Deutsche Extrawurst Gigabit Infrastructure Act

  • Aus meinem Erfahrungsschatz kann ich berichten, das sich die 70+ Generation nur durch gleichaltrige oder ältere Personen überzeugen lässt.

    Als vor ein paar Jahren die Nachfragebündelung bei uns startete hatte de

    und wenn sie dann GF haben, geht das Wettrüsten los... jeder muss mehr Bandbreite haben wie der Nachbar xD das habe ich erst kürzlich in unserem Ausbaugebiet am eigenen Leib erfahren ^^

    Glasfasermonteur aus Leidenschaft

  • Ja, und dann merkt man, das man die Downgrademöglichkeit für den 1 Gbps-Vertrag (der nur zum anfixen ohne Aufpreis ein paar Monate angeboten wird) verpasst hat und nun berechtigterweise zu Kasse gebeten wird. Der Schuldige ist auch schnell benannt: die Glasfaser...

    Grundsätzlich ist die Zufriedenheit jedoch sehr hoch und sogar der eine Ortsteil, der gefühlt nur von 90+ Personen (so zumindest die Flexibilität und Vorstellungsvermögen) bewohnt ist, hat zumindest erreicht, das dieser in den Nachanschluss fällt. An anderer Stelle habe ich schon geschrieben, das diese Mitbürgerinnen und Mitbürger nun nach 4 bis 5 Jahren Wartezeit ihren Anschluss erhalten werden (man kann ja dann doch nicht gegen die anderen Ortsteile "verlieren"). Da haben diese Spätentscheider viel Glück gehabt.

  • Das muß noch nicht einmal ein Nachanschluß sein. Bekannter von mir hat in 2018 den Auftrag in der Vorvermarktung gestellt. Heute wurde die GF dann angeschlossen (0,7/0,8 db Dämpfung).

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  • Aus meinem Erfahrungsschatz kann ich berichten, das sich die 70+ Generation nur durch gleichaltrige oder ältere Personen überzeugen lässt.

    Als vor ein paar Jahren die Nachfragebündelung bei uns startete hatte der OT die 40%-Marke als erster erreicht, dessen 70+ Ortsvorsteher sich dafür stark gemacht hat.

    Zuerst müssen die ortsbekannten Multiplikatoren ran, danach erst Einzelpersonen. Haustürgeschäft ist auf dem Land mit großen AKzeptanzproblemen versehen. Zumal sich evtl. noch Mitbewerber (Telekom - Ranger Marketing) einschalten, die den Gf-Ausbau torpedieren.

    Da hast du so recht. Ich frage mich, wo die hoch bezahlten Marketing-Strategen in der Kommunikationsbranche sind, sie nicht erkennen, wie man die Nutzer gezielt anspricht.

    Aber es kann auch nach hinten losgehen, wenn ein Bürgermeister sich zu sehr einmischt. :(

  • Unser Bürgermeister hatte auf einem der Bürgermeister-Veranstaltungen, bei der Deutsche Glasfaser sich präsentiert hat, mit eben dieser Kontakt aufgenommen.

    In Q4 2018 gab es das erste Multiplikatorentreffen mit Bürgermeister, DG und denen, die man evtl. als einflussreiche Personen (Ortsvorsteher, Vereinsvorsitzende, Wirtschaftsbetrieben,...) bezeichnet. Dort wurde schon einmal vorab über den Gf-Ausbau informiert, die weitere Vorgehensweise angesprichen und natürlich könnte man sich schon für einen Vertrag entscheiden. Einen persönlichen Vorteil hätte man als Multiplikator nicht, außer der früheren Info über die nächsten Schritte. Im März 2019 wurde dann der Ausbau öffentlich beworben.

    Von der auch beim ersten Multiplikatorentreffen anwesenden politischen Opposition wurde der Bürgermeister 2020 öffentlich angegriffen, er sei ein Ausgührender der DG. Es war gerade Wahlkampf für Neuwahlen. Auch im ganz kleinen geht es den Politikern gleich welcher Gesinnung bereits um Machtgewinn und anschließend um Machterhalt, sonst nichts. Es ist zum Kotzen...

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  • Nein, es war die Partei ähnlich SDP (manchmal auch diese Qualitätsstufe) und der Bürgermeister eben von der schwarzen Konkurrenz und unter 50. Von einem roten Magistratsmitglied gibt es veröffentlichte Anschuldigungen gegenüber des Bürgermeisters, liest man die fühlt man nur noch Fremdscham.

    Und genau dieses Magistratsmitglied wohnt in dem nun nach ca. 5 Jahren nachangeschlossenen Ortsteil.

  • Aber mal zurück zum Thema: Ich hatte im Rahmen des Vertriebsstarts der OI versucht, das Unternehmen und unseren örtlichen Heimatverein zusammenzubringen.

    Leider ist das Vorhaben von beiden Seiten abgelehnt worden. Der Heimatverein versteht das Thema nicht und ist diesbezüglich auch beratungsresistent. Die OI setzt ausschließlich(!) auf den D2D-Vertrieb über wechselnde Agenturen und hatte auch ihrerseits kein Interesse an einer Art Zusammenarbeit mit dem Heimatverein.

    Schade!

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