Servus bräuchte mal Hilfe

  • Genau deswegen der Wechsel.Das Haus wurde vor 4 Jahren gebaut und da hat die Telekom es eben mit Glasfaser erschlossen.

    Damals die einzige Möglichkeit. Das Modem ist ca 6 Jahre alt und wurde mal von meiner Freundin gekauft. Welches es ist kann ich nur schätzen der Sticker hinten ist beschädigt. Ist aber noch aus der alten Wohnung.

  • Und was ist mit der FRITZ!Box, die auf deinem Foto erkennbar ist?

    Ich habe den Eindruck hier gehen Begrifflichkeiten durcheinander oder war das doch eher ein Router, den deine Freundin besorgt hat? Das bestehende Glasfasermodem liefert sicher mehr als 50 Mbps an der Ethernetschnittstelle, die bereits vorhandene Fritze sowieso (welches Modell?).

  • Und was ist mit der FRITZ!Box, die auf deinem Foto erkennbar ist?

    Ich habe den Eindruck hier gehen Begrifflichkeiten durcheinander oder war das doch eher ein Router, den deine Freundin besorgt hat? Das bestehende Glasfasermodem liefert sicher mehr als 50 Mbps an der Ethernetschnittstelle, die bereits vorhandene Fritze sowieso (welches Modell?).

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  • Die Fritze auf dem Foto ist das Teil meiner Freundin ist aber kein Glasfaser Teil sondern fristet seine Funktion als einfacher WLAN Erzeuger. Das Modem das Glasfaser fähig ist gehört der Telekom muss nach Vertrags Ende wieder zurück. Ist ein einfaches Modem ohne wlan. Und deshalb soll die FRITZ!Box von o2 beide dieser Geräte erstetzen. Das wäre dann die 5590 Fibre. Und die Frage die mich beschäftigt wie bekomme ich die 5590 an mein HÜP.

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  • Du solltest trotzdem schauen, was das für eine Fritz!Box ist. Die Chance ist groß, dass die für einen 250er Tarif ausreichend ist (auch wenn auf der Verpackung steht, für DSL 50 geeignet) und du keine 230€ für eine 5590 ausgeben musst, sondern es mit 40€ für das Glasfasermodem 2 auch getan ist.

  • Ist ein einfaches Modem ohne wlan. Und deshalb soll die FRITZ!Box von o2 beide dieser Geräte erstetzen. Das wäre dann die 5590 Fibre.

    Ich kann bei O2 nur eine 5530 in der Routerübersicht entdecken. Über die Mietkosten kann ich keine Aussage treffen. Wie auch schon die Verbraucherzentralen raten: nicht mieten, sondern einen kundeneigenen Router verwenden.

    Bei folgendem Link "Router kaufen oder mieten- was lohnt mehr?" aufklappen.

    Glasfaser: Häufige Fragen und Antworten zum Glasfaser-Anschluss | Verbraucherzentrale.de
    FAQ: Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Glasfaser-Anschluss.
    www.verbraucherzentrale.de
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  • Ich glaube, das ist der Grafik von AVM nachempfunden.

    Ein Splitter im Gebäude macht nicht so viel Sinn, es sei denn es sind sehr viele Wohnungen dort.

    Aus Berichten geht hervor, das die Deutsche Telekom tatsächlich die Splitter bereits im Street Cabinet/Distribution Point einsetzt, Deutsche Glasfaser hingegen erst im PoP. Letzteres ist in meinen Augen geschickter, da eine deutlich höhere Flexibilität gegeben ist.

    Bei ersterem muss ggf. eine neue Faser vom PoP zum SC/DP verlegt werden, währen im anderen Fall lediglich ein Splitter nachträglich eingesetzt werden muss. Die Splitter sind ja nicht sonderlich groß.

  • Sehe ich im Kern nicht so. Bei AON werden keine Teilnehmer auf eine Leitung deutlich vor dem Uplink aggregiert, bei GPON schon. Dabei ist es grundsätzlich gleich ob dieses Multiplexing im Haus, am Straßenrand oder im PoP erfolgt. Technisch/in der Praxis gesehen ist das Multiplexing im Gebäude sicher ein seltener Fall.

    Klar ist aber auch: Gleich ob GPON oder AON vom PoP zum Backbone findet ein Multiplexing statt, auch wenn die Leitung eine hohe Kapazität aufweist.

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  • Sehe ich im Kern nicht so. Bei AON werden keine Teilnehmer auf eine Leitung deutlich vor dem Uplink aggregiert, bei GPON schon. Dabei ist es grundsätzlich gleich ob dieses Multiplexing im Haus, am Straßenrand oder im PoP erfolgt. Technisch/in der Praxis gesehen ist das Multiplexing im Gebäude sicher ein seltener Fall.

    Klar ist aber auch: Gleich ob GPON oder AON vom PoP zum Backbone findet ein Multiplexing statt, auch wenn die Leitung eine hohe Kapazität aufweist.

    Jeder Switch aggregiert. Ein Anschluß zum nächsten Hopp (macht auch ein Router über den WAN Anschluß). Und die anderen Anschlüsse verteilen untereinander oder zu dem nächsten Switch oder zum Router/WAN.

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  • Sehe ich im Kern nicht so.

    Dass die Grafik und die Erläuterung verwirrend sind?

    Sie bilden einen seltenen Fall ab, das nenne ich verwirrend. "In das Gebäude geht eine Glasfaser, an der alle Wohnungen angeschlossen sind." scheint aktuell (nur?) die Deutsche Telekom so zu realisieren. Andere splitten bereits im PoP oder im Cabinet.

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  • Der Router ist gratis bei einer Aktion über meine Firma bei. Sind so Mitarbeitertarife.

    So sieht der Editor aus, wenn du die Zitierfunktion nutzen willst. Oben drüber im grauen Kasten ist das Zitat und hier schreibst du deine Antwort.

    Am Ende dann unten 1x "ANTWORTEN" klicken.