dem geordneten Portierungsprozess Steine in den Weg zu werfen. Dies hast Du nun bereits mit dem Auftrag an O2 getan. Der Ausgang ist offen...
Wie sich nun DG mit O2 auseinandersetzt ...
SIP/VoIP Anbieter zu übertragen? Da wäre es dann völlig wurscht, wer dein Provider für den Internetacces ist.
Na ich hoffe doch, dass ich noch vor dem Portierungsprozess bin und DG kann sich noch nicht mit O2 auseinandersetzen, weil sie davon ja noch nichts weiß. Außer 1&1 verrät beim gescheiterten Portierungsprozess dass O2 mit im Boot ist. Und ob sich DG mit O2 auseinandersetzt, .... vielleicht sogar ohne mich, ... glaube ich nicht.
Ich bin nicht auf Festnetztelefonie fixiert, ich dachte nur von der Anbieterseite ist es wichtig den bisherigen Anbieter zu kündigen und die Rufnummernportierung ist die "Trophäe" damit DG der Festnetz-Monopolist in meinem Haus wird und hofft, dass ich das noch lange bei Ihnen bleibe. (Sie berechnen ja sogar bis zu 12 Monate bis Rufnummernübernahme ihren Anschluss nicht.) Aber aus deiner Antwort lese ich, das es DG egal ist, ob ich noch zusätzlich DSL und wenn es das hier auch noch gäbe einen Kabel-Internet-Anschluss hätte.
Somit würde ich der DG lediglich mitteilen, dass weder Kündigung von 1&1 noch Portierung durch DG zu veranlassen ist.
...und mal sehen, ob ich dann die Altnummer in den aktiven Glasfaser-Vertrag nachträglich portiert bekomme. Ansonsten ist sie bei späterer Kündigung O2 futsch.