Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

  • Weitere Möglichkeit ist, ein passiven ONT - Genexis F2110-2 oder F2115-2 von DNS:NET sich stellen zu lassen.

    Dann sich ein Glasfasermodem, wie oben schon erwähnt T-Kom Glasfaser-Modem besorgen und läuft.


    Passiv wird sowieso installiert, der ONT (aktiv) wird da dann draufgedreht. Hört sich komisch an, ist auch ;)

    Das ist falsch.... (Selbsterkenntnis) Passiver ONT muss alternativ geordert werden, wobei das eigentlich "nur" 30 cm aufgewickeltes LWL Kabel mit Stecker ist. Sorry.

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von Final (20. Oktober 2022 um 10:31)

  • Schon einmal riesen Dank!

    Ich habe die Option mit unschön Hardware. Wenn ich ohne bestelle, bekomme ich dann den passiven ONT und ich verbinde diesen mit dem GBIC? Oder hängt dann nur ein Glasfaserkabel an der Wand?

  • Schon einmal riesen Dank!

    Ich habe die Option mit unschön Hardware. Wenn ich ohne bestelle, bekomme ich dann den passiven ONT und ich verbinde diesen mit dem GBIC? Oder hängt dann nur ein Glasfaserkabel an der Wand?

    Das Genexis besteht aus 2 Teilen. Das Unterteil wird immer montiert und darin die GF aus dem Leerrohr installiert.
    Das Oberteil gibt es in verschiedene Ausprägungen. Dort wird dann ein passive oder aktives Modul eingeklinkt.

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  • Ja läuft, aber besser du holst dir für knapp 50 € das Telekom gbic (Link) und LWL direkt anschließen. PPPoE Daten eintragen, VLAN 37 (oder so) und ab geht die lutuzi.

    Läuft zuverlässig, spart Strom und "nichts dazwischen" UDM / SE und Vermittlungsstelle.

    Gruß Final

    Könntest du mal ein paar Fotos posten und die Bestellung für das passende GF-Kabel?

  • Bestellliste :)

    1x LWL Glasfaser-Kabel LC/APC auf SC/UPC Stecker (Amazon)

    1x das Telekom GBIC Modul (Link)

    Das war es auch. Der Passive ONT ist eigentlich nur von Stecker LC auf Buchse LC . Erschließt sich mir nicht aber ist auch völlig egal.

    Für dich wichtig: GBIC und Kabel kaufen, GBIC in die UDM und Kabel vom ONT (passiv) in das GBIC. Dann ein bisschen mit DNS:NET diskutieren und es läuft. DNS:NET MUSS das GBIC in derren infrastruktur zulassen. Dazu gibst du denen deine Modem ID. (Steht auf dem Modul)

    VLAN und PPPoE eintragen und fertig.

    Hinweis: Geht / gilt nur für GPON also bis 1 GBit. die 2,5 er Anschlüsse gestalten sich etwas anders.

    2. Hinweis: Die von DNS:NET lesen hier und in "dem Anderen" Forum mit und sind eigentlich super hilfsbereit.

    Bei Rückfragen gerne.....

    Gruß Final


  • Könntest du mal ein paar Fotos posten und die Bestellung für das passende GF-Kabel?

    Schau doch mal hier:

    HubeBube
    24. Februar 2021 um 11:34

    unter Glasfaser-Teilnehmeranschluss (Gf-TA)

    Meine Empfehlung ist diese (sofern das nicht mit Mehrkosten verbunden ist): Bei einem Anschluss von "nicht-provider-supporteten-Routern" zunächst einmal den Provider-ONT zu benutzen, um die eigenen Hardware via RJ45-Schnittstelle (LAN-Kabel) anzuschließen. Erst im zweiten SChritt kann man dann den ONT des Providers gegen etwas eigenes (SFP-Modul/SFP+-Modul/eigener ONT/Glasfaser-Router) austauschen.

    Von dieser Empfehlung kann man gerne abweichen wenn die technische Expertise vorhanden ist und/oder Lust auf Experimente mit ungewissem Ausgang besteht.

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  • Ihr seid wirklich mega schnell und hilfsbereit! Vielen lieben Dank!

    Final, nur mal ne Frage zum 2,5er Anschluss. Was wird denn da anders sein? Dieser wird aktuell von uns favorisiert.

    Aber wir werden auf den Tipp von Phino hören und erst einmal slow mit dem ONT von DSN:NET beginnen :)

  • Schau doch mal hier:

    HubeBube
    24. Februar 2021 um 11:34

    unter Glasfaser-Teilnehmeranschluss (Gf-TA)

    Meine Empfehlung ist diese (sofern das nicht mit Mehrkosten verbunden ist): Bei einem Anschluss von "nicht-provider-supporteten-Routern" zunächst einmal den Provider-ONT zu benutzen, um die eigenen Hardware via RJ45-Schnittstelle (LAN-Kabel) anzuschließen. Erst im zweiten SChritt kann man dann den ONT des Providers gegen etwas eigenes (SFP-Modul/SFP+-Modul/eigener ONT/Glasfaser-Router) austauschen.

    Von dieser Empfehlung kann man gerne abweichen wenn die technische Expertise vorhanden ist und/oder Lust auf Experimente mit ungewissem Ausgang besteht.

    Sorry, aber das ist totaler quatsch. Die Provider MÜSSEN technische Daten für die Module vorlegen. Dann passen eine Handvoll Module. Kaufen, einbauen und wenn es nicht läuft muss der ISP ran. Das ist weder Voodoo noch sonst etwas. Bei DSN:NET bis 1 GBit einfach der Einkaufsliste folgen und bei einem : Haben wir noch nie gemacht gebe ich gerne meine Kundennummer per PM raus, um zu unterstützen.

    Es gibt die Router Freiheit und "wenn mal was nicht läuft" muss und wird unterstützt WEIL ! man auch darauf ein Anrecht hat. BNetzA hat sogar ein Formular für ISP die meinen es ist irgendwo immer noch Wild West. Auch ich hatte neben einem Ticket BNetzA und Verbraucherzentrale eingeschaltet, schlussendlich hat es aber so funktioniert. (Lag an einem unwilligem Vorgesetzten....)

    Bezüglich ÜBER 1 GBit ist (Vorsicht Spekulation, habe ich nie verifiziert) ein aktiver GBic notwendig, ist dann kein GPON mehr sondern XG-PON oder so. wie gesagt, habe ich mich nie drum gekümmert, ist aber mit Sicherheit auch beherrschbar.

    Gruß

  • Das ist nicht "totaler Quatsch" sondern ein wohlgemeinter Rat für alle, denen Verbraucherzentrale und Bundesnetzagentur nicht der Inbegriff einer reibungslosen Inbetriebnahme sind. Dass es bei dir mit den angegebenen Geräten nach einigem Druck auf den Provider funktioniert, ist eine wertvolle Information, und wir sind uns auch einig, dass das eigentlich kein Problem sein sollte. Aber in der Praxis sieht es halt doch noch etwas anders aus, und für technisch weniger versierte Kunden kann das schnell in Frustration enden, wenn man nicht weiß, ob man selbst etwas falsch gemacht hat oder der Provider auf der Leitung steht, und wonach man überhaupt suchen soll.

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  • Ich bitte den Begriff "Routerfreiheit" nur noch dann zu verwenden, wenn es um den Anschluss eines beliebigen Routers hinter dem Provider-ONT geht. Denn genau das ist die Intention der Glasfaser- und Coax-Kabel Betreiber.

    Soll der ONT ersetzt werden, dann ist bitte die korrekte Formulierung "freie Wahl des Endgerätes" oder "Endgerätewahlfreiheit" zu verwenden, ganz so wie es im TKG formuliert ist. Dies beschreibt die Verwendung eines regelkonformen technischen Endgerätes an dem passiven Netzabschluss.

  • Ich bitte den Begriff "Routerfreiheit" nur noch dann zu verwenden, wenn es um den Anschluss eines beliebigen Routers hinter dem Provider-ONT geht. Denn genau das ist die Intention der Glasfaser- und Coax-Kabel Betreiber.

    Soll der ONT ersetzt werden, dann ist bitte die korrekte Formulierung "freie Wahl des Endgerätes" oder "Endgerätewahlfreiheit" zu verwenden, ganz so wie es im TKG formuliert ist. Dies beschreibt die Verwendung eines regelkonformen technischen Endgerätes an dem passiven Netzabschluss.

    Ganz ehrlich, zu feige um mal etwas die Komfortzone von Klick und Play zu verlassen aber so einen Quatsch wie "Begriff "Routerfreiheit" zu lamentieren.

    Umgangssprachlich heist das Routerfreiheit, für so User wie dich heist das mit oder ohne ONT egal ob VDSL , Glasfaser oder Kable IMMER Endgerätewahlfreiheit. Die Glasfaser ISP wollten den ONT definieren, sind aber gescheitert. (Link)

    Nochmal zum mitschreiben und als Hilfestellung. ISP`s habe nur so viel macht wie man sie lässt. Ihr gebt einen Haufen Kole aus für einen Anschluss also macht ihn so wie ihr wollt. Ich habe geschrieben wie es bei DNS:NET geht, einfacher ist das nicht mehr möglich. Ne Mail zur BNetzA ist einfacher als sich hier anzumelden und kommt doch mal aus dem Schneckenhaus raus.

    Und ein einfaches: Geht nicht, kümmert euch darum lieber ISP wirkt wunder. Spätestens am 3. Tag muss nämlich dieser für den Ausfall der Leitung / Störung zahlen. (Störung)

    Natürlich kann ich mit einigen technischen Dingen etwas anders umgehen, aber bei so guten Foren und Hinweisen kann man doch sich auch mal was trauen, oder ?

    Alternativ habt ihr ne Fritz! Box zu hause oder dieses ONT gelumpe das für euch umsetzt, was auch immer.

    Gruß

  • Du bist neu hier, Final, also werde ich nicht zu hart sein, aber bitte mäßige deine Wortwahl. HubeBube betreibt sein eigenes Glasfaserendgerät direkt am Anschluss und hat hier auch eine Anleitung dazu veröffentlicht. Wenn du das nicht wusstest, wieso denkst du dann, du könntest hier so auftreten?

    Hier helfen die meisten gerne bei technischen Problemen. Aus der Erfahrung lernt man aber auch, dass die betreute oder unbetreute Fehlersuche nicht allen gleich leicht fällt und einige auch nicht die Nerven haben, sich mit Providern zu streiten, wenn der Anschluss einfach nur funktionieren soll. Sehr viele sind einfach froh, wenn alles läuft.

    Niemand muss auf ein eigenes Endgerät verzichten, weil hier jemand empfiehlt, zunächst den ONT vom Provider zu verwenden, um die Anzahl der gleichzeitig möglichen Fehlerquellen klein zu halten. Wenn sich jemand zutraut, einen weniger verbreiteten Router einzurichten, gleichzeitig die Anschlusstechnologie zu wechseln und dabei ein vom Provider nicht unterstütztes Modem zu verwenden, das trotzdem beim Provider registriert werden muss, was der nur ungern tut, dann nur zu: Hier ist allen klar, dass es auch mutige Kunden geben muss, die die Endgerätefreiheit nutzen. Aber wir lassen hier nur ungern Leute ins Messer laufen.

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  • Du bist neu hier, Final, also werde ich nicht zu hart sein, aber bitte mäßige deine Wortwahl. HubeBube betreibt sein eigenes Glasfaserendgerät direkt am Anschluss und hat hier auch eine Anleitung dazu veröffentlicht. Wenn du das nicht wusstest, wieso denkst du dann, du könntest hier so auftreten?

    @alfalfa offen gestanden ist mir das wumpe ob du "hart" bist. Was auch immer HubeBube gemacht hat (sein eigenes Glasfaserendgerät direkt am Anschluss) ist mir auch egal, die Aussage ist und bleibt falsch und hat vor allem nichts mit dem Thema zu tun, also überleg dir bitte, wen du hier versuchst "anzuzählen"

    Und sei dir sicher, ich habe meine Wortwahl sehr genau abgewogen.

    Freundlich, kompetent kostenlos, wähle 2 aus 3.

    Und weiterhin halte ich alle für so intelligent zu entscheiden welche Anleitung gut und welcher Weg für einen persönlich vertretbar ist. Ich denke hier brauchen die wenigsten einen Babysitter.

    Just my 2ct

    Gruß Final

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  • Final Ich glaube jetzt muss doch so langsam die heiße Luft abgelassen sein und es können fachliche Herausforderung sachlich diskutiert werden, ohne wie ein HB-Männchen in die Luft zu gehen.

    Von persönlichen Angriffen/Beleidigungen, gegen wen auch immer, bitte ich abzusehen, das bringt hier im Forum nichts.

  • Meine Frage nach Bilder bezog sich auf das passive, aufgedreht Modul von DNS:NET , es gibt da ja 4 verschiedene von Genexis.
    Kannst du mir den technischen Unterschied zw. dem ONT von DNS:NET und dem Glasfasermodul Zyxel PMG3000-D20B von der Telekom erklären? Wo sind da die Vorteile und Nachteile?

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  • Hallo,

    Ich lese schon eine ganze Weile hier im Forum mit, aber einige Fragen sind bei mir dennoch offen.

    Demnächst werden hier im Keller 2 GF-Anschlüsse entstehen (DNS:net und OpenInfra, <- ja ich lasse beide legen, jeweils die 1 GBit/s Tarife, einfach damit ich flexibler bin)

    Diese Woche soll die Faser von OpenInfra eingeblasen werden. Das CTS HES-3106 hängt schon eine Weile an der Wand. Soweit ich das sehen kann, ist da eine blaue SC/UPC-Buchse verbaut.

    Ich möchte nun auch direkt vom Fiber-Tray an die UDM SE gehen. Bin mir aber nach Lesen diverser Beiträge nicht ganz sicher, ob das SFP-Modul das Passende ist. Die meisten hier scheinen ja eher einen 2.5 GBit/s Anschluss zu haben, wo andere Wellenlängen genutzt werden.

    1. für den 1 GBit/s OpenInfra Anschluss, kann ich dieses 10G Modul verwenden oder das nicht abwärtskompatibel und welches Patchkabel brauche ich bis zur UDM?

    2. für den noch folgenden DNS:net Anschluss kann ich das oft genannte Zyxel/Telekom Modul verwenden?

  • Du kannst in den beiden SFP/SFP+-Slots nur Module mit gleicher Schnittstellengeschwindigkeit verwenden, also entweder 2 x SFP (max. 1 Gbps) oder 2 x SFP+ (>= 1 Gbps).

    Ich denke das Zyxel/Telekom Modul ist nur SFP (weil GPON und nicht XGS-PON) und das 10 G Modul von OpenInfra ist auf alle Fälle ein SFP+ Modul, das wird so in der Kombination nicht in der UDM funktionieren.

    Da wäre es besser ein 10 G RJ-45/10GBase-T Modul für den Anschluss an den ONT von DNS:NET zu verwenden.