die Stadtverwaltung im Gegenzug wird dann andere Anbieter aber erst gar nicht mehr eigene Hardware verbuddeln lassen.
Welche Hardware soll den bitte ein anderer hier verbuddeln ?
Hardware verbuddelt man generell nicht die geht dann kaputt :p
die Stadtverwaltung im Gegenzug wird dann andere Anbieter aber erst gar nicht mehr eigene Hardware verbuddeln lassen.
Welche Hardware soll den bitte ein anderer hier verbuddeln ?
Hardware verbuddelt man generell nicht die geht dann kaputt :p
ein 3ter würde ja auch nicht die DGN-Hardware Betreiben sondern seine eigene.
Man muss bei "Hardeware" deutlich unterscheiden, was gemeint ist. Wir haben zum einen die Leitungswege (Kupfer,Koaxial und GF) und wir haben die Infrastruktur (DSLAM, POP, Backbone, Server).
Im Bereich von Kupfer/Telefonleitungen wird gelegentlich schon die reine Leitung angemietet und der neue ISP baut seine Technik ein. So bei uns im Nahbereich mit DSL geschehen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte die Telekom und alle ISP (1&1, Vodafon, etc.) nur 6 MBit/sec liefern. DNS:NET hat bis zum DsLam eine eigene Glasfaser gezogen und neben dem Telekom-Straßenverteiler ihren eigene mit besserer Technik gestellt. Ab da hatte man die Wahl Telekom &Co. 6 MBit oder DNS:NET exklusiv 250 MBit/sec. Aber auf diesem Anschluss kann man nicht z.B. 1&1 buchen.
Diese Art des Einsatzes der eignen Technik ist aber eher selten, weil hohe Anfangsinvestition notwendig sind.
Für Koaxial/Breitband-Technik kenne ich gar keinen Netzbetreiber, der seine "letzte" Meile aus der Hand gibt, eher Komplet verkauft.
Um etwas Vergleichbares im Bereich Glasfaser zu nutzen, muss man je nach Technik (GPON/AON) eine schon recht teuren POP errichten. Der Point of Presence ist das Herzstück einer Glasfaserverkabelung und ein kleines Gebäude.
Ich glaube, dass in absehbarer Zeit keine Netzbetreiber seine "letzte Meile" Glasfaser aus der Hand gibt, er will erst einmal seine Investitionen reinfahren. Es wird vermutlich dabei bleiben, dass z.B. DNS:NET, Telekom, OpenInfra oder DGN ihre Netze/Hardware weiter alleine betreiben und nur die Diensteanbieter(ISP) sich einmieten lassen. Aber auch da werden die meisten darauf bauen, dass die Kunden die ersten 12 -24 Monate an sie direkt zahlen und bleiben.
Nur so kann es sich für die Ersteller der Infrastruktur rechnen.
Man muss bei "Hardeware" deutlich unterscheiden, was gemeint ist. Wir haben zum einen die Leitungswege (Kupfer,Koaxial und GF) und wir haben die Infrastruktur (DSLAM, POP, Backbone, Server).
Im Bereich von Kupfer/Telefonleitungen wird gelegentlich schon die reine Leitung angemietet und der neue ISP baut seine Technik ein. So bei uns im Nahbereich mit DSL geschehen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte die Telekom und alle ISP (1&1, Vodafon, etc.) nur 6 MBit/sec liefern. DNS:NET hat bis zum DsLam eine eigene Glasfaser gezogen und neben dem Telekom-Straßenverteiler ihren eigene mit besserer Technik gestellt. Ab da hatte man die Wahl Telekom &Co. 6 MBit oder DNS:NET exklusiv 250 MBit/sec. Aber auf diesem Anschluss kann man nicht z.B. 1&1 buchen.
Das ist halt auch Vectoring geschuldet das man dort nur 1 DSLAM vorhanden sind.
Hier geht technisch bedingt nur Bitstream.
Das dort DNS:NET exclusiv anbietet, müsste man prüfen ob es gesetzlich eine bitstream pflicht gibt.
Für Koaxial/Breitband-Technik kenne ich gar keinen Netzbetreiber, der seine "letzte" Meile aus der Hand gibt, eher Komplet verkauft.
Da es sich beim Coax-Netz um ein PTMP-Netz handelt ist es nicht möglich die letzte Meile als PtP zur Verfügung zu stellen.
Hier geht technisch bedingt nur Bitstream.
Um etwas Vergleichbares im Bereich Glasfaser zu nutzen, muss man je nach Technik (GPON/AON) eine schon recht teuren POP errichten. Der Point of Presence ist das Herzstück einer Glasfaserverkabelung und ein kleines Gebäude.
Ein eigener neuer PoP ist nicht unbedingt nötig.
Es gibt die Möglichkeit der Kollokation.
Oder du übernimmst im DGN PoP nur die Faser am ODF ab und von dort führst du sie dann zu einem bestehenden PoP/Kollokation Platz.
Alles anzeigenDas ist halt auch Vectoring geschuldet das man dort nur 1 DSLAM vorhanden sind.
Hier geht technisch bedingt nur Bitstream.
Das dort DNS:NET exclusiv anbietet, müsste man prüfen ob es gesetzlich eine bitstream pflicht gibt.
Da es sich beim Coax-Netz um ein PTMP-Netz handelt ist es nicht möglich die letzte Meile als PtP zur Verfügung zu stellen.
Hier geht technisch bedingt nur Bitstream.
Ein eigener neuer PoP ist nicht unbedingt nötig.
Es gibt die Möglichkeit der Kollokation.
Oder du übernimmst im DGN PoP nur die Faser am ODF ab und von dort führst du sie dann zu einem bestehenden PoP/Kollokation Platz.
Zu DNS:NET. DIe Leitung ist ja weiterhin die der Telekom. Nur hat DNS:NET seine eigene Technik/Anbindung daneben gestellt. Wenn man 1&1 haben will fällt man halt auf die Telekom-Technik mit 6 MBit/sec zurück.
Genau dasselbe Problem wie bei Koaxial aus technischer Sicht hat man bei GF, wenn, wie die meisten Anbieter es tun, auf GPON gesetzt wird. Hier habe ich ja auch einen Datenstrom auf der einen Glasfaserleitung für bis zu 64 Endkunden und das Endgerät muss meinen Datenstrom rausfuddeln. Die kleinen Kästen an der Straße machen ja nur eine optischen Split auf die Hausanschlüsse. Da kann auf dieser Glasfaserleitung sich keine anderer Anbieter mit eigener Technik "raufschalten".
Bei AON wäre dies kein Problem, weil ja jeder Endkunde tatsächlich seine eigene Leitung bis zum POP hat.
Bei der fabigen Darstellung von DNS:NET (GPON) sieht man schön, wer alles an einer Leitung hängt. ![]()
Zu DNS:NET. DIe Leitung ist ja weiterhin die der Telekom. Nur hat DNS:NET seine eigene Technik/Anbindung daneben gestellt. Wenn man 1&1 haben will fällt man halt auf die Telekom-Technik mit 6 MBit/sec zurück.
Die Telekom-Technik mit 6mbit ist auch VDSL/ADSL2+ und nicht Vectoring das geht zusammen zu betreiben, 2mal Vectoring dagegen nicht.Vectoring wird ab 100Mbit+ eingesetzt.
Genau dasselbe Problem wie bei Koaxial aus technischer Sicht hat man bei GF, wenn, wie die meisten Anbieter es tun, auf GPON gesetzt wird. Hier habe ich ja auch einen Datenstrom auf der einen Glasfaserleitung für bis zu 64 Endkunden und das Endgerät muss meinen Datenstrom rausfuddeln.
GPON setzt nicht zwingend das Netz bereits in PTMP Bauweise Vorraus.
Zwischen Splitter und ONT ist das Netz PtP dort kann man die Faser abgreifen und auf eigene Splitter legen bzw PtP weiterführen.
Der Splitter muss nicht im Kasten an der Straße sitzen, der kann auch erst im PoP sich befinden wo man die Faser direkt am ODF abnehmen kann.
Die kleinen Kästen an der Straße machen ja nur eine optischen Split auf die Hausanschlüsse. Da kann auf dieser Glasfaserleitung sich keine anderer Anbieter mit eigener Technik "raufschalten".
Das beschreibt eine PTMP Bauweise, wie sie z.b. die Telekom durchführt.
Bei Einer PTMP Bauweise sollte die Möglichkeit der Faserabnahme gesetzlich vorgeschrieben werden.
Man könnte z.b. die Splitter der Wettbewerber in die NVT installieren und dann dort umpatchen.
Und noch eine Info: In Deutschland setzen die Provider bisher nach eigenem Bekunden auf ein Verhältnis von maximal 1:32 in einer GPON Topologie (in der Presse wird zwar sehr häufig 1:64 geschrieben, dies gilt für USA. Und auch da ist es ein kann und kein muss).
Nach meinen eigenen Beobachtungen ist der Splitter, zumindest bei Deutsche Glasfaser bei unserem Ausbau, nicht in den Street Cabinets/Distribution Points (DP) untergebracht, sondern erst im PoP. So wie von Edding bereits erwähnt wurde.
Und noch eine Info: In Deutschland setzen die Provider bisher nach eigenem Bekunden auf ein Verhältnis von maximal 1:32 in einer GPON Topologie (in der Presse wird zwar sehr häufig 1:64 geschrieben, dies gilt für USA. Und auch da ist es ein kann und kein muss).
Nach meinen eigenen Beobachtungen ist der Splitter, zumindest bei Deutsche Glasfaser bei unserem Ausbau, nicht in den Street Cabinets/Distribution Points (DP) untergebracht, sondern erst im PoP. So wie von Edding bereits erwähnt wurde.
DG nutzt doch einen 1:64 Split ? Zumindest laut Begehung eines PoPs, das auf Youtube kursiert.
Muss ich mir Mal ansehen, hast Du einen Link zu diesem Video?
Wenn es das ist (aus dem Jahre 2018):
Dann ab Minute 2:48 auf der Tonspur "...jeweils 32 Kunden..." Die Sequenzmarkierung ab 2:35 "Optische Bündelung von 32 Kunden" deutet das schon an.
Wenn es das ist (aus dem Jahre 2018):
Externer Inhalt m.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Dann ab Minute 2:48 auf der Tonspur "...jeweils 32 Kunden..." Die Sequenzmarkierung ab 2:35 "Optische Bündelung von 32 Kunden" deutet das schon an.
Da kommt nochmal ein 2er Splitter ab 4:25
Zu DNS:NET. DIe Leitung ist ja weiterhin die der Telekom. Nur hat DNS:NET seine eigene Technik/Anbindung daneben gestellt. Wenn man 1&1 haben will fällt man halt auf die Telekom-Technik mit 6 MBit/sec zurück.
Es wird hier aber nicht zusammen betrieben.
Das ist halt auch Vectoring geschuldet das man dort nur 1 DSLAM vorhanden sind.
Hier geht technisch bedingt nur Bitstream.
Das dort DNS:NET exclusiv anbietet, müsste man prüfen ob es gesetzlich eine bitstream pflicht gibt.
Telekom ist mehr als 1 km entfernt. Am Straßenrand ca. 70-80 m Entfernung von mir entfernt steht ein passiver Verteiler von Telekom. Wenn man die 250 MBit/sec haben will, wird das letzte Stück Kupferader umgeklemmt in den aktiven Schrank von DNS:NET der daneben steht.
Somit hat DNS:NET die letzte Meile als Darkfaser von der Telekom gemietet und somit ist alles passend, was aber wohl nicht so häufig vorkommt im privaten Umfeld.
Hallo,
bin neu hier und das Thema wird für mich in naher Zukunft (laut Plan Deutsche Giganetz) relevant.
Ich würde auch gerne eine Fritz-Box 5590 Fiber direkt anschließen. Weiß einer, ob Deutsche Giganetz nun einen passiven Netzabschluss in Form eines GF-TA in die Wohnung (Mehrfamilienhaus) installiert oder doch deren (passiven?) ONT?
Worauf in diesem Thread noch gar nicht eingegangen wurde:
Was ist, wenn der Betreiber deren eigenen ONT (und dahinter dann irgendeine Fritz-BOx per WAN-Port) betreibt und ich wechseln möchte? Muss dann jedes Mal ein Techniker kommen, der wieder einen eigenen ONT setzt?
Sprich, wird mir dann das wechseln erschwert?
Alles anzeigenHallo,
bin neu hier und das Thema wird für mich in naher Zukunft (laut Plan Deutsche Giganetz) relevant.
Ich würde auch gerne eine Fritz-Box 5590 Fiber direkt anschließen. Weiß einer, ob Deutsche Giganetz nun einen passiven Netzabschluss in Form eines GF-TA in die Wohnung (Mehrfamilienhaus) installiert oder doch deren (passiven?) ONT?
Worauf in diesem Thread noch gar nicht eingegangen wurde:
Was ist, wenn der Betreiber deren eigenen ONT (und dahinter dann irgendeine Fritz-BOx per WAN-Port) betreibt und ich wechseln möchte? Muss dann jedes Mal ein Techniker kommen, der wieder einen eigenen ONT setzt?Sprich, wird mir dann das wechseln erschwert?
Der Provider ist gesetzlich verpflichtet den Netzabschluss passiv auszuführen. Das ist eine Gf-TA oder eine andere Stecker <-> Buchse Installation.
Ein ONT ist NIE ein passiver Netzabschluss. Leider belügen viele Provider den Kunden und behaupten, dass die sogenannte Routerfreiheit hinter dem ONT beginnt. Der Gesetzgeber definiert die freie Wahl des Endgerätes und das ist bereits ein ONT (oder eben dein Gerät direkt an der Glasfaser angeschlossen). Ob der Provider dir einen zur Verfügung stellt oder auch nicht, ist diesem überlassen. Zur Benutzungen des gelieferten zwingen, das darf er dich nicht. Auch das ist im TKG so definiert.
Sollte ein anderer Betreiber einen eigenen ONT zur Verfügung stellen, dann darf er das natürlich. Verwenden musst Du ihn nicht.
Grundsätzlich ist ein Provider ONT jedoch kein minderwertiges Gerät, wie viele Provider-Router! Auch das kann nicht oft genug gesagt werden.
Danke für die Info!
Ergänzend:
Ich habe es in diesem Thread so verstanden, dass manch ein Provider hingeht und vom Hausübergabepunkt (Keller) in die Wohnung per LWL-Kabel direkt in den Provider eigenen ONT geht (ohne GF-TA).
Und dadurch
a)
Beim Wechsel des ONT zu einer Fritz-Box-Fiber das Problem besteht, ein Adapter von SC/APC <--> LC/APC zu benötigen
b)
Dadurch ja bei einem Provider-Wechsel zwangsläufig der Provider eigene ONT gewechselt werden müsste
Oder habe ich das falsch verstanden
(mal unabhängig ob das gesetzlich erlaubt ist oder nicht, scheinen das ja manche Provider zu machen Keller->ONT ohne GF-TA)
Und nochmals vielen Dank für die Unterstützung!
Üblicherweise wird heute ein Gf-TA verwendet. Bestandsinstallationen, müssen häufig ohne Gf-TA auskommen. Sofern am HÜP/APL die Buchsen frei zugänglich sind, kann man das durchaus ebenfalls als passiven Netzabschluss auslegen.
Da wird der Hund begraben liegen.
Wir haben den HÜP im Keller (bisher DSL). Ein separater Raum in der "Waschküche" und vom Vermieter verschlossen. Aber damit prinzipiell frei zugänglich. Die DGN wird von dort über den Flur in die Wohnungen gehen (Kabel verlegen).
Und somit vermutlich direkt in den ONT in der Wohnung?
Es ist auch FTTH-GPON, was ich gerade in einem anderen Thread als "problematisch" lese.
Ich frage nochmal bei der DGN nach, ob es in unserem Fall eine Gf-TA geben wird. Erfahren habe ich schon, das man prinzipiell eine Fritz-Box-Fiber nehmen könnte, wenn man sie zum laufen bekommt und keinen Support erhält.
Da wird der Hund begraben liegen.
Wir haben den HÜP im Keller (bisher DSL). Ein separater Raum in der "Waschküche" und vom Vermieter verschlossen. Aber damit prinzipiell frei zugänglich. Die DGN wird von dort über den Flur in die Wohnungen gehen (Kabel verlegen).
Und somit vermutlich direkt in den ONT in der Wohnung?
Es ist auch FTTH-GPON, was ich gerade in einem anderen Thread als "problematisch" lese.
Ich frage nochmal bei der DGN nach, ob es in unserem Fall eine Gf-TA geben wird. Erfahren habe ich schon, das man prinzipiell eine Fritz-Box-Fiber nehmen könnte, wenn man sie zum laufen bekommt und keinen Support erhält.
Dies sind Fragen, wie sie üblicherweise bei der Hausbegehung geklärt werden. Der Bautrupp wird ja wissen, ob Hausintern mit GF weiter gegangen wird oder Kupfer genutzt wird.
Und somit vermutlich direkt in den ONT in der Wohnung?
Es ist auch FTTH-GPON, was ich gerade in einem anderen Thread als "problematisch" lese.
Was soll problematisch sein?
Im PoP wird immer aggregiert, auch bei AON.
Die Durchsetzung der freien Wahl des Endgerätes ist manchmal (aber nicht immer!) bei kleineren/jüngeren Providern etwas anstrengender. Letztlich hilft einem hier die Bundesnetzagentur oder der Verbraucherschutzverband.
Aktuell ist es so, das in einer AON-Topologie die Provider keine hohen Ansprüche an die Zugangssicherung stellen, im GPON ist das unabdingbar und bedingt durch die Technik. Das kann sich im Falle von AON durch Datenschutz-/IT-Sicherheits-Richtlinien jederzeit ändern. Von daher ist AON nicht besser oder schlechter als GPON.
Was soll problematisch sein?
Dir fällt nichts ein, was bei GPON problematisch ist?
Dir fällt nichts ein, was bei GPON problematisch ist?
- Echte und vorgeschobene Inkompatibilitäten der Endgeräte mit den OLTs
- Endgeräte nicht ad-hoc tauschbar
- Auf dem freien Markt teurere Endgeräte
- Kein standardisiertes Onboarding: oft umständlich, fehlerhaft oder gar nicht vorhanden.
- Im Verhältnis zu den angebotenen Tarifbandbreiten niedrige Systembandbreite.
- Zu frühe Aggregation, um hohe Bandbreiten garantieren zu können.
Ich glaube der hier agierende Kreis ist nicht die Masse an Endkunden und wir haben da entweder den Basteltrieb oder sind professionell unterwegs. Da sind schon einige Probleme herbeigeredet. In anderen Ländern gibt es ja auch Millionen von GF-Anschlüssen bei jedermann. Und es funktioniert egal ob GPON oder AON. ![]()
Ja, die Sache mit der Inkompatibilität ist schwierig, wird sich mit den höheren Anschlusszahlen aber reduzieren.
Wie oft tauscht ein Endkunde seine Geräte. Also seit ich vor 3 Jahren VDSL250 bekommen habe, habe ich meine Vigor165 nicht mehr angefasst, im übertragenen Sinne, ab und an den Staub abgewischt.
Ausgetauscht wird, wenn kaputt.
Teure Endgeräte sehe ich nicht so, der Unterschied bei einer Fritz!Box für beide Techniken ist marginal.
Bei SFP Module ist der Unterschied etwas mehr, aber die sind keine Massenware, eher Einzelbaustein. Und 15 € mehr auf 5 Jahre ist nicht so viel. Objektiv gesehen muss der AON-Anschluss mehr kosten, weil beim Netzbetreiber mehr Technik steht und Strom verbraucht wird.
Also mindestens der Punkt mit der niedrigen Systembandbreite erwarte/vermute ich auch bei den meisten neuen GF-Anbieter, egal ob AON oder GPON. Ja, es kann natürlich bei GPON schon im ersten Streckenabschnitt passieren. Ich sehe aber das Nadelöhr bei den Neuen am Markt eher bei den zu dünnen und zu wenige Peering-Points im Hintergrund. Jemand wie die Telekom kann da natürlich von ihren vorhandenen Ausbau profitieren.