Das ist zwar etwas irrational
Warum? So zahle ich gedanklich Betrag X für den Internetzugang und 10€ extra für "Premiumsupport", dann ist die Telekom nicht mehr teurer als andere ![]()
O2 vergesse ich halt nicht, dass ich dort mehrfach 30-45 Minuten in der Warteschleife hing, und der Support dann auch schonmal einfach aufgelegt, weil der das Problem nicht eingrenzen konnte, und ich dann anschließend wieder 30-45 in der Warteschleife hin, in der Hoffnung, dass dann ein anderer rangeht.
Insgesamt war war ich da 2 Wochen ohne Internet - nachdem zuvor O2 mich von Alice- auf Telekom-Technik umschalten wollte. Und dabei etwas falsch gemacht hatte, das aber nicht einsah, dass die Umstellung nicht gekolappt hat, sondern meinte, meine "Homebox" sei defekt. Klar, wenn es nach einer solchen Umstellung nicht mehr geht. Leider gab es damals die Entschädigungsregel nach TKG noch nicht.
Und das war nicht das einzige Problem, die Umstellung ISDN auf DSL ging genauso in die Hose, und wieder unfähiger Support...
1&1 lassen wir mal ganz beiseite, da will ich nicht mehr hin.
aber ich kann das gut nachvollziehen... manchmal endet man halt beim geringsten Uebel ;). Ansonsten stimme ich Dir zu, die Telekom ist, klammert man das leidige vorsaetzliche Unterpeering m,al aus, ein recht kompetenter ISP der sein Netz ganz gut in Schuss haelt und wohl auch beim Endkundensupport (noch?) ganz passabel agiert.
Bislang zumindest, aber ich kann da ebensoschnell weg sein, wenn jemand besseres am Horizont auftauchen würde. Aber wenn der Betreiber der Infrastruktur gleichzeitig der ISP ist, dann hat das im Störungsfall durchaus Vorteile, was das hin- und herschieben von Verantwortlichkeiten verringert.
Insofern ist eben nicht jeder dumm, der weiter bei der Telekom ist, sondern kann durchaus Ahnung haben und dennoch gute Gründe dafür haben.