Glasfaser Nordwest Ausbau

  • Ist nicht ganz klar. Kommuniziert wurde stets, dass der Anschluss nicht gekündigt werden soll, sondern lediglich eine Rufnummermitnahme. Sowohl bei dem ersten als auch dem zweitem Versuch.

    Möglich dass das aufgrund der zweiten Anfrage schief gelaufen ist und die erste Anfrage korrekt nur die Nummer umfasst hätte.

    Nach der zweiten Anfrage zur Rufnummernahme seitens der EWE an O2, hat sich O2 gemeldet, ob die Kündigung korrekt sei. Hatte der Dame am Telefon erzählt, dass das so nicht stimmt und nur die Nummer mitgenommen werden soll, was bestätigt wurde.
    Nichts desto trotz kam einige Tage später eine Kündigungsbestätigung von O2.

    Nach der Kündigungsbestätigung kam eine Zweite Nachricht von O2, dass die EWE die Rufnummermitnahme _zurückgezogen_ habe. Da die erste Anfrage seitens O2 abgelehnt wurde und so ein Schreiben vermutlich nicht zur Folge hat, kann sich das eigentlich nur auf die Zweite Anfrage bezogen haben.

    Letztendlich ist da alles ein riesen Kuddelmuddel.. Unklar wer welche Schuld für welchen Einzelfall hat.. Die EWE sagt o2 hätte das Datum verschoben, o2 sagt die EWE die Mitnahme zurückgezogen.. Wer weiß das schon..

    Zusammengefasst habe ich vermutlich bei jedem Einzelfall ins Klo gegriffen und die ungünstigste mögliche Verkettung an Verzögerungen mitgenommen.

    Alle Beteiligten haben Fehler macht. Die GFNW, die EWE, die Telekom, o2 und ich auch.

    Rufnummermitnahme werde ich zukünftig anders handhaben.

    Was ich aber wirklich nicht verstehen kann, warum die Geschäftsfälle zu temporären Nummer ohne Lösung geschlossen wurden.. Das ist eine Sache, das darf nicht passieren.

    In dem 3ten Fall zur temporären Nummer ist heute Bewegung in die Sache gekommen. Nach Plan soll nun am 11.9 statt 16.9 geschaltet werden. Die 5 Tage machen den Bock jetzt nicht fett, trotzdem find ichs gut, dass man sich jetzt endlich drum gekümmert hat.

    Es bleibt spannend ob es zur Schaltung kommt

  • Bezüglich der Rufnummer gebe ich immer wieder gerne den Tipp, diese zum Vertragsende (früher geht es im "Festnetz" nicht!) und nur die Rufnummer zu einen VoIP-Provider wie easybell, dus.net, voip2gsm,... zu portieren. Damit ist die Rufnummer entkoppelt vom Internet-Provider und zur Not ist auch mal linphone auf dem Smartphone installiert, damit via Handy die "Festnetznummer" genutzt werden kann.

    Sicher ist das etwas teurer als das Kombiangebot des Internet-Providers, das muss man wissen. Wenn das zu verschmerzen ist, dann ist es in meinen Augen die beste Lösung.

  • Nach meinem ganzen Gemecker bin ich euch ein Update schuldig.

    Die Schaltung hat heute Morgen tatsächlich geklappt. Hurra. Speed scheint soweit gut zu sein, das gebuchte liegt an. Ping 12ms nach FRA, viel besser wird’s wohl nicht.

    Ganz durch ist alles zwar noch nicht, es läuft noch die temporäre Nummer und kommende Woche soll die Mitnahme der alten erfolgen. Bin aber guter Dinge, dass das nun auch klappt und man die Sache abharken kann.

    Die Tipps bzgl. Rufnummermitnahme werde ich beim nächsten Umzug definitiv beherzigen. Das brauch ich kein zweites Mal. Für den Moment bin ich erstmal froh, dass die Schaltung geklappt hat.

    Danke für euren input. Vllt. lernt ja jemand anders daraus :)

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  • Mal eine dringende Frage an alle die bei Nordwest sind und eine non-standard-Verkabelung haben:


    Es geht um Cuxhaven.

    Baufirma dort ist Nordconnect.
    Ein mehrparteienhaus, ziemlich ungewöhnlich mit mehreren Baukörpern. Hauseinführung ist fertig.

    Bei der ursprünglichen Planung für die Verkabelung zu den Wohnungen wurde entschieden, dass aus dem Keller wieder eine Durchführung ins Freie gemacht wird, dort dann an einer Ecke hinter einem Fallrohr hoch und einen Laubengang entlang (letzteres wäre zwingend auf jeden Fall nötig) - anstelle im Treppenhaus hoch.
    Grund: aufgrund der mehreren Baukörper war das an sich durchaus sinnvoll - aber auch aus dem zweiten Grund: die Eigentümer würden „nicht im Treppenhaus Kabelkanäle“ bevorzugen.

    Diese Planung wurde mit Fotos und Zeichnung geplant und gesagt „machen wir so“.

    Im Dezember war dann Termin, die nordconnect-Mannschaft kam, sah dass das mitgebrachte Standard-Material nicht zur Planung passt und ist direkt wieder abgerückt.


    Heute kommt eine Mail:

    “Bei der Prüfung vor Ort haben wir festgestellt, dass für den Ausbau eine Außenverkabelung erforderlich ist, die in einer Höhe von über drei Metern verläuft. Unser Bauunternehmen Nord Connect DE führt ausschließlich die Standardverkabelung aus. Abweichungen von diesem Standard werden an unseren Auftraggeber Glasfaser Nordwest gemeldet, der in solchen Fällen die weitere Planung und Organisation übernimmt.“


    Diese Darstellung ist nicht ganz richtig - ja, es geht zwar um 3m Höhe, aber auf einem Laubengang (also nicht „Arbeiten auf Leiter“) und dieser muss auf jeden Fall entlang gelegt werden.


    Meine Frage ist jetzt:

    Wie schätzt ihr die Lage ein: meine Befürchtung ist: Nordconnect hat den Auftrag zurück an GF NW gegeben, machen die noch was und beauftragen jemand anders oder sagen die „Objekt zu kompliziert, Auftrag stornieren“?


    Soll ich versuchen mit NC nochmal zu einer „mehr Standard-artigen“ Lösung zu kommen (= neu planen) selbst wenn das in diesem Haus eigentlich nicht optimal ist ; oder lieber darauf warten dass GF NW den Ball aufnimmt?


    Hat jemand Erfahrungen mit solchen „nicht-Standard-Fällen“?

  • Grundsätzlich ist ja jeder Ausbau in MFH non-standard. Da kein ausbauender TK-Provider die Gegebenheiten vor Ort bewerten kann, wird an Subunternehmen delegiert. Dort kann sich sogar während des Ausbaus spontan etwas ändern, z.B. Deckendurchbruch links und nicht rechts im Flur.

    Ich kann dir nun auch keinen abschließenden Rat geben. Da die TK-Unternehmen mittlerweile auch gerne MFH ausbauen, wird sicherlich dein Ausbau nicht storniert. Wahrscheinlich jedoch anders als ursprünglich geplant. Es gibt mittlerweile eine neue VDE Leitlinie bezüglich der Glasfaserverkabelung in MFH, die erleichternd und beschleunigen wirkt: MFH - Glasfaser keine Brandlast mehr

  • Ich bin jetzt wieder guter hoffnung :)

    Vorgestern hat ein Bautrupp unseren Bürgersteig aufgerissen durch die Kellerwand gebohrt und Glasfaser instaliert sagten die nächsten machen dann weiter gibt es ungefähre Zeiträume Wochen,Monate,Jahre wann die nächsten weiterbauen ?

    So sieht jetzt unser Keller aus.

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  • Das kann sehr unterschiedlich sein. Bei mir hat es vom Leerrohr bis zur Glasfaser mehr als zwei Jahre gedauert.

    Bei anderen nur wenige Wochen.

    Steht die Infrastruktur denn schon?

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