Servus bräuchte mal Hilfe

  • Abend Leute habe da mal eine frage.

    und zwar haben wir Glasfaser aktuell bei der Telekom nun wollten wir zu O2 wechseln.

    Jetzt habe ich festgestellt das ich keine Übergabebox habe sondern im Kabel (glaube das heißt LWL) vom Hausübergabepunkt in ein Telekom Modem geht, von dort aus mit Cat5 oder 6 in eine Fritzbox als Wlan-router.

    Bin damals zur meine Freundin ins Haus gezogen und habe kein Plan wie mal was wann wo geplant wurde.

    Meine frage wäre bei O2 bekommen wir dann endlich einen Fiber Plan Router kann ich das Teil einfach an die Übergabe box Anschließen?

    kann das Telekom Modem weg?

    Sorry für das üble Bild muss da noch klar schiff machen.

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  • Ich glaube, wir sollten trennen zwischen dem ONT Tausch und dem Providerwechsel.

    Zu O2 kannst du auch mit dem Telekom Modem wechseln. Die Infrastruktur bleibt nämlich die gleiche.

    Den ONT kannst du auch wechseln, wenn du bei der Telekom bleibst. Ich hab nicht gewusst, dass es Telekom Anschlüsse gibt, wo die Glasfaserverbindung zum ONT nicht steckbar ist, aber denkbar ist es. Wenn dem so ist, musst du den Service bemühen, wie Schnurz bereits geschrieben hat.

  • Servus naja das Modem wäre sofern schon ein Problem. Der jetzige Router ist alt würde dann gleich einen neuen von O2 nehmen der von sich selbst W-lan fähig ist und der müsste mit LWL verbunden werden das Modem der Telekom hat diesen Anschuss nicht und schafft auch nicht die neue Geschwindigkeit.

  • Ich bin nicht sicher, ob ich dir folgen kann.

    Aber das Modem und der Router sind grundsätzlich getrennte Dinge.

    Es gibt auch Kombigeräte ähnlich wie bei DSL, da wäre die Funktion des Modems integriert.

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  • Geüß dich genau aktuell sind es zwei getrennt Geräte. Diese würden durch ein Kombi Gerät ersetzt werden. Die Frage ist eben da ich keine Anschlüsse für den Router habe sonder nur eben ein Hausübergabepunkt an dem die Telekom ihr Modem gebastelt hat. Mir fehlt dieser Glasfaser-Teilnehmeranschluss

  • Das derzeitig an der Wand hängende Modem könnte bleiben, darüber lässt sich auch ein o2-Tarif nutzen.

    Warum willst du unbedingt einen Glasfaser-Router haben? Ein normaler WLAN-Router ist deutlich günstiger zu haben.

  • Ein passiver Netzabschluss muss durch den Netzbetreiber bereitgestellt werden.

    In Häusern, wo nur eine Wohneinheit existiert, ist es denkbar, dass man das Modem (welches auch immer - Router oder ONT) direkt an den HÜP anschließt.

    Ansonsten führt man die Leitung vom HÜP zur Gf-TA bis in die Wohnung, so dass dort angeschlossen wird.

    Letztlich ist es technisch nicht von Bedeutung, wie die optische Verbindung hergestellt wird.
    Egal, welcher Provider nachher auf dem Netz arbeitet, der Netzbetreiber muss den passiven Abschluss bereitstellen.

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  • Klar, aber oft wird der Eindruck erweckt, dass nun zwingend ein Glasfaserrouter notwendig wäre oder nur damit die Leitung optimal genutzt werden kann.

    Ich musste in meinem Bekanntenkreis schon mehrmals aus finanziellen Gründen von einer Fiber-FB abraten und quasi meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ihnen durch die Weiterverwendung der DSL-Fritz!Box am Provider-ONT kein Nachteil entsteht.

  • Selbst dann würde ich das nur tun, wenn ich einen Gigabit-Tarif zwingend bräuchte und jedes Mbit rauskitzeln will.

    Gebrauchte Hardware-Kombinationen aus leistungsfähigen FB7520 und Speed Home WLAN sind derzeit einfach sehr attraktiv.

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  • Naja unbedingt haben möchte ich ihn nicht würde ihn aber kostenlos dazubekommen. Ist eine Aktion die Garde über meine Firma läuft. Und unser alter Router schafft nur 50 was bei einer neuen Leitung mit 250 nicht wirklich passt. Zudem finde ich es sowohl Platz als auch Strom Verwendung wenn ich ein Gerät nutzte das das selbe kann wie zwei. Aber im Prinzip hast du recht

  • Ein passiver Netzabschluss muss durch den Netzbetreiber bereitgestellt werden.

    In Häusern, wo nur eine Wohneinheit existiert, ist es denkbar, dass man das Modem (welches auch immer - Router oder ONT) direkt an den HÜP anschließt.

    Ansonsten führt man die Leitung vom HÜP zur Gf-TA bis in die Wohnung, so dass dort angeschlossen wird.

    Letztlich ist es technisch nicht von Bedeutung, wie die optische Verbindung hergestellt wird.
    Egal, welcher Provider nachher auf dem Netz arbeitet, der Netzbetreiber muss den passiven Abschluss bereitstellen.

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  • Genau das ist die Frage die mich beschäftigt. Wenn die neue FRITZ!Box direkt am HÜB angeschlossen werden kann ist es ja erstmal ok. Finde die Lösung zwar nicht schick aber könnte ich mir leben. Schöner hätte ich es jedoch gefunden wenn bei der Erschließung die nicht billig war eine banale Anschlussdose inklusive Glasfaser Id angebracht worden wäre. Hat sich die Telekom wohl gedacht brauchst nicht kannst eh nur bei uns bleiben.

  • Und unser alter Router schafft nur 50 was bei einer neuen Leitung mit 250 nicht wirklich passt.

    Reden wir jetzt von VDSL oder Glasfaser?

    Welcher Router ist das denn, der nur 50 Mbit/s über das Ethernet-Interface bedienen kann? Eine halbwegs aktuelle FRITZ!Box schafft locker mindestens 100 Mbps und eine 7490 bereits 1 Gbps.

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  • Genau deswegen der Wechsel.Das Haus wurde vor 4 Jahren gebaut und da hat die Telekom es eben mit Glasfaser erschlossen.

    Damals die einzige Möglichkeit. Das Modem ist ca 6 Jahre alt und wurde mal von meiner Freundin gekauft. Welches es ist kann ich nur schätzen der Sticker hinten ist beschädigt. Ist aber noch aus der alten Wohnung.