Beiträge von Blondie Of Glass

    dem geordneten Portierungsprozess Steine in den Weg zu werfen. Dies hast Du nun bereits mit dem Auftrag an O2 getan. Der Ausgang ist offen...

    Wie sich nun DG mit O2 auseinandersetzt ...

    SIP/VoIP Anbieter zu übertragen? Da wäre es dann völlig wurscht, wer dein Provider für den Internetacces ist.

    Na ich hoffe doch, dass ich noch vor dem Portierungsprozess bin und DG kann sich noch nicht mit O2 auseinandersetzen, weil sie davon ja noch nichts weiß. Außer 1&1 verrät beim gescheiterten Portierungsprozess dass O2 mit im Boot ist. Und ob sich DG mit O2 auseinandersetzt, .... vielleicht sogar ohne mich, ... glaube ich nicht.

    Ich bin nicht auf Festnetztelefonie fixiert, ich dachte nur von der Anbieterseite ist es wichtig den bisherigen Anbieter zu kündigen und die Rufnummernportierung ist die "Trophäe" damit DG der Festnetz-Monopolist in meinem Haus wird und hofft, dass ich das noch lange bei Ihnen bleibe. (Sie berechnen ja sogar bis zu 12 Monate bis Rufnummernübernahme ihren Anschluss nicht.) Aber aus deiner Antwort lese ich, das es DG egal ist, ob ich noch zusätzlich DSL und wenn es das hier auch noch gäbe einen Kabel-Internet-Anschluss hätte.

    Somit würde ich der DG lediglich mitteilen, dass weder Kündigung von 1&1 noch Portierung durch DG zu veranlassen ist.

    ...und mal sehen, ob ich dann die Altnummer in den aktiven Glasfaser-Vertrag nachträglich portiert bekomme. Ansonsten ist sie bei späterer Kündigung O2 futsch.

    Hallo,

    mein Status

    02.02.26 Anschluss bestellt, Auftragseingangsbestätigung, Auftragsbestätigung samt Aktivierungsdaten erhalten (Die beworbenen 12 Wochen laufen an...)

    ...

    10.04.26 Loch in der Kellerwand - Kabel durch


    Bei der Anschlussbestellung erteilte ich meine Kündigungsfreigabe meines bisherigen DSL-Anbieters 1&1 deren Mindestvertragslaufzeit Anfang Mai ausläuft, also fast taggenau zu den 12 Wochen.

    Aber zwischenzeitlich habe ich (in der Befürchtung, dass es länger dauert) mich für einen günstigeren anderen monatlich kündbaren DSL-Anbieter entschieden: O2. Portierungstermin DSL zu DSL am 04.05.

    Im kundenportal.deutsche-glasfaser finde ich keine Angaben zur damals beauftragten Rufnummernübernahme (nur in der Auftragsbestätigung)

    Fragen:

    - Wie teile ich der DG erfolgreich mit, dass der ihnen bekannte Altanbieter 1&1 nicht mehr zu Portierung zur Verfügung steht, und ...?

    - Erhalte ich dann eine aktualisierte Auftragsbestätigung (auf telefonische Zusicherungen möchte ich mich nicht verlassen)?

    - ...oder einfach abwarten bis DG merkt, das da was nicht stimmt?

    - Was ist besser: DG mit den neuen DSL-"Alt"anbieter O2 mit Anschlussübernahme nach Kündigung frühestens ab Juni zu beauftragen, oder DG die "Anschlussübernahme" zu canceln, ohne Rufnummernportierung Glasfaser parallel zum DSL aktivieren zu lassen? Oder gelten die Tarifkonditionen nur mit Rufnummerportierung?


    Ich präferiere gerade die doppelten Anschlüsse, da ich nur eine 7490 habe und ich mich um die Inhouse-Hardware selbst kümmern wollte. An die 1.000er Leitung am ONT die "überforderte" 7490er zur Aktivierung hängen und falls der Keller-Router keinen anständige WLAN-Reichweite hat, flugs zurück in den EG-Flur zum DSL-Anschluss zurück. Und dann in Ruhe zusammen mit euch rumgrübeln, über das technische Wie (es besser geht)

    Danke euch fleißigen Mitforisten.

    Hallo miteinander,

    nun bin ich doch in das ca. 20 Jahre alte freistehende Einfamilienhaus eingezogen, dass in einem erschlossenem Deutsche Glasfaser Gebiet liegt. Dachte erst mal so unbedarft, dann mal einfach ein (kostenfreien) Nachanschluss bei denen beauftragen und schwupps irgendwann surfe ich per Glasfaser. Beim weiteren Nachdenken fiel mir so ein, wenn die im Keller Platz gefunden haben für ihr Leitungsloch und dem ersten HÜP-Kästchen neben dem Telekom-Anschluss, dann fehlt ja noch die Verbindung vom Keller in den Flur. Vorhanden ist kein Leerrohr, keine Netzwerkkabel, sonder nur vier einbetonierte? zweiadrige Telefonkabel, die zu vier TAE-Dosen (2x EG, 2X DG) geführt sind. Davon ist nur noch die eine zum Flur angeschlossen.

    Soll ich hoffen ein "Servicepaket Leitungsweg" bei der Hausbegehung buchen zu dürfen und der GF-TA landet so unkompliziert im Erdgeschoss, weil man da überwiegend gute Erfahrungen mit gemacht hat?

    Oder besser selbst nach einem Handwerker schauen, der ein Netzwerkkabel ins EG verlegt (GF-TA neben dem HÜP)? Oder nur das vorzubereitende Leerrohr nach oben verlegt?

    Ich habe Sorge, dass irgendwie wild durch Decke und Bodenfliesen geschlagbohrt/gestemmt werden muss und/oder es noch hässlich auf Putz verlegt wird.

    Ich habe keine Ahnung, wie das Kabel geführt werden kann und habe Sorge, dass dies am Ende wie ein unschönes Provisorium aussieht.

    Hoffentlich könnt ihr mir da eine beruhigende Antwort geben, Obwohl ihr den Hausgrundriss nicht kennt, bevor ich per Bestellung nicht mehr herauskomme und in ein Schlamassel gerate.

    Ansonsten reicht mir mein DSL50 bestimmt die nächsten zehn Jahre (ich glaube noch nicht dass DSL in fünf Jahren zurückgebaut wird) und habe lieber ein unbeschädigtes Haus.

    Hallo miteinander,

    Ein Glasfaseranschluss der DG ist lt. Projektstatus "Netz aktiv", aber man erhält noch einen kostenfreien Glasfaseranschluss in einem gesondert beworbenen Aktionszeitraum. Ob wirklich die Kunden vor Ort bereits im Netz surfen, weiß ich nicht. Ich wohne dort nicht.

    Wie lange wird es noch den gesondert beworbenen Aktionszeitraum geben? Sprich muss man sich beeilen, um sich in die Warteschlange der Nachzügler einzureihen?

    Es ist nämlich so, dass es sich um ein Haus eines kürzlich verstorbenen Eigentümers mit ländlichem ungekündigtem Telekomanschluss handelt, somit der Nachlass noch gar nicht abschließend geregelt ist, aber ich als zukünftiger Miterberbe das Haus damit „kostenneutral“ telekommunikationstechnisch zukunftsfähig machen möchte.

    Kann ich in meinen Namen schon einfach - um nicht die Kostenfreiheit zu verpassen -„buchen“, oder sollte ich gelassen abwarten und es dem endgültigem im Grundbuch eingetragenem Neueigentümer überlassen (auch wenn es Monate dauert), um die Deutsche Glasfaser in der Kundenbuchhaltung nicht zu überfordern? Ich vermute mal, dass spätere Eigentümer nicht einfach meinen Vertragsabschluss zu meinen Konditionen übernehmen können, sondern neu abschließen müssen, oder?