Hast Du zuhause noch Gigabit-Ethernet im Einsatz, das ist von 2002, 10 Gbps-Ethernet von 2002.
Erm entschuldigt, Gigabit Ethernet is von 1999, 10 Gbps Ethernet von 2002. Das ist einer der Fehler die ich gerne im Ursprungspost korrigiert haette.
Hast Du zuhause noch Gigabit-Ethernet im Einsatz, das ist von 2002, 10 Gbps-Ethernet von 2002.
Erm entschuldigt, Gigabit Ethernet is von 1999, 10 Gbps Ethernet von 2002. Das ist einer der Fehler die ich gerne im Ursprungspost korrigiert haette.
Hoer doch mit der neo-liberalen Gruetze und dem Schreckgespenst "Planwirtschaft" auf... Das ist hier komplett Fehl am Platz. Alle Unternehmen haben Plaene fuer die Zukunft und versuchen diese Umzusetzen (alle Staaten auch), und gerade Untzernehmen haben oft aehnliche Kommndostrukturen wie die Staaten des Ostblocks die mie dem Kampfbegriff Planwirtschaft gemeint waren.
Was mir sagt sie haben keinen Plan wie unsere Regierung oder VW oder Mercedes.
Schauen wir Mal was heute Abend die reden der Regierungsvertreter hergibt.
Ethernet selber ist aus den 70ern... und TCP ebenfalls auch wenn es im ARPA-Netz NCP erst Anfang der 80er ersetzte.
Aber das, womit ausgebaut wurde. Dann müsstest du XGS-Pon oder sogar deren Nachfolger mit dem heutigen DSL oder DOCSIS vergleichen. Das Argument ist Unsinn.
VDSL Annex.Q und DOCSIS 3.1 treten gegen GPON an, denn das ist mehrheitlich bei BREKO-Mitgliedern in Betrieb und nicht XGS-PON, das war denen zu teuer.
Das ist ein Technologiewettbewerb und den kann die BREKO mit GPON nicht gewinnen.
Die Technik ist nicht 23 Jahre alt, der Standard ist es. Nach der Logik dürftest du auch kein DHCP einsetzen, das ist aus den 80ern.
Wenn es keinen besseren Nachfolge Standard gibt setzt man halt auf den.
Bei v6 haste SLAAC um etwas von DHCP wegzukommen.
Bei GPON gibt es ihn XGS der deutlich Mehrwert bietet und dieser ist auch schon 10 Jahre alt mittlerweile.
Im Wettbewerbsfeindlichen Land Deutschland kann man sich sowas aber leisten.
Das ist ein Technologiewettbewerb und den kann die BREKO mit GPON nicht gewinnen.
Deutschland ist halt wettbewerbsfeindlich, daher will die Breko, dass das alles verschwindet.
Mmh, Du hast die Zeitlinie verwechselt. DOCSIS und DSL sind aelter als massenmarkt-taugliches FTTH. Aber es geht auch nicht um deren Entstehung, sondern um deren Rest-Betrieb, und zumindest bei DSL ist relativ klar, dass es nur noch um einen Restbetrieb geht.
In dieser Betrachtung steckt aber ein riesen großer Fehler. Was kostet den richtig viel Geld? Die ganze Infrasruktur von Tiefbau und Hochbau (MFH).
Und genau dies musste bei DSL und docsis nicht passieren, dass war schon da mit Telefonleitungen und Haus-Antennen Verkabelung. Beides bei meiner Mutter und bei meinem Sohn in Gebäuden aus den 60er so noch in Betrieb. Bei Muttern jetzt schon GF, weil WEG. Beim Sohn weigert sich die Wohnungsbaugesellschaft, obwohl Vodafone gerne möchte.
Es gibt bei der ganzen Geschichte viel Spielverderber, gerade in Deutschland.
Aber das Problem mit der Innovationsfeindlichkeit fällt der deutschen Wirtschaft jetzt so richtig auf die Füße.
Was kostet den richtig viel Geld? Die ganze Infrasruktur von Tiefbau und Hochbau (MFH).
Richtig und nicht der Preis pro Mbit.
Und genau dies musste bei DSL und docsis nicht passieren, dass war schon da mit Telefonleitungen und Haus-Antennen Verkabelung.
Auch richtig und trotzdem sind die Tarife so Teuer und bei DOCSIS wird Bandbreite verkauft.
Tiefbau ist also eher nicht die Ursache hoher Endkunden Preise.
Auch richtig und trotzdem sind die Tarife so Teuer und bei DOCSIS wird Bandbreite verkauft.
Tiefbau ist also eher nicht die Ursache hoher Endkunden Preise.
Die aber tatsächlich nicht genutzt werden kann. Zum einem wegen der maroden Verkabelung und wegen der Technik (Rückkanal).
Ist halt Zitrone 🍋 auspressen. Halt Marktwirtschaft ![]()
VDSL Annex.Q und DOCSIS 3.1 treten gegen GPON an
Bei der Telekom ist Profil 17b die Masse nicht Profil 35a, und es ist unklar welcher Anteil der verbauten Linecards ueberhaupt Profil 35a unterstuetzen... und wie gesagt auch DOCSIS 3.0 ist noch im Einsatz.
denn das ist mehrheitlich bei BREKO-Mitgliedern in Betrieb und nicht XGS-PON, das war denen zu teuer.
Bisher, aber langsam taucht auch das bei hiesigen ISP auf, langsam weil der Wechsel halt im Rahmen des normalen Technikaustauschs stattfindet. Es gibt halt kaum relevante Nachfrage nach Tarifen die nur mit XGSPON realisiert werden koennen.
Das ist ein Technologiewettbewerb und den kann die BREKO mit GPON nicht gewinnen.
Und mit XGSPON, 25GPON, 50GPON oder 1600 Gbps AON auch nicht, weil den Endkunden in der Masse die Technologie ebenso egal ist wie Zugangskapazitaet (so fern diese ueber einem Minimum liegt und damit fuer die ueblichen Anwendungen ausreicht).
Es gibt hier im Forum (aehnlich wie bei Golem, telrtsarif, heise, ...) eine Reihe von Postern die abenteuerliche Theorien darueber haben was der Massenmarkt will/braucht. Meistens laeuft es darauf hinaus, dass der Poster seine individuelle Vorliebe (oft maximale Leistung zu minimalem Preis, gelegentlich auch nur minimaler Preis) unhinterfragt als Vorliebe der Masse interpretiert. Aber im Massenmarkt sieht man halt:
A) 60% der DSL-Kunden sind direkt bei der Telekom obwohl die aus nachvollziehbaren regulatorischen Gruenden quasi von allen DSL-Resellern preislich unterboten wird, daher ist absolute Preisminimierung eben nict das was die Masse macht.
B) Vodafone verramscht regelmaessig Kabel1000 fuer frueher 40 Euro, jetzt meine ich 50Euro, also mehr Kapazitaet fuer weniger Geld als bei FTTH/FTTB. Alles was VF damit erreicht hat war bestenfalls den Kundenschwund zu stoppen. Aber waere der Massenmarkt tatsaechlich an hoher Kapazitaet zu niedrigem Preis intersssiert, haette VF mit dieser Aktion quantitativ neue Kunden hinzu gewinnen muessen. Das ist nicht geschehen und damit ist fuer mich die Idee die Masse wolle hohe Kapazitaet zu niedrigem Preis auch entkraeftet.
Was ich bei einem Teil der Kunden vermute (Achtung Spekulation) ist, dass diese den ISP nur wechseln wenn dieser sie aktiv vergraetzt und ansonsten, wenn der ausreichend zufriedenstellend arbeitet, schlicht ihren Internetzugangstarif nicht anruehren. (Ausnahmen vielleicht da wo << 16 Mbps geliefert werden, da besteht mehr Wechselbereitschaft).
Ohnehin ein Armutszeugnis
Oh contraire. Es ist bedarfsgerecht.
Wenn es keinen besseren Nachfolge Standard gibt setzt man halt auf den.
Hast Du denn 10 Gbps Ethernet bei Dir daheim, oder schneller?
Bei v6 haste SLAAC um etwas von DHCP wegzukommen.
Unklar ob SLAAC da wirklich eine Verbesserung ist oder nur eine Veraenderung, in jedem Fall war/ist das einer der Gruende warum IPv6 nur langsam Verbreitung findet.
Bei GPON gibt es ihn XGS der deutlich Mehrwert bietet und dieser ist auch schon 10 Jahre alt mittlerweile.
Mehrwert in wie fern? Aktuell scheitert eine schnelle XGSPON Einfuehrung doch daran, dass es sich schlicht nicht lohnt, weil keine Sau (also fast niemand) bereit ist fuer XGSPON Tarife mehr zu zahlen als fuer Tarife fuer die das billigere GPON reicht. Ist ja auch hier im Forum ein running Gag, dass die die am lautesten XGS-Einfuehrung fordern gleichzeitig erwarten, dass "10G" Tarife billiger sein sollten als die existierenden 1 Gbps Tarife.
Deutschland ist halt wettbewerbsfeindlich, daher will die Breko, dass das alles verschwindet.
Wie waere es mit etwas weniger Verschwoerungsgeschwurbel? Eine einfachere Erklaerung fuer die Position der BREKO als Interessenvertretung ihrer Mitglieder ist mMn., dass die Vorschlaege halt im finanziellen Interesse der BREKO-Mitglieder sind. Muss man die Vorschlaege deshalb gut finden oder unterstuetzen? Natuerlich nicht, aber man sollte auch nicht ueberrascht tun.
Richtig und nicht der Preis pro Mbit.
Setzen, sechs. Ja, aktuell ist der CapEx des Ausbau der groesste Brocken, aber deshalb kann ein ISP die anderen Kostenkomponenten der Betriebskosten OpEx nicht einfach ignorieren. kingpin42 hatte ja schon mal erlaeutert, dass ein Netzt mit 100 Gbps Last andere Kosten mit sich bringt als eines fuer 10 Gbps... sieht man z.B. auch bei den Kosten fuer DIA/Transit/Peering.
Auch richtig und trotzdem sind die Tarife so Teuer und bei DOCSIS wird Bandbreite verkauft.
Also DOCSIS verramscht gerade Taerife in der 20 Euro Klasse das findest Du jetzt "so teuer" ? Und die Preise skalieren bei den meisten ISPs mit der Zugangskapazitaet und i.,d.R. nicht wegen Technischer Limits, sondern wegen entsprechend eingestllter (Achtung, das boese Wort) Traffic Shaper.
Tiefbau ist also eher nicht die Ursache hoher Endkunden Preise.
Bei FTTH halt schon, bei DOCSIS sind die Preise4 nicht hoch, und bei DSL liegt es nicht zuletzt an den Regulierungszielen fuer die Vorleistungspreise (niedrig genug, dass Reseller die Telekom profitable unterbieten koennen, aber auch so hoch, dass der Ueberbau des Zugangsnetzes langfristig attraktiv bleiben soll).
Aktuell sieht es so aus, als koste ein FTTH Anschluss im Mittel eher so um die 3000-4000 Euro, die muss man, zusaetzlich zu den Betriebskopsten schon wirder zurueckgewinnen, wenn man als ISP im Spiel bleiben will, und gerade wenn die Buchungsquoten niedrig bleiben laesst das wenig Preisgestaltungsspielraum.
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