Das weiß ich das er v6 unterstützt zurzeit daher habe ich es ja angemacht. Aber wenn es den Speed schadet aus, damit ![]()
Erfahrungen mit Sewikom
-
-
Nein, das kann man so nicht sagen. Aber das die Premium Modelle teurer sind, als die Basisaustattung, ist ja nicht neu. Frag mal die Fernseher- und Autohersteller. Das ist halt Marktwirtschaft.
Muss nicht so sein, ich kenne genug Beispiele wo man den 1Gbit symmetrisch für 40€ bekommt und oft ist das auch nur der Einzige Tarif der Angeboten wird.
In Spanien gibt es sogar 10gbit symmetrisch für 25€ 10G
Bei uns machen sie das um die Preise hoch zu puschen...
Und wie oft kommt das vor, dass man ein paar Sekunden beim neuen nVidia Treiber sparen kann? Und genau: Diejenigen, die diese paar Sekunden sparen wollen, die können die Summe auch zahlen. Von anderen Servern kommt man eh nur selten auf die Geschwindigkeit. Der Rest kommt auch mit 500 MBit/s zurecht.
Wie ich sagte man nutzt es nur Sekunden oder bei größeren Sachen wie Games z.b. auch mal Minuten deshalb ist es sinnlos soviel für Peak-bandbriete zu zahlen, man nutzt es schlicht weg nicht oft genug aus.
Und da machst es auch kein sinn das auf 500mbit zu limitieren, da kannst du das auch auf 1gbit belassen.
Ich habe wirklich kein Problem eine Gbit Leitung auszulasten, wo schaffst du das den nicht ?
-
Ich zahle lieber 49,90 als 79,90. Denn ich schlafe bestimmt 6ħ am Tag, bin 9h bis 10h auf der Arbeit, mit einkaufen und so. Also bleiben 8h die ich dann Zeit habe für das Internet, aber das nutze ich dann aber auch nicht mal ;-). Also sind 50€ immer besser HiHi
Und ein 100er-Anschluss kostet da ja 39,90 da. Da lege ich dann 10 drauf und habe das 5fache das doch ok
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Das du keine 80€ dafür zahlen willst ist vollkommen nachvollziehbar.
Wenn die ISP hier in Deutschland gescheit wären, würdest du 39,90€ für 1Gbit symmetrisch zahlen.

-
Aber wenn man 1 GBit/s doch so selten braucht, warum dann nicht besser Tarife schnüren, die zum Nutzungsverhalten der Kunden passen? Mehr Peak Bandbreite stellt auch höhere Anforderungen an die Infrastruktur, auch wenn sie nur kurz genutzt wird, weil viele Kunden häufig zur gleichen Zeit online sind.
-
Die hohen Bandbreiten sind nicht dafür, dass man sie ständig braucht oder in Anspruch nimmt, sondern dass es schnell geht, wenn man nicht warten will oder kann. Wir haben in Deutschland einen der größten und leistungsfähigsten Internetaustauschknoten der Welt, aber unsere Nachbarn machen uns vor, wie schnelles Internet geht. Hier werden Milliarden in FTTH-Anschlüsse investiert, die dann durch Stau im Backhaul aussehen wie technisch viel schlechtere Anschlüsse. Wenn Glasfaseranschlüsse hier erstmal den Ruf haben, nicht die versprochene Leistung zu bringen, sind sie für einen großen Teil der möglichen Kunden keinen Euro Aufpreis gegenüber VDSL und Kabel mehr wert. Die BWLer nennen das einen "Zitronenmarkt".
Ich werde auch weiterhin jedem empfehlen, einen FTTH-Anschluss legen zu lassen, wenn einer angeboten wird, aber die Produktpolitik gefällt mir nicht: Es fehlt oft an günstigen Tarifen für Wenignutzer, deren Geld dann anderen Netzbetreibern zufließt. Und der fehlende Wille zu kompromissloser Leistung am oberen Ende sorgt dafür, dass sich die Intensivnutzer nicht dauerhaft für die schnellsten und teuersten Tarife entscheiden. Das untere Mittelfeld decken aber auch die anderen Anschlussarten noch gut ab.
Die FTTH-Netzbetreiber vertrauen zu sehr auf die technische Überlegenheit und haben zu wenig Bereitschaft, mit konkreten Produkten und deren Qualität in den Konkurrenzkampf zu gehen. Lieber stellt man sich als eine andere Liga dar. Aber die meisten Kunden interessiert am Ende des Tages nicht, wie das Internet ins Haus kommt.
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Crash Override Kannst du mir etwas zum Ablauf des Anschlussbaus etwas sagen? Bei meinen Eltern startet Sewikom gerade mit dem Ausbau. Meine Eltern haben gerade den Vertrag unterschrieben.
Wie war die Ausführung? Kam jemand vorher vorbei? Und wie lange hat alles gedauert? Vielen Dank im Voraus!
-
Oh das hat hier alles länger gedauert als mir lieb war.
Ich glaube, 2019 haben wir den Vertrag unterschieben. Da wir ja in einem geförderten Ausbaubereich wohnen. Dann im Sommer 2021 wurden dann die Erdarbeiten gemacht bei uns. Dann im Dezember 2022 wurden dann eingeblasen. Und nun, seit ein paar Wochen, bin ich online.
Ich habe immer mit dem Herrn S von Sewikom telefoniert.
-
Das du keine 80€ dafür zahlen willst ist vollkommen nachvollziehbar.
Wenn die ISP hier in Deutschland gescheit wären, würdest du 39,90€ für 1Gbit symmetrisch zahlen.

Wenn der Tiefbau und die benötigten Genehmigungen vielerorts nicht so teuer wäre, würden das viele ISP auch anbieten können.
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Wenn der Tiefbau und die benötigten Genehmigungen vielerorts nicht so teuer wäre,
Es geht nicht um Kosten. Der Investitionsdruck ist enorm. Es geht darum, dass man ein Preisniveau etablieren möchte, aber dabei übersieht, dass den meisten eben doch DSL mit 50Mbit/s reicht. Die FTTH-Anbieter tun so, als wäre das keine Konkurrenz, weil das ja eine technologische Sackgasse ist. Na gut, kann man so sehen, aber solange die Kunden nicht zu FTTH wechseln, füllt der Platzhirsch mit den alten Telefonleitungen die Kriegskasse gegen die Neuankömmlinge.
FTTH muss das offensichtlich bessere Angebot sein, und das erreicht man z.B., indem man etwas, das nicht viel kostet, günstig anbietet (und liefert!): Bandbreite. Die Anschlusstechnik ist sowieso auf Gigabit ausgelegt, und die Anschlüsse sind mit Abstand der größte Posten für den ISP, nicht das Netz dahinter. Oder man nimmt die ~20€/Monat, die man dank eigener Leitungen nicht für Vorleistungen an die Konkurrenz zahlt, und realisiert einen günstigen Tarif für Wenignutzer. Nein, tut man nicht, weil das die Preise kaputt macht. Alles, nur nicht das. Wenn man weder die Preisführerschaft anstrebt, noch die Qualitätsmarke sein will, wird es marktwirtschaftlich aber natürlich dünn.
-
Die Anschlusstechnik ist sowieso auf Gigabit ausgelegt, und die Anschlüsse sind mit Abstand der größte Posten für den ISP, nicht das Netz dahinter.
Verkaufen tun sie aber nicht die (teuren) Anschlüsse, sondern die Tarife. Die müssen die Anschlüsse also mitfinanzieren, was zur sichtbaren Mischkalkulation führt. Wie die Kostenstruktur dahinter aussieht, ist dabei erst mal egal.
-
Aber da hast du aber die Bosse vergessen, die wollen doch lieber VIEL Geld verdienen und die Taschen voll machen

So ich habe nun mal in der 5590 das PPPoE MTU/MRU 1500 angemacht
OHNE
ping -4 avm.de -s 1472 -M do
PING avm.de (212.42.244.122) 1472(1500) bytes of data.
From 178.19.xx.xx (178.19.xx.xx) icmp_seq=1 Frag needed and DF set (mtu = 1492)
MIT PPPoE MTU/MRU 1500
ping -4 avm.de -s 1472 -M do
PING avm.de (212.42.244.122) 1472(1500) bytes of data.
1480 bytes from http://www.avm.de/ (212.42.244.122): icmp_seq=1 ttl=55 time=7.90 ms
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Also möchte man so viel wie möglich einnehmen. Warum kastriert man dann die Produkte, indem man dem Kunden etwas, das relativ wenig kostet, vorenthält, so dass der nicht mehr erkennen kann, ob FTTH wirklich so viel besser ist? Noch schlimmer, als wenn man mit der Bandbreite schon im Tarif geizt, ist nur, wenn man sie anbietet und dann nicht liefert. Und welchen Vorteil hat der Provider, wenn der teuer installierte FTTH-Anschluss brach liegt und die Kunden lieber 30€ für DSL bezahlen als 45€ für FTTH? Klar, das Preisniveau ist dann etabliert, aber das Geld bekommen die anderen.
-
Ich sage doch nix. 50€ reichen mir doch.
Und bin doch froh, dass ich FTTH habe nun. Denn wie gesagt bei 841 Kupfer geht halt nicht grade viel

-
Also möchte man so viel wie möglich einnehmen.
Man muss halt zumindest kostendeckend arbeiten. Sonst macht es keinen Sinn.
Warum kastriert man dann die Produkte, indem man dem Kunden etwas, das relativ wenig kostet, vorenthält
Man behält es ihm ja nicht vor. Er kann es ja kriegen, wenn er möchte.
... so dass der nicht mehr erkennen kann, ob FTTH wirklich so viel besser ist?
Sieht er ja daran, dass er Möglichkeiten hat, die er mit anderen Technologien nicht hat.
Noch schlimmer, als wenn man mit der Bandbreite schon im Tarif geizt, ist nur, wenn man sie anbietet und dann nicht liefert.
Stimmt, das darf auf keinen Fall passieren. Aber allein der Umstand, dass es im Peering und im Backbone immer wieder zu Engpässen kommt, zeigt auch, dass Bandbreite eben nicht so günstig ist, wie du es hier darstellst.
Und welchen Vorteil hat der Provider, wenn der teuer installierte FTTH-Anschluss brach liegt und die Kunden lieber 30€ für DSL bezahlen als 45€ für FTTH?
Davon hat er nichts. Deshalb gibt es ja auch immer günstige Einstiegsangebote auf dem Niveau der DSL Anschlüsse mit vergleichbaren Bandbreiten - für die, die von der technischen Überlegenheit profitieren wollen, ohne die Bandbreite zu benötigen. Die Marge generieren dann die schnellen Tarife.
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
DSL Anschlüsse mit vergleichbaren Bandbreiten
Das ist genau der Punkt: Man verlässt sich darauf, das bessere Produkt zu haben, und lässt sich nicht darauf ein, kleine Tarife anzubieten, als wäre die Technik dafür nicht gemacht. Die FTTH Betreiber verstehen nicht, dass der Kunde nur "gut genug" will. Der Wenignutzer soll anscheinend bei DSL bleiben, denn es gibt regelmäßig keine Tarife auf dem Preisniveau günstiger DSL-Anschlüsse. Die Konkurrenz ist nicht der 250Mbit/s Supervectoring-Anschluss. Dabei könnte FTTH natürlich auch geringen Bedarf abdecken, aber das Geld lässt man einfach liegen, so wie die Anschlüsse dann brach liegen.
Ich empfehle immer, sich den Anschluss legen zu lassen, und dann, wenn man die Geschwindigkeit nicht braucht, wieder zu wechseln. Ist das im Interesse der FTTH-Anbieter? Eigentlich nicht, aber es sieht in den Business Benchmarks gut aus. Das ist ein Artefakt der Investment- und Incentive-Strukturen. An den Kosten ändert sich praktisch nichts, wenn der Kunde zu DSL verschwindet, aber an den Einnahmen.
Aber allein der Umstand, dass es im Peering und im Backbone immer wieder zu Engpässen kommt, zeigt auch, dass Bandbreite eben nicht so günstig ist, wie du es hier darstellst.
Non-sequitur. Das zeigt nur, dass nicht genug eingekauft wurde. Ob das an den Preisen oder am Geiz liegt, kannst du dir selbst überlegen. Wie gesagt, wir haben in Deutschland einen der leistungsfähigsten Internetaustauschknoten der Welt, und noch einige weitere. Bandbreite ist kaum irgendwo so günstig wie hier. Im Vergleich zu den Kosten für den Tiefbau ist das Kleingeld, aber wenn man das nicht ausgibt, entwertet man die teuer gebauten Anschlüsse.
-
Es geht nicht um Kosten. Der Investitionsdruck ist enorm. Es geht darum, dass man ein Preisniveau etablieren möchte, aber dabei übersieht, dass den meisten eben doch DSL mit 50Mbit/s reicht. Die FTTH-Anbieter tun so, als wäre das keine Konkurrenz, weil das ja eine technologische Sackgasse ist. Na gut, kann man so sehen, aber solange die Kunden nicht zu FTTH wechseln, füllt der Platzhirsch mit den alten Telefonleitungen die Kriegskasse gegen die Neuankömmlinge.
FTTH muss das offensichtlich bessere Angebot sein, und das erreicht man z.B., indem man etwas, das nicht viel kostet, günstig anbietet (und liefert!): Bandbreite. Die Anschlusstechnik ist sowieso auf Gigabit ausgelegt, und die Anschlüsse sind mit Abstand der größte Posten für den ISP, nicht das Netz dahinter. Oder man nimmt die ~20€/Monat, die man dank eigener Leitungen nicht für Vorleistungen an die Konkurrenz zahlt, und realisiert einen günstigen Tarif für Wenignutzer. Nein, tut man nicht, weil das die Preise kaputt macht. Alles, nur nicht das. Wenn man weder die Preisführerschaft anstrebt, noch die Qualitätsmarke sein will, wird es marktwirtschaftlich aber natürlich dünn.
Der ROI kann dann aber meist nicht gehalten werden. Und natürlich geht es um die Kosten, deshalb wird dort ja auch an allen Ecken gespart wo es geht, zumindest bei den ausbauenden Unternehmen, die von Fonds finanziert werden wie die DG.
Natürlich ist die Störfestigkeit ein Argument für Glasfaser, es gibt viele leidgeplagte xDSL und DOCSIS Nutzer, die nur aufgrund der Tatsache, das es sich beim Access Netz um Kupferleitungen handelt, Störungen und Probleme haben. Gegen den "Kupfer-Platzhirsch" kommt man kostenmäßig leider nicht an, auch wenn die Vorleistungspreise deutlich über dem liegen, was die Telekom tatsächlich an Kosten entstehen. Das wird in einigen Jahren wieder anders aussehen, zumindest wenn die Vorleistungspreise künstlich deutlich angehoben werden, um xDSL unattraktiver erscheinen zu lassen. Dann wäre nur noch DOCSIS einigermaßen konkurrenzfähig.
Ich meine ja, es wäre deutlich lohnenswerter, das Netz direkt zu Beginn für alle interessierten Wettbewerber zu öffnen und ehrliche Vorleistungspreise zu verlangen. Das verhindert Doppelausbau und erhöht die Takeup-Rate. Ohne Kooperationen geht es einfach nicht, das wird auch noch die DG lernen, die sich da scheinbar insgeheim dagegen zu wehren scheint. Zumindest ist es für mich ein Armutszeugnis, wenn der größte deutsche FTTH-Buddler es nicht auf die Kette bekommt, sein Netz technisch an andere Carrier zu übergeben. Selbst die Fusion mit Inexio ist technisch noch lange nicht abgeschlossen, viele Inexio FTTH Kunden können nicht einfach zur DG wechseln, obwohl es sich seit 2-3 Jahren um dieselbe Unternehmensgruppe handelt.
-
Wie gesagt, wir haben in Deutschland einen der leistungsfähigsten Internetaustauschknoten der Welt, und noch einige weitere. Bandbreite ist kaum irgendwo so günstig wie hier. Im Vergleich zu den Kosten für den Tiefbau ist das Kleingeld, aber wenn man das nicht ausgibt, entwertet man die teuer gebauten Anschlüsse.
Das spielt gar keine Rolle, da dessen Preise mittlerweile oft genauso hoch sind, wie Transit in der entsprechenden Bandbreite bei einem der üblichen Tier1 zu kaufen. Den Groß des Traffics fackelt man aber besser mit PNIs und Cacheservern ab.
Im letzten Punkt stimme ich zu, die eigentlichen Anbindungen sind von den Kosten her zu vernachlässigen, allerdings ist die Hardware die dafür benötigt wird, doch (noch) sehr teuer.
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Kurzes Update zum Anschluss meiner Eltern. In der Straße sowie an vielen anderen Stellen im Ort wurden nun die Erdkabel verlegt.
Meine Eltern hatten dann gefragt, wie es weiter geht und hatten direkt angeboten bekommen, die Leitung ins Haus legen zu lassen. Das haben sie machen lassen, so dass das Rohr schon mal bis in den Keller geht. Alles weitere dann vermutlich erst später.
-
Unsere Erfahrung mit Sewikom bislang mangelhaft, was an der Kommunikation liegt. Es ist nicht möglich jemanden telefonisch zu erreichen, der irgendwie im Thema ist.
Es gibt lediglich ein Callcenter, dort kann man anrufen und die schreiben dann eine Email an die Sewikom und vielleicht nach Tagen oder Wochen meldet sich jemand.
Unser Problem dabei: gestern sollte unser Glasfaseranschluss aktiviert werden. Wurde er vielleicht, man weiß es nicht, weil man niemanden fragen kann. Funktionieren tut jedenfalls nichts.
5590 mit Kabel an der Glasfaserdose verbunden. 5590 blinkt fröhlich vor sich her, hat keine Internetverbindung.
Anmeldedaten aus dem Brief kann man bei Aktivierung Sewikom eingeben, sind aber scheinbar falsch. Kommt man nicht rein.
Mit den Daten innerhalb der Fritzbox die Verbindung herzustellen funktioniert ebenfalls nicht.
Vater hat mittlerweile nach einem Tag im Keller blutunterlaufene Augen
Weil der eine Call of Duty spielen will, der andere Fortnite und Frau und Tochter bei ihren Serien nicht weiterkommen.Was wir jetzt noch probieren sollen, wissen wir nicht, weil bei Sewikom nirgendwo ersichtlich ist, an welcher Stelle wir die Zugangsdaten eingeben sollen, außer die Aktivierungsseite, die unsere Daten nicht fressen will.
-