so baut sich aber kein flächendeckendes Netz auf..
Und weiter?
Dann kann doch DG oder Vodafone das flächendeckende Netz aufbauen.
so baut sich aber kein flächendeckendes Netz auf..
Und weiter?
Dann kann doch DG oder Vodafone das flächendeckende Netz aufbauen.
Und weiter?
Dann kann doch DG oder Vodafone das flächendeckende Netz aufbauen.
und wie sollen sie das machen?
Was ist denn das für eine Frage? Business Case rechnen, Finanzierung sichern und dann einfach bauen.
Was ist denn das für eine Frage? Business Case rechnen, Finanzierung sichern und dann einfach bauen.
ja, das ist klar das die das so machen könnten, aber warum sollten sie das tun? ich bezweifle das sich dafür genügend Interessenten finden würden. du weißt doch wir sind Neu-Glasfaser-Deutschland wo jeder nur so viel für Glasfaser ausgibt wie unbedingt nötig.. wo man sparen kann wird gespart und wo man nicht sparen sollte wird trotzdem gespart.
Und warum soll dann ein anderes Unternehmen betriebswirtschaftlich gegen seine Interessen handeln?
Was ist denn das für eine Logik deinerseits?
Und warum soll dann ein anderes Unternehmen betriebswirtschaftlich gegen seine Interessen handeln?
Was ist denn das für eine Logik deinerseits?
na um zu zeigen das doch Bedarf da ist bzw. durch die zusätzliche Versorgung neue Anreize zu schaffen oder ganz einfach um zu zeigen das es geht
nach deiner Logik wäre es ja sinnlos überhaupt mehrere Anbieter zur Verfügung zu stellen
Aber home passed klingt eher, als wenn hier sogar der Rohrverbund noch geöffnet werden müsste.
Muss er ja auch, da noch keine Faser eingeblasen ist. Das Enblasen erfolgt nur dort, wo ein Vertrag über mindestens einen Anschluss vorliegt.
aber tatsächlich ist da die weitere inHouse-Verlegung inkl. verlegung der Faser in die Wohnungen
Also MFH vermietet? Hier EFH und damit eigenverantwortlich.
So richtig zündet FTTH bei der Telekom (noch) nicht. Da sich jedoch fast alle Mitbewerber mit der Erschließung von neuen Ausbaugebieten schwer tun oder zurück ziehen, sehe ich hier einen Wendepunkt. Die Telekom springt vielfach als "Retter in der Not" ein. Das ist nicht nur für deren Take Up Rate förderlich, sondern rückt die Telekom in das Licht eines Heilsbringers. Wo andere versagen, ist die Deutsche Telekom erfolgreich. Sehr gut für die Vermarktung und die öffentliche Wahrnehmung.
das liegt aber auch nur daran das die quasi überall sind (auch wenn einige Regionen da offenbar viel weniger vertreten sind als andere)
Muss er ja auch, da noch keine Faser eingeblasen ist. Das Enblasen erfolgt nur dort, wo ein Vertrag über mindestens einen Anschluss vorliegt.
Da haben wir, glaube ich, abweichende Vorstellungen. Wenn der Abzweig schon vorbereitet ist, die Speedpipe aus dem Rohrverbund schon ausgelöst ist, muss ggf. "nur noch" die Speedpipe in das Gebäude entsprechend verlegt/verbunden werden. Der eigentliche Haupt-Rohrverbund aber nicht mehr angefasst werden. Das ist für mich eher "prepared".
"Passed" ist für mich, wenn der Anschluß für das Gebäude mit kalkuliert/berücksichtigt ist (was die Anzahl der benötigten Pipes im Rohrverbund angeht) aber keine Anstalten zum Anschluß getroffen wurden.
Ich habe da lediglich drei einfache Vorstellungen:
Das ganze "prepared" macht es komplizierter: Ist ein MFH Homes Prepared, wenn lediglich der HÜP angeschlossen wurde, jedoch noch nicht der Leitungsweg vom HÜP zum GF-TA besteht? Worin besteht dann in einem EFH der Unterschied zwischen Homes Prepared und Homes Connected , wenn gar kein Gf-TA installiert wurde, sondern das Endgerät direkt an den HÜP angeschlossen werden kann?
Dan ganze kann man sogar noch weiter eindampfen: Nur Homes Activated sind relevant für den Gewinn und Shareholder Value.
Prinzipiell faende ich eine Aufsplittung in die vorgeschlagenen Subkategorien passed und prepared nuetzlich und informativ, ich bezweifle aber, dass ISPs oder BNetzA uns da den Gefallen tun werden und unsere Ideen zu uebernehmen...
na um zu zeigen das doch Bedarf da ist bzw. durch die zusätzliche Versorgung neue Anreize zu schaffen oder ganz einfach um zu zeigen das es geht
nach deiner Logik wäre es ja sinnlos überhaupt mehrere Anbieter zur Verfügung zu stellen
Und wieso macht das DG oder Vodafone nicht? Die könnten doch auch die wenig lukrativen Gebiete ausbauen. Betriebswirtschaftlich handeln müssen sie deiner Überzeugung nach ja nicht.
Na ja, betriebswirtschaftlich rational und Rosinenpicken ist nicht das selbe... in der Ueberbaudebatte wird der Telekom oft vorgeworfen durch strategische Ankuendigung lokaler Ueberbauten in relativ lukrativen Gebieten die Mischkalkulation der Mitbewerber zu "entwerten" und damit den Ausbau abzubremsen. Im aktuellen Spaetphasenkapitalismus klar sub-optimal irgend etwas "dem Markt zu ueberlassen" wenn man den selben Markt nicht auch gut organisiert und die Einhaltung der Regeln mit Nachdruck ueberwacht. (Das ist was mMn. in der Schweiz und in Frankreich besser gemacht wird, das Schweizer-Modell ist mMn. egal wie sehr ich es schaetze fuer D. eher nicht erreichbar (zumindest nicht in dieser Ausbaurunde*), aber das franzoesische Modell ist mMn. erkennbar Inspiration fuer einige der Vorschlaege der BNetzA zur TKG-Aenderung).
*) Wie heisst es so schoen, "there is never time to do it right, there is always time to do it over..."
ich bezweifle aber, dass ISPs oder BNetzA uns da den Gefallen tun werden und unsere Ideen zu uebernehmen...
Zumindest die BNetzA zeigt in ihren Übersichten lediglich Homes Passed, Connected oder Activated: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…aserausbau.html
Allerdings habe ich keine Quelle für eine verbindliche Nomenklatur bzw. Definition zur Hand. Es scheint Variationen in den Begrifflichkeiten zu geben:
Homes Passed, Passed Plus, Connected, Activated - das Bildchen finde ich gut gelungen
Homes Passed, Prepared, Connected
Na ja, betriebswirtschaftlich rational und Rosinenpicken ist nicht das selbe
Der Begriff ist ohnehin ein starkes Framing. Aber da endet für mich bereits der Unterschied.
DG wäre ja schön blöd, wenn sie wirtschaftlich uninteressante Gebiete ausbaut. Nach meinem Dafürhalten müssen sie "Rosinenpicken".
Es ist für mich total faszinierend, dass man dies einem Unternehmen vorwerfen möchte.
Die Frage ist eben nur, ob das Rosinenpicken nur dem Umstand entspringt den Mitbewerber, der bereits einen Ausbau angekündigt hat, in seinem Vorgehen zu behindern oder gar aufzuhalten. Volkswirtschaftlich und allgemeindienlich ist diese Art von Rosinenpicken eine Katastrophe.
Allerdings habe ich keine Quelle für eine verbindliche Nomenklatur bzw. Definition zur Hand. Es scheint Variationen in den Begrifflichkeiten zu geben:
Da kochen viele Koeche an der Suppe, weniger um se zu verderben, mehr um sie komplett undurchsichtig werden zu lassen ![]()
Logo, dass die Konkurrenz bretthart ist. Oder wollen wir demnächst Vodafone zwingen, in potentiellen Gf-Ausbaugebieten keine lukrativen Angebote für Kabelinternet mehr zu machen?
DG (und fast alle anderen Anbieter) wollen ja bereits vorab die Konkurrenz rausdrängen. Also wenn das kein Rosinenpicken ist...
Der Begriff ist ohnehin ein starkes Framing.
Nun ja, auch der Begriff "Framing" ist starkes "Framing" bei dem versucht wird davon abzulenken, dass in vielen Diskussionen jede Seite versucht ihre Argumente moeglichst ueberzeugend vorzubringen... "Framing" unterstellt, dass so ein Versuch unlauter waere... das halte ich persoenlich fuer Gruetze und eher fuer einen Versuch von eigenen schwaecheren Argumenten abzulenken.
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