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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Deutsche Glasfaser Support so schlecht?

    • Elemir
    • 1. Oktober 2024 um 21:45
    Zitat von Phino

    Aber er benötigt doch gar keine Zugangsdaten, wenn er sich für einen vorkonfigurierten Router des ISP entschieden hat.

    Es gibt Provider, da kann man das nicht abwählen. Woher will das Provider da wissen, was der Kunde vor hat?

    Abgesehen davon: Zugangsdaten zum Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen - das ist keine Einschränkung auf eine bestimmte, sondern das ist in der Mehrzahl formuliert.

  • Deutsche Glasfaser Support so schlecht?

    • Elemir
    • 1. Oktober 2024 um 16:51
    Zitat von Sakuwa

    Nein, Nein und Nein. Gesetzesdeutsch ist manchmal und immer nicht einfach aber wie schon erwähnt heißt es wenn es notwendig ist. Das ist erst notwendig wenn man es benötigt. Nichts mit mindeste oder strafbewehrt.

    Dann lies bitte den TKG § 73 nochmal genau durch. Der ist eindeutig formuliert und Deine Interpretation entspricht nicht dem, was da steht:

    "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."

    Unaufgefordert bei Vertragsschluss und nicht erst, wenn der Kunde sie zum Anschluss eigener Geräte benötigt. Mir ist allerdings unklar, was an dem Text nicht einfach sein sollte. Höchstens, den so zu interpretieren, dass man daraus folgert, dass man es dem Kunden nicht sofort geben müsste.

  • Deutsche GigaNetz - eigener Router

    • Elemir
    • 30. September 2024 um 15:13

    Hallo,

    Zitat von braindrain

    Guten Tag,

    Ich gehe nun davon aus, dass irgendwann noch ein Bautrupp vorbei schaut, das Glasfaserkabel an den HÜP anschließt, den ONT an die Wand schraubt und anschließt und fertig.

    Ja.

    Zitat von braindrain

    1. bekomme ich die Zugangsdaten für Internet und Telefonie automatisch von DGN gesendet und trage sie selbst in die Fritzbox ein? Oder ist die Fritzbox, die ich erhalten habe, schon irgendwie vorkonfiguriert?

    Die Zugangsdaten kommen automatisch, kamen bei uns allerdings vor der Hardware.

    Die Fritzbox ist bzw. sollte vorkonfiguriert sein, sie sollte sich die nötigen Daten vom Netz automatisch holen. Das hat bei uns allerdings nicht richtig funktioniert, erst nach Einschaltung der Hotline bzw. mauellem Eintragen der Logindaten hat alles das funktioniert. Inzwischen hat man das angepasst, nach Reset geht das jetzt auch automatisch. War aber wohl ein Ausnahmefall bei uns.

    Die Telefonie war nochmal so eine Sache, die ersten Logindaten waren falsch, im zweiten Brief gab es dann die richtigen.

    Siehe dazu hier:

    Thema

    Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    Hallo zusammen,



    jetzt muss ich mich hier auch mit einer Frage anmelden.



    Mein Schwiegervater bekommt einen Glasfaseranschluss von der Deutschen Giganetz. Letzten Dienstag wurden der HÜP und der ONT installiert und die PON-LED am ONT leuchtete gleich grün. Ein Schreiben mit den Zugangsdaten hat er schon erhalten, aber noch kein Schreiben, dass der Anschluss bereitgestellt sein.

    Da dachte ich mir heute, ich könnte ja gleich den Router (FB 7530) anschließen und schauen, was der so macht.

    Der Router…
    Elemir
    3. Juni 2024 um 00:06
    Zitat von braindrain

    2. wenn ich meine eigene (vorhandene) Fritzbox 7590 verwenden will: muss ich die irgendwie bei DGN registrieren lassen, oder kann ich sie einfach statt der von DGN gelieferten 7530 anschließen? Wohlgemerkt, es geht nicht um die Einrichtung eines Glasfaser-Routers.

    Ja, Du bekommst alle dazu nötigen Daten. Wie oben gesagt, der DGN-Router ging bei uns zunächst nur mit der manuellen Einrichtung, somit geht das in jedem Router ;)

    Aber nur, wenn Du das DGN-ONT verwendest und keine Glasfaser-Box hast. Für eine GF-Box gibt es bei der DGN eine Anleitung.

  • Deutsche Glasfaser Anschluss geht nach Aktivierung nicht

    • Elemir
    • 30. September 2024 um 09:07
    Zitat von beo

    Seit wann denn das? Ich war 18 Jahre als Freiberufler tätig und hatte einen Geschäftskundenanschluss bei der Telekom und später KD/Vodafone.

    Einen Nachweis hat niemand verlangt, man hat gerne den höheren monatlichen Preis verlangt (dafür hat die Telekom aber auch mal samstags entstört).

    Ob sie es real verlangt kann ich mangels eigener Erfahrung nicht sagen, sie schreibt es aber zumindest so. Ich hatte mir das nämlich mal wegen fester IPv4 angeschaut und hatte an der Stelle dann aufgehört weiterzulesen ;)

  • Deutsche Glasfaser schafft keine 1000 Mbits, Upload passt aber

    • Elemir
    • 30. September 2024 um 00:48
    Zitat von HubeBube

    Oder aber es hängt von der Anzahl an aktiven ONTs im Segment ab. Je mehr desto höher die geschätzte Auslastung. In dem zitierten Bildchen von mir werkeln 55 ONTs. Diese Anzahl ist von dir und millen nicht bekannt. Ich würde jetzt mal schätzen, das diese deutlich geringer ist.

    Bei mir 3.

  • Deutsche Glasfaser schafft keine 1000 Mbits, Upload passt aber

    • Elemir
    • 29. September 2024 um 22:48
    Zitat von HubeBube

    Ja, mir ist noch keine Erklärung bekannt, wie eine Glasfaserfritze die Leitungsauslastung für den Upstream bestimmt. Jeder ONT/Gf-Router bekommt die gleiche Zeitschlitzlänge vom OLT zugewiesen (TDMA), die Anzahl der Zeitschlitze ebenso. Letzteres kennen die anderen ONTs natürlich nicht. Ein OLT steuert den ganzen Vorgang mittels DBA und Ranging.

    Ich gehe davon aus, dass FRITZ!OS schätzt (!) aufgrund der Daten aus dem Download und den zugewiesenen Zeitslots beim Upload die Gesamtallokation aller ONTs für den Upload. Das alles ist jedoch nur eine Vermutung und ich kann es nicht mit Tatsachen untermauern.

    Wenn jemand genaueres weiß, dann nur her damit.

    Viel interessanter ist doch, dass es bei manchen diese Anzeige gibt und bei anderen nicht. Für mich bedeutet das eigentlich, dass es eine Möglichkeit gibt, dass der OLT das dem ONT mitteilt und diese Mitteilung bei manchen Providern erfolgt und bei anderen nicht.

    Wäre es eine solche Schätzung wie Du vermutest (was ich ja ansonsten auch vermutet hätte), dann gäbe es diese unterschiedlichen Darstellungen nicht.

  • Deutsche Glasfaser Anschluss geht nach Aktivierung nicht

    • Elemir
    • 29. September 2024 um 18:39

    Die Telekom will bei Geschäftskunden einen Nachweis, z.B. "in Form eines Handelsregisterauszuges oder einer Gewerbeanmeldung."

    Gewisse Arten von Nutzung würden dann gar keinen Internatanschluss erhalten, weil sie nicht mehr privat sind, aber noch keine Gewerbeanmeldung erfordern?

    Oder nehmt einen Fall, der mir kürzlich untergekommen ist: ruft mich der Herausgeber eines Gewerbeverzeichnisses an, er würde gerne die ihm vorliegenden Daten mit mir abgleichen - keine Ahnung, woher der auf die Idee kam, ich hätte ein Gewerbe (hatte aber eine Sache erwähnt, die er nur über unsere Familienwebseite haben konnte).

    Dann verkauft der noch solche falschen Daten, DG kauft sie, und schon habe ich eine Kündigung, ohne zu wissen woher.

    (und bevor einer fragt: natürlich habe ich mir diese "Unterstellung eines Gewerbes" nicht bieten lassen, mit DSGVO und allem ...)

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 22:38
    Zitat von frank_m

    Genau. Was? Eine obskure Nettorate, die bei nur einem falsch installierten Programm sonstwo landen kann und noch dazu vom Übertragungsweg und vom Server abhängt, oder eine Linklayer Übertragungsrate, die jederzeit reproduzierbar unbeeinflusst durch externe Faktoren narrensicher nachgewiesen werden kann?

    Das, was die Messung anzeigt, gilt. Steht im TKG.

    Zitat von frank_m

    Was an der Linklayer Datenrate ist denn nicht eine "verfügbare Datenübertragungsrate"? Wenn die nicht passt, dann ist die Nettorate auf jeden Fall auch nicht verfügbar. Nur kann die Nettorate noch aufgrund zig anderer Gründe den Bach runter gehen. Die Linklayer Rate nicht, die bleibt stabil.

    Das, was die Messung anzeigt, gilt. Steht im TKG.

    Zitat von frank_m

    Aber wenn sie nicht verfügbar ist, muss er auf die Suche gehen. Es kann zig Gründe geben, und auf viele davon hat er nicht mal Einfluss. Etliche kann er nicht mal analysieren. Wenn die Linklayer Rate nicht passt, gibt es dafür nur einen Grund und einen Verantwortlichen: den Provider.

    Die Rate interessiert aber keinen, weil die ein Messserver nicht messen kann.

    Zitat von frank_m

    Und wer sagt dir, dass der Provider das fehlende 1 MBit/s zu verantworten hat? Bei der Linklayer Rate kannst du es sagen.

    Es ist egal, ob er das zu verantworten hat. Dem Gesetzestext nach muss er das zur Verfügung stellen oder alternativ nachweisen, dass er dafür nicht verantwortlich ist. Wenn er mit der Link-Layer-Rate argumentiert, wird ihm das jeder Richter um die Ohren schlagen.

    Zitat von frank_m

    Die Linklayer Rate, also entwedef PPPOE oder die MAC Rate bei IPoE, ist transparent und vergleichbar, unabhängig von der Technologie und der Anwendung. Genau das ist die Nettorate nicht.

    Das ist dem Gesetz nach aber egal. Es gilt, was gegen die Mess-Server gemessen wird. Und das ist ganz sicher nicht die Link-Layer-Rate.

  • Fritzbox per Ethernet oder per Glasfaser an Modem anschließen

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 22:28

    Was meinst Du mit "einfache Lösung"?

    In Deinem Fall, wenn Du auf die Switche nicht verzichten kannst, da auch an dem Switch in der Nähe DSL-Dose Ethernet-Geräte angeschlossen sind, dann geht nur die zweite Lösung mit Verlegung der Glasfaserleitung zum neuen Ort für die Fritzbox, wenn Du die Fritzbox am neuen Standort haben willst. Du kannst nicht das Ethernetkabel gleichzeitig für Ethernet vom Router zu den Geräten und das PPPoE-Signal vom Medienkonverter zum Router verwenden (zumindest nicht, wenn Du keine VLANs konfigurieren kannst)

    Oder Du läßt die Fritzbox in der Nähe des DSL-Anschlusses.

  • Fritzbox per Ethernet oder per Glasfaser an Modem anschließen

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 20:19

    Hallo, Willkommen

    Zitat von Kaloschke

    Hallo,

    ich bekomme demnächst Glasfaser (Telekom) und möchte bei der Gelegenheit meine Fritzbox 7590 zentraler im Haus positionieren. Momentan befindet sie sich dort, wo die DSL-Dose sitzt und wo dann auch das Kabelmodem hin kommt. Der zusätzliche Kabelweg liegt so bei 20m.

    Ist es eurer Meinung nach egal, ob ich vom Kabelmodem per Ethernet (Switch ist an beiden Endpunkten schon vorhanden) zur FB gehe oder ob ich lieber das Glasfaserkabel bis zur neuen Position der FB legen lasse (und dann mit kurzem Ethernetkabel zur FB)?

    Viele Grüße

    Technisch ist es egal, trotzdem haben beide Lösungen Vor- und Nachteile.

    Es kommt darauf an, ob und wie das Glasfaserkabel bei Dir an den neuen Endpunkt verlegt werden kann. Wenn Du da schon ein Ethernet-Kabel liegen hast, dann ist es einfach, das zu nutzen und Du hast keinen Verlegeaufwand, aber Du wirst immer zwei Geräte brauchen. Und ohne VLANs ist es schwierig, wenn Du doch in der Nähe der DSL-Dose auch Ethernet benötigen solltest.

    Wenn es einfach ist, das Glasfaserkabel zu verlegen, dann kannst Du beide Geräte beispielsweise irgendwann durch ein einziges Gerät ersetzen und deine Ethernetleitung bleibt für andere Zwecke nutzbar.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 20:11
    Zitat von frank_m

    Natürlich kannst du mehr messen, als die reine Transport Layer Netto Rate. Das Paket kommt ja vollständig am Server an, inkl. TCP und IP Header. Zählst du die mit, ist es nicht mehr Netto. Und es ist ein erheblich belastbarerer Wert, als der reine TCP Payload Wert - weil nämlich Werte wie Payload Size, MSS, MTU etc. einfach überhaupt keine Rolle mehr spielen. Inkl. Header überträgt man nämlich die erwähnten 116 MBit/s (oder die 300/150 MBit/s bei 1&1). Auf jeden Fall.

    Dann haben wir aber ein anderes Problem: dann ist der Messwert vom OP erst recht zu klein. Die Unterstellung war ja, dass der zu niedrige angezeigte Messwert ein Nettowert wäre, während der Bruttowert ja wg. Overhead dem vertragsgemäßen Wert entsprechen würde. Wenn Du jetzt meinst, der Messwert sei nicht der Nettowert, sondern etwas höheres, dann fällt Deine Argumentation, dass der OP brutto ja das Bestellte erhalten würde, in sich zusammen.

  • Usernamenänderung

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 20:04
    Zitat von mbo77

    War das dieser lustige Post?

    Ja

  • Usernamenänderung

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 17:18

    Na gut, weil der Betreiber nicht mehr per Mail antwortet, dann eben hier.

    Mir wurde mitgeteilt, dass am Dienstag Abend von meinem Account aus Spam verschickt worden wäre, daraufhin wäre mein Account gesperrt worden und ich müsse einen neuen Account erstellen.

    Richtig ist aber, dass ich den Spam am Dienstag abend gesehen habe und darauf hin per Button "Spam melden" den Spam gemeldet habe. Da hat wohl irgendwer Spammelder und Spamversender verwechselt und den falschen Account "gesperrt".

    Außerdem ist die Sperre offensichtlich nicht wirksam, ich kann mich ja weiter anmelden und schreiben, nur meinen Nutzernamen hat man verändert (wo die Anmeldung per E-Mail-Adresse erfolgt natürlich sinnvoll ...)

    Daher bitte ich doch einen Admin darum, sich das nochmal anzusehen und ggf meinen Nutzernamen wieder zurückzustellen - ich kann es nicht.


    Danke


    P.S. falls von mir künftig nichts mehr kommt, dann wird man mich nach diesem Post eben ganz gesperrt haben. Dann ist das eben so.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 17:09
    Zitat von frank_m

    Wie du aus der Formulierung darauf schließt, dass Netto-Werte die Grundlage sind, wird sich mir nie erschließen.

    Grundlage ist das, was die Server als Geschwindigkeit messen und anzeigen. Ich meine, das ist Netto, weil sie nichts anderes messen können, aber wenn Du meinst, das wäre Brutto, umso besser, dann ist ja Dein Wunsch erfüllt und Brutto die Grundlage.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • Elemir
    • 25. September 2024 um 18:51
    Zitat von Phino

    Ja die Telekom hat da nicht so richtig ihre Datenbank im Griff "Eigentümer untersagt" stand bei meiner Mutter auch immer wieder, obwohl die Zusage vorlag. Einigen Mieter wurden darauf hin die Verträge gecancelt, obwohl meine Mutter schon Gf hatte.

    Für die Adresse, die ich getestet hatte, ist es allerdings tatsächlich so, dass es dort der Eigentümer (unsere herzallerliebste Vonovia) untersagt hat, dort also die Telekom-Information stimmt und Vodafone nicht.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • Elemir
    • 25. September 2024 um 13:52
    Zitat von jan

    Es könnte auch einfach ein Datenfehler bei Vodafone sein.

    Ich kenne hier eine Adresse wo laut Telekom der Ausbau untersagt wurde. Bei Vodafone wird Glasfaser aber als verfügbar angezeigt ("liegt schon vor Deiner Tür").

    Generell scheint es so, dass Vodafone die Verfügbarkeit von Telekom-Glasfaser auf alle Homes-Passed-Adressen ausgeweitet hat. Bisher konnte man hier bei Vodafone erst bestellen, wenn schon der Hausanschluss liegt.

    Kann ich für eine Adresse, die ich gerade getestet habe, so bestätigen.

    Telekom schreibt Glasfaserausbau vom Eigentümer untersagt

    Vodafone schreibt Glasfaserausbau möglich.

  • Usernamenänderung

    • Elemir
    • 25. September 2024 um 13:37

    Hallo,

    etwas Off-Topic, aber mein Username (bisher Elemir) wurde gestern Abend nicht durch mich geändert. Zurückändern kann ich derzeit nicht.

    Falls das nicht ein Admin (warum?) gemacht hat, könnte es hier möglicherweise eine Schwachstelle im Forum geben.

    Ein Abgreifen des Passworts bei mir kann ich derzeit natürlich nicht zu 100% ausschließen, aber dann hätte der Angreifer lohnendere Sachen abgreifen können als das Passwort hier. Passwort ist zufallsgeneriert und wird nur hier genutzt.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 24. September 2024 um 18:01
    Zitat von frank_m

    Das ist ne klar Forumulierung, die man so leider im TKG und bei der BNetzA nicht findet.

    Natürlich findet sich die.

    TKG § 57 (4) 1

    "Abweichungen bei der Geschwindigkeit ... die durch einen von der Bundesnetzagentur bereitgestellten oder von ihr oder einem von ihr beauftragten Dritten zertifizierten Überwachungsmechanismus ermittelt wurden"

    Somit gilt eindeutig der Zahlenwert, welcher gegen die Server der BNetzA gemessen wird, und das ist Netto.

    Es mag Dir passen oder nicht, aber so steht das im Gesetz und darüber braucht man nicht diskutieren, weil das so da steht.

    Du kannst aber über Deinen zuständigen Bundestagsabgeordneten versuchen, das TKG ändern zu lassen. Bis das durch ist, musst Du das halt akzeptieren.

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 24. September 2024 um 09:23
    Zitat von frank_m

    Ja, genau. Die AVM GPON Module haben es drin, und vom AON Modul gibt es 2 Varianten. Ich weiß aber nicht, ob das bei allen ONTs und allen SFP Modulen so ist. Wenn man ein Modul hat, dass über 1550 nm noch empfängt, dann können die TV Signale den Internet Zugang stören. Und deshalb der Hinweis, dass man drauf achten sollte.

    AON ist 1480 bis 1580, da liegt 1550 auf jeden Fall drin.

    GPON ist bei 1490, da sollte TV bei 1550 nicht stören, denn sonst stört XGS-GPON bei 1577 ebenso. Das sind schon unterschiedliche Bänder, 1490 S-Band und 1550 C-Band.

    ENTWICKLUNG OPTISCHER WELLENLÄNGENBÄNDER - Wissen - Shenzhen HTFuture Co., Ltd
    ENTWICKLUNG DER OPTISCHEN WELLENLÄNGENBÄNDER
    de.oadm-cwdm-dwdm.com

    Der Hinweis auf einen Filter beim GPON Modul sagt so ziemlich gar nichts aus, was er filtert.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 24. September 2024 um 08:38
    Zitat von frank_m

    Ich warte noch auf die Ausarbeitung, wie du die Gründe für die Aushandlung der Verbindungsparameter erkennen willst.

    Das ist mir dann egal. Die Rechtslage ist (ebenso wie bei der Endgerätefreiheit, die Du auch nicht akzeptieren willst) eindeutig, warum soll ich mich darum streiten.

    Der Kunde ist in einer schwächeren Position als der Provider, also ist die Rechtslage zum Kundenschutz so auch gerechtfertigt.


    Und um dennoch auf Deine Frage einzugehen: für den Provider ist es ein leichtes (oder besser: sollte es ein leichtes sein), nachzuweisen, dass die Einschränkung nicht von ihm kommt: Techniker fährt zum Kunden und macht eine Messung zu einem Server beim Provider.

    Der Kunde hat dagegen keinerlei Möglichkeit, einen solchen Test durchzuführen. Daher ist eindeutig, wer hier überhaupt irgendetwas nachweisen kann.

    Ohne solche Regelungen könnte der Provider machen was er will und dass sie das tun, wenn sie können und dürfen, ist die Erfahrung aus der Vergangenheit, wegen welcher solche gesetzlichen Regelungen überhaupt eingeführt wurden.

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