Und genau hieraus ergibt sich das Problem. Man hat es nicht nur mit 2, sondern 3 Akteuren (verplante Kunden) zu tun.
2500 Anschlüsse in einem Ort gehen natürlich nach und nach ans Netz, nur ist die Anzahl X Strings an einem PoP. Natürlich will DNS:NET bei den Kunden punkten und jeden schnell ans Netz bringen, wo die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Dann wird GeoDuct genötigt, was sie haben zu geben.
Und dann kommt es zu dem Probleme. Ja aktuell läuft unsere Internetverbindung, aber an unseren String hängen 2 Häuser in der Straße, bei den die verplante Bewohner es nicht hinbekommen, dass das finale Spleißen umgesetzten zu lassen.
Eigentlich hätte GeoDuct den ganzen String so nicht übergeben sollen. Aber 4 Wochen später hat man es dann doch gemacht um nicht die anderen 19 in der Straße zu verärgert. Das ist derselbe Verteiler, an dem auch murphaph hängt.
Nur stellt sich die Frage wer ist hier für die Behebung zuständig und/oder darf es machen: DNS:NET od. GeoDuct.
Du siehst, das reale Leben von großen Projekten in dem der Kunde/Bürger beteiligt ist, geht nicht alles nach dem schönen Lastenheft, was irgendwann mal erstellt wurde.