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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 11:18
    • #241
    Zitat von Funker

    Wenn der von US-Konzernen gesteuerte Datenschutz-abschaffen-Lobbyverband Bitkom e. V. von "42 € im Festnetz" erzählt, dann muss man das halt einfach so glauben. ;)

    Nun, Du musst das nicht glauben, Du darfst gerne weiter fest an Deine 20 Euro Grenze glauben. Fuer mich ist das weniger eine Glaubensfrage. Wenn ich mich entscheiden muss zwischen einer repraesentativen Umfrage der Bitkom und Deinen komplett quellenfreien Aussagen, ist fuer mich die Bitkom halt mit hoeherer Wahrscheinlichkeit naeher an der Realitaet.
    Aber hey, vielleicht schaetze ich Dich ja falsch ein, und Du hast tatsaechlich zuverlaessigere/belastbarere Informationen dazu was fuer Internetzugang in der BRD tatsaechlich gezahlt wird (am besten als Verteilung). Dann moechte ich Dich bitten diese Quellen mit uns zu teilen.

  • Funker
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    • 1. Oktober 2026 um 11:42
    • #242

    Einfach mal die Ergebnisse hier ansehen und nach Preis sortieren:

    Internet-Tarife vergleichen mit Verivox

    Alles weit weg von "42 €". Der günstigste Anbieter mit "17,07 €" lustigerweise über Glasfaser, dann folgen die Kabeltarife für ein paar Cent mehr. Also alles wo keine Bitstream-Steuer drauf ist. Die Telekom ist dann "24,95 €" über DSL dabei (Telekom Glasfaser kostet natürlich mehr).

    Erst ganz weit hinten kommen dann die Bitstream-Tarife, die die Telekom selbst natürlich alle unterbietet, obwohl sie es deiner Ansicht nach regulatorisch angeblich gar nicht können soll. Falls du dich noch wundern solltest, warum die Mehrheit bei der Telekom bleibt...

    Das sind alles Marktpreise, die Verbraucher über diese Handelsplattform direkt einkaufen können, keine Lobbyisten-Fantastereien.

  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 11:50
    • #243
    Zitat von Funker

    Einfach mal die Ergebnisse hier ansehen und nach Preis sortieren:

    Das beantwortet nicht die selbe Frage wie die Bitkom Umfrage... Du meinst anhand der "Minimalpreise" abschaetzen zu koennen was die Nutzer tatsaechlich bezahlen und buchen?

    Zitat von Funker

    Das sind alles Marktpreise, die Verbraucher über diese Handelsplattform direkt einkaufen können, keine Lobbyisten-Fantastereien.

    Fuer Deine eigene Definition von Marktpreis... aber ist auch egal, weil Du klar gemacht hast, dass Deine 20 Euro-Annahme nicht auf echten Daten darueber basiert was die Masse tatsaechlich bucht und bezahlt, sondern auf Deinem Bauchgefuehl was die Masse bezahlen sollte. Steht Dir natuerlich zu diese Meinung zu haben, aber waere halt nett wenn Du Meinungen un d Fakten klarer trennen wuerdest.

    Wobei ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, bei Dir schlicht und einfach immer davon auszugehen, dass Du reine, nicht durch Fakten verwaesserte, Meinungen und Spekulationen anbietest.

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  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 12:00
    • #244
    Zitat von Funker

    Einfach mal die Ergebnisse hier ansehen und nach Preis sortieren:

    Internet-Tarife vergleichen mit Verivox

    Die meisten davon sind wohl Angebotpreise mit Provisionsauszahlung/Caskback (schau einfach nur wie sich der Preis nach Ablauf der MVLZ aendert)... das sind eher keine Massenmarktpreise, sondern Tarife um Neukunden zu gewinnen... ich waere schwer verwundert, dass diese Tarife so angeboten wuerden, wenn sie tatsaechlich quantitativ so gebucht werden wuerden. Nicht falsch verstehen, wenn man moeglichst billig buchen will und bereit ist alle 24 Monate aktiv zu werden sind das sicher attraktive Angebote, aber das ist halt nicht das was die Masse macht.

  • Funker
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    • 1. Oktober 2026 um 12:02
    • #245
    Zitat von pufferueberlauf

    Das beantwortet nicht die selbe Frage wie die Bitkom Umfrage... Du meinst anhand der "Minimalpreise" abschaetzen zu koennen was die Nutzer tatsaechlich bezahlen und buchen?

    Ähm, Verivox repräsentiert, was Verbraucher tatsächlich buchen und bezahlen. Die sind die Nummer 1 bei vermittelten Vertragsabschlüssen im Privatkundengeschäft.

    Wenn der Verbraucher dort einen Preis nach Verfügbarkeit ermittelt hat*) und auf den Button klickt, dann bekommt er exakt den Vertrag, der dort beworben wird und der Vermittler (hier Verivox) erhält seine Provision. Das sind reale Preise, die nach zwei Jahren auf der Rechnung stehen. Keine "Minimalpreise".

    *) 30 % der Haushalte leben leider nicht im bitstreamsteuerfreien Schlaraffenland und werden entsprechend abgezockt. Auch dort ist natürlich die Telekom mit 66 % Preisaufschlag immer noch der preisgünstigste Anbieter und Bitstrom-Reseller allesamt noch teurer. Aber immer noch alles weit weg von den 42 € der Bitkom.

  • Phino
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    • 1. Oktober 2026 um 12:22
    • #246
    Zitat von Funker

    Einfach mal die Ergebnisse hier ansehen und nach Preis sortieren:

    https://www.verivox.de/internet/vergl…Prefix=noPrefix

    Alles weit weg von "42 €". Der günstigste Anbieter mit "17,07 €" lustigerweise über Glasfaser, dann folgen die Kabeltarife für ein paar Cent mehr. Also alles wo keine Bitstream-Steuer drauf ist. Die Telekom ist dann "24,95 €" über DSL dabei (Telekom Glasfaser kostet natürlich mehr).

    Das sind alles Marktpreise, die Verbraucher über diese Handelsplattform direkt einkaufen können, keine Lobbyisten-Fantastereien.

    Die Plattform Verivox ist absolut irrelevant. Die stellt nicht das tatsächliche Marktgeschehen da.
    Ich habe jetzt vier von mir verwaltete Standorte ausprobiert: Berlin-Mitte, Berlin-Steglitz, Brieselang und Rodgau. Alle mit Glasfaser. An zwei Orten gab es gar keine Aussage oder "diese Tarife sind bei uns nicht buchbar" und bei den anderen war der tatsächlich genutzte ISP nicht vertreten.
    Da sind die Vergleichsangebote bei Check24 zuverlässiger.

    Und eine Handelsplattform ist das schon gar nicht. Es ist, auch nach eigenen Aussagen, eine Preisvergleichsplattform.

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  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 12:24
    • #247
    Zitat von Funker

    Ähm, Verivox repräsentiert, was Verbraucher tatsächlich buchen und bezahlen.

    Diese Information ist da nicht zu finden, woher liest Du raus wie viele Nutzer die jeweiligen Tarife gebucht haben? Das ist reine Spekulation Deinerseits...

    Zitat von Funker

    Die sind die Nummer 1 bei vermittelten Vertragsabschlüssen im Privatkundengeschäft.

    OK, wie viele der ca. 38 Millionen Festnetzbreitbandkunden haben ueber Verivox gebucht? ES kann gleichzeitig wahr sein, dass Verivox Nummer 1 ist und, dass das irrelevant ist fuer die Frage was die Masse macht und zahlt.

    Zitat von Funker

    Wenn der Verbraucher dort einen Preis nach Verfügbarkeit ermittelt hat*) und auf den Button klickt, dann bekommt er exakt den Vertrag, der dort beworben wird und der Vermittler (hier Verivox) erhält seine Provision. Das sind reale Preise, die nach zwei Jahren auf der Rechnung stehen. Keine "Minimalpreise".

    Sorry, wie ist das inkompatibel mit Minimalpreis? Was verstehst Du unter Minimalpreis? Fuer mich ist das der niedrigste Preis fuer den ich aktuell eine bestimmte Kapazitaet buchen kann... Oft ist es halt so, dass Verivox seine Provision mit dem Kunden teilt... das ist OK, aber halt nicht die Preisstruktur des Massenmarktes.

    Zitat von Funker

    *) 30 % der Haushalte leben leider nicht im bitstreamsteuerfreien Schlaraffenland und werden entsprechend abgezockt.

    Es gibt keine Bitstrom-Steuer... macht Dich nicht wirklich überzeugender, dass Du bei jeder Gelegenheit zu billiger Polemik greifst...

    Zitat von Funker

    Auch dort ist natürlich die Telekom mit 66 % Preisaufschlag immer noch der preisgünstigste Anbieter und Bitstrom-Reseller allesamt noch teurer. Aber immer noch alles weit weg von den 42 € der Bitkom.

    Tja, und da ist das Problem, die Bitkom hat versucht herauszufinden, was existierende Internetkunden im Mittel zahlen, Deine Verivox Tabelle zeigt gerade mal wie wenig sie zahlen koennten, wenn sie wollten. Das sind zwei paart Stiefel.

    Aber ich mach jetzt Schluss mit diesem Subthread, weil entweder verstehst Du den Unterschied nicht (dann frag halt nach) oder aber Du willst es nicht sehen, weil Dir Dein Dogma wichtiger ist als die beobachtbare Realitaet.

  • BlackMage2
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    • 1. Oktober 2026 um 12:26
    • #248
    Zitat von Phino

    Die Plattform Verivox ist absolut irrelevant. Die stellt nicht das tatsächliche Marktgeschehen da.
    Ich habe jetzt vier von mir verwaltete Standorte ausprobiert: Berlin-Mitte, Berlin-Steglitz, Brieselang und Rodgau. Alle mit Glasfaser. An zwei Orten gab es gar keine Aussage oder "diese Tarife sind bei uns nicht buchbar" und bei den anderen war der tatsächlich genutzte ISP nicht vertreten.
    Da sind die Vergleichsangebote bei Check24 zuverlässiger.

    möglich, aber je nach Plattform gibt es unterschiedliche Angebote

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 12:32
    • #249
    Zitat von BlackMage2

    möglich, aber je nach Plattform gibt es unterschiedliche Angebote

    Wenig verwunderlich... Ich wette die ISPs zahlen Provisionen fuer Kundengewinnung*, und unterschiedliche Plattformen teilen diese Provision halt unterschiedlich zwischen sich und den Kunden auf.


    *) In einem im wesentlichen gesaettigten Markt, gewinnt man Kunden primaer in dem man sue den Mitbewerbern abspenstig macht, und dafuer scheinen zumindest die grossen ISP bereit zu sein etwas Geld in die Hand zu nehmen... ich vermute stark, dass diese Bereitschaft invers proportional ist zur Anzahl der Kunden die solche Angebote annehmen.

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  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 12:46
    • #250
    Zitat von Funker

    Ähm, Verivox repräsentiert, was Verbraucher tatsächlich buchen und bezahlen. Die sind die Nummer 1 bei vermittelten Vertragsabschlüssen im Privatkundengeschäft.

    Hier ist was Verivox ueber sich selber schreibt:

    Zitat

    Seit 1998 haben über 8 Millionen Menschen mit uns clever verglichen, schnell gewechselt und viel Geld gespart.

    Ich sage mal, in Anbetracht von 28 Jahren und dem Umstand, dass Verivox nicht nur Festnetz-Internet Angerbote vermittelt, sind ueber 8 Millionen ein klares Zeichen, dass die Verivox Preise wohl nicht repraesentieren was die Masse bucht/zahlt.

    Nochmal, ich will hier keinen Schatten auf Verivox-Kunden werfen, die Frage um die es geht ist aber was die Masse macht und bezahlt.

  • BlackMage2
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    • 1. Oktober 2026 um 12:51
    • #251
    Zitat von pufferueberlauf

    Wenig verwunderlich... Ich wette die ISPs zahlen Provisionen fuer Kundengewinnung*, und unterschiedliche Plattformen teilen diese Provision halt unterschiedlich zwischen sich und den Kunden auf.

    tja, dazu kommt es halt es bei einem ineffizientem Markt. alle verdiaaenen was dran und ich als Kunde kann sparen wenn ich die richtige Plattform nutze, aber tatsächlich erhalte ich am meisten mit dem Original Vodafone Cashback bei tellja

    über 200€ cashback kann man sich gerne gönnen

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (1. Oktober 2026 um 13:00)

  • BlackMage2
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    • 1. Oktober 2026 um 13:03
    • #252

    das Cashback bekomme ich dann einfach nach 6 monaten auf mein Konto überwiesen

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • Funker
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    • 1. Oktober 2026 um 17:03
    • #253
    Zitat von Phino

    Die Plattform Verivox ist absolut irrelevant

    Deshalb inserieren die großen Netzbetreiber einschließlich Telekom dort. Weil völlig "irrelevant". Ich verstehe.

    (Nein, es geht hier nicht um die "Verfügbarkeitsprüfung" und wie gut die funktioniert, es geht hier um die Ermittlung von Marktpreisen.)

  • BlackMage2
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    • 1. Oktober 2026 um 17:55
    • #254
    Zitat von Funker

    Deshalb inserieren die großen Netzbetreiber einschließlich Telekom dort. Weil völlig "irrelevant". Ich verstehe.

    (Nein, es geht hier nicht um die "Verfügbarkeitsprüfung" und wie gut die funktioniert, es geht hier um die Ermittlung von Marktpreisen.)

    ich denke mal das primäre Problem ist nicht der Markt, sondern die Nutzung des Marktes für die breite Bevölkerung

    also d.h.: wie viele buchen auf Vergleichsplattformen und wie viele nehmen einfach ihren Lieblingsprovider weil die ihn immer schon hatten?

    (Die Anbieter suchen sich meist ihre Kunden aus und nicht umgekehrt, durch ein solches Vorgehen wie z.B. von Glasfaser-NordWest das es 4 Anbieter gibt und die alle fast denselben Preis verlangen, bedeutet das der Plan vom Netzanbieter aufgeht, denn der verdient wohl am meisten daran.)

    und wie gesagt ich glaube bei solchen Online Plattformen suchen sich die wenigsten ihre Anbieter aus, für die preisbewussten Nutzer ist es aber dennoch wichtig für die Anbieter auf solchen Plattformen zu sein

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (1. Oktober 2026 um 18:05)

  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 18:02
    • #255
    Zitat von Funker

    Deshalb inserieren die großen Netzbetreiber einschließlich Telekom dort. Weil völlig "irrelevant". Ich verstehe.

    Na ja, die zahlen Provisionen mit dem Hintergedanken dadurch neue Kunden gewinnen zu koennen... wenn solche Interessenten auf Vergleichsportalen abhaengen ist das der Ort um Werbung zu schalten.

    Zitat von Funker

    (Nein, es geht hier nicht um die "Verfügbarkeitsprüfung" und wie gut die funktioniert, es geht hier um die Ermittlung von Marktpreisen.)

    Haengt davon ab, was wir mit Marktpreis meinen, und wir zwei haben da ja erkennbar unterschiedliche Definitionen...

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  • pufferueberlauf
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    • 1. Oktober 2026 um 18:27
    • #256
    Zitat von BlackMage2

    also d.h.: wie viele buchen auf Vergleichsplattformen und wie viele nehmen einfach ihren Lieblingsprovider weil die ihn immer schon hatten?

    Tja, bei Verivox waren das ueber alle Dinge die verglichen werden in 28 Jahren 8 Millionen Kunden, bei Check24 in 27 Jahren 20 Millionen Kunden... aber wie viele Festnetz-Vertraege jedes Jahr von einer Platform vermittelt werden darueber schweigen die sich aus, und auch welche der jeweiligen Angebote von wie vielen dieser Kunden gebucht werden. D.h. die Antwort auf unsere Frage werden wir da kaum finden....

  • Phino
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    • 1. Oktober 2026 um 21:53
    • #257
    Zitat von Funker

    Deshalb inserieren die großen Netzbetreiber einschließlich Telekom dort. Weil völlig "irrelevant". Ich verstehe.

    (Nein, es geht hier nicht um die "Verfügbarkeitsprüfung" und wie gut die funktioniert, es geht hier um die Ermittlung von Marktpreisen.)

    Dir ist aber schon klar, dass es doch genau dies ist. Eine erfolglose Verfügbarkeitsprüfung.
    Im Ort wird verkündet durch die Gemeinde oder Plakate vom Netzbetreiber, dass jetzt Glasfaser ausgebaut werden soll. Entweder macht es der Netzbetreiber, der auch schon mit DSL fest im Sattel sitzt, oder es ist der neue Netzbetreiber mit seinen Suppis.
    Da kannst du bei Verivox so viel suchen, wie du möchtest, da wird einfach nichts als verfügbar angezeigt. Warum sollte sich Westconnect, DNS:NET, OXG oder DG zu diesem Zeitpunkt der Erstbuchung auf Verivox oder Check24 anbieten, wenn man ohnehin nirgendwo anders buchen kann? Nach 2 Jahren der Aktivierung sieht es vielleicht anders aus.

  • xrandr
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    • 2. Oktober 2026 um 07:08
    • #258

    Wenn die Kunden über Vergleichsportale durch die Bank weg nur die allerbilligsten Tarife buchen würden, dann läge der Durchschnittspreis vermutlich nicht auch hier in der Größenordnung 40 €:

    Zitat von [Bericht] Verivox-Studie: Kleine Internettarife rechnen sich nicht mehr

    Für die Studie wurden alle Internetverträge herangezogen, die über Verivox abgeschlossen wurden und im Zeitraum März bis August 2026 das Ende ihrer 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit erreicht haben bzw. erreichen werden. Ein wesentliches Ergebnis: Bestandsnutzer von 16-Mbit-Tarifen haben durchschnittlich fast genauso hohe monatliche Kosten wie Kundinnen und Kunden in 50-Mbit-Tarifen – nämlich 41 Euro gegenüber 43 Euro im Monat.

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  • Funker
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    • 2. Oktober 2026 um 07:31
    • #259
    Zitat von xrandr

    Wenn die Kunden über Vergleichsportale durch die Bank weg nur die allerbilligsten Tarife buchen würden, dann läge der Durchschnittspreis vermutlich nicht auch hier in der Größenordnung 40 €:

    Richtig lesen! Das ist der Preis zum Ende der Vertragslaufzeit.

    Zitat

    Für Neukunden geht die Schere noch weiter auf, hier sind langsamere Tarife oft sogar teurer als schnellere: Wer jetzt seinen Internetanbieter wechselt, zahlt in den ersten 24 Monaten im Durchschnitt für 100 Mbit/s monatlich 30,53 Euro. Für die erheblich langsameren 16 Mbit/s fallen hingegen 34,20 Euro an – also 3,67 Euro mehr im Monat. Zwischen langsamem Bestandstarif (rund 41 Euro) und schnellerem Neukundentarif (rund 31 Euro) liegen sogar 10 Euro Differenz monatlich.

    Wer treu bleibt, wird abgezockt im deutschen Telekommunikationsmarkt. Lange bekannt, deshalb immer kündigen und nachverhandeln. Das machen auch regelmäßig Kunden, deshalb alle Anbieter eigene Abteilungen dafür. Wir haben vorhin schon gelernt, dass Bitstrom-Opfer 60 % draufzahlen, so kommen dann auch 30,53 € zustande.

  • pufferueberlauf
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    • 2. Oktober 2026 um 07:56
    • #260
    Zitat von xrandr

    dann läge der Durchschnittspreis vermutlich nicht auch hier in der Größenordnung 40 €:

    Ich weiss, Verivox berichtet da nur ueber eine Untermenge der ueber sie gebuchten Anschluesse, aber ich finde es trotzdem interessant, dass Verivox numerisch nahe bei den Zahlen der Bitkom liegt, und, ich sage es explizit, weniger nahe an 20 Euro.

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