Beiträge von Tobias Claren

    Es gibt drei Geräte im Keller.
    Zwei weiße (eins rechteckig mit Feldern für die Anschluss-ID, das andere viereckig), und ein schwarzer kleiner Kasten mit LEDs und LAN-Port.
    Ich glaube das wurde damals Modem genannt.
    Dennoch brauchte es eine Fritzbox, einfach direkt am Anschluss-LAN-Port konnte das Internet nicht genutzt werden.

    Ja, ist mir auch nicht gelungen den Zusammenhang der ganzen in Kommentaren erwähnten Technik drumherum zur Ausgangsfrage herzustellen.
    Das wäre ja nicht Sache des Internetzugang.
    Die Fritzbox wäre ja nur ein Gerät am Switch, der das eigentliche Zentrum wäre.

    Brauche ich ein "Modem" für diesen Glasfaser-Anschluss?
    Ich muss wohl entweder einen Code eingeben können, und die holt sich die Zugangsdaten von Vodafone, oder selbst Daten eingeben können (wenn man die alternativ erhält).
    Die letzten Male wo ich mich darum kümmern musste, waren in dunkler Erinnerung bei DSL von 1&1, und vorher 768kBit-DSL von der Telekom.

    Gibt es Listen bzw. Tabellen mit allen Fritzboxen in der Alters-Reihenfolge?

    Was für eine "Webcam"?
    Das ist für mich eine kleine Kamera die man auf den Monitor setzt.
    Oder eine Kamera die gezielt den öffentlichen Raum streamt.
    Etwas anderes wären Überwachungskameras.
    Da wären Reolink RCL-810a (in einem US-Ü-Kamera-Forum wird man richtig sauer wenn man erwähnt Reolink kaufen zu wollen O_o) angedacht.
    Dazu einen Gigabit-Switch mit z.B. 190W POE mit 16-24 Anschlüssen für 20-60 Euro.
    Man kann aber auch einzelne Injektoren für ~€8-€10 verwenden, bei einem Ausfall sind dann nicht alle Kameras betroffen.

    Was macht ein (€280?) "Cloud Gateway Max" anders oder mehr als eine ganz einfache Fritzbox?
    Netzwerkkameras schließt man einfach an irgendeinen LAN-Port (sogar 100Mbit würde da reichen) an, und für Streaming auf Twitch oder YouTube eine Webcam per USB oder ein HDMI-Grabber per USB-3.


    Für Smart Home bräuchte es einen SmartThings-Hub.
    Die Fritzbox-Lösung scheint weniger vielseitig was Standards angeht.

    Das NAS ist ein NAS326.

    Die "Verwaltung" des Ubiqiti Hotspot war einfach die Einrichtung per QR-Code mit dem Smartphone.
    Keine Ahnung, ob ich da jetzt noch mal drauf käme, also würde ich es resetten, wenn was wäre...
    Eine verteilter Lösung wäre evtl. interessant.
    Oder "muss" man sich da 2, 3 , 4... von den teuren (müsste den akt. Gebrauchtwert suchen, aber vor evtl. 1-2 Jahren waren es €180) Dingern im Haus verteilen?


    Mehr als 1Gbit wäre eine Kosten/Nutzen-Sache.
    Ein 1Gbit-Switch mit POE auf allen 16-24 Ports gibt es ab 20-60 Euro.
    Was kostet ein 2.5Gbit/5Gbit... gebraucht mindestens?
    Für eine reine PC/NAS-Verbindung müssten ja auch 2 Ports in z.B. einem HP Microserver reichen.
    Den PC dann direkt daran, und das NAS am 1Gbit-Switch.
    Oder ein 1Gbit-Switch hätte 2 Ports mit mehr als 1Gbit.

    Die einzige Verbindung wo mehr als 1Gbit interessant wäre, wäre wohl PC/NAS.
    Und da müsste ich 2.5/5 über USB machen, weil 1 PCI-E.
    Und jetzt auch ein neues Mainboard etc., hmmm....
    Praktisch reicht auch Z370I Gaming Pro Carbon AC (~2017) noch.
    OK, der Stecker einer Antenne ist kaputt, und dieser winzige *piiiep* Stecker ist wohl extrem selten bei Antennen. Und 30, 40, 50 Euro sollte es auch nicht kosten.
    Beim letzten Mal fand ich auf AliExpress und eBay nichts.
    Aber da bleibt noch ein LAN-Kabel.
    Das NAS könnte durch einen HP Microserver ersetzt werden.
    Aber das hat ja nichts mit dem Zugang zum Internet zu tun.

    Hallo.

    Was für Fritzboxen wären an einem Glasfaser-Anschluss der Deutsche-Glasfaser mit Vodafone-Internet geeignet?
    Da das Internet über einen LAN-Port eingeht, sind auch ältere Geräte kompatibel?
    Der einzige Grund für eine Fritzbox wäre das Fritzfon.
    Das können aber auch die Ältesten.

    WIfi 6 (Ubiquiti U6 Pro vorhanden) und LAN (16er-Gbit-Switch vorhanden) kann auch per externen Geräten genutzt werden.

    Vorhanden ist eine FRITZ!Box 7590 AX, aber evtl. verlangt DG die zurück (bisher nach 8 Tagen ohne Zugang nicht).
    Die kosten in den Kleinanzeigen ab €70VB, €100 etc..

    Also sind die Daten die die FB ausgibt falsch?
    Wenn nicht, dann hatte ich höchstwahrscheinlich auch die Richtigen gewählt.
    Ich hatte mich damals länger damit beschäftigt, nach Anleitungen etc. mehrere Möglichkeiten durchprobiert...
    Heute könnte ich es mal eine KI versuchen lassen.
    Bei ipv4 musste man nichts "verstehen", und auch nichts von "NAT" wissen.
    Bei ipv6 muss man, wenn es denn möglich ist (der Receiver es auch unterstützt), ein IT-Studium haben um es evtl. hin zu bekommen.

    Zitat

    "Warum? Geh doch einfach davon aus, dass es kein IPv4 gibt"


    Es scheint zu existieren.
    Ich warte ja nicht darauf zu erfahren ob es das gibt, sondern wie man es bekommt, und was es kostet.
    Ich fand hier auch noch einen älteren Strang, und da heißt es Vodafone hat im Gegensatz zu DG massig IPv4-Adressen.

    Noch etwas, "Portweiterleitung" war wohl doch nicht falsch.
    Ich habe mich da in die Irre führen lassen, weil schon ewig nicht mehr gemacht.
    Es findet hier nicht nur eine Freigabe, sondern Weiterleitung vom Router an das Zielgerät statt.
    Der Begriff der Weiterleitung ist im Kontext der Enigma2-Problematik nicht falsch.
    Wenn es bei IPv6 keine Weiterleitung gibt (Endgeräte-IP), ändert dass ja nichts daran dass es bei IPv4 so war.

    Ich versuche es mal für "einfache" Menschen zu schreiben :-).

    Jetzt steht in der Fritzbox sogar:

    Internet, IPv6 nicht verbunden

    IPv6 muss nicht aktiviert werden, dass ist schon durch die Werkseinstellung aktiv, und war auch gestern oder in den letzten Tagen aktiv.

    Open-VPN finde ich nur die Seite OpenVPN (.net) mit zwei kostenpflichtigen Angeboten.


    "Das Gerät, welches auf die öffentliche IPv6 Adresse des Gerätes im Heimnetz (nicht auf die des Routers) zugreifen soll, muss natürlich ebenfalls IPv6 aktiviert haben."

    Ich will nicht nur auf ein Gerät im Netzwerk zugreifen, das Smartphone soll per VPN Teil des Heimnetz sein.
    Ein Zugriff auf E2 oder Fritz-Fon einzeln wäre aber eine Notlösung.


    "Tailscale"?

    Da steht "Get Startet for Free" und "Pricing".

    Eine Software für auf dem eigenen Rechner, oder ein Onlinedienst?


    Wireguard habe ich installiert, und die Einstellungsdatei geladen.

    Das funktioniert nicht.

    Z.B. beim Test im Telefónica-Netz.

    "Keine Internetverbindung"

    Das hat auch schon nicht funktioniert, als ich gestern etc. noch eine IPv6 hatte.

    Hier das gleiche Problem.

    FritzBox 7590 AX an Glasfaser Deutschland.

    MyFritz ist aktivieret, Benutzer eingerichtet, VPN dafür eingerichtet und im Benutzer eingestellt.

    VPN-Zugangsdaten in Android, aber Verbinden "Nicht erfolgreich".

    Bei WireGuard kann man es auf dem Tablet aktivieren, Schlüssel ist oben rechts zu sehen, aber keine Verbindung ins Internet oder auf den Satreceiver im Heimnetz über Mobilfunk.

    Gibt es mittlerweile irgendeine Lösung?


    "Portmapper setzen IPv4-Verbindungen auf IPv6-Verbindungen um, machen also IPv6-Dienste für IPv4-Clients zugänglich. Die Fritzbox stellt aber keinen VPN-Dienst per IPv6 zur Verfügung.
    Die Fritzbox beherrscht nur IPSec über IPv4."

    Liegt es also nur an AVM? Fritz-OS ist 7.57.

    "Wenn dem Client IPv6 zur Verfügung steht, was inzwischen in allen Mobilfunknetzen in Deutschland ggf. nach kleinen Einstellungsanpassungen der Fall sein sollte"

    Ist das auch auf Reisen um die Welt in Hotels und ausländischen Mobilfunknetzen (E-SIM, z.B. von airalo) der Fall?

    Du hast das Backup der Einstellungen einer 6490 Cable auf eine 7590 AX übertragen, verstehe ich dich da richtig?

    WIFI, Anrufliste etc..
    Wenn das nicht korrekt wäre, müsste dies von der Fritzbox verweigert werden.
    Es hat ja funktioniert, Internet und Telefonie haben problemlos funktioniert, und es war nicht die Ursache, wie sich nun heraus gestellt hat.

    Welche FB war "das alte Modell"? War es eine Mietbox von DG oder eine eigene? Wenn es eine eigene war, lief die vorher an einem VDSL-Anschluss?

    Das war die von Unitymedia.
    Ich glaube 6490 oder ähnlich.
    Ein Reset brachte NICHTS.


    der_user

    Danke, da werde ich mal wegen einem Reset-Knopf nachsehen.
    Denn angefragt habe ich bei DG schon vor bald einer Woche.
    Oder ich rufe an.
    Wenn die da aber so langsam sind wie per EMail warte ich evtl. Stunden an der Hotline.

    Auf alfalfa will ich wohlüberlegt antworten.
    Nur so viel vorab, die Unterstellung des anhängen an Verschwörungstheorien ist eine strafbare Verleumdung und eine Beleidigung.

    @alfalfa

    Habe es nach dem Post noch ohne Fritzbox ausprobiert, und das funktioniert nicht.

    Keine Erkennung des Netzwerk.

    Obwohl die LAN-LED leuchtete.


    HubeBube

    Den Green Mode kenne ich, habe den aber schon seit längerem nicht mehr gesehen (soll heißen, AVM scheint den nicht mehr vorzuaktivieren).

    Hier gab es ja wie erwähnt 1Gbit nach dem Schalten.

    Und das betrifft ja das Wifi nicht, das auch auf ~90Mbit beschränkt ist.

    Was ich noch probiere ist ein Reset der Fritzbox.

    Dass ich ein Backup der Alten inkl. Anrufliste hoch lud, sollte so Etwas aber eigentlich nicht verursachen.

    Auch dort waren keine 100Mbit eingestellt.

    Ich hoffe dass die Box sich nach dem Reset wieder alle Daten inkl. den Telefonnummern von DG holt.


    Sowieso

    Es wurde von abgeschlossenen 50Mbit auf 25Mbit verringert.

    Auch wenn es nur 41Mbit waren, bestellt und geschaltet war der 50Mbit-Anschluss bei 1und1.

    Die Telekom hatte sich zuvor geweigert den zu schalten.

    Da 1und1 dies dennoch tat (im gleichen Netz), wurde es 1und1.

    Für die Umstellung gab es nie einen Hinweis.

    Keine Ahnung wie lang das so lief.

    Daher bin ich da jetzt sehr vorsichtig.

    Ich sollte mindestens alle 2 Wochen einen Speedtest machen.

    Ideal wäre es, wenn die Fritzbox das könnte, und wenn ein Wert unterschritten wird, gibt es einen Alarm.

    Eine Email, evtl. einen "Anruf" der über den Klingelton eine Warnung abspielt, Hinweis im Display des FritzFon etc..


    frank_m

    "Das ist auch so ein Müll, genau wie das von der Telekom."

    Das müffelt nach Fanboy.

    Die Telekom hat den Anschluss den 1und1 genutzt hat ohne einen Hinweis von 50Mbit auf 25Mbit verringert.

    Das wurde auch bestätigt.

    Man hielt das auch für OK, und "argumentierte" damit, dass 50Mbit nie zugesichert gewesen wären.

    Evtl. hat 1und1 davon nicht mal Etwas mitbekommen.

    1und1 war damals so flexibel den DSL-Anschluss auch mit 50Mbit zu schalten, obwohl die maximale Geschwindigkeit nicht erreicht wurde. Evtl. waren es nur 41Mbit.

    Die Telekom hatte abgelehnt 50MBit zu schalten.

    1und1 konnte dies aber, obwohl die den Telekom-Anschluss genutzt haben.

    Das bedeutet, auch für einen Telekom-Mitarbeiter wäre es technisch vom System her evtl. möglich gewesen, aber es war einfach eine interne Anweisung es nicht zu tun.

    Selbst Schuld, war damals ein potentieller Kunde weniger. Der trotz 41Mbit für 50Mbit gezahlt hätte...

    Und jetzt noch etwas zu den Fantasien zur Einschränkung der Meinungs/Presse-Freiheit.

    Falls ich mal durch irgendwelche Inhalte (angedacht ist z.B. IRL-Streaming von provokanten Infoständen für z.B. Frugalismus und IQ-Eugenik vor Schulen etc.) auf YouTube, Twitch... eine gewisse Reichweite bekäme, würde ich den Telekom-Vorfall auch als Video verbreiten.

    Ich würde grundsätzlich gegen Unternehmen auch eine Gripesite online stellen auf der das steht.
    Wenn mir das hier wichtig wäre. Da gäbe es Lohnenderes für das man sich einsetzen kann.

    Hier zu behaupten dass gäbe es nicht ist "grober Unfug".

    Das Niveau derer, die gerade in Foren etc. aggressiv Rammstein/Lindemann verteidigen.

    Hier noch mit dem Wunsch nach Einschränkung von Meinungs- und Pressefreiheit.

    Ich bin übrigens auch Flaggenschänder, WEIL darauf bis zu 5 Jahre Knast stehen. Aus Protest gegen den Menschenrechtsbruch StGB 90a.

    Ich versuche auch wo es nur möglich ist das Ansehen der BRD im Ausland nach unten zu korrigieren.

    Z.B. durch Kommentare in US-Foren, unter US-Videos wie die von James Bray (YouTuber, oft über Deutschland) etc..

    Wer es gewohnt ist zu buckeln, sieht das evtl. Anders, ich habe aber nie Befehle befolgt...

    Laut Umfrage sind 90% in Deutschland mit ihrer Arbeit unzufrieden, das sorgt für psychische Störungen.

    Die Defintion von unzufrieden ist übrigens, dass man eine Arbeit aufgäbe, wenn man zu viel Geld (sagen wir 5Mio, 10Mio, 25Mio...) käme.

    Evtl. jemand der bei der Telekom arbeitet, und sich wirklich etwas darauf einbildet.

    Die Frau mit der ich damals wegen der gemessenen Senkung auf 25Mbit telefonierte, brachte rüber dass sie sich viel darauf einbildet Angestellte der Telekom zu sein.

    Man bildet sich ja auch nichts darauf ein bei Lidl, im Staßenverkehrsamt etc. zu arbeiten, oder Hintern abzuputzen.

    Für die Telekom (oder jeden anderen ISP) zu arbeiten ist NICHTS auf das man "stolz" sein kann.

    Es ist Arbeit für Geld, mehr nicht.

    Ich bin einfach zu freundlich, dass ich solche Menschen dann nicht auf den Boden der Tatsachen hole...


    "Müthen" (Nein, ein Tippfehler kann es nicht sein, ü und y ist an den jeweils äußeren Rändern des Buchstabenfeld) stützt das Bild dass hier entsteht.

    Oder ist das jetzt "cool" oder "swag"?


    "Schaltet Deutsche Glasfaser etwa irgendwann nach der Schaltung die Geschwindigkeit im Glauben das merkt keiner runter (*)?"

    War eine FRAGE.

    Daher schon mal KEIN "Müll".

    Beim Netz dass 1und1 genutzt hat, war es ein Fakt.



    *)
    P.S. gegen Kopfkino:
    Ich bin 4x gegen Covid geimpft, PRO Great Reset und New World Order (mit den drei Dingen also sicher kein Leerdenker), und habe noch nie Sozialhilfe bezogen.

    Hallo.

    Deutsche Glasfaser hat vor wenigen Wochen 1Gbit/500Mbit geschaltet.
    Die Geschwindigkeiten waren auch sofort mit dem Notebook am kurzen LAN-Kabel zur Fritzbox messbar.


    Aufgrund eines Download mit ~11MB/s habe Ich nun noch mal, gemessen, und es sind nun 88-94Mbit.
    Direkt an der Fritzbox mit 30cm-LAN-Kabel mit Notebook dass 1Gbit kann.

    Es wurde nichts verändert.

    Das gleiche gilt für einen PC mit einigen Metern Cat.6-Kabel und Smartphones.
    Auch per Smartphone waren es vorher mit Note 8 Um die 500Mbit, und mit einem Note 10 (Wifi 6) direkt an der Fritzbox fast 1Gbit.
    Es ist also unmöglich ein Problem hier im Netzwerk.
    Und die Fritzbox selbst zeigt auch Gbit-LAN an.


    Schaltet Deutsche Glasfaser etwa irgendwann nach der Schaltung die Geschwindigkeit im Glauben das merkt keiner runter (*)?
    Ich habe auch das "Modem" vor der Fritzbox kurz vom Strom getrennt. Es dauert etwas, dann kam die LAN-LED wieder.
    Auch die Fritzbox (7590 AX) habe ich dann mal neu gestartet.

    DG hat nach ich glaube 3 Tagen immer noch nicht geantwortet.
    Muss ich mich da jetzt mit zwei DIN-A1-Rahmen als Sandwichmann auf die Domplatte stellen, um Druck auf DG auszuüben?

    Der Anschluss an der kleinen schwarzen Box ist wohl kein 1Gbit-Ethernet, oder?
    Es steht allerdings "LAN" neben der LED.
    Ich könnte es natürlich einfach testen, aber auf Nachfrage "damals" wurde das wohl verneint.
    Sonst würde ich mal die Datenrate vor der Fritzbox testen.

    Denn die Einstellung der FB ist ja:
    * Anschluss an externes Modem oder Router

    Wählen Sie diesen Zugang, wenn die FRITZ!Box an ein bereits vorhandenes externes Modem oder einen Router angeschlossen werden soll.

    Die beiden anderen Optionen sind ja "Anschluss an ein Kabelmodem (Kabelanschluss)" und "Anschluss an einen DSL-Anschluss".

    *)
    Die Deutsche Telekom hat das tatsächlich mal gemacht.
    Da waren es seit Schaltung über Jahre bei 1und1 50Mbit, und irgendwann hat dann die Deutsche Telekom dann ohne 1und1 oder den Kunden zu informieren auf 25Mbit runter gesetzt, um den 50er Port Neukunden geben zu können.

    Hallo.

    Das Kabel hängt nun an der Wand.
    Wie es scheint machen die für jeden Anschluss drei mal den Gehsteig auf und zu 0_o.

    Erst mal fräsen und das Hauptkabel einlegen, dann das Kabel zum Haus verlegen, und dann scheinbar noch mal für das anschließen des verlegten Kabel.

    KD verweist auf Anfrage auf die Bildchen auf deren Webseite.
    Grafiken, die natürlich keinerlei Aussage haben was den Aufbau angeht.
    Größe, Verteilung der Geräte etc..

    Gibt es dazu Fotos und Maße und Verteilung der Geräte?
    Z.B. ob die eine Lochplatte einsetzen (wie Kabel Deutschland), und wie groß die ist, und wie die Verteilung aller Geräte (alles im Keller, von dort dann LAN-Kabel abgehend) darauf ist.
    Um die Situation an der Wand vorab noch mal einzuschätzen, und evtl. Platz zu schaffen.
    Im Extremfall auch die Kellerwand etwas zu manipulieren, und das Kabel etwas zu versetzen.
    Der orange harte Schlauch gibt zwar schon einiges vor, aber gibt es Biegeradien die zu beachten sind?

    Ich sah dass die eine Art Doppelspritze (2K-Kleber?) hatten. Wurde damit außen an der Wand das Kabel in der Wand abgedichtet?


    Die mussten wegen schlechtem Bohren evtl. 1-2h den Bohrer aus der Wand frickeln.
    Als die mit dem No-Name-Bohrer in der SDS-Plus-Black&Decker-Maschine (teurer großer Atlas-Copco-Kompressor und Boden-Fräse aber B&D mit No-Name-Bohrern) bohrten, sah das schon nach unten gebogen schief aus, und quietschte.
    Dann haben die evtl. noch an einer Bewehrung vorbei gebohrt (das wäre evtl. einfach Pech), an der es dann noch extra klemmte.
    Und die Bohrmaschine ratterte durch.
    Auch meine SDS-Max-Bosch drehte den nicht mehr.
    Also fragten die nach einer Metallsäge, um ihn außen abzusägen, um ihn raus zu hämmern. Ich hatte einen Winkelschleifer.
    Also auch keine solchen Werkzeuge für den Notfall dabei.

    Ob es nicht weniger lange gedauert hätte, wenn die den einfach außen und innen ein Stück in der Wand abgesägt hätten, außen abdichten, und beide Seiten zuspachteln, und ein neues Loch bohren.
    Aber evtl. hatten die keinen weiteren Bohrer mehr.
    Der erste Bohrer wahr scheinbar nicht lang genug. Ich meine aber gesehen zu haben dass die schon andere F115-Bungalow in der Straße gemacht hatten. Die Wand ist ja bei allen gleich.

    30cm, das war mein Szenario wo alles mit Glasfaser im Keller bleibt.

    Es heute nicht anders zu machen, scheint aber keine technischen Gründe zu haben.

    Hier werden es 1000/500.

    Zumindest das erste Jahr, wo alle Datenraten €25/Monat kosten.

    Danach wohl 400/200 (aktuell 400/20 bei UM/Vodafone, dass nur nicht auf mehr erhöht wurde, weil sonst noch mal 24 Monate drauf kämen).

    Und nach dem Jahr kann man dann wieder kündigen, und wenn andere die Leitung nutzen zu denen wechseln.

    Ich hatte vergessen die zentrale Frage fett zu markieren.

    Habe das nun nachgeholt.


    Ach ja, das "öffentliche Netz".

    Was wäre wohl wenn die Verschlüsselung nicht mehr sicher wäre...

    Man könnte die Daten der Nachbarn ansehen.

    Über Satellit war das damals ganz offen.

    Auf ich glaube Badr mit der TV-Karte.

    Da kamen Fotos etc. unverschlüsselt für alle empfangbar an, wenn man eine spezielle Software für die TV-Karte eingesetzt hat.


    Ich habe immer noch nicht verstanden welchen Vorteil es haben soll GF-TA und NT im Wohnbereich installieren zu lassen.

    Auch wenn man die Technik wirklich im Wohnbereich braucht (Geräte dort anschließen, WLAN...), hat es doch keinerlei Vorteil wenn dort auch GF-TA und NT sind?!?

    Und ich bin flexibler später selbst das LAN-Kabel (statt Glasfaser) beliebig im Haus umzuverlegen.


    Warum stellen die eigentlich vertikale Plastik-Platten mit roten und weißen Streifen die ganze Straße runter auf den Gehsteig, wenn nur "Hausbegehung" ist?

    Es ging früher auch ganz ohne "GF-TA", weil man direkt einen Glasfaserrouter eingesetzt hat?

    Der GF-TA ist nur eine zweite passive LWL-"Steckdose".

    Einen Glasfaserrouter wird es ja scheinbar nicht geben.

    Nur zwischen GF-TA und NT ist ein LWL-Patch-Kabel (?).

    Das soll allerdings kurz sein?

    Also wäre der GF-TA neben dem HÜP ein Nachteil für die Datenrate, weil der LWL vom GF-TA zum NT möglichst kurz sein soll?

    Zitat:

    Zitat

    Glasfaserpatchkabel sind empfindlich und dürfen keinesfalls geknickt werden.

    Auch nennenswerte Zugbelastungen müssen vermieden werden.

    Die Länge des Glasfaserkabels ist praktisch egal und hat keinen Einfluss auf die Übertragungsleistung.

    Wenn das aber die einzige Stelle ist wo es auf die Länge ankommt, wie kann es dann nicht darauf ankommen?

    Und was ist "kurz"? Gibt es eine Länge unter der es praktisch keine Unterschiede bei der Wahl der Länge gibt?

    Hier das Haus:

    https://tobias-claren.lima-city.de/Diverses/Unser%20Flachdach-Bungalow%20Typ%20F115.pdf

    In Raum 5 unten rechts in der Ecke wäre der HÜP.

    Vom HÜP bis zur oberen Wand in 4 (Keller) bzw. 1 (Wonzimmer darüber) wären es inkl. Boden und 30cm hoch unter 9m.

    Bis zur Mitte der Wohnzimmer-Wand in "1" plus 30cm über dem Boden wären es rund 12m.


    Oder einfach GF-TA UND NT direkt neben dem HÜP im Keller, und dann ein Cat.6-Kabel zur Fritzbox?

    Gibt es da einen Nachteil gegenüber der Standard-Lösung mit GF-TA und NT im Wohnbereich?

    Ich sehe jetzt keinerlei Vorteil mit GF-TA und NT im Wohnbereich, wenn man das Zeug auch im Keller verstecken kann.

    Die Fritzbox nicht im Heizkeller zu montieren wäre auch nur wegen dem internen Wifi-6 eine Option.

    Praktisch wäre es das Wifi wäre ein abnehmbares Modul der Fritzbox...


    Zitat

    "Der NT ist ein "Modem", kein Router. Die Fritzbox 7590 wird über den WAN-Port am NT angeschlossen und bekommt dort Adressen per DHCP und DHCPv6, die sie dann wie üblich als Router für die Geräte im LAN und WLAN nutzbar macht. Die Fritzbox wird nicht nur als Switch eingesetzt. Das Internet ist auch direkt am NT nutzbar,

    aber wenn der DHCP-Server mehr als ein Gerät am NT sieht (also nicht nur den Router oder nur einen Computer), dann funktioniert der Anschluss nicht."

    Der NT funktioniert also nicht mehr, wenn zwei Geräte daran hängen (?).

    Egal was man für einen Switch einsetzt (?).

    Also muss man in jedem Fall das Heimnetzwerk an der Fritzbox anschließen, wenn man mehr als 4 LAN-Ports nutzen will.

    Weil man den Switch nicht direkt am NT betreiben kann, und die Fritzbox nicht nur als ein Gerät von mehreren anschließen kann.

    EDIT: Den letzten Beitrag von "alfalfa" las ich noch nicht als Ich absendete. War noch nicht vorhanden.

    Mit GF-TA wird also ein Kabel im HÜP fest verschweißt?

    Ich habe dann die Länge des Kabel zu dem Zeitpunkt unveränderlich (DIY)?

    Wenn ein GF-TA installiert wird, kann man dann trotzdem noch eine Glasfaser-Fritzbox am HÜP anschließen?

    Wenn die nur dann GF-TA und die 20m installieren, wenn man einen Ort benennt, muss man den Ort benennen,

    Und wenn die weg sind reißt man ein Loch in der Größe des GF-TA in den Boden, um das ganze Teil z.B. in den Keller zu hängen 0_o? Heftig...

    Weil HÜP und GF-TA fest verbunden, und nicht gesteckt verbunden sind?
    Oder man muss es irgendwo hin (z.B. Wohnzimmer) hängen lassen, um dann von dort wieder alle Netzwerkkabel zurück an die Kellerwand zum HÜP zu führen 0_o, weil man von dort aus verteilt.


    Nun mein Text vor der alfalfa-Anwort unverändert:


    Da steht nicht ob die Einzelteile alle trennbar sind.

    Also gibt es ein "HÜP" an der Kellerwand an dem ein LWL-Kabel angesteckt wird?
    Das andere Ende kommt in einen "GF-TA".
    Und jeder bekommt bis zu 20m beidseitig steckbares LWL für die Strecke?
    Danach kommt ein extra "Glasfaser-Modem" "NT".
    Und DANACH erst der "Router" in Form einer Fritzbox?

    Also wird statt einer "Fiber"-Fritzbox dieser "NT" und dann im Komfort-Paket eine DSL-Fritzbox wie eine 7590 AX eingesetzt?
    Warum nicht gleich eine 5590?
    Kostengründe im Falle derer, die keine Komfort-Option wählen?

    Das "NT" gibt aber noch kein fertig nutzbares Netzwerk-Signal mit Internet aus?

    Da steht:
    "Bei einem kundeneigenen Router steht es dem Kunden frei, anstelle des NT ein kompatibles kundeneigenes Modem zu verwenden. Die technische Umsetzung ist mit Deutsche Glasfaser abzustimmen."
    Dann wundert mich aber, dass DG nicht ein Eine Fiber-Fritzbox statt NT und Router einsetzt.
    Liefern die wirklich eine DSL-Fritzbox um die hinter dem NT einfach nur als "Switch" zu nutzen 0_o?

    Als Switch der auch noch VoIP anbietet.
    Aber das Internet wäre auch schon am NT nutzbar?

    Wenn die nicht die zusätzlichen Telefonnummern mit der Fritzbox bündeln würden, könnte man auch eine eigene beliebige FB (sogar eine Kabel-FB) oder Fiber-FB nutzen.
    Klar, kann man trotzdem, macht dann aber wenig Sinn.

    Wenn man eine AX-FB bekommt, könnte man auch kein besseres WLAN bekommen, wenn man eine andere FB (DSL, Kabel oder Fiber) einsetzt... AX ist ja Wifi 6, aktueller geht es nicht (hat die 7590 AX 4x4 und 160Mhz Bandbreite?).

    Wenn man also sagt "setz alles an die Kellerwand" bekommt man kein 20m Kabel (dass man dann dort z.B. zu einer Schlaufe rollt)? Mürde das die Datenrate verringern gegenüber 0,5m oder 1m (was das Kürzeste ist), und dann z.B. Cat.6?
    Setzen die fertige Kabel unterschiedlicher Länge mit Steckern an den Enden ein, und wollen auch deshalb glatte Rohre mit mindestens 10mm Durchmesser?

    Ich kann als Alibi irgendwo ein Loch in 20m Entfernung bohren 0_o.

    Darf ich die Technik dort selbst aufbauen?
    Selbst das Kabel vom HÜP zum GF-TA durch das Loch schieben?
    Das scheinen ja nur zwei Geräte zu sein, keine Lochplatte etc. im Wohnraum.

    Und reichen Federn an der Decke?
    Darin habe Ich auch andere Kabel wie Netzwerkkabel, Sat-Kabel etc..
    Und wenn Ich es selbst durchziehen kann, kann ich auch das 32er-Flexrohr nutzen.

    Die wollen ja keine Rippen, weil das das Einziehen blockiert.
    Das Problem hat man aber auch mit RJ45-Steckern.
    Dafür umwickelt man das Ende rund mit Klebeband etc..
    Praktisch wäre ja grundsätzlich eine blinde Steckbuchse für RJ45 oder diese Glasfaser-Stecker ohne Kontakte die auf der anderen Seite völlig rund ist.
    Für Sat-Koax nehme ich Transport-Gummi-Endkappen (ziemlich sinnlose Sache) von einer neuen Rolle.
    Damit geht es schnell und einfach durch.

    Das sagt mir nichts. Beantwortet die Fragen leider nicht.

    Z.B. wo die Glasfaser endet, ob sie am Stück ist etc..
    Ich lese auch hier von Menschen die eine Glasfaser-Fritzbox statt der DSL-Fritzbox 7590 AX die die DG auf ihrer Seite hat einsetzen.
    Also widersprüchlich.

    Also muss ich dem morgen sagen "Packen sie hier im Keller alles an die Wand wo das Loch gebohrt wird".
    Es besteht also keine Wahl des Standort...
    Und es kann dann auch später nicht mehr weiter ins Hausinnere verlegt werden.

    Die 75 Euro sind für die Installation z.B. im Wohnzimmer.

    Hallo.

    Es soll eine "Hausbegehung" geben.

    Was genau wird bei der Begehung und später der Installation passieren?
    Ich sehe keinen Grund, warum der mehr als im Keller die Wand für das Loch sehen muss.
    Scheinbar kostet eh alles was die von dort aus machen wollen €75, und das wäre nicht erwünscht.
    Das kann Ich besser. Aktuell endet auch der Kabelanschluss auf Lochplatte im Keller, nachdem ich den mal von der Garage aus (wo Unitymedia beim Umstieg auf Kabel-Internet die Lochplatte anbrachte, und die FB lief) dort hin verlegt hatte.
    Das dicke (diese Qualität die auch draußen unter der Straße liegt) schwarze Koaxkabel ging zum Glück bis zur Mitte der Garage auf Brusthöhe, weil der Installateur Anfang der 90er wohl spendabel war...
    im Keller auf dem Lochblech ist alles inkl. dem Anschluss, und daneben die Fritzbox 6490.

    Nun sah ich, DG gibt einem eine Fritzbox 7590 AX? wenn man die Komfort-Option nimmt.
    Also kein Glasfaser-Gerät wie die 5590 Fiber?
    Kommt an die Wand ein weiteres Gerät dass Glasfaser aufnimmt, dann aber auf "DSL"-Technik bzw. Netzwerktechnik umwandelt?
    Denn dann müsste man sich auch keine Gedanken darüber machen dass man evtl. mal irgendwann die Fritzbox vom Keller z.B. ins Wohnzimmer verlegen will, und dann ein Problem mit zu kurzem Lichtwellenleiter hat.

    Denn dann hat man eh nur RJ45-Stecker, und kann einfach ein längeres LAN-Kabel einsetzen.

    Falls doch Glasfaser verwendet wird, kann man wenn alles jetzt im Keller an die Wand kommt, später mal die Lichtwellenleiter-Verbindung durch eine längere ersetzen?
    Sind da Steckverbindungen wie beim Audio-LWL-Kabel, oder geht das Kabel von der Straße bis ins Wohnzimmer zur Fritzbox, wenn man diesen Ort wählt?
    Man kann ja schlecht selbst mal eben spleißen.
    Denn dann wäre es besser, wenn die das den Lichtwellenleiter entsprechend länger gestalten, und zur Rolle gewickelt mit Kabelbindern fixieren.
    Dann kann man es später noch versetzen.


    Gibt es irgendwo Bilder wo die Technik die die Deutsche Glasfaser einsetzt installiert ist, um das alles besser zu verstehen?
    Für das verlegen eines Kabel sollen keine €75 bezahlt werden. Wie geschrieben, das kann ich besser. Auch Unterputz etc..
    Und ich muss nicht jetzt entscheiden welcher Ort der Beste ist.
    Um das Wifi zu verbessern ist aktuell eh schon ein Kabel von genau der Stelle nach oben gelegt und dort ein Ubiquiti U6Pro im Einsatz.