Studie: Ernst & Young und DTAG * (Super-)Vectoring reicht nicht aus

  • Zugegeben, der Titel ist etwas reißerisch. Dennoch berichtete Golem, dass eine Studie von EY und Telekom zu dem Ergebnis kommt, (Super-) Vectoring sei bei mittlerem Downloadraten in 4-5 und bei geringem Bedarf in 8-10 Jahren nicht mehr ausreichend. https://www.golem.de/news/telekom-e…192161.amp.html

    Das ist die erste Studie, von der ich Kenntnis habe, die das Ende der Fahnenstange bei Datenübertragung via CuDA konkret zeitlich benennt.

    Direkt zur Studie geht es hier: https://www.telekom.com/resource/blob/…studie-data.pdf

  • EY geht leider davon aus, das diese alte Prämisse der Verdopplung des Bandbreitenbedarfs alle 3 Jahre auch für die Zukunft gilt.

    Wenn man bedenkt, das es 2014 noch überwiegend 16 Mbit/s ADSL Anschlüsse gab, und das Streaming zu dieser Zeit erst einen gewaltigen Schub machte, konnte man zu diesen Zeiten schon mit einer Verdopplung alle 3 Jahre rechnen.

    Aktuell gehe ich persönlich davon aus, das der Bedarf eher zu stagnieren beginnt. Mehr als 8K Streams sehe ich aktuell nicht am Horizont auftauchen, und auch da schaut man eher mit effizienteren Codecs, als noch vor 10 Jahren. Netflix schlägt mindestens 15 Mbit/s pro 4K Stream vor, das wird bei den anderen VoD Anbietern ähnlich aussehen.
    Das Cloud Gaming sehe ich eher im Abwärtstrend, Google stampfte Stadia ein und NVIDIA musste die Preise anziehen um die Kosten zu decken. Die verdienen ja ohnehin mit anderen Sparten sehr viel mehr Geld.

    Außer den Leuten, die gerne schnell große Daten hoch/runterladen, wobei das eher ein „Quality of Life“ Upgrade ist, als wirklicher Bedarf, sehe ich keinen Anwendungsfall für die meisten Haushalte, der eine Bandbreite von mehr als den vielerorts möglichen 250 Mbits übersteigt.

    Der Glasfaserausbau bleibt trotzdem alternativlos, da geht es aber eher um laufende Kosten und der geringeren Anfälligkeit für Störungen.

  • eine Bandbreite von mehr als den vielerorts möglichen 250 Mbits übersteigt

    Nominal 250 MBit/s. D.h. nämlich nicht, das diese Datenraten auch tatsächlich an der TAE-Dose zur Verfügung stehen. Da spielen nämlich noch etliche physikalische Parameter mit hinein. Selbst 100er Anschlüsse erreichen die angegebenen max. Datenraten nicht. Und daher ist die Krücke xDSL auch eher ungeeignet und maximal als Übergangstechnologie zu betrachten.

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  • kingpin42 Ich sehe die AI Technologien als die nächste Killerfunktion, die natürlich entsprechende Bandbreiten fressen werden. Aktuell finden die "offline AIs" noch einigen Anklang, das wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren ändern. Die stetig wachsende Zahl an IoT Geräten werden Online-Reddourcen hierfür nutzen (müssen).

    Im Wesentlichen wird das eine Fortsetzung des Cloudcomputing werden oder wie SUN es einmal ausdrückte: The network is the computer.

    Schaue ich mich beispielsweise in dem Bereich der Fotografie um, so ist der Trend zum Abomodell und weg von perpetual Lizenzen nicht mehr aufzuhalten. Spätestens wenn der Sprung von Desktop-Apps zu Tablet/Mobile-Device Apps vollzogen wird, wird Bandbreite benötigt, da das Mobile-Device nur noch Sicht- und Eingabegerät ist. Bei MS 365 wird es so ähnlich werden und ChromeOS legt ebenfalls beständig zu.

  • Danke!

    Ganz im Ernst, dass der Datenverbrauch steigen wird ist klar, allerdings unklar wie stark und in wie weit und wie schnell der Kapazitätsbedarf ansteigen wird.

    Diese "Auftrags-Studie" sollte mann, wie ähnliche "Studien" nicht überbewerten, die Telekom hat ein Produkt das sie an den Kunden (Glasfaser) bringen will und hat bisher keine bessere Idee als das über die damit mögliche Kapazität zu verkaufen/bewerben. Da kommt so eine Studie gerade recht die versucht darzulegen, dass schon mittelfristig DSL-Kapazitaeten nicht mehr reichen werden.

    Ist halt Marketinggrütze ;)

  • Nominal 250 MBit/s. D.h. nämlich nicht, das diese Datenraten auch tatsächlich an der TAE-Dose zur Verfügung stehen. Da spielen nämlich noch etliche physikalische Parameter mit hinein. Selbst 100er Anschlüsse erreichen die angegebenen max. Datenraten nicht.

    Hängt davon ab, bei der Telekom ist das Synclimit (fuer Vollsync)

    VDSL100: 116.800 / 46.720

    VDSL250: 292.032 / 46.720

    Und das kommt auch an... bzw. in etwa der zu erwartende Durchsatznetto von:

    116.800 * 64/65 * ((1500-8-20-20)/(1500-8+34)) = 109.43

    292.032 * 64/65 * ((1500-8-20-20)/(1500-8+34)) = 273.60

    46.720 * 64/65 * ((1500-8-20-20)/(1500-8+34)) = 43.77

    wenn die Leitung ausreichend kurz ist und nicht gestoert wird... ich kann allerdings nicht sagen welcher Anteil der Leitungen Vollsync bekommt...

    2 Mal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (7. Januar 2025 um 10:15) aus folgendem Grund: Typo...

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  • Zitat

    Außer den Leuten, die gerne schnell große Daten hoch/runterladen, wobei das eher ein „Quality of Life“ Upgrade ist, als wirklicher Bedarf, sehe ich keinen Anwendungsfall für die meisten Haushalte, der eine Bandbreite von mehr als den vielerorts möglichen 250 Mbits übersteigt.

    Wobei die üblichen PONs (und auch DSLAMs) mit 32-64 Anschlüssen auch Limits haben welche mittlere Last/Anschluss tatsächlich geleistet werden kann:

    GPON

    32er Segmente:

    2400/32 = 75 Mbps

    1200/32 = 37.5 Mbps

    64er Segmente

    2400/64 = 37.5 Mbps

    1200/64 = 18.75 Mbps


    XGS-PON

    32er Segmente:

    8600/32 = 268.75 Mbps

    64er Segmente:

    8600/64 = 134.375 Mbps


    Laut aktuellem Preseem Netzwerk-Report (Seite 25 der Praesentation) lag die mittlere Kapazitaetsnutzung zur Spitzenzeit 2024 (für die ISPs die Preseems Service nutzen) bei <= 10.5/2.0 Down/Up

    Bei momentan wohl immer noch ein- bis niedrig zweistelliger mittleren Nutzung während der Primetime hat selbst ein 64er GPON noch gut Luft....


    Die Studie nutzt statt der relevanten Größe mittlere Kapazitätsnutzung in der Spitzenzeit das ungünstige Mass monatliches Datenvolumen*, das ist allerdings eher kein Anfängerfehler, sondern Absicht da es hier nicht um echte Vorhersagen geht sondern darum dem Leser Handlungsbedarf einzureden...


    Aber ich halte den Überbau der Kupfernetze durch Glasfaser trotzdem fuer eine mittel- und langfristig klar gute Idee. Und ich verstehe auch warum die Telekom versucht mit Studien wie dieser der Bevoelkerung FTTH schmackhaft zu machen....


    *) Auch das monatliche Datenvolumen korreliert mit der Netzlast die ein ISP zu bändigen hat, aber IMHO halt deutlich schwächer als die mittlere Last in der Spitzenzeit, und kompetente ISPs wie hier die Telekom haben verlässliche Daten zur tatsächlichen Nutzung und müssen daher nicht mit groben Schätzeisen wie monatlichem Volumen operieren.

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (7. Januar 2025 um 11:06)

  • Wenn ich bei meiner 70+ Schwiegermutter auf die 7490 am o2 VDSL schaue, sehe ich deutlich mehr verügbare Bandbreite als in dem Uraltvertrag (o2 DSL S von Dezember 2017, Down 25 MBit/s - Up 5 MBit/s; wurde später ohne Mehrkosten von o2 verdoppelt) festgehalten wurde. Da o2/Telefonica sich von dem eigenen Netz getrennt hat und letztlich das Netz der Telekom seit einigen Jahren dahinter steckt, ist das Mehr an Bandbreite erklärbar.

    Btw. es gibt nur 2 Netzwerkdevices bei ihr: Amazon Echo und ein SmartTV. Sonst nichts, auch kein Smartphone, Tablet oder Laptop/PC.

    Nachtrag: gestreamt wird in der Regel auch nicht, selten einmal die ARD oder ZDF Mediathek genutzt.

  • die mittlere Last in der Spitzenzeit, und kompetente ISPs wie hier die Telekom haben verlässliche Daten zur tatsächlichen Nutzung.

    Zwischen haben und verwenden ist auch ein Unterschied. Den Data Lake muss man auch befahren können...

    Natürlich hast Du Recht, jedoch weiß ich aus meiner TK-Vergangenheit, dass kein Provider sein Netz zum Abfangen von Spitzen auslegt. Dies wäre sehr unwirtschaftlich. Allerdings kenne ich nicht mehr die Berechnungsgrundlagen für Bandbreitenerweiterungen.

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  • Zitat

    Wenn ich bei meiner 70+ Schwiegermutter auf die 7490 am o2 VDSL schaue, sehe ich deutlich mehr verügbare Bandbreite als in dem Uraltvertrag (o2 DSL S von Dezember 2017, Down 25 MBit/s - Up 5 MBit/s; wurde später ohne Mehrkosten von o2 verdoppelt) festgehalten wurde. Da o2/Telefonica sich von dem eigenen Netz getrennt hat und letztlich das Netz der Telekom seit einigen Jahren dahinter steckt, ist das Mehr an Bandbreite erklärbar.

    Das Synclimit fuer den nominellen 50er Tarif war bei der Telekom lange

    63680/12736

    und wurde IMHO letztes Jahr auf

    63680/23XXX

    aufgewertet, die XXX Werte weiss ich nicht genau. Das haben die Reseller meine ich alle mitgemacht. EDIT: waren nicht alle Reseller, manche sind bei 50/10 geblieben...

    Aber das geht nur wenn die Leitung nicht zu lang ist (was beim 50er immer noch laenger ist als beim 100er oder 250er)....

    Zwischen haben und verwenden ist auch ein Unterschied. Den Data Lake muss man auch befahren können...

    Mmmh, kann sein, die wenigen ISPs bei denen ich mit Technikern kommuniziere scheinen dazu in der Lage zu sein ;). Aber mir ist auch klar, dass z.B. die Telekom solche Zahlen lieber nicht in Marketingstudien wie dieser mit den Mitbewerbern teilt ;)

    Zitat

    Natürlich hast Du Recht, jedoch weiß ich aus meiner TK-Vergangenheit, dass kein Provider sein Netz zum Abfangen von Spitzen auslegt. Dies wäre sehr unwirtschaftlich. Allerdings kenne ich nicht mehr die Berechnungsgrundlagen für Bandbreitenerweiterungen.

    Jein, im Mittel sollte die mittlere Spitzenlast schon abgedeckt werden können, aber wenn zur Spitzenzeit alle 32 Nutzer eines PON Segments meinen gleichzeitig einen Kapazitätstest machen zu müssen dürfte das einem ISP eher egal sein. D.h. bei einzelnen Nutzern darf es schon mal Zwacken und Zwicken, aber der Löwenanteil der Nutzer sollte nicht das Gefühl haben unter Minderleistung zu leiden, oder?

    Was Berechnungsgrundlagen angeht habe ich leider keine relevante Ahnung und erspare uns meinen Spekulatius dazu ;)

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (7. Januar 2025 um 13:15)

  • die XXX Werte weiss ich nicht genau. Das haben die Reseller meine ich alle mitgemacht.

    23360, leider haben mehrere regionale Anbieter, die die Telekom-Vorleistung nutzen, es nicht mitgemacht. Als NetCologne-Kunde zum Beispiel kriegst du deinen Upload im 50er Tarif sehr hart auf 10 beschnitten, obwohl VDSL-seitig gern sogar ein 100er Profil vorliegt...

    Edit: Easybell hat's auch noch nicht geschafft.

  • kingpin42 Ich sehe die AI Technologien als die nächste Killerfunktion, die natürlich entsprechende Bandbreiten fressen werden. Aktuell finden die "offline AIs" noch einigen Anklang, das wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren ändern. Die stetig wachsende Zahl an IoT Geräten werden Online-Reddourcen hierfür nutzen (müssen).

    Im Wesentlichen wird das eine Fortsetzung des Cloudcomputing werden oder wie SUN es einmal ausdrückte: The network is the computer.

    Schaue ich mich beispielsweise in dem Bereich der Fotografie um, so ist der Trend zum Abomodell und weg von perpetual Lizenzen nicht mehr aufzuhalten. Spätestens wenn der Sprung von Desktop-Apps zu Tablet/Mobile-Device Apps vollzogen wird, wird Bandbreite benötigt, da das Mobile-Device nur noch Sicht- und Eingabegerät ist. Bei MS 365 wird es so ähnlich werden und ChromeOS legt ebenfalls beständig zu.

    Ich vermute eher, dass Offline-AI stärker wird, weil viele nicht alle ihre persönlichen Daten permanent zu US-Anbietern streamen wollen.

    Eine große Bandbreite für Web-Apps braucht man auch nur, wenn man dann tatsächlich Fotos oder Videos lokal hat und die spontan in der Cloud bearbeiten will. MS 365 Word, Powerpoint etc. läuft auch mit 50 Mbit/s DSL problemlos.

    Bei uns ist der größte Nutzen von Glasfaser, dass die Xbox Spiele-Updates schneller durch sind...

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  • Ich weiss ein bisschen spaet, aber ich habe gerade auf Seite 8 des EY-Pdfs folgenden Text entdeckt:

    Seit 2014 steigt das monatliche Datenvolumen pro Anschluss um durchschnittlich 27 % pro Jahr3, was alle drei Jahre zu einer Verdopplung der Downloadraten führt – angesichts dieser künftigen Bandbreitenanforderungen ist der Ausbau von FTTH mittelfristig unverzichtbar

    Ohne rot zu werden setzen die Wachstum des monatlichen Datenvolumens mit numerisch ebenso steigenden Downloadraten gleich und folgern daraus, dass Glasfaser mittelfristig unverzichtbar sei... Das ist keine logisch zwingende Schlussfolgerung* und offenbart entweder die Bereitschaft zu einem flexiblen Umgang mit Daten oder analytische Unfaehigkeit, beides wuerde mich davon abhalten EY als Consultant zu beschaeftigen, es sei denn es geht wie hier letztlich um Auftrags-PR-Material.


    *) die meisten Anschluesse machen die meiste Zeit nichts und sind nur selten ausgelastet, und wenn wuerde ich wetten oft mit Streaming (1 UHD Stream braucht etwa 20-25 Mbps, HullHD 5-8 Mbps), laenger anhaltende Saettigung kommt kaum vor, daher ist es Gruetze davon auszugehen dass es z.B. fuer eine Verdoppelung des monatlichen Datenvolumens ueberhaupt eine Kapazitaetserhoehung beduerfe, geschweige denn eine Verdoppelung.

    Bei 2023 etwa 300 GiB pro Monat (durchschnittlicher Verbrauch laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur 287GB) ist ein 250 Mbps Link:

    ((300*8*1024^3)/(250*1000^2)) / (60*60) = 2.9 Stunden ausgelastet, im Monat...

    Bzw. bei Vollast gehen da im Monat

    ((250*1000^2) * (60 * 60 * 24* 30)) / (8 * 1000^4) = 81 TB drueber...

    Tl;dr: Garbage in, garbage out. Die Kunst ist dafuer bezahlt zu werden.

  • Das es PR Material ist, um die DTAG als Treiber des Glasfaserausbau darzustellen ist wohl jedem klar.

    Bei uns im Streaming-Haushalt kommen wir auf einen Download von 1 TB im Monat für das Jahr 2024. Da ist jetzt weniger das Volumen interessant, sondern die Abweichung von dem bundesdeutschen Durchschnitt.

    Ich gehe davon aus, das sich in Zukunft der monatliche Durchschnittsdownload pro Haushalt in deutlichen Sprüngen nach oben bewegt. Je mehr digital Natives ins Berufsleben gehen und die linear fernsehenden Alten wegsterben, desto größer wird der monatliche Download pro Haushalt werden.

  • Mag sein, dass das monatliche Volumen ansteigen wird, das korreliert allerdings nur wenig mit der notwendigen Kapazitaet... aus einer linearen Extrapolation der Wachstumsrate des monatlichen Datenvolumens auf die notwendige Kapazitaet zu schliessen halte ich fuer unlauter oder inkompetent... ;)

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  • Ich gehe davon aus, das sich in Zukunft der monatliche Durchschnittsdownload pro Haushalt in deutlichen Sprüngen nach oben bewegt. Je mehr digital Natives ins Berufsleben gehen und die linear fernsehenden Alten wegsterben, desto größer wird der monatliche Download pro Haushalt werden.

    Allerdings steigt der Durchschnitt dann dadurch, dass die 16 MBit/s DSL-Benutzer wegsterben. Die mit aktuell 100-250 MBit/s DSL haben deshalb noch nicht mehr Bedarf.

    Das Ding ist in der Tat ein plumper Werbe-Flyer und sollte niemals als "Studie" bezeichnet werden.

  • Zum Zusammenhang zwischen durchschnittlichem monatlichem Datenumsatz und gebuchter Zugangsrate gibt es im aktuellen Preseem Network Report auf Seite 24 (kostenlos nach Registrierung oder hier https://youtu.be/xIGm15R65n4?t=2901) eine relevante Graphik.

    Zumindest fuer die Preseem-Kunden kann mann sehen, ja der monatliche Verbrauch steigt mit der Zugangsrate an, aber ab ca. 50 Mbps relativ milde, egal ob mann sich den Median (P50) ansieht oder das 80%-Perzentil...

    Die Telekom hat solche Zahlen natuerlich auch fuer Ihre Kunden vorliegen, aber die duerften aehnlich aussehen und die gewagte EY These zur Entwicklung des Kapazitaetsbedarfs eher nicht unterstuetzen...