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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 10. Februar 2025 um 17:11
    Zitat von Dorfkind

    Einer von uns beides verwechselt was, und ich glaube, ich bin es nicht :/

    Das war dein Text. ;)

    Dann gleich noch 2 Fragen zu IN, wenn ich hier schon Romane verfasse:

    - Support endet Freitag 17:00, wenn ich am WE was habe, ist das Pech?

    Meine Antwort:

    Zitat von Phino

    Du verwechselt hier deinen Internetprovider mit dem Netzbetreiber. Der Netzbetreiber ist für den Kunden für die Bautätigkeiten/Hardware zuständig. Netzausfälle sind Sache des ISP.

    openinfra mach um 17:00 Schluss und ist für dich am WE nicht erreichbar, da betrifft nicht den ISP. Die müssen eine Störungshotline vorhalten.

    Die ergibt sich aus dem § 58 Entstörung TKG. Die Begrifflichkeit "unverzüglich" impliziert auch die Erreichbarkeit am WE.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 10. Februar 2025 um 12:24
    Zitat von Dorfkind

    Ich hab doch geschrieben, "Fragen zu IN". Ist das nicht der ISP?

    Stimmt, aber den musst du nicht am Samstag anrufen, weil du dich nicht einwählen kannst. Die Telefonnummer ist nur für die Ausbauphase an deinem Haus.
    Und solle ein Bagger deren Leitungen beschädigen, dann sieht dies das Last-/Leitungsmanagement von alleine oder bekommt vom ISP Bescheid.
    Direkten Endkundenkontakt gibt es eigentlich bei keinem Infrastrukturbetreuer, auch nicht bei Strom, Wasser oder Gas.

    Ich hätte jedenfalls lieber OpenInfra gehabt. Ich hatte damals bei beiden Anbieter (OpenInfra(Fuxx) und DNS:NET) abgeschlossen, mit der Gewissheit, dass ja nur einer baut.
    Da unser abgewählter Bürgermeister aber mit DNS:NET geklüngelt hat, ist es nichts OpenInfra geworden. X(
    Für mich ist halt die AON Technik das wichtigste Kriterium, ISP kommen und gehen, aber wenn die Entscheidung für eine Technologie getroffen ist, wird die nicht so schnell zurückgenommen.
    Und für Privatkunden ist es halt in Deutschland die Möglichkeit günstig an symmetrischen bis zu 10 GB zu kommen. Bei OpenInfra aktuell wohl 8000/8000 MB/s.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 9. Februar 2025 um 23:51
    Zitat von Dorfkind

    - Andere VoIP-Anbieter außer Easybell, die mit SIP auf Port 5060 arbeiten, funktionieren nicht?

    Es funktionieren alle freie VoIP-Anbieter. Ich nutze seit 2001 Easybell neben DUS.net und sipgate. Laufen alle zeitgleich auf der Fritz!Box. Easybell ist echt gut.

    Zitat von Dorfkind

    - Support endet Freitag 17:00, wenn ich am WE was habe, ist das Pech?

    Du verwechselt hier deinen Internetprovider mit dem Netzbetreiber. Der Netzbetreiber ist für den Kunden für die Bautätigkeiten/Hardware zuständig. Netzausfälle sind Sache des ISP.

    Zitat von Dorfkind

    - Immer noch CGNAT oder öffentl. IPv4 oder IPv6?

    Wie eigentlich alle CGNAT, aber bei OI bekommst du auch öffentliche und feste IP-Adressen.
    Außerdem hast du AON Technik, die für den Endkunden wesentlich einfache Anschlüsse gegenüber GPON.

  • LC/APC LWL passt nicht an die LC/APC Buchse mit internem Shutter am Hausübergabepunkt

    • Phino
    • 9. Februar 2025 um 19:03
    Zitat von HubeBube

    HÜP und Gf-TA/Glasfaser-Dose sind zwei unterschiedliche Dinge. Du hast dir am HÜP zu schaffen gemacht, einen Gf-TA kann ich nicht erkennen.

    Das ist falsch, Bekannter bei EWE hat genau denselben Kasten. Unten schauen die Buchsen raus und daran eingesteckt hängt der Medienkonverter für AON.

  • Glasfaserrvertrag von 1und1 und Göasfasermodem (ONT) Telekom 2 ???

    • Phino
    • 9. Februar 2025 um 11:04
    Zitat von GLasy

    Kann ich bei einem Vertrag mit 1und 1 das Glasfasermodem Telekom 2 anschließen und benutzen? Hat Jemand Erfahrung?

    Danke für Antworten.


    Gruß


    Glsy

    Alles anzeigen

    1&1 baut keine Glasfasernetze, sondern nutzt vorhandene. Somit gibt es keine pauschale Aussage.

    Sage uns, wer das Netz gebaut hat. Das hilft.

  • Unbenutzter Glasfaseranschluß

    • Phino
    • 9. Februar 2025 um 10:56

    Das kennt man. Man baut....

    1. Haus für den Feind

    2. Für den Freund

    3. Für sich selbst 😉 dann passt es 😜

    Ich bin beim 4. :D:D:D

  • Unbenutzter Glasfaseranschluß

    • Phino
    • 9. Februar 2025 um 10:47

    Ja Leerrohre sind wünschenswert und sehr sinnvoll, aber nicht immer bei Renovierung umsetzbar.

    Ich finde dein reflexartiges schreiben inklusive Zeigefinger schwierig.

    Text in der DIN sagt: " sind vorzusehen" was eindeutig heißt "nicht verpflichtend" ;)

  • Unbenutzter Glasfaseranschluß

    • Phino
    • 8. Februar 2025 um 17:11
    Zitat von Insulaner70

    Letztes Jahr wurde bei mir der Glasfaseranschluß ins Haus gelegt. Die von mir favorisierte Stelle ins Haus wurde vom Techniker ignoriert und stattdessen die Glasefaserbox im Keller mit der geringsten Entfernung zur Straße installiert. Die nächste Steckdose ist erst im Nachbarkellerraum ca. 8 m entfernt. Der Router steht im Haus und ich bräuchte eine Datenleitung mit ca. 10 m Länge.

    Am Tag der Inbetriebnahme (letzte Woche) des Anschlusses nahm der Techniker ein Verlängerungskabel zur Stromversorgung.

    Ob der Router mit Glasfaser funktioniert weiß ich also nicht. Wild 2 Kabel im Keller liegen lassen will ich nicht. Stolpergefahr. Nun werde ich einen Elektriker beauftragen müssen eine Strom- und Datenleitung zu legen. Dies muss aber warten bis ich die Wasser- und Abwasserleitung erneuert habe.

    Kurzum, der Glasfaseranschluß bleibt noch längere Zeit unbenutzt. Ich habe die Befürchtung, dass irgendwann bei einer Inbetriebnahme der Anschluss nicht funktioniert. Laut den Schreiben meines Anbieters soll man die Funktion des Anschlusses jetzt testen um bei Problemen jetzt die Techniker kommen zu lassen, weil diese noch in der Nähe sind. Nur in 2 oder 3 Jahren ahne ich, dass der Glasfaserbetreiber davon nichts wissen will und mir die Installationskosten in Rechnung stellt.

    Meine Frage ist daher ob jemand Erfahrung mit so einem Sachverhalt hat.

    Da ist von Anfang an einiges schiefgelaufen. Was steht denn im Hausbegehungsprotokoll? Vielleicht ließe sich auf dieser Basic noch etwas nachbessern.
    Hilfreich wären Bilder von der vorhandenen Anschlussbox. Ist es ein HÜP oder Gf-TA?
    Wenn mit der Verlegung nichts mehr geht, solltest du auf jeden Fall genug Leerrohre einplanen. Damit kannst du dann später entscheiden, was für Medien du verlegst.

    Grundsätzlich spricht nichts dagegen, den Router in den Keller zu stellen. Im Gegenteil, schöne, gleichmäßige Temperatur.

    Kleinen Schrank und dort Router, Switch und NAS rein. Dann in jedes Zimmer eine Doppel-LAN-Dose und pro Etage ein oder zwei AP.

  • Kein GF-TA bei der Deutschen Glasfaser

    • Phino
    • 7. Februar 2025 um 08:51
    Zitat von HubeBube

    Es ging doch um den Anschluss der Fritze mit der Faser an einen Genexis Fibertwist und das ist nun mal ein Gf-TA.

    Aber bei DNS:NET in Brandenburg bei EFH immer auch gleichzeitig HÜP. :P

  • Kein GF-TA bei der Deutschen Glasfaser

    • Phino
    • 6. Februar 2025 um 10:13
    Zitat von NightYz

    Ich hoffe das am HÜB LC direkt gesteckt werden kann...

    Ich habe eine Frage zu dem ONT Aufsatz des Fiber Twist. Was nutzt der Eingang für ein Pigtail?

    LC APC oder

    SC APC???

    Ich möchte die Faser nämlich in meinem neuen 12Zoll Rack auf Keystone LC übergeben.

    Also bei mir gar nicht. Die ankommenden Fasern (2) wurde gespleißt in dem FiberTwist. Eine ist bei mir als Reserve.

  • Glasfaseranschluss

    • Phino
    • 5. Februar 2025 um 22:21
    Zitat von Papermaker

    Von hier aus möchte ich ein Dropkabel bis in die 1.Etage legen.

    Hier soll dann der Router stehen.

    Nun meine Fragen

    Welches Dropkabel soll man nehmen, 1,2 oder 4 adrig.

    Mit oder ohne Stecker ?

    Unterputzanschlussdose möchte ich von Busch Jaeger nehmen da dies auch das reguläre Programm im Haus ist.

    Alles anzeigen

    Da müssen wir schon mal mit an der Kommunikation arbeiten.
    Es gibt Ethernet-Kabel in 2 Versionen.
    Einmal Patchkabel, die sind weich/flexibel und haben Stecker an beiden Seiten. Nur für Dose zu Gerät geeignet.
    Die 2. Variante sind Verlegekabel. Diese sind starr und müssen in Patchfeld oder in der Dose aufgelegt werden.

    Alle Ethernet-Kabel sind 8adrig mit Mehrfachschirmung.

    Bei den Dosen solltest du welche von Krone, Rutenbeck, Telegärtner oder Dehn nehmen, sie funktionieren alle mit den Abdeckungen von dem Flächenprogramme, sind aber preiswerter und meistens die eigentlichen Hersteller für BJ etc.

    Alternativ wäre noch Glasfaser im Haus zu verlegen. Hier sollte man welche mit 4/8 Faser nutzen aus Redundanzgründen.

    Dropkabel sind da eine besondere Lösung, ähnlich Patchkabel. Diese mit Einzugshilfe und Stecker bestellen. Stecker kann man selber bei Glasfaser nicht ansetzen/auflegen. Dazu benötigt man teures Werkzeug. Aus dem Keller zum Netzwerkschrank eine gute Lösung.

    Aber trotzdem noch Ethernet hineinpacken. Ethernet hat den Vorteil, dass dort auch Strom drüber geht (PoE).
    Grundsätzlich gehören Kommunikationsleitungen in Leerrohr, um sie nach 10 Jahren gegen bessere austauschen zu können. Auf jeden Fall, wenn es über Etagen hinweg geht, für Hauptleitungen.

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 4. Februar 2025 um 16:54
    Zitat von SirfNix

    Hallo,

    ich habe unserer DG Anschluss seit 2020 und habe hier bislang hier nur mitgelesen. Es war aber unheimlich hilfreich und mittlerweile läuft ein WebShop auf unserer Diskstation im Keller und alle möglichen Devices und Dienste sind/waren erreichbar. Dabei hilft u.a. feste-ip.net.

    Leider bekommt unsere FB seit heute Nacht auch keine IPv6 mehr. Der WebShop ist offline und es gehen täglich einige 1000 EUR Umsatz flöten. Die einzige Antwort vom DG Support war ein Werksreset der FB. Aber das Problem scheint nur durch die DG selbst zu lösen sein.

    Ich hoffe, du hast schon mal einen Businessertrag. Ansonsten, solltest du damit nicht argumentieren, dies geht nach hinten los.
    Derartige Anwendungen gehören in ein Rechenzentrum, es sei denn, du hast eine eigene IT und redundante Leitungen.

  • Internetanschluss ohne öffentliche IP

    • Phino
    • 4. Februar 2025 um 11:29
    Zitat von frank_m

    Ich glaube, bei O2 geht das gegen Einwurf einiger (monatlicher) Münzen. Andere - außer diesem inoffiziellen Telekom APN - wären mir nicht bekannt.

    Bei mir war es eine Einmalzahlung in Höhe von 16 €. Habe Aldi-Talk Jahrespaket 150 GB und da habe ich über das O2-Forum, grundsätzlich IPv6 einrichten lassen und da geht es auch von außen, vielleicht aber auch Zufall. Wir wissen ja: "Wer viel fragt, viel Antwort!" Ist meine Fallback-Leitung.

    Diese besonderen Telekom APN sind eigentlich nur für die Business-Verträge, ich habe so einen Rahmenvertrag vom Land Berlin. Bei "einfachen" Verträgen fliegt man da gerne mal raus.

  • Internetanschluss ohne öffentliche IP

    • Phino
    • 3. Februar 2025 um 20:43
    Zitat von pufferueberlauf

    "Sollen" steht nur in den Erwaegungsgruenden, im Artikel 3 ist das glasklar formuliert... die Erwaegungsgruende sind IMHO Interpretationshilfe fuer Gerichte.

    Aber da wissen wir doch die 2 Sprüche die sich immer wieder bewahrheiten. Auf Hoher See und vor Gericht,... oder Recht haben und Recht bekommen, ...

    Zitat von pufferueberlauf

    Nein, eine EU Verordnung hart mehr Gewicht als das TKG, allerdings nur vor Gericht, nicht vor der BNetzA...

    Nicht bei deutschen Gerichten, das zieht erst, wenn man das EuGH angerufen wird.

    Und zum EuGH kommt man erst, wenn die deutschen höchsten Gerichte da Klärungsbedarf sehen zw. Landesrecht und Eu-Recht. Sie Vorratsdatenspeicherung. Und da dreht sich ja aktuell gefühlt der Wind gerade auf EU-Ebene, was die Informationsfreiheit da gerade zurückgedrängt.

    Aber es gibt zumindest für öffentl. IPv4-Adressen ja noch den Mangel, aber nur IPv6 ist auch schwierig für DIenste.

  • Internetanschluss ohne öffentliche IP

    • Phino
    • 3. Februar 2025 um 18:08
    Zitat von hetti72

    Vielen Dank, genau diese Verordnung hatte ich gesucht.

    Vor in allem Artikel 3 steht, das was ich im Kopf hatte.

    Naja wenn ich das Recht habe Dienste über meinen Anschluss bereitzustellen, funktioniert das nur mit einer öffentlichen IP. Wenn mir der Anbieter nur IPv4 via CGNAT zur Verfügung stellt, verstößt er IMHO gegen diese Verordnung.

    Lies dir den Text noch mal durch. Da steht über all "sollte".

    Was heißt juristisch sollen?

    eine Behörde tätig werden „soll“, ist sie in der Regel dazu verpflichtet. Sie kann aber ausnahmsweise davon absehen, und zwar in einer atypischen Situation. Das Wort „sollen“ kann aber auch ausdrücken, dass die Rechtsfolge eines Verstoßes weniger schwerwiegend ist.

    Dies ist etwas mehr als eine Kann-Bestimmung, aber noch lange keine muss.

    Dies sehe ich so, wenn die Pflicht zur öffentlichen IP es nicht ins TKG geschafft hat, wird es schwierig.

  • EON TV Set-Top-Box

    • Phino
    • 3. Februar 2025 um 13:18
    Zitat von belegdol

    Schlechter weil waipu.tv oder schlechter weil umetikettiert?

    Ich habe/nutze es seit Anfang des Jahres am Tablet und es ist unübersichtlich, nicht intuitiv. Dazu stand sogar letztens was bei golem.de, dass sich die Oberfläche nicht zum Guten verbessert hätte, kenn die alte nicht.

  • EON TV Set-Top-Box

    • Phino
    • 3. Februar 2025 um 09:48
    Zitat von hetti72

    Gegen ein mittlerweile sehr ausgereiftes Produkt wie "MagentaTV" kommt das nicht an.

    "Ausgereift" ist anders. Wir haben es nur weil damit die anderen Streamer (Disney, Netflix, etc) viel günstiger sind. Aber die Bedienung am TV für Live ist nicht sehr dolle. Nach anfänglichen Test benutzt dies niemand in unserem Haushalt, wenn dann SAT direkt. Die App habe ich wieder deinstalliert.

    Aber zugegeben es geht schlechter. Mein ISP (DNS:NET) nutz ein geleabeltes Waipu.TV.

  • Probleme mit der HeliNet-Internetverbindung ab 20:00 Uhr

    • Phino
    • 3. Februar 2025 um 09:39
    Zitat von frank_m

    Wen erwartest du hier im Forum von Helinet zu erreichen? Das Problem liegt auch definitiv im Helinet Netz und nicht irgendwo dahinter?

    Ich glaube, er hat hier nur stellvertretend den Text in Kopie eingesetzt, den er auch dem Netzbetreiber gesendet hat. :P

    Gut etwas Begleittext wäre nett gewesen, aber bei seiner geringen Bandbreite musste er mit Buchstaben sparen. ;)

  • Switch statt ONT nutzen.

    • Phino
    • 3. Februar 2025 um 09:31
    Zitat von HubeBube

    Und nur weil man etwas kann oder der Anbieter (vermeintlich) seinen Pflichten nicht nachkommt, ist die Manipulation in einem HÜP noch lange nicht erlaubt, sondern eine strafbewehrte Handlung. Dem muss man sich sicher sein. Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich.

    Bis zu einem gewissen Grad kann ich da mit gehen. Aber der Gesetzgeber spricht von Eingriffe oder Manipulationen der systemkritischen Infrastruktur. Wenn man aber den passiven Endpunkt vom Netzbetreiber vorfindet, wozu er ja verpflichtet ist, an dem man steckbar ein längeres Kabel verbindet kann, ist man von solchen Begriffe wie Manipulation weit entfernt.

    Das ist dann etwas so wie beim Laptop, da erlischt ja auch nicht die Garantie, wenn man mehr Speicherplatz verbaut nur, weil man ein paar Schrauben lösen muss. ;) Auch wenn es einige Hersteller gerne so hätten.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 2. Februar 2025 um 10:43

    Wenn ich in der unifi Community lese, ist PPPOE eigentlich nur in Zentraleuropa und Japan ein Thema. Wobei Japan da noch eine Sonderfall ist. Einer der Gründe, dass eine Firma, die weltweit anbietet, keinen großen Focus auf PPPoE hat. Das zeigt mir, es scheint auch gut ohne gehen.

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