Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

  • Wiegesagt, ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es ein guter Schritt ist mich auf DNS:NET zu verlassen. Habe bei der Telekom VDSL 100 von denen ca. 90 Prozent bei mir ankommen. Zusätzlich noch Hybrid wo ich nochmal 50 % mehr Leistung bekomme und bin eigentlich zufrieden.

    Zukunftstechnisch ist natürlich Glasfaser. Habe aber wirklich vor tagelangen Ausfällen, so wie in vielen Foren beschrieben, etwas "Angst". Und wenn man sich jetzt nicht entscheidet, muss man für den Hausanschluss später extra zahlen. :shock:

    Im Notfall Glasfaser kündigen und wieder auf die 250er Telekom-Leitung hier in Nord zurück.

  • Steht das wörtlich im Vertrag, dass OI die Mehrlänge kostenlos macht? Das kann ich mir nämlich ehrlich gesagt nicht vorstellen bei dieser Zersiedelung in Brieselang. Das wären ja immense Mehrkosten für OI. Und dem Mr. Fuxx würde ich nix glauben, wenn der das erzählt. Einfach mal nach Bewertungen der div. Fuxx-Unternehmungen (u.a. Strom, Gas) googeln. Die hatten schon Ärger mit Verbraucherzentralen.

    EDIT: Unter dem Beitrag von Bürgermeister Heimann (9.1.) in der Facebook-Gruppe Brieselang hat der Fuxx-Mitarbeiter etwas von Kostenvoranschlägen geschrieben bei Privatwegen abseits der Straße. Ich wäre da echt ganz vorsichtig, was versprochen wird.

    In meinem Vertrag mit OI steht kein einziges Wort bezüglich Mehrmeter. Auch nicht im Kleingedrucktem. Das ist also jetzt deren Problem :)

    Wir sind 4 Eigentümer in unserer Privatstraße. Wir sind ganz am Ende der Straße. Die Einführung beim vorletzten Haus wird sich ca. 40m von unserer Einführung befinden. Die Gesamtlänge der Leitung von der öffentlichen Straßen zu uns beträgt ca. 140m. Aber wie gesagt auf der Länge kann OI 4 Häuser erschließen. 3 davon haben bei OI unterschrieben.

    Also bei DNS:Net wären wir bei mindestens 30 x 58€ (eigentlich mehr wegen Pflaster) und wenn die Firma die gesamte Privatstraße als Mehrmeter berechnet dann natürlich deutlich mehr.

    Einmal editiert, zuletzt von murphaph (23. Januar 2022 um 13:11)

  • Steht das wörtlich im Vertrag, dass OI die Mehrlänge kostenlos macht? Das kann ich mir nämlich ehrlich gesagt nicht vorstellen bei dieser Zersiedelung in Brieselang. Das wären ja immense Mehrkosten für OI. Und dem Mr. Fuxx würde ich nix glauben, wenn der das erzählt. Einfach mal nach Bewertungen der div. Fuxx-Unternehmungen (u.a. Strom, Gas) googeln. Die hatten schon Ärger mit Verbraucherzentralen.

    EDIT: Unter dem Beitrag von Bürgermeister Heimann (9.1.) in der Facebook-Gruppe Brieselang hat der Fuxx-Mitarbeiter etwas von Kostenvoranschlägen geschrieben bei Privatwegen abseits der Straße. Ich wäre da echt ganz vorsichtig, was versprochen w

    Hallo,

    Nun ja, zum Thema Transparenz fehlt mir noch der Kooperationsvertrag zw. Brie und DNS:NET.

    Jedenfalls habe ich ihn nicht auf der Dorf-Webseite von Brieselang gefunden.
    Aber zu diesem Thema Transparenz und Bürgernähe, sowie ergebnisorientiertes "Dienen" für die Bürger habe ich eine eindeutige Meinung bei diesem Bürgermeister. :thumbdown: :cursing:

    Ich habe hier mal den Teil des Vorvertrages eingestellt, den man mit Open Infra macht.
    Open Infra sagt auch ganz klar in ihren AGB, wir bauen aus, wenn in 300 m um den Übergabepunkt min. 30 Teilnehmer vorhanden sind. Dies ist doch mal eine konkrete Zahl.

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  • In meinem Vertrag mit OI steht kein einziges Wort bezüglich Mehrmeter. Auch nicht im Kleingedrucktem. Das ist also jetzt deren Problem :)

    Wir sind 4 Eigentümer in unserer Privatstraße. Wir sind ganz am Ende der Straße. Die Einführung beim vorletzten Haus wird sich ca. 40m von unserer Einführung befinden. Die Gesamtlänge der Leitung von der öffentlichen Straßen zu uns beträgt ca. 140m. Aber wie gesagt auf der Länge kann OI 4 Häuser erschließen. 3 davon haben bei OI unterschrieben.

    Also bei DNS:Net wären wir bei mindestens 40 x 58€ (eigentlich mehr wegen Pflaster) und wenn die Firma die gesamte Privatstraße als Mehrmeter berechnet dann natürlich deutlich mehr.

    Das ist der Grund, warum ich gerne mal den Kooperationsvertrag lesen würde.
    Wir wohnen in der Rilkestr., sie ist 250 m lang und hat 26 Häuser. Die Straße ist Privatstr.
    Was passiert da?? Es war bisher keiner bei DNS:NET oder der Gemeinde bereit sich dazu zu äußern. Sie wurden auch schon im November darauf hingewiesen, dass die Straßendecke im April geschlossen wird. Das hat DNS:NET so mal gar nicht interessiert.
    Von 26 Häuser haben 25 VDSL bei DNS:NET und sind zufrieden. Fast alle wollen GF, aber bei DNS zögern sie noch, weil die Kosten nicht absehbar sind.

  • Weiß jemand überhaupt was ein Kooperationsvertrag ist?

    Der Bürgermeister meinte, dass keine Firma begünstigt wird dadurch. Aber welche Vorteile bringt dann sowas überhaupt?

    Im politischen Bereich heiß es so viel wie eine Willenserklärung, dass wir euch bei Bauanträgen nicht so viele Steine in den Weg legen.

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  • Hallo Nachbar! Wir wohnen in der Vorholzstr. Richtung Markt von euch aus :)

    Als wir eingezogen sind gab es kein VDSL hier. Erst ab Vorholzstr. 15 gabs DNS:Net VDSL. Wir hingen also an der ADSL der Telekom mit ca. 12mbps bis 2017. Erst dann hat die Telekom VDSL mit Vectoring bei uns ausgebaut. Wir wollen FTTH sind aber nicht bereit mehrere T Euro für die Tiefbauarbeiten zu bezahlen. Das ist mir viel zu viel und ehrlich gesagt, ein offenes Netz wäre mir lieber. Ich möchte die Möglichkeit behalten, mein Internet von 1&1, o2 usw. zu beziehen wie jetzt. Noch sind "die Großen" nicht dabei bei OI aber wenn OI tatsächlich ein größeres Netz in D ausbaut wird sich diesbezüglich was ändern.

    Es wird öfter von einer pauschalen 250€ für Mehrmeter bei DNS:Net gesprochen aber in der Preisliste finde ich sowas gar nicht und der DNS:Net Vertriebler auf Facebook hat sich dazu nicht geäußert, was mich wundern würde wenn dies wirklich ein pauschales Angebot wäre.

  • Hallo Nachbar! Wir wohnen in der Vorholzstr. Richtung Markt von euch aus :)

    Es wird öfter von einer pauschalen 250€ für Mehrmeter bei DNS:Net gesprochen aber in der Preisliste finde ich sowas gar nicht und der DNS:Net Vertriebler auf Facebook hat sich dazu nicht geäußert, was mich wundern würde wenn dies wirklich ein pauschales Angebot wäre.

    Bei uns war die komplette Straße bei der Telekom im Baujahr 2018 nur mit 6 MBit/s erreichbar. Die Kenntnis ergab sich aus dem Musterhaus direkt an der Vorholzstraße. DNS:NET konnte sofort alle mit 100 MBit/s anschließen und ein Jahr später auf 250 aufrüsten wer wollte.
    Die genauen Kosten findest du ganz unten auf der Webseite in einem PDF. Das sind dieselben Kosten wie schon immer bei ihnen. Der Startbonus sind die ersten 10 m frei.

    Glasfaser für Brieselang
    Glasfaser von DNS:NET für Brieselang
    www2.dns-net.de
  • Laut Herrn Salman startet OI mit dem Ausbau deren Netz bei uns in der Vorholzstr. Klingt als ob es relativ bald losgehen könnte bei OI wenn sie jetzt schon wissen dass, a) ausgebaut wird und b) wo die anfangen.

    Edit: Die brauchen noch einige Kunden in unserem "Polygon" bevor es losgeht, wird aber dort starten, da der Backbone anliegt. Bin gespannt.

    Einmal editiert, zuletzt von murphaph (23. Januar 2022 um 16:08)

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  • In meinem Vertrag mit OI steht kein einziges Wort bezüglich Mehrmeter. Auch nicht im Kleingedrucktem. Das ist also jetzt deren Problem :)

    Wir sind 4 Eigentümer in unserer Privatstraße. Wir sind ganz am Ende der Straße. Die Einführung beim vorletzten Haus wird sich ca. 40m von unserer Einführung befinden. Die Gesamtlänge der Leitung von der öffentlichen Straßen zu uns beträgt ca. 140m. Aber wie gesagt auf der Länge kann OI 4 Häuser erschließen. 3 davon haben bei OI unterschrieben.

    Also bei DNS:Net wären wir bei mindestens 30 x 58€ (eigentlich mehr wegen Pflaster) und wenn die Firma die gesamte Privatstraße als Mehrmeter berechnet dann natürlich deutlich mehr.

    DNS.Net sind bei >10m pauschal 249 Euro. Die Sonderkondition mit der Gemeinde wurde mir heute am Sonntag vom DNS.NET Vertriebler per Mail bestätigt. Man möchte mir das auch noch schriftlich zukommen lassen.

    Ich würde mir bei dem OI Vertrag mal genau die Kündigungsklauseln durchlesen, wann OI/Fuxx den Vertrag kündigen kann. Ich glaube im Leben nicht daran, dass die einen 50 Meter Weg in zweiter Reihe für 0 Euro machen. Der Fuxx-Typ im Heimann-Post hat durchscheinen lassen, dass es da vor Baubeginn dann jeweils noch individuelle Nachverhandlungen gibt.

    Einmal editiert, zuletzt von Danman (23. Januar 2022 um 21:21)

  • Also aus deiner Sicht kann OI keinesfalls 50 m Leitungen ohne Aufpreis für Mehrmeter verlegen aber DNS:Net wohl schon (249€ ist letztendlich ja auch nix, nicht mal 5 m laut der Preisliste von DNS:Net). Warum sollte man OI nicht glauben, DNS:Net aber schon? Ich wäre auch bereit die 249€ zu zahlen für FTTH aber eben nicht mehrere Tausend Euro. 249€ ist auch fast geschenkt. Eine blöde Kupferleitung der Telekom kostet ja 800€.

    Herr Salman hat sich klar und eindeutig auf Facebook dazu auch geäußert. Er bestätigte, dass Mehrmeter gibt es nicht bei OI. Zitat: "Kostenlos". Der Anschluss is also kostenlos für mich. Anscheinend haben die OI Vertriebler eine gewisse Menge Spielraum und dürfen selbst einschätzen, ob es sinnvoll ist einen Vertrag mit einem bestimmten Interessent abzuschließen. Wahrscheinlich bieten sie einem mit einer 200 m langen Zufahrt einfach keinen Vertrag an.

    Den Vertrag habe ich jetzt 3 Mal gelesen. OI darf nicht kündigen, nur weil die Leitung "zu lang" ist. :)

  • Der DNS Vertriebler erzählte mir, dass OI keine Baugenhmigungen für seine Tiefbauarbeiten "vom Bürgermeister" bekommt, da "wir den Vorvertrag haben". Hmmmm. Erstens, wäre sowas Rechtwidrig und könnte richtig teuer werden für die Gemeinde, wenn OI klagt. Zweitens, laut TKG scheint es nicht so einfach für die Gemeinde die Baugenehmigungen willkürlich zu enthalten.

    Dieser Man erzählte mir auch, dass was ich unterschrieben habe bei OI erstreckt sich nur auf den Anschlusskosten, also die Tiefbauarbeiten müssten gesondert bezahlt werden. Das ist einfach nicht die Wahrheit. Ich finde es traurig, dass solche Maßnahmen ergriffen werden um potentielle Kunden des OIs abzuschrecken.

    Die Rede war bis jetzt über die Seriosität der Firmen OI/FuxxNet aber ehrlich gesagt, DNS:Net Vertriebler erzählen Sachen die die Wahrheit einfach nicht entsprechen. Ein anderer DNS:Net Vertriebler suggerierte, dass man mehrere Verträge von FuxxNet abschlißen müsste um Telefonie zu bekommen. Stimmt auch nicht. Ist nur ein Checkbox im Vertrag: Telefonie ja/nein.

    DNS:Net unterschrieb zahlreiche Koooperationsverträge im letzten Jahr. Wie wollen sie jetzt all diese Gemeinden zeitnah versorgen? Breiselang steht eigentlich ganz hinten (also oben) auf der Liste:

    DNS:NET. Weil Glasfaser einfach schneller ist.
    Jetzt schnell und unkompliziert auf Highspeed-Internet umschalten!
    www.dns-net.de

    Die Gemeinden, die unter (vor) uns stehen sind eigentlich vor uns dran, oder so soll es sein. Jetzt kommt aber DNS:Net ganz plötzlich zu Brieselang und startet ihre Marketingaktion. Nur weil OI hier aufgetaucht sind, sonst wäre das ganze nie im Leben so schnell passiert und bezüglich der Ausbau an sich sind wir hinter den anderen Gemeinden auf dieser Seite. Warum wäre Brieselang jetzt schneller dran als die Zahlreiche Gemeinden die vor uns so einen Kooperationsvertrag unterschrieben haben?

    Merkwürdig ist auch, dass dieser Kooperationsvertrag streng geheim ist. Der BM zeigt keinem diesen Vertrag. Warum nicht?

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  • Wenn es um Erschließung von Anschlussgebieten geht, dann ist kein Provider bzw. deren beauftragte Marketingpartner ein Vorbild in Sachen Ehrlichkeit!

    Als vor einigen Jahren bei uns die Werbung von DG begann, dauerte es nur wenige Wochen, bis magentafarbene Truppen eingefallen sind und mittels Haustürgeschäft die Einwohner "sofort an das Glasfasernetz der Telekom" anschließen wollten. Sinn der Aktion war natürlich die Nachfragebündelung von Deutsche Glasfaser zu torpedieren. Das auch "nur" VDSL (der MSAN/DSLAM hängt natürlich am Glasfasernetz) der Telekom gemeint war, hat sich auch nicht für die technisch Unbedarften erschlossen.

    Auch bei uns gab es einen Kooperationsvertrag zwischen DG und der Stadt. Öffentlich wurde dieser auch nicht. Inhaltlich geht es da um Absprachen des wer, was, wann und um Ansprechpartner auf beiden Seiten. Das mal ein Bürgersteig komplett saniert wird und nicht nur der gefräste Schlitz verschlossen, sind auch mögliche Inhalte. Üblich ist die Festlegung wo Aushub und Baumaterialien gelagert werden sollen/können u.ä.

  • Ich habe es mitbekommen, das der Inhalt des Vertrages bei uns tatsächlich "ziemlich minimalist" ist. Warum sollte so einen Vertrag (gerne geschwärzt) nicht öffentlich sein? Sind ja unsere teure bezahlte Straßen.

    Unser Vertrag wurde sehr schnell nach dem ersten Kontakt unterschrieben also details wie du beschreibst sind wahrscheinlich nicht drin. Mir fehlt hier einfach ein bisschen Transparenz.

    Achso und der DNS:Net Vertriebler sagte mir (nichts schriftliches aber immerhin), dass sie auch plötzlich die Mehrmeter kosten so gut wie streichen können. Die sind laut seiner Aussage auf 249€ begrenzt und das ist ein Sonderangebot für Brieselang. Angeblich mussten die Armen in Dallgow schon die 58€ pro meter zahlen. Warum jetzt in Brieselang dieses Angebot gemacht wird? Ich vermute es hängt mit dem Erscheinen von OI zusammen ;) Also auch die, die einen Anschluss von DNS:Net bekommen und Leitungen > ca. 15 m bezahlen jetzt weniger (in manchen Fällen deutlich weniger) dank des Wettbewerbs von OI.

  • Hier mal eine Erfahrung mit dem einen hier tätigen OI Vertreter aus unseren Straßen-Chat:

    Huhu Nachbarn, bei mir war nun eben auch MR.FUXX und ich muss sagen, bin angenehm überrascht. Freundliches Gespräch, fachlich gute Antworten, kein schlecht machen von DNS Net, sondern sachlicher Aufruf zum Wettbewerb. Hat mir gefallen …

    Phino : wie ist das jetzt nochmal, Open infra scheint ja Anbieter frei nach 2 Jahren zu sein, war das bei DNS auch so?

    Zweite Frage, wenn ich jetzt schon so einen Vorvertrag mit DNS habe, ist dieser jetzt bindend oder hat der den Charakter einer “schwebenden” Vereinbarung?

    Der Nachbar ist IT´ler und kann die Fachlichkeit einschätzen. Mir erging es auch so.

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  • Hier mal eine Erfahrung mit dem einen hier tätigen OI Vertreter aus unseren Straßen-Chat:

    Huhu Nachbarn, bei mir war nun eben auch MR.FUXX und ich muss sagen, bin angenehm überrascht. Freundliches Gespräch, fachlich gute Antworten, kein schlecht machen von DNS Net, sondern sachlicher Aufruf zum Wettbewerb. Hat mir gefallen …

    Phino : wie ist das jetzt nochmal, Open infra scheint ja Anbieter frei nach 2 Jahren zu sein, war das bei DNS auch so?

    Zweite Frage, wenn ich jetzt schon so einen Vorvertrag mit DNS habe, ist dieser jetzt bindend oder hat der den Charakter einer “schwebenden” Vereinbarung?

    Der Nachbar ist IT´ler und kann die Fachlichkeit einschätzen. Mir erging es auch so.

    DNS:NET ist nach 24 Monaten frei.

    Bei OI haben Sie die Wahl: Entweder 24 Monate Fuxx oder einmalig 1990 Euro Hausanschluss und dafür freie Providerwahl.

    Bei den Verträgen bin ich mir rechtlich nicht ganz sicher, wie es auf Seiten des "Konsumenten" aussieht, also ob und wann er zurücktreten kann. Auf jeden Fall kommt der Vertrag final nur zu Stande, falls tatsächlich bei Ihnen Glasfaser verlegt wird. Sie können es aber nicht einfordern, weil die Willenserklärung der Gegenseite von der Vorvermarktung abhängt.

  • Kurze Frage: Wäre es ein Problem bei beiden Firmen den Vorvertrag zu unterschreiben. Es wird ja wahrscheinliche eine Straße nicht doppelt ausgebaut werden und man hat dann 2 Glasfaser-Anschlüsse im Haus, oder? Also einfach beide unterschreiben um sicher zu gehen, dass man auf jeden Fall "dabei" ist?

    Falls es doch "versteckte" Kosten im Nachhinein gäbe (Stichwort Kostenvorschlag), müsste man eigentlich ein Rücktrittsrecht haben.

    Einmal editiert, zuletzt von Danman (25. Januar 2022 um 22:49)

  • Kurze Frage: Wäre es ein Problem bei beiden Firmen den Vorvertrag zu unterschreiben. Es wird ja wahrscheinliche eine Straße nicht doppelt ausgebaut werden und man hat dann 2 Glasfaser-Anschlüsse im Haus, oder? Also einfach beide unterschreiben um sicher zu gehen, dass man auf jeden Fall "dabei" ist?

    Sehe ich auch so.
    Bin ja jetzt bei DNS:NET, daher wird der VDSL-Vertrag nahtlos eingestellt, wenn sie dran sind.
    Sollte OI gewinnen kann ich es bei dem Preis verkraften DNS:NET noch eine Weile zu nutzen, ist halt Backup-Leitung.
    Na ja und wenn ich 2x GF habe bin ich der KING :lol:.
    Zum Glück habe ich eine UDM Pro SE, die kann mit der Geschwindigkeit von 2x GF umgehen. 8)

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  • Kurze Frage: Wäre es ein Problem bei beiden Firmen den Vorvertrag zu unterschreiben. Es wird ja wahrscheinliche eine Straße nicht doppelt ausgebaut werden und man hat dann 2 Glasfaser-Anschlüsse im Haus, oder? Also einfach beide unterschreiben um sicher zu gehen, dass man auf jeden Fall "dabei" ist?

    Falls es doch "versteckte" Kosten im Nachhinein gäbe (Stichwort Kostenvorschlag), müsste man eigentlich ein Rücktrittsrecht haben.

    Ich glaube in "Seitenstraßen" wird diese Strategie mit wenig Risiko verbunden aber in Straßen wie unsere (Vorholzstr.) bin ich der Meinung, dass beide Anbieter am Ende ausbauen könnten um diese Seitenstraßen erreichen zu können. Die Thälmannnstr. ist auch irgendwie einen "Hauptader" und könnte aus meiner Sicht auch "doppelausgebaut" werden.

    In schlimmsten Fall zahlt man halt 420€ "zu viel" (die FuxxNet-Kosten für 14 Monaten) und hat 2 GF Leitungen im Haus.

    DNS:Net VDSL Leitungen sind auch theoretisch frei nach 2 Jahren. Das Problem ist aber, dass anscheinend sind die Bitstreampreisen einfach zu hoch um Reseller anzulocken. Wahrscheinlich mit Absicht. DNS:Net ist bekannt dafür, dass wenn man DNS Kunde ist, bleibt man DNS Kunde (keine andere Anbieter). In der Vorholzstr. ist die "Grenze" zwischen die Telekom und DNS VDSL Welten zwischen die 14 und 15. Geh mal auf 1&1 und gebe 14 ein und man kann 1&1 Preisen für VDSL bezahlen. Bei der 15 wird kein 1&1 VDSL angeboten, obwohl VDSL verfügbar ist....aber NUR von DNS:Ńet. Ich bin der Meinung, dass es genau so sein wird bei DNS:Net FTTH Leitungen. Die werden faktisch immer DNS:Net Leitungen sein mit keinen anderen Anbieter.

    OI ist dagegen wirklich offen. Schau mal wie viele Anbieter es gibt bei OI in Schweden. Sogar die Telia (Schwedische Telekom) ist dabei.

  • Zum Glück habe ich eine UDM Pro SE, die kann mit der Geschwindigkeit von 2x GF umgehen. 8)

    DAs ist aber nicht ganz richtig. Die UDM SE (Pro wurde entfernt) kann nur Failover, sprich du kannst zwar 2 x GF einstellen aber lediglich eine aktiv nutzen. Die zweite geht erst wenn Leitung 1 tot ist