Hallo Forum,
entweder ich checke es nicht oder ich bin einfach zu dumm für Glasfaser und sollte mein 14,4k Modem wieder aus dem Keller holen ![]()
Wir planen derzeit den Neubau eines Einfamilienhauses in Celle (29229). Uns wurde bereits mitgeteilt, dass das Baugebiet durch die Celle-Uelzen Netz GmbH mit Glasfaser / Breitband mittels FTTB-Technik versorgt wird und über die SVO vermarktet wird.
Google ich jetzt mal ein bisschen, steht überall FFTH = 1000 MBit, während FFTB = geringer. SVO gibt sein Glasfaseranschluss mit 600 MBit an.
Wo habe ich einen Denkfehler? Warum sollte FFTB kleiner sein als FFTH, wenn es doch mein Haus ist? Warum verkauft SVO nur 600 MBit? Ist die Leitung gänzlich gedrosselt? Warum sollte bei mir im Haus nicht 1000MBit ankommen?
Was ich aber gar nicht verstehe ist, wie es nach dem HÜP (Hausübergabepunkt) weiter geht.
Die "Deutsche Glasfaser" trägt jetzt zur Verwirrung bei:
ZitatDort, wo die Glasfaser ins Hausinnere tritt, wird in 3 Metern Umkreis der HÜP montiert. Bei einem FTTB-Anschluss würde ab hier auf die Kupferleitungen des Hauses zurückgegriffen, bei einem zukunftssicheren FTTH-Anschluss werden hingegen auch im Hausinneren moderne Glasfaser-Kabel verlegt.
Hierzu müssen die Leitungswege im Vorhinein durch Sie als Kunden vorbereitet werden, wozu beispielsweise Leerrohre und Kabelschächte genutzt werden können.
Was muss ich jetzt bei der "Inhouse-Verkabelung" beachten? Wo hab ich denn Kupferleitungen? Was muss ich in meinem Neubau an Verkabelung tun?
Wenn ich es richtig verstehe, kommt nach dem HÜP der GF-TA (Glasfaserteilnehmeranschluss), den ich mit einem Glasfaser-Modem (GF-NT) verbinde und von dort aus ein Router.
Also HÜP - GF-TA - Router?
Und dann? Am Router wird dann das Patchfeld angeschlossen? Wird dann im Haus einfach alles per CAT7 LAN verkabelt? Und warum hat ein schnödes LAN-Kabel 10Gbit, wenn im Haus maximal 1Gbit ankommen? Einfach weil sie's können?
Kurzum: Muss ich bei der Verkabelung im Haus irgendetwas beachten, damit ich überall im Haus auch max. Bandbreite habe?