• Edding

    Was bedeutet das ganze jetzt? Können wir davon ausgehen, dass keine Provider ins Netz kommen werden?

    Doch werden sie müssen aber diese Vorleistungspreise zahlen müssen zuzüglich MwST.
    Der 1000er ist damit im Vorleistungspreis noch teurer was Vodafone selbst im 1 Jahr für verlangt. :lol:

  • Wieso teurer als was Vodafone selbst verlangt? Der Vodafone 1000er kostet doch gemittelt 50€ über das erste Jahr. Das Vorleistungsprodukt liegt bei knapp 49. Spielt aber ja eh keine Rolle, denn man ist mindestens zwei Jahre gebunden und nicht nur Eines.

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  • DLMttH

    In den ersten 12 Monate 39,99€ dann 79,99€


    Edding

    Meinen Vorvertrag habe ich gekündigt und es wurde heute bestätigt. Solange Vodafone mir vorschreibt, welchen ONT ich benutze darf, werde ich weiterhin meinen DSL 100 nutzen. Ich hoffe immer noch auf eine Einigung mit mnet.

  • Ok? Der normale Tarif kostet 6 Monate 19,99 und danach die 79,99.

    Und meinst du, mnet erleichtert dir die Verwendung eines eigenen ONT? Bisher sieht es ja eher so aus, als ob der sich auf ein fremdes Netz einmietende ISP noch weniger Chancen hat, auf das Onboarding Einfluss zu nehmen, als der Netzbetreiber. Wegen der Sache möchtest du dir die Faser entgehen lassen?

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  • Bei mnet kannst du das ganze auch ONT betreiben

    Auf dem M-net-eigenen Netz. Aber wenn sich M-net auf das Netz von Vodafone einmietet (darum ging es doch hier?) dann gelten andere Regeln.

    Als 1&1-Kunde auf dem Netz der Telekom bist du frei, was die Wahl des Endgerätes anbelangt. Als 1&1-Kunde auf dem Netz der Westconnect bekommst du die gleichen Tarife zum gleichen Preis angeboten, aber die Endgerätewahlfreiheit hast du - stand heute - nicht.

  • Doch werden sie müssen aber diese Vorleistungspreise zahlen müssen zuzüglich MwST.
    Der 1000er ist damit im Vorleistungspreis noch teurer was Vodafone selbst im 1 Jahr für verlangt. :lol:

    Edding
    Wie kann es sein, dass Breitband MKK keine Preisvorgaben bei der Vergabe gemacht hat? Jetzt diktiert Vodafone die Preise, während Breitband MKK machtlos bleibt und nur zuschaut. So viel zum Thema Open Access. Bin gespannt, welcher Provider sich auf solche Preise einlässt.

    Ich sehe es so: Die Steuerzahler haben das Glasfasernetz für Vodafone finanziert, und Vodafone nutzt es nun als sein eigenes.

    Einmal editiert, zuletzt von Christos (20. März 2024 um 21:54)


  • Ich sehe es so: Die Steuerzahler haben das Glasfasernetz für Vodafone finanziert, und Vodafone nutzt es nun als sein eigenes.

    Wesentlicher Unterschied: da es sich um ein gepachtetes und gefördertes Netz handelt, kann Vodafone nicht alleine über die Vorleistungspreise entscheiden, sondern im Streitfall entscheidet die Bundesnetzagentur, was sie hier eben gemacht hat.

    Dem bereits verlinkten Entschluss nach zu urteilen hat die BNetzA eine Abfrage gestartet und alle Anbieter die Vorleistungen anbieten verpflichtend zur Meldung ihrer aktuellen Vorleistungspreise angehalten. Die Preise zu denen Vodafone jetzt verpflichtet wurde entsprechen wohl dem Durchschnitt. Was auch zu der Situation führt dass die Vorleistungspreise für 100, 250 und 500 Mbit/s zwar niedriger sind als das was Vodafone ursprünglich haben wollte, der Vorleistungspreis für 1000 Mbit/s aber sogar höher (siehe Punkt 92 auf Seite 24).

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  • Edding
    Bin gespannt, welcher Provider sich auf solche Preise einlässt.

    Soll zu diesem Zeitpunkt wohl noch 2 weitere gegeben habe die sich wohl haben "einigen" können.
    Aber im Endeffekt ist es wurscht wie viele es sind da es Vorgefertigte Produkte von Vodafone sind.
    Wettbewerb sieht anders aus.

  • Auf dem M-net-eigenen Netz. Aber wenn sich M-net auf das Netz von Vodafone einmietet (darum ging es doch hier?) dann gelten andere Regeln.

    Als 1&1-Kunde auf dem Netz der Telekom bist du frei, was die Wahl des Endgerätes anbelangt. Als 1&1-Kunde auf dem Netz der Westconnect bekommst du die gleichen Tarife zum gleichen Preis angeboten, aber die Endgerätewahlfreiheit hast du - stand heute - nicht.

    Ich habe mich mit jemandem aus mNet unterhalten der sich auskennt. Er hat mir bestätigt, dass wenn Vodafone und mNet sich einigen sollten, es keinen Routerzwank gibt wie bei Vodafone.

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  • Bei xPON kaum anders möglich.

    Doch ist auch da möglich am Splitter Standort kann die Faser übergeben werden bzw beim Bundesmodell sind eh mehrere Fasern pro Wohneinheit vorhanden.
    Des weiteren könnte man bei L2-BSA vorgeben nur Zugang mit offenem Profil anzubieten.
    Damit wäre man bei den etwa 16€ + Steuer.

    Edding

    welche zwei andere Provider sind es?

    Wurde leider nicht erwähnt.

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  • Gebetsmühlenartig kann man nur wiederholen: GPON ist weitaus unproblematischer als die HFC (Koax) Kabel-TV Netze. Sogar in Gf-Bestandsnetzen gibt es zu Zeiten der EM2024 Übertragungen keine Klötzchenbildung oder gar Aussetzer.

  • Hat jemand Infos zu der Split-Ratio (max. Teilnehmerzahl an einem OLT-Port) und der Architektur vom Glasfaser-Netz?

    32er Split

    Splitter sowohl erst im PoP als auch in Schaltverzweigern (Diese großen kästen Nebeneinander z.b Ortseingang Altenmittlau oder Haupstrasse in Horbach)

    Gibt es hier mittlerweile jemanden der einen FTTH Anschluss im MKK hat ?