Ich vermute, dass das Haus eher eine Holzbalkendecke mit Koks-Schüttung zur Trittschalldämmung hat.
Dann ist das eher noch einfacher ...
Ich vermute, dass das Haus eher eine Holzbalkendecke mit Koks-Schüttung zur Trittschalldämmung hat.
Dann ist das eher noch einfacher ...
Hallo zusammen
Ich bin neu hier im Forum und noch am durchlesen. Zu dem Thema hier
Ich vermute, dass das Haus eher eine Holzbalkendecke mit Koks-Schüttung
muss ich anmerken, daß es durchaus in 1920er Jahren schon Betondecken gab. Oder Stahlträger die dazwischen ausgemauert oder ausbetoniert wurden. Auch komplette Ziegeldecken (als Gewölbe) waren gängige Praxis. Im Gegensatz zu heute, sind die Kellerwände meist breiter als die darüber liegenden Geschoßwände. Das sollte man beim Bohren beachten, bzw. vorher einmessen.
Gruß Paul
Im Gegensatz zu heute, sind die Kellerwände meist breiter als die darüber liegenden Geschoßwände. Das sollte man beim Bohren beachten, bzw. vorher einmessen.
Kann ich bestätigen. Ich habe es nicht gecheckt und habe in unserem Haus aus den Ende 50ern von der Küche aus in der Ecke nach unten gebohrt. Als fast der ganze Bohrer schon drin war aber unten noch nicht raus, habe ich mein Fehler erkannt.
Kann ich bestätigen. Ich habe es nicht gecheckt und habe in unserem Haus aus den Ende 50ern von der Küche aus in der Ecke nach unten gebohrt. Als fast der ganze Bohrer schon drin war aber unten noch nicht raus, habe ich mein Fehler erkannt.
Hängt auch von der Art des verwendeten Bohrers ab. Ich habe mit SDS max 32 * 520 jeweils von oben und unten schräg in der Ecke zwichen Fußboden und Wand gebohrt. Ging einwandfrei.
Man muss aber wissen das man schräg ansetzen soll, darum geht es hier.
Kann ich bestätigen. Ich habe es nicht gecheckt und habe in unserem Haus aus den Ende 50ern von der Küche aus in der Ecke nach unten gebohrt. Als fast der ganze Bohrer schon drin war aber unten noch nicht raus, habe ich mein Fehler erkannt.
genau wie bei mir
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Kann ich bestätigen. Ich habe es nicht gecheckt und habe in unserem Haus aus den Ende 50ern von der Küche aus in der Ecke nach unten gebohrt. Als fast der ganze Bohrer schon drin war aber unten noch nicht raus, habe ich mein Fehler erkannt.
So etwas kenne ich nur aus unserer Wohnung im Altbau (1906). Im Keller 80 cm Wände und mit jeder Etage eine Ziegelreihe weniger, die Wohnung in der 4. Etage waren merklich größer als im Erdgeschoss. ![]()
Bei den 50er/60er-Jahrebauten in Berlin war so etwas nicht, außer wenn die auf den Grundmauern von ausgebombten Häusern errichtet wurden.
Im Keller 80 cm Wände und mit jeder Etage eine Ziegelreihe weniger
...und hält immer noch, und wird noch lange halten. Heute machen sich die Statiker in die Hose, wenn man beim Schalen der Wände die Spannstellen zu arg zusammen zieht, und anstatt 24cm Beton nur noch 23,5 cm hat.