Wenn die mal die halb leeren Rollen (wo noch ca. 50 Meter oder so darauf sind)mit berechnet haben. Die am Ende noch mit ins Loch geschmissen worden sind. Das wurde gerne damals noch gemacht.
Glasfaserförderung und Anschlusskosten in Dortmund
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Viel Lärm um nichts. Denn es wird keiner schuld sein. Und ihr werdet es auch nicht schaffen, einen kostenlosen Anschluss zu bekommen. Denn andere Unternehmen, andere Regeln. Die kann ja jedes Unternehmen für sich selber aus machen.
Aber mal eine andere frage, was genau erhofft ihr euch denn. Was wollt ihr erreichen? Ihr könnt doch wirklich froh sein, das ihr die Chance habt auch mit ans FTTH Netz zu kommen. Denn in ein Fördergebiet ist das nicht immer gegeben. Und auf kein fall auch die Regel.
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Grundsätzlich kann es sein dass eine Strasse die Grenze zwischen 2 Hauptverteilern ist.. der eine HVT bedient die rechte Seite der Str. und ist 500m entfernt, der andere HVT bedient die linke Seite und ist 2 km entfernt.
Vielleicht kann das eine Erklärung für die Grenze des Ausbaus sein.
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Das machen doch alle Bürgermeister. Oder Landräte, sie sind gerne die Helden. War hier bei uns auch so.
Wenn sie das bei euch machen wollen, das andere dann später auch. Und dann geht so ein Unternehmen auch schon mal pleite. Daher müssen die gut kalkulieren. Und ihr habt auch nur vielleicht 30 % an genauen Informationen. Der Rest ist vieles intern, da kommt ihr ohne viel Glück so oder so nicht dran.
Ihr hättet damals, wo die Ausschreibung war, euch die Unterlagen im Netz anschauen können, wo ein geförderter Ausbau stattfindet. Und das ist frei zugängig. Und nun ist wie gesagt der Zug abgefahren ihr könnt nur 2 Sachen machen. Warten auf eine neue Ausschreibung. Oder das was ich auch machen würde zahlen und froh sein.
Ich will euch das Vorhaben auch nicht schlecht reden. Finde das immer gut, wenn Leute es machen wollen. Nur gibt es davon so viele Geschichten schon und ich kenne sehr wenige bis 0, die überhaupt was erreichen konnten.
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Oder mal einfach selber google nutzen Ausschreibungen LWL (NGA) Dortmund und mal ein wenig durch Klicken.
Geoportal hilft oft auch.
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Das klingt ein bisschen so wie in unserem Fall: Glasfaser wird am Haus verlegt, nur wir dürfen nicht angeschlossen werden
Ich habe daraus gelernt, dass die Förderbedingungen zum Zeitpunkt der Beantragung heilig sind. Vermutlich gilt man ja in der Definition Homes passend sogar als "abgeschlossen" an das Glasfasernetz.
Ihr könnt euch ggf. noch an die Medien wenden. Bspw. berichtet Teltarif.de regelmäßig über solche Kuriositäten.
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Beim geförderten Ausbau gibt es verteilt über die ganze Republik haufenweise Fälle bei denen man nur mit dem Kopf schütteln kann.
Ich habe einen Arbeitskollegen aus dem Main-Kinzig Kreis. Dort baut die Breitband MKK in vielen Gemeinden gefördert FTTH, das dann von Vodafone betrieben wird.
Mein Kollege hat aktuell 50Mbit VDSL und hätte gerne auch einen FTTH Anschluss gehabt.
Er bekommt aber keinen, weil sein Haus einen Kabelanschluss von Vodafone hat (den er aber nicht nutzt), auf dem 1Gbit möglich wäre.
Nicht mal wenn er den Anschluss komplett bezahlen würde, würde man ihn Anschließen.Und das beste ist, das Vodafone ihn seit Monaten mit Anrufen und Mails nervt, das bei ihm FTTH verfügbar wäre und er doch schnell bestellen solle

Ich hab auch mal irgendwo einen Beitrag gelesen in dem ein Kuhstall mit FTTH erschlossen wurde, der zugehörige Bauernhof aber nicht, weil der Hof nicht mehr im Fördergebiet liegt.
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Wie ich bestimmt schon mal erzählt habe, baut man bei uns im 5000-Seelen-Dorf zwei Glasfasernetze.
Eines eigenwirtschaftlich ("weser connect") und ein kleines Wohngebiet gefördert ("Greenfiber").
Was besonders bitter ist: Im geförderten Gebiet ist die Förderungswürdigkeit entfallen, weil noch vor Baubeginn VDSL ausgebaut wurde.
Das heißt, mein Steuergeld wird nun für so einen Blödsinn verplempert.
Richtig wäre gewesen: Gibt es in einer Gemeinde weiße Flecken, muss komplett ausgebaut werden. Open Access auf die dunkle Faser und Förderung gibt es für die unterversorgten Haushalte. Den Rest muss der Anbieter verpflichtend eigenwirtschaftlich ausbauen.
Wenn sich keiner findet, müssen die Stadtwerke ran. Klappt bei Wasser und Strom doch auch.
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Moment, das sind Föderrichtlinien, und die haben durchaus ihre Berechtigung. Das mag bei euch zu merkwürdigen Situationen führen und sich ungerecht anfühlen, aber die haben sich auch häufig bewährt.
Hier ist der Fehler schon passiert, als die sinnbefreiten Förderrichtlinien erlassen wurden.
Da hätte drin stehen müssen als Beispiel, wenn 40 % von Anschlüssen in einer Straße unter Durchsatz 50 MBit/s liegen ist die ganze Straße auszubauen. Dies wäre ein praxisnahe Umsetzung im Geiste der Digitalwende.
Möglicherweise steht so etwas im Gesetz/Verordnung nur die Richtlinen sind nicht weit genug gefasst. -
Aber dass alle Adressen auf der anderen Straßenseite gefördert werden, wird dadurch nicht erklärt - es erscheint doch abwegig dass die wirklich alle unterhalb der Aufgreifschwelle liegen und es dort nirgendwo DSL-Ausbaupläne gab, sondern nur auf unserer Seite.
Doch, das ist durchaus denkbar. Es ist gängige Praxis, dass eine Straßenseite durch ein Anschlussgebiet versorgt wird, und die andere Straßenseite durch ein anderes. Wenn nun für ein Anschlussgebiet ein Ausbauplan für VDSL vorliegt, für das andere nicht, kommt es genau zu dieser Situation. Wir haben Fälle hier im Forum, da betrifft es einzelne Häuser einer Straße, weil in dem einen Anschlussgebiet die Kabel ausgingen, und da wurde für spätere Bauten aus anderen Gebieten Kapazität rübergeführt. Da die Leitungslängen dann auch unterschiedlich sind, führt das ebenfalls zu unterschiedlicher DSL Verfügbarkeit in benachbarten Häusern. Schau dich in den typischen Foren um - diese Fälle sind zahlreich in Deutschland.
Wieso "hinreichende Bandbreite"??
Viele von uns haben nur 6 Mbit/s.
Noch mal ganz deutlich nur für dich: Es interessiert niemanden, was ihr habt, sondern es interessiert ausschließlich, was zum Ausschreibungszeitpunkt als mögliche Bandbreite dokumentiert war. Das ist für die Förderung maßgeblich. Und nur das.
Und unabhängig von dem leidigen Thema Förderung gibt eben in jedem Fall die Benachteiligung dass wir in einem Ausbaugebiet liegen das von dem einzigen Anbieter ausgebaut wird der "eigenwirtschaftlich" so interpretiert...
Es ist eher die Ausnahme, dass die anderen es kostenlos anbieten. Vor allem, weil die Preise bei euch noch recht human aussehen. Da gibt es deutlich teurere Varianten. Also: Nicht ihr habt Pech, die anderen haben Glück.
Und Gigabitkoordinator/Oberbürgermeister stellen sich (z.B. in dem Artikel) als die großen Helden dar die es geschafft haben den Anwohnern auch ohne Fördermittel einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu verschaffen.
Das ist tatsächlich eine Leistung, die nicht selbstverständlich ist.
Das Problem ist augenscheinlich, dass du eine sehr verschobene Erwartungshaltung hast.
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Die sehen nur das andere nichts bezahlen. Aber sie sollen bezahlen. Dabei wird aber immer vergessen das dieses Unternehmen bei ihnen einen geförderten Ausbau machen. Also nicht aus Eigennutz so gesehen. Daher müssen und können sie nicht anders als Geld zu nehmen, für das Anschließen nicht geförderten Objekte (Hauser und Wohneinheiten). Die Arbeitskosten sind so oder so sehr oft schon so knapp bemessen bei Ausschreibungen.
Es wird vor Jahren bestimmt schon mal die Information herausgegeben worden sein das da was passieren soll. Da hätte man noch was machen können. Die Ausschreibung sich anschauen, Informationen anschauen, die öffentlichen Pläne durchschauen, wo was passieren soll. Dafür gibt es genug Seiten im Netz, wo jeder darauf zugreifen kann. Zu Not hätte man bei der Stadt nachfragen können. Aber dieses wurde verpennt.
Daher sage ich mal auch, die Bürger in diesem Gebiet haben Fehler gemacht.
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Noch mal ganz deutlich nur für dich: Es interessiert niemanden, was ihr habt, sondern es interessiert ausschließlich, was zum Ausschreibungszeitpunkt als mögliche Bandbreite dokumentiert war. Das ist für die Förderung maßgeblich. Und nur das.
Hier gibt es nur die Variante, dass der Anschluss selber aufgerüstet wird auf VDSL, was ja auch keiner machen will.

Man könnte da vielleicht noch mit der Nichterfüllung des Vertrages um die Ecke kommen. Siehe BundesNetzA -
Die sehen nur das andere nichts bezahlen. Aber sie sollen bezahlen. Dabei wird aber immer vergessen das dieses Unternehmen bei ihnen einen geförderten Ausbau machen. Also nicht aus Eigennutz so gesehen. Daher müssen und können sie nicht anders als Geld zu nehmen, für das Anschließen nicht geförderten Objekte (Hauser und Wohneinheiten). Die Arbeitskosten sind so oder so sehr oft schon so knapp bemessen bei Ausschreibungen.
Na so ist es ja nicht.
Die Anderen bekommen etwas kostenlos, weil bei der Erhebung keiner dazugeschrieben hat, dass die Straßenseite irgendwann mal VDSL bekommt. Daher ist genau dies einer der großen Fehler der praxisfernen Richtlinien, dass eigentlich geprüft werden müsste bei Umsetzung, ob den die bloße Willenserklärung einen Netzbetreiber zum Aufrüsten auch eingehalten wurde. Ansonsten ist es eine Verarsche des Bürgers auf Kosten seiner Steuergelder.Aber es gibt ja neue Förderrichtlinien, die genau dies erkannt haben und eine „Nachverdichtung“ zulassen. Da muss dann der Gigabit-Koordinator mal ran.
Zur Feststellung der Förderwürdigkeit wird der Förderantrag nach Nummer 3.1 oder Nummer 3.2 der Gigabit-Richtlinie 2.0 anhand eines Kriterienkataloges von der zuständigen Bewilligungsbehörde geprüft und bepunktet:
(1) „Nachholbedarf“: Hoher Anteil weißer Flecken
(2) „Synergienutzung“: Verbleibende Versorgungslücken nach bereits realisiertem oder zugesichertem marktwirtschaftlichem bzw. gefördertem Ausbau -
Sie sind halt nicht drin in der Ausschreibung. Die schon Jahre zurückliegen wird. Daher kann man nun wirklich nicht mehr viel machen. Hätten sie vor Jahren das mehr verfolgt, hätten sie da was machen können. Jetzt ist aber der Zug abgefahren.
So ist es bei uns
Breitbandausbau in den Ortsteilen - Kreis Lippewww.kreis-lippe.de -
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Aber es gibt ja neue Förderrichtlinien, die genau dies erkannt haben und eine „Nachverdichtung“ zulassen. Da muss dann der Gigabit-Koordinator mal ran.
Das ist jetzt zu spät, und auch wenn ihr es nicht hören wollt: Auch das ist gut so. Denn wenn jeder mit einem laufenden Förderprojekt es einfach verzögern könnte, weil er auf bessere Förderbedingungen hofft, die es irgendwann vielleicht mal gibt, dann könnt ihr euch vorstellen, was passiert.
Nein: Das Projekt wurde zu den damals geltenden Richtlinien bewilligt, und dabei bleibt es nun auch. Daran wird kein Gigabit-Koordinator der Welt was ändern.
Ich kann den Unmut ja nachvollziehen, aber es bleibt festzuhalten, dass in diesem Fall formal alles sauber und vorbildlich gelaufen ist. Der Umstand, dass die Betroffenen überhaupt auf Glasfaser hoffen dürfen, ist ein Glücksfall, siehe den Fall von Sven als Gegenbeispiel. Man, ihr habt Schwein gehabt! Ergreift die Chance beim Kopf, denn sie kommt garantiert nicht wieder.
Immer dran denken: Die Glasfaserstatistik ist glücklich, wenn dort "Home passed" steht. Das ist die Statistik, nach der sich die Kupfernetzabschaltung und der politische Erfolg richtet. Dafür muss das Haus nicht angeschlossen werden. Wenn das Kabel vor eurem Haus liegt, aber ihr seid nicht dran, dann habt ihr verloren, denn zukünftig kümmert sich kein Schwanz mehr um euch. Kupfer wird abgeschaltet, und Glasfaser liegt in der Straße, aber nicht im Haus. DAS ist dann Pech, aber nicht die Situation, dass es nun ein paar Euro kostet.
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Zur Feststellung der Förderwürdigkeit wird der Förderantrag nach Nummer 3.1 oder Nummer 3.2 der Gigabit-Richtlinie 2.0 anhand eines Kriterienkataloges von der zuständigen Bewilligungsbehörde geprüft und bepunktet:
(1) „Nachholbedarf“: Hoher Anteil weißer Flecken
(2) „Synergienutzung“: Verbleibende Versorgungslücken nach bereits realisiertem oder zugesichertem marktwirtschaftlichem bzw. gefördertem AusbauWenn man Punkt 2 in Rahmen einer neuen Förderung nutzen würde, dann wäre dies aber im Gegensatz zu den weißen Flecken mit einem Eigenanteil der Kommunen verbunden, richtig? So wurde es hier jedenfalls kommuniziert.
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1 Du wohnst in einem Gebiet was gefördert wird, nur leider auf der falschen Seite. Alle Anschlüsse sind berechnet worden, was der Ausbau kosten wird. Und jetzt kommt ihr und wollt auch ein Anschluss. Wer soll bitte die Arbeiten bezahlen?
2 Das wird, wann in der Zeitung Wochenblatt bei Euch gestanden haben. Oder auf der Stadtseite. Nur weil ihr es verpasst habt, sind nun nicht die anderen Schuld. Das bei Euch was passieren musste wegen wenig Speed wusstet ihr alle. Da kann man sich selber auch mal schlaumachen.
3 Klasse das die Stadt alle Bürger immer per Post anschreiben soll und muss. Also werden jetzt Städte und Gemeinden bald mehr Geld von dem Einwohner nehmen müssen, nur für die Information die auf jeder Stadt, Kreis oder Gemeinde Seite einsehbar sind auch wirklich bekommt. Und wie gesagt, es wird auch damals bei Euch in der Zeitung oder Wochenblatt gestanden haben.
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Also gilt:
- DOKOM21 nimmt Fördergelder und Geld von Anwohnern ungeförderter Anschlüsse.
- Die anderen Anbieter nehmen keine Fördergelder und kein Geld von Anwohnern ungeförderter Anschlüsse.
Ja, aber es sind andere Anbieter. Andere Gegend, andere Kalkulation, anderer Businesscase. Für dich nicht relevant. Ich hab dir schon mal gesagt: Schau nicht woanders hin, das hilft dir nicht weiter.
Wenn Du also meinst dass man regelmäßig mögliche Informationsquellen abchecken muss für den Fall dass sich da vielleicht irgendwann mal irgendwas was tun könnte, erinnert mich das an den Witz:
Sorry, wenn ich das so deutlich sage, aber ihr seid die perfekte Verkörperung von "Geiz ist Geil" und "Silbertablett" Mentalität. Ich will alles haben, aber umsonst, und derjenige, der es mit kostenlos beschaffen soll, hat sich auch gefälligst bei mir zu melden und es mir hinterherzutragen. Nicht, dass ich noch einen Finger rühren muss oder gar einen Cent bezahlen. Es geht ja auch nur um die digitale Zukunft des Haushaltes, der Kinder, der Altersvorsorge, usw. Das wäre echt zu viel verlangt, sich darum auch noch selber kümmern zu müssen.
Vielleicht wäre es besser, wenn ihr bei euren 6 MBit/s DSL bleibt.
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Für mich ist dieses Thema erst durch. Den Dir wurden nun alle wichtigen Sachen gesagt worden. Nur noch eins, da muss ich frank_m wirklich recht geben. Du darfst Dein Gebiet nicht mit anderen Gebieten vergleichen.
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