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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • pufferueberlauf
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    • 2. Oktober 2026 um 15:05
    • #321
    Zitat von BlackMage2

    Das funktioniert aber wenigstens manchmal

    Unklar was das heissen soll, fuer mich zeigt das halt, dass die "maximale Kapazitaet fuer minimalen Preis" Fraktion nicht repraesentativ fuer die Masse der Kunden ist.
    Und das ist ein Problem fuer solche nicht-Mittelstrahl-Kunden, weil ISPs ihre Bepreisung eher von de Masse leiten lassen, und/oder von kleinen Gruppen an Kunden die bereit sind Halo-Tarife fuer viel Geld zu buchen.

  • Edding
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    • 2. Oktober 2026 um 15:43
    • #322

    40€ ist jetzt kein niedriger Preis und ich kann mich noch erinnern das der cablemax sehr beliebt war damals.

  • pufferueberlauf
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    • 2. Oktober 2026 um 16:04
    • #323
    Zitat von Edding

    40€ ist jetzt kein niedriger Preis

    Fuer 1Gbps kein niedriger Preis? Damals (2020) hat DSL250 ca. 55 Euro gekostet, DSL100 45 Euro, und DSL50 40 Euro...

    Zitat von Edding

    und ich kann mich noch erinnern das der cablemax sehr beliebt war damals.

    Das mag Deine Erinnerung sein, an den Kundenzahlen von Vodafone kann man das eher nicht ablesen... (mein Verdacht war immer, dass das gerne von Kabel-Bestandskunden genommen wurde im mehr Kapazitaet fuer weniger Geld zu beklommen).

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  • Elemir
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    • 2. Oktober 2026 um 16:31
    • #324
    Zitat von Phino

    Eine Statistik kenne ich nicht, aber ich war Anfang der 90er in Schweden tätig. Es war beeindruckend, dass man auch noch in den entlegenen Winkeln Handyempfang hatte. Wenn man zu diesem Zeitpunkt die großen Städte in Deutschland verlassen hatte, saß man auf dem Trockenen/ in einem schwarzen Loch/weisen Fleck.

    Ich hatte damals das 8110 und den Nokia Communicator 9000.

    Schweden kenne ich nicht aus der Sicht, aber in Finnland war das schlicht der Festnetzersatz. in manchen Gegenden gab es kein Festnetz, Mobilfunk war schlicht billiger auszubauen oder überhaupt nur machbar (Inseln). Wegen der Bevölkerungsdichte (besser: -dünne) und flachen Topografie ist es aber auch kein Problem, mit wenig Sendern große Bereiche abzudecken, ohne dass es zu Netzüberlastung kommt. Bei 1 EW pro km² in manchen Gegenden schafft der eine auch keine Netzüberlastung ;)

  • Funker
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    • 2. Oktober 2026 um 16:47
    • #325
    Zitat von BlackMage2

    auf der Website stehen auch die Gründe; Fakt ist jedenfalls Deutschland ist in etwa 5mal so teuer; das kann man nicht verschweigen und auch die Verfügbarkeit von 10 Gbits ist nur in absoluten Ausnahmen gegeben. Das machen andere Länder besser und nicht nur innerhalb der EU.

    Also es ist keineswegs nur der Preis der schlechter ist!

    Daraus, dass es fünfmal so teuer ist, folgt übrigens nicht automatisch, dass die Bewohner Neulands bereit sind, für das völlig verzichtbare Luxus-Produkt Glasfaser auch fünfmal mehr zu bezahlen.

    Im Zweifelsfall scheitern die ganzen Reibachpläne der Investoren einfach. Und natürlich freuen sich die anderen Volkswirtschaften, wenn sich der größte Konkurrent mit gescheiterter Glasfaserstrategie selbst in den Fuss schießt...

  • pufferueberlauf
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    • 2. Oktober 2026 um 16:48
    • #326

    Zahlen dazu gibt es hier:
    https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/00ab927c-696a-11f1-ae88-01aa75ed71a1/language-en

    Also 2025 war im ruralen Finnland die FTTP Abdeckung bei 57%... und ich vermute mal da geht es um Hauptwohnsitze und weniger um Mökki....
    In Schweden ist die rurale FTTP Abdeckung bei 70%

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  • pufferueberlauf
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    • 2. Oktober 2026 um 16:55
    • #327
    Zitat von Funker

    Daraus, dass es fünfmal so teuer ist, folgt übrigens nicht automatisch, dass die Bewohner Neulands bereit sind, für das völlig verzichtbare Luxus-Produkt Glasfaser auch fünfmal mehr zu bezahlen.

    In der Tat, weil der Faktor 5 irrelevant ist... wenn man naemlich auf die Preise der Alternativen guckt, liegt Deutschland auf einmal im Mittelfeld, aber das ist halt nicht so gutes Click-Bait, weshalb Verivox den Artikel ueber den Bit/Sekunde-Preis aufgezogen hat... Der deutsche Internetkunde zahlt nicht 5 mal so viel Geld wie bei den Nachbarn, kein Wunder wir hatten ja schon festgestellt, dass Deine Vorhersage Faktor 2-3 sich kaum an Fakten festmachen laesst.

    Zitat von Funker

    Im Zweifelsfall scheitern die ganzen Reibachpläne der Investoren einfach.

    Das wird sich zeigen. Unklar ob man das herbeisehnen sollte...

    Zitat von Funker

    Und natürlich freuen sich die anderen Volkswirtschaften, wenn sich der größte Konkurrent mit gescheiterter Glasfaserstrategie selbst in den Fuss schießt...

    Hier wieder meine uebliche Frage zin diesem Kontext: welcher volkswirtschaftliche Schaden erwaechst Deiner Meinung nach aus dem etwas spaeteren FTTH-Ausbau, und welcher Schaden wuerde sich einstellen, wenn der Ausbau halbfertig eingestellt werden wuerde?
    Und welcher Vorteil fuer unsere Nachbarn so dass die sich freuen wuerden?

  • BlackMage2
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    • 3. Oktober 2026 um 23:19
    • #328
    Zitat von Funker

    Daraus, dass es fünfmal so teuer ist, folgt übrigens nicht automatisch, dass die Bewohner Neulands bereit sind, für das völlig verzichtbare Luxus-Produkt Glasfaser auch fünfmal mehr zu bezahlen.

    exakt, da liegt der Fehler. deswegen funktioniert es auch so schlecht.

    wir bräuchten eigl. nur einheitlich Standardisierte Genehmigungen und sowie verpflichtende Open Access Leitungen, dann würden Netzbetreiber ihre Leitungen verpflichtend zu fairen Großhandelspreisen für Konkurrenten öffnen müssen. andernfalls sehe ich schwarz


    und btw. gehören Bandbreiten ab 1 GBit/s bis 10 GBit/s nicht zur Klassischen Mischkalkulation?

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • pufferueberlauf
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    • 3. Oktober 2026 um 23:25
    • #329
    Zitat von BlackMage2

    wir bräuchten eigl. nur einheitlich Standardisierte Genehmigungen und sowie verpflichtende Open Access Leitungen,

    Genau daran arbeitet die BNetzA doch, zumindest da wo es nur ein FTTH Netz gibt. Die Entgelt-Prinzipen der BNetzA fuer freiwilligen OpenAccess duerften auch im verpflichtenden OpenAccess (in der symmetrischen Regulierung) verwendet werden.... was nicht kommen wird ist eine Pflicht Vorleistungen kaufen zu muessen.

    Zitat von BlackMage2

    dann würden Netzbetreiber ihre Leitungen verpflichtend zu fairen Großhandelspreisen für Konkurrenten öffnen müssen. andernfalls sehe ich schwarz

    Nun gut, dann siehst Du zumindest im richtigen Thread schwarz... ;)

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  • pufferueberlauf
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    • 3. Oktober 2026 um 23:27
    • #330
    Zitat von BlackMage2

    und btw. gehören Bandbreiten ab 1 GBit/s bis 10 GBit/s nicht zur Klassischen Mischkalkulation?

    Nur wenn sich Kunden finden die dafuer rentable Preise zu zahlen bereit sind... eher nicht zu erwarten, dass ISPs billige Preise fuer 1-10 Gbps dadurch quersubventionieren werden indem die schmaleren Tarife teurer gemacht werden...

  • BlackMage2
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    • 3. Oktober 2026 um 23:44
    • #331

    es fehlt auch einfach der fehlende Druck durch Großhändler auf dem Glasfasermarkt

    man hätte von Anfang höher ansetzen sollen, das hätte die Kosten auch nicht viel mehr in die Höhe getrieben als das ohnehin schon der Fall ist.

    Das Problem ist in Deutschland wird Glasfaser einfach Premium-Upgrade zum Kupfernetz vermarktet wird. Man verlangt Aufpreise solange das alte Netz noch als "günstige" Basis verankert ist

    in meinen Augen ist das Problem der immer noch viel zu hohe Grundpreis

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • BlackMage2
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    • 3. Oktober 2026 um 23:47
    • #332
    Zitat von pufferueberlauf

    Genau daran arbeitet die BNetzA doch, zumindest da wo es nur ein FTTH Netz gibt. Die Entgelt-Prinzipen der BNetzA fuer freiwilligen OpenAccess duerften auch im verpflichtenden OpenAccess (in der symmetrischen Regulierung) verwendet werden.... was nicht kommen wird ist eine Pflicht Vorleistungen kaufen zu muessen.

    das ist aber die einzige Möglichkeit noch an gescheite Glasfaser-Preise zu kommen

    ich habe echt die Nase voll das Bandbreite im Jahr 2026 noch versucht wird als Tröpfchen-Abonnement zu verkaufen

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (3. Oktober 2026 um 23:55)

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  • pufferueberlauf
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    • 3. Oktober 2026 um 23:51
    • #333
    Zitat von BlackMage2

    in meinen Augen ist das Problem der immer noch viel zu hohe Grundpreis

    Welche Idee hast Du denn um die aktuell 3000-4000 Euro pro Anschluss zu reduzieren? Aktuell duerften die Ausbaukosten die FTTH-Tarife preislich bestimmen.

    Zitat von BlackMage2

    das ist aber die einzige Möglichkeit noch an gescheite Glasfaser-Preise zu kommen

    Wie das? Wenn z.B. die Vorleistungspreise als Kosten+ Modell fest gelegt werden, wwas wuerde sich aendern, wenn z.B. die Telekom verpflichtet wuerde solche Vorleistungen einzukaufen?

  • BlackMage2
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    • 4. Oktober 2026 um 00:07
    • #334
    Zitat von pufferueberlauf

    Welche Idee hast Du denn um die aktuell 3000-4000 Euro pro Anschluss zu reduzieren? Aktuell duerften die Ausbaukosten die FTTH-Tarife preislich bestimmen.

    Wie das? Wenn z.B. die Vorleistungspreise als Kosten+ Modell fest gelegt werden, wwas wuerde sich aendern, wenn z.B. die Telekom verpflichtet wuerde solche Vorleistungen einzukaufen?

    Leute die xgs unbedingt brauchen werden es buchen, egal was es kostet. nur blöd das so das mit dem Internet so nicht funktioniert. selbst wenn man jetzt die hohe Bandbreite zu einem hohen preis buchen könnte, wäre der Tarif zumindest im plan und man könnte schonmal schauen wie er sich entwickelt. aber ich bezweifle das es bei solch hohen Preisen einen Unterschied macht.

    wie ich schon schrieb Problem ist im moment der immens hohe Preis

    Infrastruktur schafft Nachfrage, nicht umgekehrt

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • pufferueberlauf
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    • 4. Oktober 2026 um 00:12
    • #335

    Ich glaube ich verstehe den Punkt nicht den Du machen willst. In welchem Plan waere man und was wuerde sich entwickeln?

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  • BlackMage2
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    • 4. Oktober 2026 um 00:23
    • #336
    Zitat von pufferueberlauf

    Ich glaube ich verstehe den Punkt nicht den Du machen willst. In welchem Plan waere man und was wuerde sich entwickeln?

    Glasfaser so teuer zu verkaufen, macht einfach 0 Sinn

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • pufferueberlauf
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    • 4. Oktober 2026 um 00:35
    • #337
    Zitat von BlackMage2

    Glasfaser so teuer zu verkaufen, macht einfach 0 Sinn

    Hast Du denn eine andere Idee wie ausbauende ISP die 3000-4000 Euro zurueckverdienen koennen die sie im Mittel in jeden Anschluss investieren muessen?

    Aber so teuer ist Glasfaser ja gar nicht, im Vergleich zu DSL vom gleichen ISP...

  • Edding
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    • 4. Oktober 2026 um 11:46
    • #338
    Zitat von pufferueberlauf

    Hast Du denn eine andere Idee wie ausbauende ISP die 3000-4000 Euro zurueckverdienen koennen die sie im Mittel in jeden Anschluss investieren muessen?

    Über zeit wie jetzt auch :) und 25-30€ an einem Kunden zu verdienen ist besser als 0€ an ihm zu verdienen.

    Zitat von pufferueberlauf

    Aber so teuer ist Glasfaser ja gar nicht, im Vergleich zu DSL vom gleichen ISP...

    Aber der neue Lamborghini ist gar nicht so teuer im Vergleich zum vorherigen Modell.

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  • Edding
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    • 4. Oktober 2026 um 11:49
    • #339
    Zitat von pufferueberlauf

    Genau daran arbeitet die BNetzA doch, zumindest da wo es nur ein FTTH Netz gibt.

    Nein sie Arbeitet an BSA nicht an der Passiven Faser.

  • pufferueberlauf
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    • 4. Oktober 2026 um 12:10
    • #340
    Zitat von Edding

    BlackMage2 Über zeit wie jetzt auch :) und 25-30€ an einem Kunden zu verdienen ist besser als 0€ an ihm zu verdienen.

    Aber nur wenn die Kosten pro Kunden nicht ebenfalls bei 25-30 Euro liegen... das ist wieder das was ich Wunschdenken nenne, Du haettest gerne niedrigere Preise (nachvollziehbar) und ignorierst alle Datenpunkte die diesem Wunbsch entgegen stehen...

    Ich wiederhole mal wieder, in Frankreich kostet ein Anschluss im Mittel 600 Euro bei uns 3000-4000 Euro, finde den Unterschied, und ueberlege dann warum die langfrostige Finanzierung von 3000-4000 deutlich teurer wird als die von 600 Euro. Willst Du franzoesische Preise ermoeglichen solltest Du auch franzoesische Kosten haben. Also her mit einer Idee wie das funktionieren soll, und nein "wie jetzt auch" ist keine Aenderung des status quo bei dem die Kosten zu hoch sind.

    Zitat von Edding

    Aber der neue Lamborghini ist gar nicht so teuer im Vergleich zum vorherigen Modell.

    Wo bekomme ich denn einen Lamborghini fuer um die 50 Euro/Monat? Das ist zwar ein ganz lustiger Vergleich, aber ein schlechtes Argument in einem Umfeld in dem 40% aller Kunden (und 60% aller DSL-Kunden) Lamborghini kaufen, um bei Deinem Bild zu bleiben.

    Zitat von Edding

    Nein sie Arbeitet an BSA nicht an der Passiven Faser.

    Sorry, das kannst Du gerne so sehen, aber das war nicht das Argument auf das ich geantwortet hatte, BlackMage2 schrieb:

    Zitat

    wir bräuchten eigl. nur einheitlich Standardisierte Genehmigungen und sowie verpflichtende Open Access Leitungen,

    Nichts von dark fiber.... ABER um es klar zu sagen selbst wenn bei uns aktuell P2P-Netze gebaut wuerden mit physischer Entbuendelung einzelner Fasern, wurede das das Finanzierungsproblem nicht loesen, die Preise waeren aehnlich hoch... (bzw. etwas hoeher weil P2PNetze im Vergleich zu P2MP Netzen wohl 10-20% teurer sind*).

    Schau, auch ich bin der Meinung, dass langfrostig P2P Netze besseren Wettbewerb ermoeglichen werden und bin der Meinung wir sollten den Ausbau auf P2P umstellen (mir ist klar, wie wenig realistisch das aktuell ist). ABER das aendert nichts an den zu hohen Kosten die kurz- und mittelfristig zu hohen Preisen fuhren wuerden.

    Daher die ernst gemeinte Frage, was ist Dein Vorschlag um die Kosten deutlich zu reduzieren?


    *) Extrapolation aus den Voraabeitn der Schweiz der Schweiz zu ihrer Hochbreitbandstrategie, dem gefoerderten Ausbau der Anschluesse die privatwirtschaftlich zu unrentabel sind.

    2 Mal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (4. Oktober 2026 um 12:19)

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