Glasfaser Nordwest hat mindestens einen guten Provider im Schlepptau und baut im Gegensatz zu vielen Anderen auch einigermaßen flott. Die würde ich jetzt nicht unbedingt als Negativbeispiel nennen, nur weil sie noch kein XGS-PON im Portfolio haben.
Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access
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Glasfaser Nordwest hat mindestens einen guten Provider im Schlepptau und baut im Gegensatz zu vielen Anderen auch einigermaßen flott. Die würde ich jetzt nicht unbedingt als Negativbeispiel nennen, nur weil sie noch kein XGS-PON im Portfolio haben.
ja, aber wenn ich sehe wie stark die kosten runtergegangen sind für GPON Technik
inzwischen konnte sogar ich(als Privatmann) mir einen Test-GPON-OLT zulegen für ein paar €
der hat 1× GPON-Port, Split-Ratio bis 1:128, Reichweite bis 20 km
das ist wirklich simpel
bei Glasfaser-NW bemängel ich auch nur den fehlenden Support sowie schlechte Kommunikation
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Na ja, Foerderung bekommt immer der ISP der in Gebieten mit Foerderaufruf das Angebot mit der geringsten Foerdersumme macht (zumindest meine ich dass das prinzipiell so funktioniert). Wenn das die Telekom oder eines ihrer Jointventures ist, warum sollte das per se negativ sein? In Foerdergebieten gibt es relativ klare Vorgaben zu OpenAccess...
wieder die Unternehmen die unter der Telekom agieren wie Glasfaser-NW und den Glasfaserausbau nur schleppend voranbringen..
Ich bin, wie Du weisst, kein gluehender Telekom-Fan, aber die Telekom mit ihren JVs stemmt etwa 40-50% des FTTH Ausbaus und anders als ihre Mitbewerber sieht es zumindest aktuell bei der Telekom nicht so aus als wuerde sie das Tempo gross drosseln wollen (allerdings ist bei der Telekom das Tempo des homes connected Ausbaus deutlich hinter den Mitbewerbern, aber auch dafuer gibt es nachvollziehbare Gruende).
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Wenn das die Telekom oder eines ihrer Jointventures ist, warum sollte das per se negativ sein? In Foerdergebieten gibt es relativ klare Vorgaben zu OpenAccess...
Da bekomme ich immer so ein ungutes Gefühl im Magen.. Nach dem Motto: "was haben die jetzt schon wieder vor??"
Bauen die denn auch in Gebieten wo es viel auch von anderen Anbietern gibt?
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Glasfaser-NW und den Glasfaserausbau nur schleppend voranbringen
Hmmm. Also schleppend? Ehemalige Nachbarn habe ein Bestandsgebäude aus der Mitte der 60er Jahre letzten Jahrhunderts ca. LL 300m gekauft und renoviert. Bewohnt seit Mitte Dezember letzten Jahres. Ab Mai war hier Vorvermarktung. Gestern wurde deren Anschluß aktiviert. Netzerrichter ist die GFNW. Ich empfinde das als flott.
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Hmmm. Also schleppend? Ehemalige Nachbarn habe ein Bestandsgebäude aus der Mitte der 60er Jahre letzten Jahrhunderts ca. LL 300m gekauft und renoviert. Bewohnt seit Mitte Dezember letzten Jahres. Ab Mai war hier Vorvermarktung. Gestern wurde deren Anschluß aktiviert. Netzerrichter ist die GFNW. Ich empfinde das als flott.
ich wohne ja auch in so nem alten Haus. GFNW war jetzt nicht so langsam, hätte aber auch schneller gehen können
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ja, aber wenn ich sehe wie stark die kosten runtergegangen sind für GPON Technik
Zumindest ein Rettungsring fuer ISPs die bereits durch die Tiefbaukosten ins schwimmen kommen. Und, weil so wie es aussieht die existierenden GPON-Segmente bisher nicht annaehernd aus- oder gar ueberlastet sind, ist das eine Kostensparmassnahme ohne reale negative Auswirkungen auf die Endkunden... klar, am Stammtisch kann man nicht von XGS und "10G" erzaehlen und beim Exceltabellenvergleich innerhalb der EU mag man auch Minderwertigkeitsgefuehle bekommen, wenn man so veranlagt ist. „Was zählt ist auf’m Platz“ und da scheint GPON vollkommen auszureichen, zumindest fuer den Massenmarkt um den es bei aktuellen Ausbau geht. Und Boutique-Angebote zu Boutique-Preisen gibt es ja schon lange.
inzwischen konnte sogar ich(als Privatmann) mir einen Test-GPON-OLT zulegen für ein paar €
Na ja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein OLT Port noch keinen rentablen ISP, kingpin42 hatte ja neulich Zahlen geliefert und ein GPON-OLT fuer 4*16 Ports (also 4*16*32 = 2048 bis $*16*64 0 4096 Anschluesse) kostet ca. 39000 Euro... die muss man erstmal haben, also die 39000 Euro und die 2048 Anschluesse an einem PoP/OLT.
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Na ja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein OLT Port noch keinen rentablen ISP, kingpin42 hatte ja neulich Zahlen geliefert und ein GPON-OLT fuer 4*16 Ports (also 4*16*32 = 2048 bis $*16*64 0 4096 Anschluesse) kostet ca. 39000 Euro... die muss man erstmal haben, also die 39000 Euro und die 2048 Anschluesse an einem PoP/OLT.
aber ist da ein Großteil der Kosten nicht auch fürs Zugangsnetz und Nutzungslizenzen?
die richtigen OLTs bestehen ja aus einem leistungsstarkes Hauptsystem + Einsteckmodule für GPON/XGSPON und die Nutzungslizenzen muss man noch extra haben -
Glasfaser Nordwest hat mindestens einen guten Provider im Schlepptau und baut im Gegensatz zu vielen Anderen auch einigermaßen flott. Die würde ich jetzt nicht unbedingt als Negativbeispiel nennen, nur weil sie noch kein XGS-PON im Portfolio haben.
Die haben sogar regelmäßig mindestens einen Testsieger an Bord. Vorbildlich.
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Die haben sogar regelmäßig mindestens einen Testsieger an Bord. Vorbildlich.
Testsieger bei was?
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Es grüßt mal wieder täglich das Murmeltier.
Ich habe da durchaus einiges Vertrauen, dass ein ISP die Aufgabe stemmt, seine Kosten und Marktchancen zu kalkulieren. Zudem wird er den Finanzmarkt, den operativen Bereich, Marketing etc. beherrschen. Die machen das Geschäft ja alle schon ein paar Jahre, auch die neueren Gesellschaften.
Wozu "wir" jetzt zum wiederholten Male einzelne Kostenblöcke ans Tageslicht zerren, ist völlige Zeitverschwendung. Denn das bildet keinen Preis am Markt.
Sonst können wir auch diskutieren, weshalb ein Pixel Smartphone nicht für 200 Euro verkauft wird. Oder ein iPhone für 150 Euro, etc.
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Testsieger bei was?
Du kennst doch Deine Mitforisten eigentlich schon lange genug um deren Steckenpferde erkennen zu koennen. Hier geht es um seinen unerschuetterlichen Glauben die Tests von Connect, Chip und Co. wuerden objektiv die Qualitaet verschiedener ISPs einfach vergleichbar machen. Und weil die Telekom da oft vorne liegt (die ja sicher auch wichtiger Werbekunde derselben Journale ist) schliesst er daraus dass in den Telekom-JV Gebieten ein guter ISP verfuegbar waere. Das ist sicherlich eine berechtigte subjektive Meinung, ein objektives Fakt ist es halt nicht. Ebensowenig wie meinf Positionen zur idealen Regulierung objektive Fakten sind, wir haben halt alle unsere Steckenpferde.
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Wozu "wir" jetzt zum wiederholten Male einzelne Kostenblöcke ans Tageslicht zerren, ist völlige Zeitverschwendung. Denn das bildet keinen Preis am Markt.
Jain, kein ISP kann langfristig Preise anbieten die unter den Kosten liegen. Daher finde ich persoenlich Abschaetzungen dieser Kosten recht interessant und wert darueber zu diskutieren. Wenn Du das als Verschwendung Deiner Zeit ansiehst, dann musst Du Dich vielleicht einfach nicht an dieser Subdiskussion beteiligen?
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die ja sicher auch wichtiger Werbekunde derselben Journale ist
Und das wiederum ist zum Glück total objektiv und keinesfalls spekulativ. Ich nenne es aber eigentlich unlauter.
Ergänzung: Logischerweise muss man auf den Quatsch, den DLMTTH dazu immer raushaut, konsequent mit eigenen Übertreibungen kontern. Mal sehen, wann er das nächste Mal von der Moderation ermahnt wird.
Das ändert aber nichts an meiner Aussage, dass ich speziell umlaut mehr Vertrauen schenke als den typischen, total nichtssagenden Speedtests.
Ergänzend kann man sich umfangreich zum "Tactical BGP routing war" einlesen. Das sollte man natürlich ergebnisoffen tun. Das habe ich hier noch nicht sehen können. -
Abschaetzungen dieser Kosten
Du hast vergessen, Bruchteil zu erwähnen. Von daher bleibt das hier Kaffeesatzleserei.
Du gibst dir ja noch wenigstens etwas Mühe. Ich kann mich noch an einen "Spezialpost" erinnern, der die Kosten so dermaßen hanebüchen abgeschätzt hat, dass es nur noch zum Lachen war.
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Die es so oft nur in Gebieten mit EFH gibt, bei MFH mit ausrechend vielen WE verbaut zumindest die Telekom oft kaskadierte Splitter im Gebaeude.
So sieht's aus. Derselbe Schmu wie mit Baumverkabelung in den Kabelnetzen (bevor man dort gemerkt hat, dass Sterne besser funktionieren).
In dem von mir weiter vorne schon dargestellten Ausbau von immerhin fast zwei Landkreisen haben wir ja folgende Situation:
Der eine Kreis recht dünn besiedelt. Bevölkerungsdichte lt. Wikipedia 163 EW/km²
Der andere etwas dichter mit 323 EW/km²
Eigenfinanzierter Ausbau durch die Stadtwerke. Förderung gab es damals nicht, da die Stadtwerke ja schon "dem Staat" gehören.Inzwischen läuft das so gut, das in dem Teil der Stadtwerke bei einem Umsatzerlös von 40,6 Mio Euro (laut Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021) und Verbindlichkeiten von 5,0 Mio Euro, ein Jahresüberschuss von 4,4 Mio Euro raus kam.
Das ist ja eben kein eigenwirtschaftlicher Ausbau, wenn der Betrieb bereits dem Steuerzahler gehört. Ob dabei Überschüsse oder Verluste erzielt, werden, spielt unterm Strich nur dafür eine Rolle dafür, wer die Kosten auffängt.
Dort wo private Investoren einschließlich Telekom freiwillig Gelder reinbuttern (viele Anschlüsse mit wenig Tiefbau) sind eben die Haushalte, wo Mobilität sehr viel öfter mit dem Deutschlandticket (756 € pro Jahr) abgegolten ist. Dort stehen in der Regel nicht die hier genannten vier- bis fünfstelligen Beträge im Jahr für das Hobby Kraftfahrzeug zur Verfügung und dementsprechend spielt es schon eine Rolle, ob der Glasfaseranbieter seine jährlichen Brutto-Umsatzerwartungen eher im vierstelligen Bereich ansiedelt oder mit Kabel- und DSL-Anbietern in den Preiswettbewerb tritt.
"Das müssen diese Geizhälse für den großen Gigabit-Plan der EU halt hinlegen", genießt halt eher geringe Priorität, wenn mal wieder Brille und Zahnersatz fällig sind, weil der GKV-Leistungskatalog nur noch Notoperationen enthält, die nur verhindern, dass der die Glasfaser subventionierende Steuerzahler durch Frühableben vorzeitig ausfällt.
In einer K-förmigen Wirtschaftsentwicklung bist du als Investor mit Masseninfrastruktur für Haushalte halt auf der Verliererseite. Aber dafür gibt es ja gerade viele schöne neue KI-Rechenzentren und RAM-Hersteller sollen ja auch ganz gut laufen, habe ich gehört.
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Und das wiederum ist zum Glück total objektiv und keinesfalls spekulativ. Ich nenne es aber eigentlich unlauter.
? Du meinst also die grossen ISPs wuerden nicht in TK Journalen Werbung schalten? Wuerde mich sehr verwundern. Unlauter ist das meiner Meinung nach nicht, weder dass ich das erwaehne, noch dass ISPs in solchen Journalen/Webseiten Werbung schalten, wo wenn nicht in Veroeffentlichungrn mit TK-Fokus. Das Problem stellt sich fuer die Testredakteure ein bisschen, aber die kueren ja meist Sieger in verschiedenen Kategorien, so dass es da keine echten Verlierer gibt.
Ergänzung: Logischerweise muss man auf den Quatsch, den DLMTTH dazu immer raushaut, konsequent mit eigenen Übertreibungen kontern. Mal sehen, wann er das nächste Mal von der Moderation ermahnt wird.
Das darfst schon tun, aber ich bin nicht DLMTTH. Und es ist fuer das vorsaetzliche Unterpeering der Telekom irrelevant wflchen Platz did Telekom in Tests gewinnt, die Peering gar nicht systematisch untersuchen.
Das ändert aber nichts an meiner Aussage, dass ich speziell umlaut mehr Vertrauen schenke als den typischen, total nichtssagenden Speedtests.
Ergänzend kann man sich umfangreich zum "Tactical BGP routing war" einlesen. Das sollte man natürlich ergebnisoffen tun. Das habe ich hier noch nicht sehen können.Bei Umlaut kommen wir auf keinen gemeinsammen Nenner mehr, Du hast ja bis heute nicht akzeptiert, dass deren Kunde Connect den CrowdSourced Test aus Mangel an Belastbarkeit und Interpretierbarkeit har fallen gelassen (was mMn. gut zu meiner Kritik eben jenes CrowdSourced Tests passt)... Und weil es bei Dir so klingt, ich halte auch Ooklas Speedtest.net internationale Durchsatzzahlen fuer wenig nuetzlich.
Was das Routing angeht, auch da liegen wir auseinander, aber mein Gefuehl ist, auch wenn ich da kein Meister bin, spielen wir zwei nicht in der selben Liga... und sehe mit Verwunderung, dass Du die Benocs Praesentation zum Ingressmapping zu ignorieren scheinst, die ich vermutlich bereits mehrfach verlinkt hatte. Zum einen ist Bfnocs ein DpiOff der Telekom, zum anderen machen did da klar warum BGP nicht geeignet isg und stellen Tool vor mit dem ein ISP relativ genau vermessen kann uebef welche Wege/Ingresspunkte der Traffic arbitraerer ASe ins eigenf Netz fliesst. Solche Infofmation kann man zur Ausbauplanung nutzen, halt positiv als auch negativ.
Du hast vergessen, Bruchteil zu erwähnen. Von daher bleibt das hier Kaffeesatzleserei.
Magst Du so sehen, ich sehe da halt erstmal nur weniger belastbare Abschaetzungen, aber muehsam ernaehrt sich das Eichhoernchen, mit Indizien und Zahlen hier und anderen Zahlen da, so habe ich Zahlen was mir bekannte auslaendische ISPs fuer Transport und Transit zahlen, dazu Abschaetzungen zu den Ausbaukosten und den Kosten fuer die aktive Technik. Ist das vollstaendig? Nein, natuerlich nicht, aber halt auch nicht so fragmentarisch wie Du das bewertest. Aber wie gesagt, wenn das fuer Dich Zeitverschwendung ist, ignorier halt entsprechende Posts.
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dass deren Kunde Connect den CrowdSourced Test aus Mangel an Belastbarkeit und Interpretierbarkeit har fallen gelassen
Stimmt nicht.
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Stimmt nicht.
Lies bitte meinen letzten Beitrag hier:
ThemaKommentar zum Crowdsourcingteil des Connect Festnetztests (2024)
Mmmmh, hier die Beschreibung des Crowdsourcing Teils des Connect Tests:
https://www.connect.de/vergleich/fest…06265-9989.html
Das ist letztlich ein WLAN Test:
[…]
Das ist schlimmer/schlechter als ich gedacht hatte...
a) "So werden zum Beispiel auffällig langsame Anschlüsse ausgefiltert" das ist ein naheliegender Gedanke, aber wenn es um Durchsatzmessungen geht, dann darf mann so eine Filterung nicht basierend auf dem Kriteriumn Durchsatz vornehmen, sondern braucht zusaetzliche Kriterien, ansonsten…pufferueberlauf5. Januar 2025 um 12:41 und erklar dann warum Du meine Aussage oben als inkorrekt bewertest. Wenn es um irrelevante Details gehen sollte, geschenkt, was mich interessiert ist wo Du substantielle Probleme bei meiner Position siehst. "Stimmt nicht", ist ein bisschen duenn.
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Lies halt nach. War damals schon nicht korrekt.
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