1&1 startet die Vorvermarktung im Stadtteil Buckau. Vermutlich wird das Netz (wie schon im benachbarten Stadtteil Fermersleben) auch hier von der Deutschen Telekom gebaut.
Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)
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Die Deutsche Glasfaser will nun doch nich mehr, oder nur "vielleicht".
Vermutlich wegen der Telekom?
Glasfaser-Unternehmen erklärt plötzliches Zögern und lässt Kunden zappelnZum Glasfaser-Ausbau gibt es in Magdeburg-Ottersleben viele Fragen. Die Anwohner sind verunsichert, weil mehrere Anbieter den Ausbau angekündigt haben. Nun…www.volksstimme.de -
Da nicht jeder ein Vollksstimme Abo hat, habe ich die aktuelle Situation mal von der Google KI zusammenfassen lassen:
In der aktuellen Debatte um den Glasfaserausbau in Magdeburg, insbesondere in den Stadtteilen Ottersleben und Diesdorf, gibt es derzeit kritische Entwicklungen und offizielle Reaktionen:
- Unsicherheit beim Ausbau: Obwohl der Ausbau für das Jahr 2025 fest zugesagt war, gibt es laut aktuellen Berichten der Volksstimme (Stand: April 2026) Anzeichen für ein Zögern des Unternehmens. Kunden, die bereits Vorverträge abgeschlossen haben, warten auf konkrete Termine.
- Wirtschaftliche Lage: Berichte über hohe Schulden der Unternehmensgruppe sorgen für zusätzliche Verunsicherung hinsichtlich der Finanzierung großflächiger Ausbauprojekte.
- Stellungnahme zum Info-Brief: Die Stadtverwaltung Magdeburg geriet im April 2026 in die Kritik, da ein Informationsschreiben als einseitige Bevorzugung eines Anbieters (Telekom) interpretiert wurde. Die Deutsche Glasfaser sowie Anwohner reagierten irritiert auf die mangelnde Neutralität in diesem Schreiben.
- Status Diesdorf/Ottersleben: Offiziell wurde die benötigte Ausbauquote im August 2025 erreicht. Deutsche Glasfaser gab damals an, in die Feinplanung und Prüfung zu gehen. Aktuelle Informationen zum Projektstatus können direkt auf der Projektseite der Deutschen Glasfaser für Magdeburg eingesehen werden.
- Kein fester Baustart: Trotz ursprünglicher Erwartungen für 2025 oder 2026 gibt es derzeit keine verbindlichen Termine für den ersten Spatenstich in den betroffenen Straßen.
- Abstimmungsphase: Das Unternehmen verweist darauf, dass die überörtliche Leitungsanbindung (Backbone) geplant wird, was die technische Voraussetzung für den Ausbau vor Ort ist. Gleichzeitig laufen Abstimmungen mit Behörden und Projektpartnern.
- Einfluss des Wettbewerbs: Die Deutsche Glasfaser erklärt ihr Zögern unter anderem mit dem massiven Wettbewerb, insbesondere durch die Telekom, die am 15. April 2026 eine eigene Informationswelle in Ottersleben startete und einen flächendeckenden Ausbau ab Sommer 2026 ankündigte.
- Wirtschaftliche Prüfung: In aktuellen Statements betont das Unternehmen die Notwendigkeit wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, was in der Region als mögliches Überdenken der Ausbauzusage interpretiert wird.
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FTTH: Deutsche Glasfaser will Netzausbau Ende 2027 abschließen - Golem.deDeutsche Glasfaser hat nach langen Verhandlungen einen Rettungsplan erreicht. Doch man will künftig nicht mehr "stark baufokussiert" sein.www.golem.de
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Marcel Richter mal hier in einem anderen Forum nachgefragt: Wird die OI in Magdeburg weitermachen oder gibt es bezüglich des stillen Rückzugs Informationen an jene Kunden, die vor genau 3(!) Jahren unterschrieben haben?
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Die Deutsche Glasfaser hat für Magdeburg nun komplett abgesagt.
Damit sind weite Teile von Stadtfeld-West und Diesdorf wieder ohne Ausbauplanung.
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Was soll ich sagen oder besser mich wiederholen?
Die DTAG baut eigenwirtschaftlich weniger Stadtteile aus, als der Mitbewerber. Letzterer zieht sich zurück. Stadtteile werden nun "abgehängt". Politischer Druck der Einwohner gegenüber der Stadtverwaltung baut sich auf.
ZitatParallel dazu hat die Landeshauptstadt Magdeburg eine Markterkundung für das gesamte Stadtgebiet durchgeführt. Die Auswertung wird voraussichtlich Mitte bis Ende Juli abgeschlossen sein. Ziel ist es, die noch unterversorgten Gebiete zu identifizieren. Mit dieser Datengrundlage kann dann ein geförderter Glasfaserausbau in den unterversorgten Bereichen erfolgen, sofern Fördermittel vom Bund und Land gewährt werden.
Wer wird nun wohl mit Fördermitteln weiter ausbauen?
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e16
7. Juli 2026 um 19:51 Hat den Titel des Themas von „Magdeburg: MDCC (aktiv) / OpenInfra (zurückgezogen) / Deutsche Glasfaser (in Planung)“ zu „Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)“ geändert. -
Danke für die Info zur Absage der DG.
Die Stadt Magdeburg nutzt scheinbar auch ChatGPT, anders kann ich mit diese blumigen Worte wirklich nicht erklären. Statt die Anbieter zu unterstützen, wenn sie ausbauen wollen, wundert man sich wenn ein Anbieter nach dem anderen abspringt. Ja ich weiß auch, das kein Geld da ist, aber für Intel wurden auch die Millionen locker gemacht.
In diesem Sinne "Der Glasfaserausbau in Magdeburg schreitet insgesamt weiter voran..."


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Wer wird nun wohl mit Fördermitteln weiter ausbauen?
Ich sag es mal so, sieht fuer mich nicht so aus als waere der bei uns gewaehlte Ausbaumodus letztlich volkwirtschaftlich effizient. Betriebswirtschaft duerfte das "mal so, mal so " rauskommen, fuer jeden Gewinner einen Verlieren, aber volkswirtschaftlich sehe ich da keinen Gewinner.
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Ich male ein kleines Bild: Alle Beteiligten stellen sich im Kreis auf, jeder zeigt mit dem rechten Zeigefinger auf den Nachbarn und sagt: "Der ist Schuld." Dann gehen alle wieder zufrieden nach Hause.
Leider ist die mein Eindruck von der allgemeinen Problemlösungskompetenz von Verantwortlichen in allen Lebensbereichen.
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Genauso in allen Lebenslagen.
Sehr alter Radweg wird erneuert. Alles schick. Nur sind in der Zwischenzeit zwei neue Einmündungsstraßen auf die Hauptstraße dazugekommen in den vergangenen 10 Jahren. Was passiert: Man vergisst die neu zu planenden Übergänge bei den Versickerungsgräben zw. neuen Straßen und dem Radweg. Keiner der Planer hat das rechtzeitig gerafft.
Bei einer Begehung durch unsere örtliche Fahrradgruppe des Ortes kurz vor der Fertigstellung sagte der Bauleiter: „Habe mich schon gewundert und es in der Baubesprechung gesagt. Alle haben mit der Schulter gezuckt."
Er meinte, es hätte 1000 € pro Übergang mehr gekostet oder auch gar nichts bei 5 km Radweg und 20 Übergängen insgesamt.
Problem: Die Einmündungsstraßen gehören noch zum Ort, die Hauptstraße ist eine Landesstraße. Ich hasse Inkompetenz und Kompetenzstreitereien.Bei der nächsten Gemeinderatssitzung wird man dann hören, dass es nicht ginge, weil da die »Gemeine Tigerschnecke« wohnt.
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