Anderer Anbieter über ftth von Deutsche Glasfaser

  • Hallo,


    ist es möglich, über den ftth-Anschluss von Deutsch Glasfaser einen Tarif eines anderen Anbieters zu buchen?

    Wir haben vor knapp 2 Jahren einen DG-Anschluss gelegt bekommen und mein Plan war, nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit zu einem anderen Anbieter mit "für uns besseren" Konditionen zu wechseln. Bei der DG erhält man für vertretbares Geld nur eine Rufnummer. Mir wären aber 3 Nummern + Flatrate wichtig, könnte dafür auf Bandbreite verzichten, denn die 300/300 MBit brauchen wir nicht.

    Weder in Vergleichsportalen, noch bei den bekannten Anbietern selbst kann ich herausfinden, ob die uns über die DG-Leitung versorgen würden.


    Nebenbei: Hat jemand Erfahrung mit der Kündigung bei DG? Klingeln die einem danach die Bude warm, so wie sie es für die Bewerbung des Anschlusses gemacht haben, als über Monate wöchentlich einer vor der Tür stand und jedes mal "die letzte Möglichkeit für den Vertragsabschluss eines Anschlusses" angeboten hat?

  • Bis auf ein räumlich begrenztes Pilotprojekt mit der Telekom und Resellerangebote der örtlichen Stadtwerke sind noch keine Alternativen aufgetaucht. Nach einer Kündigung werden, wenn man Berichten aus den sozialen Medien glauben darf, Rückholangebote gemacht, die den dauerhaften Preis der kleineren Tarife ungefähr auf den Durchschnittspreis der ersten zwei Jahre senken.


    Bei der DG kann man zusätzliche Rufnummern buchen. Wenn man einen eigenen Router verwendet, geht das auch ohne die Zusatzoption "Zweite Leitung". Es ist dann einfach nur ein gleichzeitiges Gespräch möglich. Mit dem Premiumrouter ist der "Komfortanschluss" inklusiv. Mit eigenem Router kostet der 3 Euro Aufpreis. Dafür kann man dann wie bei ISDN bis zu 10 Rufnummern und zwei Leitungen nutzen. Die Flatrate deckt auch den zweiten Sprachkanal ab. Voraussetzung für die Optionen ist ein Tarif ab dem 400er, in dem die Festnetzflatrate enthalten ist.

  • Vielen Danke für diese Infos, denn auf der Webseite findet man die nicht übersichtlich zusammengestellt.

    Die zweite Leitung (Sprachkanal) hatte ich vergessen. Wenn ich das richtig sehe, bräuchte ich für 3 Rufnummern, zwei Sprachkanäle und Festnetzflat einen DG400-Tarif mit Komfortanschluss. Mit eigenem Router würde das 49,99 + 3,- = 52,99 Euro monatlich kosten. Mit Mietrouter wären das 54,99 Euro.

    Im Moment haben wir einen DG-Basic-Tarif mit 300/300 MBit (!) für 45,-/Monat. Diese Konfiguration finde ich auf der Webseite nicht.

    Ich werde das wohl kündigen und nur verlängern, wenn die mir preislich entgegenkommen.

  • Kurze Rückmeldung:

    Die Kündigung ging sehr problemlos und vor allen Dingen schnell. Innerhalb weniger Stunden hatte ich auf meine Kündigung per Kontaktformular die Bestätigung im Email-Postfach. Ob das daran lag, dass ich denen eine Kopie per Mail und Fax gesendet habe, weiß ich nicht, aber ich rechne denen das zunächst als Pluspunkt an.

    Einen Werktag später, also heute, kam auch gleich der erste Anruf.

    Die sind auf Zack.

  • Ich habe nicht mit denen gesprochen und die haben auch nicht auf den AB gequatscht.

    Zwischenzeitlich ist aber auch eine EMail angekommen, in der sie mir DG400 für 39,99 Euro/Monat über 24 (!) Monate anbieten. Das ist teurer als das Angebot, welches sie im Internet für Neukunden machen, bei dem man 25 für die ersten 12 Monate und dann 50 für die restliche Zeit bezahlt.

  • Was man als Neukunde genau bezahlt, kommt ein wenig auf das Ausbaugebiet an, aber meistens kommt zur monatlichen Grundgebühr eine einmalige Einrichtungsgebühr. Natürlich kann man immer noch weiter feilschen oder sich mit DSL oder Kabel und viel weniger Geschwindigkeit begnügen. Ich glaube, den Preisvergleich muss die Glasfaser nicht scheuen.

  • Ich kenne mich mit den Preisen für Glasfasernicht aus. Gemessen an der Bandbreite ist das wahrscheinlich OK, aber wenn man nicht viel Bandbreite braucht, dafür aber Wert auf 2 stabile Amtsleitungen und ein von außen erreichbare IPv4-Adresse legt, dann bekommt (oder bekam) man das bei z.B. Vodafone über Kupfer deutlich günstiger.

    Ich will mich nicht über deren Preise beschweren, aber zu unseren Anforderungen passt das Angebot der DG nicht so gut.

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  • Vernünftigerweise lässt man sich den Glasfaseranschluss legen, wenn er angeboten wird. Das kostet schließlich über die Mindestvertragslaufzeit fast das gleiche wie irgendein anderer Internettarif. Danach kann man zurück zu einem DSL- oder Kabelanschluss wechseln. Die Leitungen werden bekanntlich nicht entfernt, wenn man den Glasfaseranschluss bekommt. Ob man zurückwechselt, hängt auch davon ab, was man wirklich nutzt.


    Mein Eindruck ist, dass die anderen Netzbetreiber teurer geworden sind und von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen schon kleine Tarife regulär fast so viel wie die kleinsten Glasfasertarife kosten. Wer aber regelmäßig wechselt, kann über die Neukundenkonditionen trotzdem deutlich sparen. Da ein Wechsel zu einem anderen Glasfaseranbieter auf dem Netz der Deutschen Glasfaser immer noch nicht möglich ist, bedeutet ein Anbieterwechsel auch einen Wechsel der Anschlusstechnologie. Außerdem kann einen die Aufpreisstrategie der DG für Kleinigkeiten, die bei der Konkurrenz fast selbstverständlich sind, wieder zu den langsameren Anschlusstechniken treiben. Falls man eine öffentliche IPv4 Adresse braucht, ist man bei der DG erst recht nicht gut aufgehoben.


    Einen Tarif, mit dem die DG das Geld für einen DSL-langsamen Anschluss bekäme, anstatt dass der Kunde es den Konkurrenten mit den abbezahlten Netzen gibt, bietet die DG leider nicht an. Lieber lässt man die Kunden nach zwei Jahren zur Konkurrenz ziehen, als dass man den ARPC absacken lässt. Die DG hat eine Strategie und die Kunden haben auch eine.

  • Das trifft die Sache ziemlich gut.

    Vielleicht noch zur Ergänzung: Wir haben noch einen DSL16000-Anschluss mit echtem ISDN von Vodafone. Wegen des ISDNs möchte ich den auch nicht abgeben, denn meine Erfahrung der letzten 25 Jahre zeigt, dass nichts so stabil wie das ist. Auch das alte DSL ist robuster. Alle 1-2 Jahre zickt es mal rum. Dann melde ich das bei Vodafone, die rekonfigurieren "irgendwas", manchmal gehen dabei ein paar Prozent Bandbreite verloren, aber es läuft dann wieder.

    ftth haben wir nun fast 2 Jahre und es passiert so alle 2-4 Wochen mal, dass da einfach gar nix mehr geht. Mal nur für ein paar Minuten, mal etwas länger. Obwohl ich den Anschluss so gut wie nie benutze, merke ich das umgehend, da dann meine Kinder sofort mit Schnappatmung neben dem Router stehen, wobei sie mich mit Verachtung und Mitleid überhäufen. Sie halten mich auch für einen Höhlenmenschen, weil ich diese Situationen nicht als prekäre Zustände anerkenne :-)


    Als vor 2 Jahren ftth möglich war, habe ich lange mit mir gerungen, ob ich das nehme und wenn, ob ich DSL/ISDN parallel behalte. Ich habe mich dann für die teuerste Variante entschieden, nur um den Anschluss ins Haus zu bekommen. Die ersten Monate lag der Anschluss hier auch vollkommen ungenutzt herum. Dann kam Corona mit Homeoffice und meine Kinder bekamen einen eigenen PC, sodass der Anschluss nützlich war.


    Am Liebsten wäre mir im Moment ein Anschluss für 20 Euro, wobei mit 50-100 MBit/s ohne Telefon reichen würden. So weit wird DG nicht runtergehen, aber 40 Euro lege ich für diesen Luxus auch nicht hin. Ich warte ab und sehe mich nach Alternativen um.

  • Ganz ehrlich ich habe lange überlegt was und ob ich antworte. Aber leider bin ich gerade von deiner Einstellung so schockiert, dass ich was schreiben muss.


    Erstens, versteh mich bitte nicht falsch, ich halte es auch für Falsch, dass man ISDN abgeschafft hat. Aber Vodafone wird dir da vermutlich nächstes Jahr den Stecker ziehen.


    Zweitens, Deutschland ist nunmal ein Hochlohnland, somit sind gewisse Dienstleistungen wie Glasfaserausbau halt mit Kosten verbunden. Leider hat das Preisdumping, was es zeitlang bei den DSL Anschlüssen gab, die Preisempfindung ruiniert.


    Ganz ehrlich, ich kann deine Kinder voll verstehen. Schade dass du zu Anfang von Homeoffice und Homeschooling schon den Glasfaseranschluss hattest. Da hättest du mit nur 16mbit ganz schön alt ausgesehen und würdest es jetzt vielleicht anders sehen.


    Ich kann es echt nicht mehr ab, dass in Deutschland alle der Meinung sind, Digitalisierung kostet nicht. Geiz ist halt geil. Sieht man leider auch immer in der IT Beschaffung von Behörden und Firmen. Da braucht man sich auch nicht mehr wundern dass nichts mehr voran geht.


    Falls du einen Router von DG nutzt, überlege dir auf die Fritzbox von denen zu wechseln was dann dir vermutlich mehr Stabilität bringt. Bei der DG merkt man an den Tarifen auch, dass Festnetz-Telefonie in anderen Ländern schon lange nicht mehr wichtig ist und hier in Deutschland auch immer weniger genutzt wird.


    Was du mit deinem 40€ im Monat bezahlst ist hauptsächlich der Ausbau mit Glasfaser, nicht die Bandbreite. Es macht auch keinen Sinn meiner Meinung nach 50 oder 100 mbit über Glasfaser zu schalten, wenn die Leitung bei mehr nicht mehr Strom etc verbraucht.

  • Erstens, ja, ISDN ist abgekündigt und der Wechsel steht auch bei den Netzbetreibern, die es noch haben, bevor. Außerdem gibt es ISDN nicht mit VDSL, also schießt man sich gleich doppelt in den Fuß, wenn man an ISDN festhält. Ein erzwungener Wechsel ist meistens schlechter als ein Wechsel zu den eigenen Bedingungen und mit eigenem Timing.


    Aber zum Rest: Die Netzbetreiber nagen nicht am Hungertuch und Mitleid mit Kapitalgesellschaften ist generell fehl am Platz. Die machen ihre Angebote nicht aus Nettigkeit. Auch ein spottbilliger Tarif soll letztlich das Unternehmen nach vorne bringen. Die Rolle des Kunden in dem Spiel ist, nicht mehr zu zahlen, als zur Erreichung der eigenen Absichten nötig ist, Etwas Vorausschau und Gemeinschaftssinn darf dabei natürlich eine Rolle spielen, aber niemand sollte das als Almosen für die Betreiber betrachten. Die lassen dich alle am langen Arm verhungern, wenn das ihren Aktienkurs nach oben treibt. Die Deutsche Glasfaser ist nicht gegründet worden, damit Deutschland endlich von DSL wegkommt, sondern weil der Glasfaserausbau ein lukratives Geschäft ist. Wenn die Deutsche Telekom keine Konkurrenz fürchten müsste, würde sie weiter auf DSL setzen, egal wie viel du dafür bezahlst.


    Was kostet ein genutzter Anschluss die Deutsche Glasfaser mehr als ein ungenutzter Anschluss? Wenn die Deutsche Glasfaser der Meinung ist, dass sie mindestens rund 40€/Monat für einen FTTH-Anschluss einnehmen will, dann bleibt dem anspruchslosen Kunden eben nur, das Geld für weniger Leistung einem anderen Netzbetreiber zu geben. Für die DG sind das 0€ Umsatz statt vielleicht 30€. Wenn man solche Preise anbietet, muss man aber dafür sorgen, dass man nicht die teureren Tarife kannibalisiert. Deshalb kann es vernünftig sein, auch sehr geringe Bandbreiten über Glasfaser anzubieten. Andere FTTH-Betreiber bieten sogar reine Telefonanschlüsse über Glasfaser an. Das ist eine wirtschaftliche Entscheidung. Die DG hat für sich entschieden, dass sie keine Kunden in dem Preissegment will. Wenn die Kunden, die die DG nicht haben will, sich ihren Anschluss dann anderweitig holen, kann man ihnen das nicht vorwerfen.

  • Schockieren wollte ich hier niemanden.

    Einige Sachen sehe ich auch wie du es schreibst, aber einiges auch ganz anders.


    Dass ISDN nächstes Jahr abgeschaltet wird, höre ich jetzt seit fast 10 Jahren, aber ich habe es immer noch und behalte es, solange es geht.


    Hochlohnland: Einerseits ja, aber ich habe hier nicht einen Deutschen bei der Verlegung gesehen. Hier waren ausschließlich niederländische Firmen mit osteuropäischen Arbeitern. Bis auf ganz wenige Ausnahmen optimiert jede Firma ihre Ausgaben und die wenigsten können es sich leisten, das anders zu handhaben. Den "Geiz ist geil"-Vorwurf finde ich daher unangemessen. Das ist einfach die Marktwirtschaft, in der wir leben.


    16 MBit reichen hier. Selbst die werden nur selten genutzt und man muss auf fast nichts unangemessen lange warten. Für Homeschooling ist auch nicht mehr notwendig, denn da werden nur mal ein paar MB Dateien verteilt, meist nur ein paar kB. Videostreams sind selten und bei der verwendeten Auflösung und Qualität geht das locker über den Anschluss. Warten muss man idR. auf die Software von M$ oder auf die Gegenstelle.

    Die hohe Bandbreite wird hier nur für Spieleupdates meines Sohnes und Filme genutzt und da limitiert dann die Hardware, sodass der DG-Anschluss nicht voll ausgenutzt wird. Die Filme sollen mind. mit 1080p kommen.

    Ich finde diese Anspruchshaltung ignorant. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern auch viel Energie. Ein großer Teil wird zudem für Werbung verschwendet.


    Die Verbindungsstabilität liegt hier nicht am Router. Ich nutze nicht den von DG und ein Bekannter, der im gleichen Netzausbaugebiet wohnt, hat ebenfalls immer wieder Aussetzer.


    50/100 MBit über Glasfaser: Ich vermute, dass die Geräte auch bei 1GBit nicht wesentlich mehr Strom verbrauchen. Die limitieren das ziemlich sicher, um den Kunden mehr Geld für mehr Bandbreite aus der Tasche holen zu können. Das halte ich für legitim, denn die müssen auch sehen, wie sie ihren Schnitt machen. Aber wie alpha schon schrieb, müssen die meisten Kunden eben auch gucken, wie sie zurechtkommen.

  • Das ist es aber auch nur dann, wenn die Investitionskosten sich mit der Zeit armortisieren. Und jeder aktive Anschluss hat ja zumindestens Grundkosten.

    Richtig, wenn es so lukrativ wäre dann hätten wir in DE schon jeden Bauernhof und jedes Dorf mit Faser erschlossen.


    Klappstuhl Wenn ich das richtig verstanden habe bist du aus der Mindestvertragslaufzeit bei DG raus. Dann kündige den Vertrag doch einfach und alle sind glücklich (bis auf deine Kinder). Wenn du per DSL genau die Bandbreite bekommen könntest (50 oder mbit) die du deiner Meinung nach brauchst, dann musst du dir überlegen ob du auf ISDN verzichten kannst.

  • Und jeder aktive Anschluss hat ja zumindestens Grundkosten.

    Die DG wird ihre Kalkulation nicht offenlegen, aber ich behaupte einfach mal, dass die technisch verursachten Kosten für einen aktiven Anschluss im Vergleich zu den Investitionskosten, die auch für einen nicht genutzten Anschluss angefallen sind, spätestens seit dem Wechsel auf GPON fast völlig vernachlässigbar sind. Ob auf einem OLT-Port noch ein paar 30/2 Mbit/s Kunden am Splitter hängen oder nicht, ist nahezu egal. Wenn die regelmäßig ohne zu Murren ihre 25€/Monat zahlen, würde ich sie nicht zur Konkurrenz schicken. Es ist aber absolut irrelevant, wie ich das sehe. Die DG hat offenbar eine andere Strategie, und die kann man nicht den Kunden zum Vorwurf machen. Wenn die DG einen solchen Tarif nicht anbietet, holen ihn sich die Kunden eben bei einem anderen Anbieter, wenn sie einen finden.

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