Hallo miteinander,
nun bin ich doch in das ca. 20 Jahre alte freistehende Einfamilienhaus eingezogen, dass in einem erschlossenem Deutsche Glasfaser Gebiet liegt. Dachte erst mal so unbedarft, dann mal einfach ein (kostenfreien) Nachanschluss bei denen beauftragen und schwupps irgendwann surfe ich per Glasfaser. Beim weiteren Nachdenken fiel mir so ein, wenn die im Keller Platz gefunden haben für ihr Leitungsloch und dem ersten HÜP-Kästchen neben dem Telekom-Anschluss, dann fehlt ja noch die Verbindung vom Keller in den Flur. Vorhanden ist kein Leerrohr, keine Netzwerkkabel, sonder nur vier einbetonierte? zweiadrige Telefonkabel, die zu vier TAE-Dosen (2x EG, 2X DG) geführt sind. Davon ist nur noch die eine zum Flur angeschlossen.
Soll ich hoffen ein "Servicepaket Leitungsweg" bei der Hausbegehung buchen zu dürfen und der GF-TA landet so unkompliziert im Erdgeschoss, weil man da überwiegend gute Erfahrungen mit gemacht hat?
Oder besser selbst nach einem Handwerker schauen, der ein Netzwerkkabel ins EG verlegt (GF-TA neben dem HÜP)? Oder nur das vorzubereitende Leerrohr nach oben verlegt?
Ich habe Sorge, dass irgendwie wild durch Decke und Bodenfliesen geschlagbohrt/gestemmt werden muss und/oder es noch hässlich auf Putz verlegt wird.
Ich habe keine Ahnung, wie das Kabel geführt werden kann und habe Sorge, dass dies am Ende wie ein unschönes Provisorium aussieht.
Hoffentlich könnt ihr mir da eine beruhigende Antwort geben, Obwohl ihr den Hausgrundriss nicht kennt, bevor ich per Bestellung nicht mehr herauskomme und in ein Schlamassel gerate.
Ansonsten reicht mir mein DSL50 bestimmt die nächsten zehn Jahre (ich glaube noch nicht dass DSL in fünf Jahren zurückgebaut wird) und habe lieber ein unbeschädigtes Haus.