Mit einem begehbaren Doppelboden wäre so vieles einfacher
Und eine abgehängte Decke mit Kabelbühnen.
Aber wer plant schon so ... ?
Mit einem begehbaren Doppelboden wäre so vieles einfacher
Und eine abgehängte Decke mit Kabelbühnen.
Aber wer plant schon so ... ?
Das mitmischen bezog sich auf die Situation, dass viele Eigentümer/Nutzer einen FTTH-Ausbau ablehnen, da sie mit xDSL alles hätten was sie brauchen. Damit ist es eben kein Wettbewerb der Glasfaser-ausbauenden Unternehmen untereinander, sondern in wesentlichen Teilen ein Wettbewerb gegen den xDSL-Bestand. Und die Deutsche Telekom als alleiniger Anbieter des xDSL-Bestands wird einen Teufel tun und ihren Kunden den Umstieg auf Glasfaser zu empfehlen. HALT: Natürlich nur dort, wo sie indirekt (wie hier) mit der GlasfaserPlus oder im Auftrag ausbaut.
Oder wo sie durch Wettberb so viele Kunden verliert, das sich der Betrieb des CuDA-Netzes dort nicht mehr lohnt weil er zu teuer geworden ist.
Das ging gestern bei T los und heute ist es bei euch
Irgendein Update eines Anbieters für Core-Router matschig?
Wollt gerade sagen, der Normalbürger kann die Anschlüsse doch eh nicht unterscheiden. Wir hatten in meiner alten Heimat seit 2016 "Glasfaser" - mit 70 Mbit/s Download aufgrund der langen Leitung
Nun baut Westconnect in der alten Heimat aus und die Einzigen, die verstanden haben, dass sie derzeit kein echtes Glasfaser haben, sind die, die regelmäßig VDSL-Verbindungsabbrüche haben. Der Rest ist zufrieden und scheut den neuen Anschluss.
Dann muß man ihnen den Unterschied erklären. Das tun aber nicht die "Drücker" des GF Vertreibers.
Das müssen Neutrale, am besten aus der "Nachbarschaft", also Gemeinde, Kreis etc., tun.
Für mich wäre das eher abmahnungswürdig. Ein (Kunden-) Glasfaseranschluss geht mit Glasfaser zum Kunden.
Ansonsten könnte man JEDEN Internetanschluss so bezeichnen, da es spätestens ab dem "Verteiler" immer per Glasfaser im Backbone weitergeht.
Selbst wenn nicht ab Verteiler, irgendwo auf der Strecke wird sich sicher ein Abschnitt mit Glasfaser finden ...
Als Außenstehende sind wir bei sowas glaube ich auch oft unfair.
Das bestreite ich nicht. Aber würdest Du das Verhalten und die Auffassung der ausbauenden Unternehmen immer als Fair beurteilen?
Der Kundenservice ist vermutlich bei allen neuen Glasfaserunternehmen mehr oder weniger auf gleichem Problem die größte Baustelle. Ich bin erst einige Monate bei deutsche Glasfaser und hatte noch keinerlei Probleme, aber auch da ist genau das ja immer wieder der Punkt, an dem sich viele Kunden stören.
Hier geht es gerade ja nicht mal um den Betrieb, sondern um die Herstellung der Betriebsbereitschaft beziehungsweise den go live. Ich frage mich auch, warum man nicht regelmäßige Newsletter innerhalb eines Ausbauprojekts an alle interessierten Haushalte schickt. Warum soll da nicht der Projektleiter einmal im Monat eine E-Mail vorbereiten, die dann alle Kunden erhalten. Das ist kein großer Aufwand und man könnte einfach den aktuellen Status beschreiben. wo baut man gerade, wo ist man schon fertig, wo wird es demnächst weitergehen,… Das würde aus meiner Sicht auch viele Rückfragen beim Kundenservice vermeiden, die dann ja ohnehin keine Ahnung zu allen möglichen Statusanfragen und Problemen bei einzelnen Projekten haben.
Oder auf einer HP/Unterseite den Ausbaustatus genauer schildern.
pauschal ist diese Aussage natürlich so nicht richtig, wenn DGN sie getätigt haben sollte. Bei nach Anschlüssen ist das so gut möglich. Bei Anschlüssen innerhalb der Ausbauphase wird es vermutlich auch ein paar wenige geben, bei denen das Internet im Anschluss sofort funktioniert. In sehr vielen Fällen aber nicht, weil zu dem Zeitpunkt oftmals noch gar nicht der komplette Leitungsweg fertig gestellt ist.
Dann ist das wohl die falsche Baureihenfolge. Man sollte also erst, mindestens aber parallel die Backbone-Anbindung, als auch das Ortsnetz erstellen. Das muss in der Planung berücksichtigt und so ausgeführt werden.
Was genau differenzieren? Verzögerungen kann ich verstehen. Überhaupt keine Kommunikation aber nicht. Diese Firma verhält sich als die ein Retter im Not wären und sich alles erlauben dürfen. Nur leider für sie funktioniert hier Vodafone Kabel ziemlich gut und niemand muss gerettet werden.
Falls es diese Firma in 2 Jahren immer noch gibt, kann ich mir das Thema wieder anschauen.
Was bringt mir aus dem Vertrag rauszukommen: bessere Bedingungen bei Vodafone und das Gefühl, dass ich mich nicht wie ein Bittsteller behandeln ließe. Die 24 Monate sind wirklich vorbei. Brief kam irgendwann im Dezember 2021 und wir haben jetzt Januar 2024.
Such mal im Netz nach Verbraucherzentrale und Glasfaservertrag. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…en-wissen-84389
Versuch das doch mit und über die zu klären.
Nein, das stimmt so nicht. Das geht mit Cloud Anlagen genauso gut.
Mag sein. Würde ich persönlich aber nicht nutzen.
Gibt es denn noch neue ISDN Telefonanlagen (Baujahr nach 2020) für den Privathaushalt?
Der Markt ist durch die Abschaltung von ISDN auf Providerseite verschwunden. Ich denke, das es höchste Zeit wird sich damit zu beschäftigen, welche Anforderungen aktuell an die Telefonie gestellt werden. Mögliche Lösungen können sein:
- Kompletter Verzicht auf "Festnetz"-Nummer und nur noch Mobile Nutzung
- VoIP/SIP "Festnetzemulation" durch eine App im Mobile/WLAN (z.B Sipgate)
- Externe VoIP/SIP Anlage mit DECT (z.B. Gigaset)
- VoIP/SIP Funktionalität [DECT] des Routers nutzen (z.B. FRITZ!Box)
Damit stellt sich auch die Frage, ob das Tarifmodell Internetaccess + Telefonie noch zukunftsfähig ist. Ein separater VoIP/SIP-Vertrag bei einem weiteren Anbieter erlaubt auch eine nomadische Nutzung der "Festnetz"-Nummer unabhängig vom Internetzugang.
Punkt 1. Nein, da inhouse Telefonie verwendet wird.
Punkt 2. Sipgate => ist extern, fällt also für Inhouse-Telefonie aus.
Punkt 3. DECT nur dort, wo man sich mobil im Gebäude bewegen muß, sonst kabelgebundene Telefone in den Räumlichkeiten.
Punkt 4. Bildet nicht alle Leistungsmerkmale derart , wie eine ISDN TK-Anlage, ab.
Andere Provider für die externen Sprachkanäle immer gerne zusätzlich willkommen.
Sowas gibt es auch mit VoIP Unterstützung. Oder ne Anlage in der Cloud.
Keine Daten, nothing, in die Cloud.
Für die Telefonie habe ich mir das Yealink W60P (VoIP DECT Basisstation) zugelegt, ist war nicht ganz einfach einzurichten aber durchaus machbar
Darüber kannst Du ja mal einen Beitrag zur Schilderung schreiben. Hilft bestimmt anderen.
Alles anzeigenDas hat 2 Gründe:
1. Ich würde sagen, dass 80 % der Anschlüsse GPON sind. Bei GPON ist es tatsächlich eine physikalische Sache mit unterschiedlichen Bandbreiten bei Up-Download.
2. Haben wir immer schon so gemacht!
Viele Provider kommen aus DSL-Anschlüsse und haben gemischte GF-Strukturen(AON/GPON). Da machen sie keine verschiedene Verträge.
Hier hilft nur, sich ein 2. 7590 zukaufen und wegzulegen, weil es wird bald keine mehr mit S0-Anschlüssen geben.
Ich würde da eher anfangen, deine Nutzung auf SIP-Anschlüsse umzustellen. Vor allem, weil du dann unabhängig bist von dem Internetanbieter. Es gibt gar keine Aussetzer bei Providerwechsel.
Und was empfiehlst Du dann als Inhouse-Telefonanlage mit den Features, wie sie z.B. Agfeo oder Auerswald in ihren ISDN-Anlagen haben/hatten?
Ich wollte hier keinen Politikthread starten, daher nur so viel dazu: Das gefährliche am Populismus ist die Präsentation von undurchdachten, einfach formulierten Lösungen für jedwede Art von Problemen durch Beschuldigung anderer.
Andere zu Beschuldigen zeigt eben keine Lösung für, möglicherweise angenommene, Probleme auf.
Du hast die Wahl welchen Reseller von UGG Vorleistungen du nutzen willst
Wie günstig es werden kann bestimmt die UGG und nicht die ISP und wie schnell auch die UGG.
Mehr ISP(Reseller) erhöhen nur die Chance das man sich dem günstigsten Punkt (Einkaufspreis der UGG Vorleistungen) annähert.
Oder die UGG einen GF Kunden komplett verliert. Warum, glaubst Du, reagiert die Telekom so aggressiv, wenn ein Wettbewerber anfängt Glasfaser auszubauen? Weil die Angst haben, ihre Kunden zu verlieren.
Das macht sich dann irgendwann nachteilig bemerkbar. Bei einem einzelnen Kunden ist das möglicherweise für den Anbieter nicht relevant. Aber bei vielen wird er reagieren müssen.
Alles anzeigenJa, wirklich viel heiße Luft zu diesem Thema.
Mein Vorschlag wäre:
Brief an den Mieter mit folgender Feststellung:
1. Glasfaser-Anschluss kannst Du legen lassen, mit vollständiger Kostenübernahme durch dich.
2. Kabelweg vom HÜP zum ONT nur in Abstimmung mit mir. Ausführung muss fachgerecht sein.
3. Ggf. schriftliche Einwilligungserklärung zur Vorlage beim Netzbetreiber/Provider.
Mehr Aktivitäten für den Hauseigentümer sehe ich nicht.
Würde ich als Mieter nur dann unterzeichnen, wenn ich den Kram beim Auszug auch wieder abbaue. Denn auf meine Kosten bereichern soll sich der Vermieter nicht, wenn die Installation dann in der Wohnung verbleibt.
Ja, da wären ja jetzt die betroffenen Personen mit Ubiquity Hardware am Zug.
Wenn man denen dann auch einen direkten Kontakt zum 2. oder sogar 3. level Support geben würde.
Mach eine Messkampagne.
Amtliche Messkampagne nach Vorgabe der BNetzA . Dann einreichen mit dem Hinweis, dass dieses ein rechtlich zugelassener und geforderter Nachweis der Geschwindigkeit ist. Es kann ja auch am "mieserablen" Routing der Sewikom zum Testserver der BNetzA liegen ...
Läuft der 6000er wirklich über LAN-Brücke als Access-Point oder doch über WLAN als Repeater?
Das mal bitte genau prüfen.
die ich eigentlich nur für die Eltern und Schwiegereltern brauche - die sich nicht daran gewöhnen können uns auf dem Handy anzurufen
Es gibt Leute, die haben keine Flatrate gegen Mobiltelefone und müssen jedes Gespräch bezahlen. Hängt vielfach vom Tarif ab.
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