Beiträge von Einfach_Chris

    Die Fritze auf dem Foto ist das Teil meiner Freundin ist aber kein Glasfaser Teil sondern fristet seine Funktion als einfacher WLAN Erzeuger. Das Modem das Glasfaser fähig ist gehört der Telekom muss nach Vertrags Ende wieder zurück. Ist ein einfaches Modem ohne wlan. Und deshalb soll die FRITZ!Box von o2 beide dieser Geräte erstetzen. Das wäre dann die 5590 Fibre. Und die Frage die mich beschäftigt wie bekomme ich die 5590 an mein HÜP.

    Und was ist mit der FRITZ!Box, die auf deinem Foto erkennbar ist?

    Ich habe den Eindruck hier gehen Begrifflichkeiten durcheinander oder war das doch eher ein Router, den deine Freundin besorgt hat? Das bestehende Glasfasermodem liefert sicher mehr als 50 Mbps an der Ethernetschnittstelle, die bereits vorhandene Fritze sowieso (welches Modell?).

    Genau deswegen der Wechsel.Das Haus wurde vor 4 Jahren gebaut und da hat die Telekom es eben mit Glasfaser erschlossen.

    Damals die einzige Möglichkeit. Das Modem ist ca 6 Jahre alt und wurde mal von meiner Freundin gekauft. Welches es ist kann ich nur schätzen der Sticker hinten ist beschädigt. Ist aber noch aus der alten Wohnung.

    Genau das ist die Frage die mich beschäftigt. Wenn die neue FRITZ!Box direkt am HÜB angeschlossen werden kann ist es ja erstmal ok. Finde die Lösung zwar nicht schick aber könnte ich mir leben. Schöner hätte ich es jedoch gefunden wenn bei der Erschließung die nicht billig war eine banale Anschlussdose inklusive Glasfaser Id angebracht worden wäre. Hat sich die Telekom wohl gedacht brauchst nicht kannst eh nur bei uns bleiben.

    Ein passiver Netzabschluss muss durch den Netzbetreiber bereitgestellt werden.

    In Häusern, wo nur eine Wohneinheit existiert, ist es denkbar, dass man das Modem (welches auch immer - Router oder ONT) direkt an den HÜP anschließt.

    Ansonsten führt man die Leitung vom HÜP zur Gf-TA bis in die Wohnung, so dass dort angeschlossen wird.

    Letztlich ist es technisch nicht von Bedeutung, wie die optische Verbindung hergestellt wird.
    Egal, welcher Provider nachher auf dem Netz arbeitet, der Netzbetreiber muss den passiven Abschluss bereitstellen.

    Naja unbedingt haben möchte ich ihn nicht würde ihn aber kostenlos dazubekommen. Ist eine Aktion die Garde über meine Firma läuft. Und unser alter Router schafft nur 50 was bei einer neuen Leitung mit 250 nicht wirklich passt. Zudem finde ich es sowohl Platz als auch Strom Verwendung wenn ich ein Gerät nutzte das das selbe kann wie zwei. Aber im Prinzip hast du recht

    Geüß dich genau aktuell sind es zwei getrennt Geräte. Diese würden durch ein Kombi Gerät ersetzt werden. Die Frage ist eben da ich keine Anschlüsse für den Router habe sonder nur eben ein Hausübergabepunkt an dem die Telekom ihr Modem gebastelt hat. Mir fehlt dieser Glasfaser-Teilnehmeranschluss

    Servus naja das Modem wäre sofern schon ein Problem. Der jetzige Router ist alt würde dann gleich einen neuen von O2 nehmen der von sich selbst W-lan fähig ist und der müsste mit LWL verbunden werden das Modem der Telekom hat diesen Anschuss nicht und schafft auch nicht die neue Geschwindigkeit.

    Abend Leute habe da mal eine frage.

    und zwar haben wir Glasfaser aktuell bei der Telekom nun wollten wir zu O2 wechseln.

    Jetzt habe ich festgestellt das ich keine Übergabebox habe sondern im Kabel (glaube das heißt LWL) vom Hausübergabepunkt in ein Telekom Modem geht, von dort aus mit Cat5 oder 6 in eine Fritzbox als Wlan-router.

    Bin damals zur meine Freundin ins Haus gezogen und habe kein Plan wie mal was wann wo geplant wurde.

    Meine frage wäre bei O2 bekommen wir dann endlich einen Fiber Plan Router kann ich das Teil einfach an die Übergabe box Anschließen?

    kann das Telekom Modem weg?

    Sorry für das üble Bild muss da noch klar schiff machen.