Greenfiber - Erfahrungen?

  • Hallo Foley, das geht bei Greenfiber recht zügig. Falls die nicht schon da waren, vermutlich in den nächsten 2 Wochen. Frag den Techniker nach einem längeren Lichtleiterkabel (für ein Kaffee und Stück Kuchen ) gibt es auch die 25 Meter manchmal so ;) . Die Wege im Haus sind oft länger als man denkt.
    Bei der Hausverlegung an das Spezialleerrohr für Lichtleiterkabel denken. Fachhandel!!! Kein Baumarktschrott bitte. Ein Router sollte möglichst ins Büro oder Wohnzimmer und hier sollte auch das Licht enden und nicht im Keller.

    Mittlerweile sind 3 Woche vergangen, seit das Fiberteam da war. Bisher noch nichts wieder gehört, das Warten geht weiter, ich bin gespannt.

    Der Router steht im Serverschrank im Keller, von dem aus zwei Switches die Daten im Haus per Cat. 7 Kabel verteilen, der HÜP ist im selben Raum, von daher reicht das 10m Kabel, das da gelassen wurde. ;)

  • Mittlerweile sind 3 Woche vergangen, seit das Fiberteam da war. Bisher noch nichts wieder gehört, das Warten geht weiter, ich bin gespannt.

    Hallo Foley,

    soweit ich weiß, hängt das bei Greenfiber immer davon ab, wie weit die Hauptleitung fertiggestellt ist. Sofern Du den richtigen Ansprechpartner beim Servicetelefon erwischst, kannst Du das dort nachfragen. Unser Ausbaugebiet war weitgehend ländlich geprägt, mit Siedlungsinseln von ca. 10 Häusern. Diese wurden bis auf den Anschluss selber fertiggestellt. Sobald die Hauptleitung dann den Verteilerschrank setzt, erfolgt wenige Tage danach der Anschluss beim Verbraucher.
    Der Regel nach läuft das bei Greenfiber über einen niederländischen Bautrupp Hand in Hand und schneller als bei den üblichen Mitbewerbern.
    Bei uns stockte das nur zu Corona, als die Gemeinde dem Arbeitstrupp verboten hat zu arbeiten, denn die hätten gerne und problemlos weitermachen können.
    Vorausgesetzt, die Infrastruktur ist ähnlich, dann ist das der Weg. :)

  • Der Verteiler an dem ich dran bin ist schon lange in Betrieb. Unser Haus ist eigenwirtschaftlich ausgebauter Nachzügler im geförderten Gebiet sozusagen. Die Nachbarschaft ist schon länger online.

    Wie gesagt, der HÜP ist eingebaut, die Faser im Haus, ich warte nur noch auf den ONT, die Zugangsdaten und die Freischaltung.

    Mein "Verkäufer" bei Greenfiber sagte erst, er macht alles fertig und schickt es Abends raus, um mir dann einen Tag später mitzuteilen, dass es wg. Urlaub usw. noch 4 Wochen dauert...ich bin weiter gespannt und seeehr ungeduldig. :S

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  • Ja, hast du sicher recht, aber da ich so viel mit ihm klar gemacht habe (3 eigenwirtschaftlich finanzierte Anschlüsse), will ich ihn da nicht übergehen.

    Da ich ihn jetzt schon angeschrieben hatte, will ich nicht auch noch beim Kundenservice anrufen.

    Habt ihr eigentlich auch keinen Schlüssel für den HÜP bekommen?

    Bei uns hat das Fiberteam den abgeschlossen....

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  • Kommt drauf an. Nutzt Greenfiber PPPOE? Das solltest du der Schnittstellenbeschreibung ja entnehmen können. Dann musst du Zugangsdaten eingeben können.

    Das ist tatsächlich eine Schwäche vieler Router, dass sie die Kombinationen aus VLANs, PPPOE und DS-Lite nicht abgebildet bekommen, die bei vielen deutschen Providern genutzt wird.

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  • Hmm, ich weiß es ehrlich gesagt nicht, was Greenfiber nutzt.

    Da sie aber den QHora 301 selbst anbieten, hoffe ich mal, dass der QHora 322 auch laufen wird, der sich hier fast fertig konfiguriert im Schrank langweilt. ;)

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  • Das war mir so weit klar, ich wollte nur den Hinweis geben, dass der QHora je nachdem was man für Zukunftspläne bzgl. der Providerwahl hat, wohl eher nicht geeignet ist. Auch wie sich auf bestehenden Netzen zukünftig andere Provider nutzen lassen, ist ja nicht gewiss. Wenn der zukünftig auf der grünen Faser buchbare Provider von Haus aus VLAN nutzt, steht der geneigte QHora-Besitzer womöglich doof da.

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  • Ich denke mal, da bleibt nur der in der Schweiz verbreitete Zyxel AX7501 übrig. Der ist aber den Bewertungen nach auch nicht das Gelbe vom Ei.

    Der durchschnittliche Nutzer ohne Bastelwillen, der sich in einer ähnlichen Situation wiederfindet, wird wohl auf die Fritz!Box 5690 XGS warten.

  • Hatte ich auch erst ins Auge gefasst, dann aber aufgrund der aufwändigen Verfügbarkeit und der damit erschwerten Rücksendemöglichkeit von abgesehen. Außerdem erklärte mir Greenfiber, dass das Gerät wohl laufen würde, man aber für nichts garantieren könne.

    Was für mich durchaus nachvollziehbar ist.

    Die Fritz!Box 5690 XGS ist eine schöne Idee von AVM, aber warum nur ein 10Gb Port?

    Nun ja, ich hoffe Greenfiber wird zuverlässig und lange laufen, die Tarife realistisch halten und ihr Geschäft nicht veräußern. Dann werde ich hoffentlich 4-6 Jahre mit dem QHora gut zurecht kommen...

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  • Greenfiber muss die Schnittstelle ordnungsgemäß zur Verfügung stellen und das ohne Bindung an ein bestimmtes Endgerät. Wenn sie im Störungsfall Probleme wegen eigenem Endgerät machen, haben sie ganz schnell die BNetzA auf der Matte ;)

    10Gbase-T verbraucht sehr viel Strom, da wäre es mir extrem unangenehm, wenn der Router mehrere solcher Ports hätte. Ich finde es richtig so, da kann man dann später einen effizienteren Switch dranhängen, wenn der mit einem lithographisch halbwegs aktuellen Chipsatz verfügbar ist. Der Heimrouter soll ja kein Toaster sein.

    Dann werde ich hoffentlich 4-6 Jahre mit dem QHora gut zurecht kommen...

    Ich drücke dir die Daumen. Ich gebe jedoch die Hoffnung nicht auf, dass es irgendwann einen möglichst überall auf jedem Netz verfügbaren, brauchbaren Discount-Provider geben wird und würde mich ärgern, wenn ich dann doch früher als spät einen neuen Router holen müsste, weil der Wechsel zu diesem Provider überraschenderweise möglich und finanziell unabdingbar wird...