Heute wurde ich angerufen, dass am Samstag das Kabel eingeblasen wird. Bin mal gespannt.
Breitband MKK 63xxx
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So sieht es jetzt aus.
Die Sache mit dem passiven Netzanschluß läßt da in der Ausführung noch Wünsche offen.
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Ich hätte ein Kanal oder ein größeres Intallationsrohr genommen. Werde wahrscheinlich selbst ein Stück Kanal montieren.
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Gibts hier schon updates? Erste Schaltungen? Hier ist seit 2 Tagen auch der HÜP im Keller (Linsengericht) Sieht exakt wie bei Christos aus.
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Altenmittlau soll bis Ende des Jahres freigeschaltet werden. Aber denen glaube ich garnichts mehr. Soviel ich weiß in Gondsroth sind die immer noch dabei die Kunden freizuschalten und das seit Januar.


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ltenmittlau soll bis Ende des Jahres freigeschaltet werden. Aber denen glaube ich garnichts mehr.
Eigentlich war der Termin für die Übergabe in Altenmittlau ja der 31.5.2024

Soviel ich weiß in Gondsroth sind die immer noch dabei die Kunden freizuschalten und das seit Januar.

Gemach gemach man hat ja Zeit als Platzhirsch
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Find ich Interessant und gut, in Niederdorfelden ist die Breitband-MKK mit Vodafone im Gespräch das Kabel-Netz mit Glasfaser zu überbauen:
ZitatDie Breitband Main-Kinzig GmbH wird ab Oktober 115 Gebäude mit einem kostenlosen Glasfaser-Anschluss versorgen. Die restlichen Haushalte liegen in sogenannten Kabelnetzgebieten und dürfen laut Förderrichtlinie nicht von der Kreistochter ans superschnelle Netz angeschlossen werden. Aber auch diese sollen künftig mit Glasfaser surfen können: Die Kommune befindet sich aktuell in Verhandlungen mit einem Unternehmen, das das bestehende Kabelnetz mit Glasfaser überbauen soll.
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Ist halt echt ein Unding aus Bürgersicht das der Gesetzgeber das Coax netz schützt.
Die Vodafone selbst darf auch noch das Glasfaser-Netz exklusiv betreiben und hat es nicht mal mit eigenen mitteln bauen müssen ... eine Win Win Win Situation.
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Auch Koaxkabel erfüllt die Anforderungen nach einem "Netz mit sehr hoher Kapazität". Insofern ist es wohl weniger eine Schutzfunktion des Kabels, als die Vermeidung von mit Steuergeldern ermöglichtem Überbau. Eigenwirtschaftlich kann natürlich ein Überbau erfolgen.
Ob das konkrete Koaxnetz noch von der Bundespost/Telekom gebaut wurde, kann ich nicht sagen. Jedoch wurde nicht jedes Koaxnetz mit Steuergeldern finanziert.
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Auch Koaxkabel erfüllt die Anforderungen nach einem "Netz mit sehr hoher Kapazität". Insofern ist es wohl weniger eine Schutzfunktion des Kabels, als die Vermeidung von mit Steuergeldern ermöglichtem Überbau.
Theoretisch mit guten Zugang zu den Netzkomponenten Ja.
In Deutschland sieht das aber leider anders aus da kritische Komponenten die getauscht werden müssten unter der erde vergraben sind.
Um mit GPON mitzuhalten wird es noch reichen aber XGS> sieht es schlecht aus.Eigenwirtschaftlich kann natürlich ein Überbau erfolgen.
Die Frage ist halt welches Privat Unternehmen will 1/4|1/2 Ort (Die COAX-Gebiete decken bei uns oft nicht den ganzen Ort ab) nur ausbauen ?
Jetzt wollte schon keiner alles ausbauen, von daher wirkt das quasi wie ein Schutz.
Ich sehe hier wenn nur die Telekom als Möglichkeit da sie ein vorhandenes Telefonnetz besitzt, aber auch die wird wohl nur den COAX Rest und da sich das wohl auch für sie eher weniger lohnt wohl auf die lange Bank schieben.Ob das konkrete Koaxnetz noch von der Bundespost/Telekom gebaut wurde, kann ich nicht sagen. Jedoch wurde nicht jedes Koaxnetz mit Steuergeldern finanziert.
Ja das ist das alte Netz der Bundespost.
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Eigenwirtschaftlich kann natürlich ein Überbau erfolgen.
Aber dann nicht im Zuge der gleichen (geförderten) Baumaßnahme.
Ich haben einen Kollegen der im MKK Ausbaugebiet wohnt. Er hat einen Kabelanschluss im Keller, den er aber nicht nutzt. Er bekam beim aktuellen Ausbau keinen Anschluss, nicht mal wenn er ihn komplett bezahlt hätte. Denn er hat ja die Möglichkeit einen Gigabit fähigen Anschluss zu nutzen.Ob das konkrete Koaxnetz noch von der Bundespost/Telekom gebaut wurde, kann ich nicht sagen. Jedoch wurde nicht jedes Koaxnetz mit Steuergeldern finanziert.
Wurden denn durch Vodafone noch jemals grössere Gebiete noch mit Koax ausgebaut? In meiner Region sind mir lediglich kleinere Neubaugebiete bekannt in denen Vodafone Koax verlegt hat. Einige davon sogar nur nach bitten und betteln der Kommune um eine bessere Internetversorgung anbieten zu können.
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Ich haben einen Kollegen der im MKK Ausbaugebiet wohnt. Er hat einen Kabelanschluss im Keller, den er aber nicht nutzt. Er bekam beim aktuellen Ausbau keinen Anschluss, nicht mal wenn er ihn komplett bezahlt hätte. Denn er hat ja die Möglichkeit einen Gigabit fähigen Anschluss zu nutzen.
Das schrieb ich ja weiter oben. Das ist die gültige Rechtslage.
Wurden denn durch Vodafone noch jemals grössere Gebiete noch mit Koax ausgebaut?
Vor einigen Jahren wurden bei uns, damals noch von Unitymedia, Kabelnetze vergrößert im Zuge der Ertüchtigung zur Rückkanalfähigkeit. Ohne diese kein Internetaccess. Das hat Unitymedia viele neue Kunden gebracht und die Telekom hat eine entsprechende Anzahl an DSL Kunden verloren.
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Vor einigen Jahren wurden bei uns, damals noch von Unitymedia, Kabelnetze vergrößert im Zuge der Ertüchtigung zur Rückkanalfähigkeit.
Von Vergrößerungen hab ich ja auch geschrieben, aber ich meinte eher den Ausbau von ganzen Orten oder Stadtteilen.
Unitiymedia und auch KabelDeutschland haben zu ihrer Zeit noch hier und da neu gebaut oder ertüchtigt. Es wurden z.b. Abzweigmuffen ausgetauscht um Rückkanalfähig zu werden. Die teilweise 30 Jahre alten Abzweiger (Halbe Hähnchen) wurden durch moderne ersetzt.
Aber hat Vodafone jemals in größerem Umfang Koax neu ausgebaut? -
Ich haben einen Kollegen der im MKK Ausbaugebiet wohnt. Er hat einen Kabelanschluss im Keller, den er aber nicht nutzt. Er bekam beim aktuellen Ausbau keinen Anschluss, nicht mal wenn er ihn komplett bezahlt hätte. Denn er hat ja die Möglichkeit einen Gigabit fähigen Anschluss zu nutzen.
Das ist ja sogar noch okay. Ich hab einen Kumpel in Gründau-Lieblos, er wohnt in einem Neubau MFH das vor grob 4 Jahren gebaut wurde und es gibt dort ausschließlich einen DSL Anschluss mit 50 Mbit/s über M-Net (bzw. auch die Telekom die haben sich ja eingemietet).
Das Gebäude dort bekommt keinen Glasfaseranschluss gelegt, weil "Es liegt ja ein Kabel für einen Kabelanschluss vor dem Haus, damit gilt das Gebäude als HomesPassed und darf nicht gefördert werden."
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Das Gebäude dort bekommt keinen Glasfaseranschluss gelegt, weil "Es liegt ja ein Kabel für einen Kabelanschluss vor dem Haus, damit gilt das Gebäude als HomesPassed und darf nicht gefördert werden."
Das ist merkwürdig. Mein Kollege sagte das seine Nachbarn die keinen Kabelanschluss im Keller haben, einen GF Anschluss bekommen.
Außerdem Frage ich mich warum ein ca 4 Jahre altes Neubaugebiet noch mit Kupfer erschlossen wurde. Nach meinen Infos werden schon seit Jahren alle Neubaugebiete durch die Kreiswerke MKK mit Glasfaser erschlossen
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Das ist genau das was ich mich auch Frage, wie kann man in einem Neubau genau bei sowas sparen, selbst ein Kabelanschluss wäre ein Mehrwert aber nur VDSL 50 Mbit/s ist richtig richtig schwach.
Ist aber kein Neubaugebiet sondern ein Abriss + Neubau mit 2 Häusern á 5 (?) Parteien.
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Was soll ich sagen. Bei uns im Ort am Ortsausgang ist ein großes EFH Ende 23/Anfang 24 auf der grünen Wiese gebaut wurden. Der Weg vor dem Haus wurde geöffnet. Deutlich war das orangefarbene Rohrbündel der Glasfaserverlegung vor einigen Jahren zu sehen.
Welche Leitungen wurden zum Haus geführt? Strom, Wasser und CuDA. Weg ist wieder asphaltiert und Wärmepumpe wird gerade aufgestellt.
Kein Mitleid, wer nicht will, der hat schon.
Da ich weiß, wo die Vermittlungsstelle ist: ca. 500 Meter Wegstrecke der CuDA. Geschätzt kommen da evtl. 50 MBit/s Download über CuDA an. Stand September 2024
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Ein bisschen mehr ist es schon. Bei mir sind es 550m und Leitungskapazität im Profile 17a sind 125 Mbps.
Aber du hast natürlich Recht: Wenn da da nicht wenigstens eine Leerrohr für Gf vorgesehen ist, dann verstehe ich das auch nicht.
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Kein Mitleid, wer nicht will, der hat schon.
Die Frage stellt sich wohle eher, wer da nicht will. Der Bauherr oder der potentielle Netzbetreiber.
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