennt man u.a. an der IP, die dem Router zugewiesen wird. Vermutlich greift da eine Art Fallback, da die eigentliche Zielkonfiguration ungültig ist. Gründe dafür kommen mehrere infrage. Es gab einen Fall, da wurde trotz AON Anschluss das GPON Onboarding angefordert, was natürlich nicht klappen kann. Auch eine gescheiterte Umstellung von "DG Router" auf "Kundeneigener Router" war schon mal ursächlich, in dem Fall half dann aber die Einstellungen der passenden VLAN IDs. Aber die VLAN IDs hast du ja ausgeschlossen.
Lösen kann man es, indem deinem Anschluss einmal ein gültiges Profil zugewiesen wird. Mir wäre aber kein Weg bekannt, das zu triggern. Ggf. könnte es helfen, einmal anzufordern, auf den "DG Router" zu wechseln, aber das geht natürlich nur, wenn du auch einen DG Router bestellst. Von daher scheidet das wohl aus, da du den nicht gebrauchen kannst.
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Und warum funktioniert das Gerät dann noch bei tausenden anderen Kunden?
Ja das habe ich ihn wie gesagt auch gefragt, Antwort war, dass die alle in den nächsten Wochen getauscht werden. Soweit ich das mit meinem eingeschränkten Verständnis sagen kann, ist das aber einfach nur Quatsch.
Ich habe im Übrigen auch total Verständnis dafür, dass die Hotline das nicht einsehen kann. Mich nervt, dass man bei jedem Anruf bei 0 anfangen muss und man erst mal den Router neu starten muss bevor die überhaupt mit einem reden. Mit ist klar, dass das oft hilft aber wenn ich als Kunde mit zumindest ein bisschen Sachverstand glaubhaft sage, dass ich das zum einen schon gemacht habe und zum anderen schon ein Ticket besteht, dem offensichtlich ein anderes Problem zugrunde liegt, kann man mir das schon glauben. Und wenn sie das Problem dann verstanden heben sind sie nicht in der Lage oder willens, das in die entsprechende Abteilung weiter zu geben.
Naja, nächste Woche soll noch mal jemand kommen, bin mal gespannt was dann passiert… -
Dein Anschluss ist im falschen VLAN unterwegs.
Und das ist wegen einer falsch gelaufenen Konfigurstion passiert? Habe wie gesagt nichts geändert.
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Die Ursache, so wie es sich darstellt, liegt bei DG. Das Ticket muss den Weg in die interne Technik und nicht zum Field-Service finden, dann ist eine Lösung sicher schnell umgesetzt.
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Und das ist wegen einer falsch gelaufenen Konfigurstion passiert?
Ja. Wobei die längere Zeit zurückliegen kann. Es könnte bereits bei der ersten Umstellung von "DG Router" auf "kundeneigener Router" passiert sein. Nur ist es damals nicht aufgefallen, weil es noch funktionierte. Wenn es dann im Zuge von Wartungsarbeiten zum Update aller Anschlüsse kam, hat das Update die Probleme offenbart und nun geht es nicht mehr.
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Danke euch. Jetzt kommt erst mal ein Techniker, zumindest hat der mutmaßlich einen direkteren Draht zur Technik und kann das regeln. Ich werde berichten, wie es weiter geht.
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Ich hatte aufgrund der Ignoranz des DG Service bzgl. meines Falles vorgestern auch mit der Verbraucherzentrale telefoniert.
Und außerdem ist die DG nach §73 Abs. 3 Satz 3 des TKG verpflichtet: "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."
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Wenn das alles wäre, dann hätte performation Glück, denn die erforderlichen Zugangsdaten hat er ja seit Jahren. Das ist wieder mal ein Fall, den weder das TKG noch die BNetzA lösen werden.
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