Hallo.
Was für Fritzboxen wären an einem Glasfaser-Anschluss der Deutsche-Glasfaser mit Vodafone-Internet geeignet?
Da das Internet über einen LAN-Port eingeht, sind auch ältere Geräte kompatibel?
Der einzige Grund für eine Fritzbox wäre das Fritzfon.
Das können aber auch die Ältesten.
WIfi 6 (Ubiquiti U6 Pro vorhanden) und LAN (16er-Gbit-Switch vorhanden) kann auch per externen Geräten genutzt werden.
Vorhanden ist eine FRITZ!Box 7590 AX, aber evtl. verlangt DG die zurück (bisher nach 8 Tagen ohne Zugang nicht).
Die kosten in den Kleinanzeigen ab €70VB, €100 etc..
Für 1Gbit-Glasfaser (keine Glasfaser-Versionen) geeignete Fritzboxen?
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Mit DSL-Modem: Alle 75er Boxen außer die 7510, die 7560 und die uralte 7570.
Zusätzlich natürlich die 7690/7682.
Ohne Modem die 40er Modelle außer die 4020.
Achtung, die 4040 hat kein DECT.
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Mir erscheint es sinnvoller, dass du eine Router incl. Controllersoftware von Ubiquiti nimmst. Der Cloud Gateway Max sollte passen. Wenn du mittelfristig über WebCam nachdenkst, ist die Ultra gut geeignet, hat PoE an den 2,5 GB-Port und man kann eine M.2 für die Videos einsetzen.
Und dann eine ganz einfache FB nur für Fon/DECT als Client hinter dem Router. -
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Was sind denn die Anforderungen? Zwischen 7520 und 5690 Pro liegt viel Budget, aber eben auch unterschiedliche Fähigkeiten. Was ist mit Smart Home, VPN, NAS, Anzahl der Anschlüsse, Multi-Gigabit etc.? Da kommen etliche Boxen infrage.
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Mir erscheint es sinnvoller, dass du eine Router incl. Controllersoftware von Ubiquiti nimmst.
Dann verschweige aber auch nicht den Kontakt mit dem Kundensupport, welchen man im Vorfeld suchen muss, um die Nutzung eines Ubiquiti Routers am Vodafone-Anschluss zu ermöglichen (Abschaltung von DS Lite).
Klingt für mich jedenfalls sehr danach, möglichst viel Geld auszugeben und es dann noch möglichst umständlich zu haben. Die Verwaltung der AP war ja augenscheinlich auch vorher ohne Ubiquiti Router möglich. Und DECT fehlt dann immer noch.
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Ich kann es nicht beurteile, aber vor einige Versionen wurde DS-Lite im UnifiOS 4.2.4 eingebaut und hatte nichts von Problemen gelesen.
Letztlich würde bei im wohl auch die Cloud Gateway Ultra für 100 € reichen.Der einzige Grund für eine Fritzbox wäre das Fritzfon.
Hier scheint er ja noch optional darüber nachzudenken.
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Ubiquiti unterstützt nach wie vor nur DS Lite nach fernöstlicher Spielart, also ohne PPPoE. An deutschen DS Lite Anschlüssen kannst du das leider komplett knicken, scheint auch keine Prio zu haben.
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Brauche ich ein "Modem" für diesen Glasfaser-Anschluss?
Ich muss wohl entweder einen Code eingeben können, und die holt sich die Zugangsdaten von Vodafone, oder selbst Daten eingeben können (wenn man die alternativ erhält).
Die letzten Male wo ich mich darum kümmern musste, waren in dunkler Erinnerung bei DSL von 1&1, und vorher 768kBit-DSL von der Telekom.Gibt es Listen bzw. Tabellen mit allen Fritzboxen in der Alters-Reihenfolge?
Was für eine "Webcam"?
Das ist für mich eine kleine Kamera die man auf den Monitor setzt.
Oder eine Kamera die gezielt den öffentlichen Raum streamt.
Etwas anderes wären Überwachungskameras.
Da wären Reolink RCL-810a (in einem US-Ü-Kamera-Forum wird man richtig sauer wenn man erwähnt Reolink kaufen zu wollen O_o) angedacht.
Dazu einen Gigabit-Switch mit z.B. 190W POE mit 16-24 Anschlüssen für 20-60 Euro.
Man kann aber auch einzelne Injektoren für ~€8-€10 verwenden, bei einem Ausfall sind dann nicht alle Kameras betroffen.Was macht ein (€280?) "Cloud Gateway Max" anders oder mehr als eine ganz einfache Fritzbox?
Netzwerkkameras schließt man einfach an irgendeinen LAN-Port (sogar 100Mbit würde da reichen) an, und für Streaming auf Twitch oder YouTube eine Webcam per USB oder ein HDMI-Grabber per USB-3.
Für Smart Home bräuchte es einen SmartThings-Hub.
Die Fritzbox-Lösung scheint weniger vielseitig was Standards angeht.Das NAS ist ein NAS326.
Die "Verwaltung" des Ubiqiti Hotspot war einfach die Einrichtung per QR-Code mit dem Smartphone.
Keine Ahnung, ob ich da jetzt noch mal drauf käme, also würde ich es resetten, wenn was wäre...
Eine verteilter Lösung wäre evtl. interessant.
Oder "muss" man sich da 2, 3 , 4... von den teuren (müsste den akt. Gebrauchtwert suchen, aber vor evtl. 1-2 Jahren waren es €180) Dingern im Haus verteilen?
Mehr als 1Gbit wäre eine Kosten/Nutzen-Sache.
Ein 1Gbit-Switch mit POE auf allen 16-24 Ports gibt es ab 20-60 Euro.
Was kostet ein 2.5Gbit/5Gbit... gebraucht mindestens?
Für eine reine PC/NAS-Verbindung müssten ja auch 2 Ports in z.B. einem HP Microserver reichen.
Den PC dann direkt daran, und das NAS am 1Gbit-Switch.
Oder ein 1Gbit-Switch hätte 2 Ports mit mehr als 1Gbit.
Die einzige Verbindung wo mehr als 1Gbit interessant wäre, wäre wohl PC/NAS.
Und da müsste ich 2.5/5 über USB machen, weil 1 PCI-E.
Und jetzt auch ein neues Mainboard etc., hmmm....
Praktisch reicht auch Z370I Gaming Pro Carbon AC (~2017) noch.
OK, der Stecker einer Antenne ist kaputt, und dieser winzige *piiiep* Stecker ist wohl extrem selten bei Antennen. Und 30, 40, 50 Euro sollte es auch nicht kosten.
Beim letzten Mal fand ich auf AliExpress und eBay nichts.
Aber da bleibt noch ein LAN-Kabel.
Das NAS könnte durch einen HP Microserver ersetzt werden.
Aber das hat ja nichts mit dem Zugang zum Internet zu tun. -
Brauche ich ein "Modem" für diesen Glasfaser-Anschluss?
Ja, das heißt dort ONT (oder NT). Kann ggf. im Router integriert sein.
Ich muss wohl entweder einen Code eingeben können, und die holt sich die Zugangsdaten von Vodafone, oder selbst Daten eingeben können (wenn man die alternativ erhält).
Das kann auch die Autoprovision sein. Achte darauf, dort nicht 2 Dinge zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben. GPON-Onbarding und Auto-Provisionierung sind zwei unterschiedliche Dinge.
Von allem, was danach kommt, hab ich nicht viel verstanden, bzw. es ist mir nicht gelungen, den Zusammenhang zur Ausgangsfrage herzustellen.
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Es gibt drei Geräte im Keller.
Zwei weiße (eins rechteckig mit Feldern für die Anschluss-ID, das andere viereckig), und ein schwarzer kleiner Kasten mit LEDs und LAN-Port.
Ich glaube das wurde damals Modem genannt.
Dennoch brauchte es eine Fritzbox, einfach direkt am Anschluss-LAN-Port konnte das Internet nicht genutzt werden.
Ja, ist mir auch nicht gelungen den Zusammenhang der ganzen in Kommentaren erwähnten Technik drumherum zur Ausgangsfrage herzustellen.
Das wäre ja nicht Sache des Internetzugang.
Die Fritzbox wäre ja nur ein Gerät am Switch, der das eigentliche Zentrum wäre. -
Es gibt drei Geräte im Keller.
Zwei weiße (eins rechteckig mit Feldern für die Anschluss-ID, das andere viereckig), und ein schwarzer kleiner Kasten mit LEDs und LAN-Port.
Ich glaube das wurde damals Modem genannt.Gleich das doch einfach mit den Hardware-Listen hier im Forum ab. Dafür wurden sie ja extra erstellt. Dann weißt du genau, worum es sich dabei handelt und was du an Funktionalität davon erwarten kannst.
Das wäre ja nicht Sache des Internetzugang.
Aber ggf. Sache des Routers. Der übernimmt ja häufig mehr als eine Aufgabe. Und ja, bei der Analyse kann natürlich herauskommen, dass du das nicht brauchst. Aber das konnte ich aus deiner Antwort nicht herauslesen. Da werden zwar viele Produkte aufgezählt, aber ob du sie einsetzt, einsetzen willst oder ob der Router das übernehmen muss, wird nicht klar.
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Was für eine "Webcam"?
Einfach eine, die dein Bedarf abdeckt.
Für Chat wird man eine per USB oder im Laptop nehmen.
Willst du z.B. das Baby auch außerhalb deines Netzes überwachen, wird man eine Netzwerktaugliche nehmen. Und dann stellt sich natürlich noch die Frage, soll sie Erkennungsmöglichkeiten habe für Gesichter, Tiere oder Fahrzeuge. Macht schon Spaß wenn man im Garten Füchse, Waschbären, Katzen und Marder beobachten kann.Was macht ein (€280?) "Cloud Gateway Max" anders oder mehr als eine ganz einfache Fritzbox?
Netzwerkkameras schließt man einfach an irgendeinen LAN-Port (sogar 100Mbit würde da reichen) an, und für Streaming auf Twitch oder YouTube eine Webcam per USB oder ein HDMI-Grabber per USB-3.Dazu benötigt man dann aber einen VDR, um Videodaten aufzuzeichnen. So etwas hätte dann z.B. die Cloud Gateway Fiber / MAX integriert.
Ich persönlich bin zu keinem Zeitpunkt bereit, meine Videos auf solchen Plattformen zu verbreiten. Wenn man es unbedingt will, sollte man so etwas nie live machen.Für Smart Home bräuchte es einen SmartThings-Hub.
Die Fritzbox-Lösung scheint weniger vielseitig was Standards angeht.Für den Bereich ist meiner Meinung nach der Home Assitant das beste Projekt.
Die "Verwaltung" des Ubiqiti Hotspot war einfach die Einrichtung per QR-Code mit dem Smartphone.
Keine Ahnung, ob ich da jetzt noch mal drauf käme, also würde ich es resetten, wenn was wäre...
Eine verteilter Lösung wäre evtl. interessant.
Oder "muss" man sich da 2, 3 , 4... von den teuren (müsste den akt. Gebrauchtwert suchen, aber vor evtl. 1-2 Jahren waren es €180) Dingern im Haus verteilen?Das ist doch abhängig von den baulichen Gegebenheiten und den Anspruch auf Stabilität und Bandbreite. Die Preise sind bei allen Hersteller je nach Level gleich.
Das NAS könnte durch einen HP Microserver ersetzt werden.
Die Bandbreite der HP Microserver ist groß, gibt es auch mit 10 GB/s.
Die HP sind so auf immer und ewig ausgelegt, allerdings finde ich sie deutlich zu teuer für den privaten Bereich. Schaue mal QNAP, Synology oder UGREEN. -
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Alles anzeigen
Es gibt drei Geräte im Keller.
Zwei weiße (eins rechteckig mit Feldern für die Anschluss-ID, das andere viereckig), und ein schwarzer kleiner Kasten mit LEDs und LAN-Port.
Ich glaube das wurde damals Modem genannt.
Dennoch brauchte es eine Fritzbox, einfach direkt am Anschluss-LAN-Port konnte das Internet nicht genutzt werden.
Ja, ist mir auch nicht gelungen den Zusammenhang der ganzen in Kommentaren erwähnten Technik drumherum zur Ausgangsfrage herzustellen.
Das wäre ja nicht Sache des Internetzugang.
Die Fritzbox wäre ja nur ein Gerät am Switch, der das eigentliche Zentrum wäre.Mit dem Handy ein Bild machen und per Google LENS analysieren oder hier einstellen.