Das sieht nicht gut aus, war das via Ethernetkabel oder WLAN/PLC? Und war Dein Netz waehrend des Tests ueberwiegend ruhig?
Verzögerung beim Online Gaming mit Deutsche Glasfaser
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Das sieht aber echt nicht gut aus, ich hab hier gerade mal auf dem Laptop über WLAN mit dem Counter-Strike 2 Preset gestartet und komme mit Ziel NewJersey und Germany auf 0 Pakete verloren und habe lediglich 13 Late Packets von 23039 (wahrscheinlich aufgrund von WLAN).
jokolautus Kannst du in Windows im Netzwerkadapter mal IPv6 deaktiveren und es nochmal probieren? Ich hab von vielen schon gehört dass das was bringen kann. -
Ich dachte CounterStrike2 macht gar kein IPv6?
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pufferueberlauf Das war nicht aufeinander bezogen, mir gings um generelle Probleme und versuchen kann mans ja mal

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Das sieht nicht gut aus, war das via Ethernetkabel oder WLAN/PLC? Und war Dein Netz waehrend des Tests ueberwiegend ruhig?
Das war über LAN Kabel. Seltsamerweise ist der Test meistens Fehlerfrei, ab und zu ist auch mal einer mit Loss dazwischen. 7/10 Sind gut.
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Bin gerade noch im DS-Lite-Tunnel, sobald es umgestellt wurde, melde ich mich.
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Hallo, seit gestern bin ich aus dem Urlaub Zurück und habe ein paar Runden gespielt. Tatsächlich ist es deutlich besser, und das Spiel läuft flüssiger. Ab und zu habe ich schlechtere Jitterwerte und einen höheren Ping (Vorher 3-4MS Frankfurt, jetzt 13 MS), aber der Desync ist fast nicht mehr vorhanden. Den Rest schiebe ich jetzt einfach mal auf den noch ziemlichen schlechten Netcode von CS2.
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auf Anraten eines Freundes tausche ich die Tage mal mein LAN Kabel durch ein optisches, mit Medienkonverter + SFP Netzwerkkarte. Die Stromleitungen haben die besten Tage hinter sich, und Potentialausgleichsprobleme sind nicht ausgeschlossen. Derzeit steht der Rechner im Arbeitszimmer und der Router im Wohnzimmer- verbunden mit 10 Meter LAN Kabel.
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Hast du denn noch Probleme mit Paketverlusten? Oder warum glaubt ihr, dass ihr was gegen Potentialausgleichsströme tun müsst?
Andere Frage: Was spricht gegen ein UTP Kabel? Gleicher Effekt, deutlich billiger, kein negativer Einfluss auf die Latenz.
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auf Anraten eines Freundes tausche ich die Tage mal mein LAN Kabel durch ein optisches, mit Medienkonverter + SFP Netzwerkkarte. Die Stromleitungen haben die besten Tage hinter sich, und Potentialausgleichsprobleme sind nicht ausgeschlossen. Derzeit steht der Rechner im Arbeitszimmer und der Router im Wohnzimmer- verbunden mit 10 Meter LAN Kabel.
Genau das, was Du planst habe ich gerade durchgeführt. Seit 10min ist der Fiberlink aktiv.

Auf der einen Seite Fritz-Box über einen Medienkonverter von TP-Link, auf der anderen Seite ein Switch mit SFP-Port. Durchgängig ein Gigabit.
Unser Haus hat 3 Etagen, Hochkeller, Erdgeschoss, Wohnzimmer.
Die gesamte Infrastruktur wird folgendermaßen geändert:
Top of Stack Switch mit 8 SFP Ports sowie je ein Switch pro Etage mit einem SFP Port.Viel Erfolg.
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Hast du denn noch Probleme mit Paketverlusten? Oder warum glaubt ihr, dass ihr was gegen Potentialausgleichsströme tun müsst?
Andere Frage: Was spricht gegen ein UTP Kabel? Gleicher Effekt, deutlich billiger, kein negativer Einfluss auf die Latenz.
hmm, vom Gefühl her lief es besser, als ich noch im Wohnzimmer neben dem Router saß. Im Endeffekt ist es ein 120 Euro Set-and-forget Setup. Brauch ich es? Vielleicht nicht, aber ich habe auch keine Messgeräte um es zu Testen.
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Genau das, was Du planst habe ich gerade durchgeführt. Seit 10min ist der Fiberlink aktiv.

Auf der einen Seite Fritz-Box über einen Medienkonverter von TP-Link, auf der anderen Seite ein Switch mit SFP-Port. Durchgängig ein Gigabit.
Unser Haus hat 3 Etagen, Hochkeller, Erdgeschoss, Wohnzimmer.
Die gesamte Infrastruktur wird folgendermaßen geändert:
Top of Stack Switch mit 8 SFP Ports sowie je ein Switch pro Etage mit einem SFP Port.Viel Erfolg.
Super! Bei mir wird es auch ein TP Link Gigabit Switch mit jeweils einem Port, und eine Intel I210 SFP Netzwerkkarte. Ich habe ohnehin nur den einen Rechner zum Anschließen.
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Vielleicht nicht, aber ich habe auch keine Messgeräte um es zu Testen.
Dafür braucht man auch keine Messgeräte, sondern nur einen Pingplotter.
Potentialausgleichsströme können für fiese Probleme verantwortlich sein. Sie können Netzwerkequipment im wahrsten Sinne des Wortes abrauchen lassen und Rechner zum Absturz bringen. Solange die Kommunikation aber noch funktioniert, können sie nur eine Auswirkung haben: Paketverluste. Die verändern keine Paketlaufzeiten oder machen die Verbindung schneller oder langsamer (angesehen von den Auswirkungen der Paketverluste).
Deshalb die Frage: Hast du Paketverluste innerhalb deines Heimnetzes? Da diese Art von Verlusten auf dem physikalischen Layer stattfindet, ist es egal, ob du es mit TCP, UDP oder ICMP testest. Und da es darum geht, herauszufinden, ob es in deinem Heimnetz stattfindet, ist das Ziel auch egal - es reicht der Heimrouter.
Also: Pingplotter an, auf den Heimrouter einstellen, eine Stunde laufen lassen. Gibt es signifikante Paketverluste? Dann könnten es Potentialausgleichsströme sein, das müsste man sich dann näher ansehen. Die Software ist halt noch nicht raus an der Stelle.
Ist die Verbindung sauber, ist die Investition in Glasfaser rausgeworfenes Geld und macht die Situation ggf. sogar schlimmer. Das alles vernünftig einzurichten und vor allem zu installieren ist nämlich kein "Set and Forget".
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Super! Bei mir wird es auch ein TP Link Gigabit Switch mit jeweils einem Port, und eine Intel I210 SFP Netzwerkkarte. Ich habe ohnehin nur den einen Rechner zum Anschließen.
Aus reiner Neugier:
Hast Du Dein Vorhaben schon umgesetzt und ist der gewünschte Effekt eingetreten?
Bei mir läuft alles sehr gut, also gehe ich jetzt auch die Produktionsphase des Restausbaus.
Gruß, whn
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