ist das niederländische OpenFiber eigl. dasselbe Unternehmen wie das italienische OpenFiber?
Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access
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openfiber.nl die Preise sind mal eine Ansage.

Rosinenpickerei, wie immer bei dir.
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openfiber.nl die Preise sind mal eine Ansage.

Dass das ein Einzelfall ist zeigt ja schon die Grafik auf der Seite. In den Niederlanden, wo man an der Küste 10 € pro Bier bezahlt, sind auch die höheren Preise moderat

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wurde digi belgium schon erwähnt? 20€ 10gbps ! 8 gbps garantiert + 2 gbps burst
-> daran sollte sich Deutschland am besten auch orientieren !

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Die > 80% FTTH-Abdeckung kommt auch bei uns, mit hoher Wahrscheinlichkeit noch vor Ende 2030
Ich werde dich dran erinnern. 😆
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wurde digi belgium schon erwähnt? 20€ 10gbps ! 8 gbps garantiert + 2 gbps burst
-> daran sollte sich Deutschland am besten auch orientieren !

Man kann ja einfach schauen, was in DE sonst üblich ist (minus Abzockfaser-Aufschlag).
Natürlich sind auch die Vorleistungspreise für abbezahltes Kupfer viel zu hoch. Aber da noch oben drauf satteln, das haut eben nicht mehr hin.
Grenznutzen.
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Cool, den kenne ich noch gar nicht.
Wieder was gelernt.
20 € brutto Endkundenpreis für 8 Gbit/s in BE vs. 75,03 € netto für "2 000 000" kbit/s in DE nur für den Zugang zur Abzockfaser. Da ist noch kein Backbone-Netz gebaut, kein Transit eingekauft und kein einziger hochqualifizierter Mitarbeiter bezahlt (geschweige denn First Level).
Wovon soll ein seriöser ISP eigentlich leben, wenn der Wegelagerer auf der letzten Meile derart die Hand aufhält?
Das findet die Gesellschaft hier aber anscheinend völlig in Ordnung.
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ist das niederländische OpenFiber eigl. dasselbe Unternehmen wie das italienische OpenFiber?
Mei, schau doch mal auf beiden Webseiten nach was Du im Impressum/Contacts findest und/oder ob es da eine Zusammenfassung der jeweilgen Firmengeschichte gibt. Mein Verdacht ist, dass das zwei unterschiedliche Unternehmen sind, die haben auch unterschiedliche ASNs.
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Ich werde dich dran erinnern. 😆
Dann lass mich meine Aussage praezisieren, ich erwarte (durch lineare Extrapolation der bisherigen Ausbauzahlen) bis Ende 2030:
- > 80% homes passed
- ~ 40% homes connected
Ich wuerde mich nicht wundern, wenn dabei das homes-passed Tempo etwas abnehmen wuerde und das homes-connected Tempo etwas ansteigen wuerde.
Die BREKO Schaetzungen liegen (in drei unterschiedlich optimistischen Schaetzungen fer Ende 3030 aktuell bei:
Mass konservativ basis optimistisch homes connected 81.4 87.2 89.5 homes passed 40.4 42.6 53.7 -
Die BREKO Schaetzungen liegen (in drei unterschiedlich optimistischen Schaetzungen fer Ende 3030 aktuell bei:
Ende 3030 würde sogar ich mitgehen. 🤣
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20 € brutto Endkundenpreis für 8 Gbit/s in BE vs. 75,03 € netto für "2 000 000" kbit/s in DE nur für den Zugang zur Abzockfaser.
Ein Missverstaendnis, das ist ein Bitstrompreis, kein Faserpreis... und natuerlich hast Du Dir den Halo-Tarif ausgesucht, dessen Bepreisung klar macht, dass die Telekom nicht beabsichtigt diesen Tarif aktuell quantitativ an den Kunden zu bringen (was sie auch kaum koennte, zum einen hat sie relativ wenig homes connected, zum anderen ist XGS wohl noch nicht an allen OLT Standorten verfuegbar, und der Preis eines eher virtuellen Produktes folgt anderen Erwaegungen als der Preis eines echten Produktes). Wobei fairerweise auch Digi ist nicht belgienweit verfuegbar (die hatten Ende 2025 wohl 100000 Anschluesse) und hat, im Gegensatz zur Telekom weder Bestandsnetz noch Bestandskunden, und massiv wohl niedrigere Ausbaukosten. Ich bin immer wieder erstaunt, dass Dir unergruendlich zu sein scheint, dass 3000-4000 Ausbaukosten/Anschluss hier zu lande aktuell wenig Preisspielraeume zulassen.
Wovon soll ein seriöser ISP eigentlich leben, wenn der Wegelagerer auf der letzten Meile derart die Hand aufhält?
Nun ja, Du nimmst die Produktionskosten (da gehoeren Vorleistungspreise als Komponente mit dazu) und schlaegst da noch einen Gewinnzuschlag dauf und bietest das Produkt an. Beim Glasfaser2000 mag das Vorprodukt aktuell teier erscheinen, aber da die Telekom selber aktuell 141 Euto fuer den 2000er will sollte es zumindest recht einfach sein den Telekompreis deutlich zu unterbieten. Bzw. ein ernsthafter ISP kann sich auch an die BNetzA wenden um diesen Vorleistungspreis post-hoc ueberpruefen zu lassen.
Das findet die Gesellschaft hier aber anscheinend völlig in Ordnung.
Woran machst Du das fest? Mein Eindruck aus vielen Forendiskussionen ist, dass der Grossteil der Gesellschaft gar keine Ahnung hat was unsere offiziellen Ziele fuer den TK-Markt sind und daher auch keine ernsthafte Bewertung ob diese Ziele sinnvoll sind oder erreicht werden. (Ich habe allerdngs auch den Eindruck, dass ein Grossteil ein recht undifferenziertes Weltbild bezueglich Sinn und Funktion von Maerkten haben)
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Die BREKO Schaetzungen liegen (in drei unterschiedlich optimistischen Schaetzungen fer Ende 3030 aktuell bei:
Mein Fehler, 2030 haette es heissen sollen, und wieder ein Grund warum ich die Editsperre fuer wenig zielfuehrende Schikane halte.
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Ein Missverstaendnis, das ist ein Bitstrompreis, kein Faserpreis... und natuerlich hast Du Dir den Halo-Tarif ausgesucht, dessen Bepreisung klar macht, dass die Telekom nicht beabsichtigt diesen Tarif aktuell quantitativ an den Kunden zu bringen
Es IST ein Faserpreis, weil es keinen anderen Preis gibt. Es gibt keine unbeleuchtete Faser. Und wenn ein ISP ein zu BE vergleichbares XGS-PON-Angebot machen will, dann zahlt er genau diesen Freudenhauspreis für die Faser zum Endkunden.
Deshalb sieht der Markt für Endkunden in DE auch so aus, wie er aussieht, weil nach Abzug des Wegelagerers die Positionen Transit, Endgeräte und Mitarbeiter mit jeweils 1 € netto pro Monat abgefrühstückt werden müssen.
Wo sollen da gutes Peering, fehlerfreies Dual-Stack, Premium-Endgeräte und qualifizierte menschliche Support-Leistungen herkommen? Gibt es alles in DE überhaupt nicht.
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Es IST ein Faserpreis, weil es keinen anderen Preis gibt.
Das ist Gruetze... Du kannst bei der Telekom (zumindest im Standardangebot) keine dunkle Faser zum Kunden mieten, daher gibt es dafuer auch keinen relevanten Preis.
Es gibt keine unbeleuchtete Faser. Und wenn ein ISP ein zu BE vergleichbares XGS-PON-Angebot machen will, dann zahlt er genau diesen Freudenhauspreis für die Faser zum Endkunden.
Das mag ja sein, aber das macht den Bitstrompreis nicht zum Faserpreis... im ernst, nichts gegen polemische Ueberspitzungen, aber nimmt das bitte selber nicht zu ernst.
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Deshalb sieht der Markt für Endkunden in DE auch so aus, wie er aussieht, weil nach Abzug des Wegelagerers die Positionen Transit, Endgeräte und Mitarbeiter mit jeweils 1 € netto pro Monat abgefrühstückt werden müssen.
Nun ja, ich habe andere Erklaerungen fuer das sich andeutende Marktversagen im TK-Markt fuer Privatkunden, und da faellt die Verantwortung allen Parteien zu Teilen zu:
A) Anbieterseite, oft Quasi-Mono, Duo- oder bestenfalls Oligopol
B) Nachfragerseite mangelonde Wechselwilligkeit und Preissensibilitaet
C) Regulierer, verfehltes Regulierungskonzept (Infrastrukturwettbewerb ist fuer Infrastruktur mMn. in der Realitaet kein tragfaehiges Konstrukt)
Man kann jetzt hingehen und an diesen 3 Punkten arbeiten oder die Modernisierung der Zugangsnetze schlicht anders organisieren. -
Das mag ja sein, aber das macht den Bitstrompreis nicht zum Faserpreis...
Wenn es die einzige Möglichkeit ist, zum Endkunden zu kommen, dann ist das ökonomisch gesehen der Faserpreis. Und Dinge strikt ökonomisch sehen ist sehr relevant, wenn man als ISP Geld verdienen will.
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Wo sollen da gutes Peering, fehlerfreies Dual-Stack, Premium-Endgeräte und qualifizierte menschliche Support-Leistungen herkommen? Gibt es alles in DE überhaupt nicht.
Mmmh, also ich bin bei O2 Kunde, und habe bisher keine systematischen Peeringprobleme festgestellt.
DualStack gibt es da auch mit dynamischen oeffentlichen IPv4/32 und IPv6/64+PD/56.
Premuim Endgeraete im Massenmarkt? Wo gibt es die denn ausserhalb Deutschlands im Massenmarkt?
Was den Support angeht, erwarte ich beim 1st Level Support keine Wunder, habe meine Probleme bisher mit den Forums-Moderatoren klaeren koennen, hat lange gedauert, aber die waren nett und freundlich und haben den Kontakt zu den internen Technikern hergestellt, auch da kein Grund zur Klage.
Und das ganze auch noch billiger als bei der Telekom... (und das trotz monatlicher Kuendbarkeit von Anfang an).Und jetzt sagst Du, dass ich da einem Irrtum erliegen muss, weil es das Deiner Meinung nach in Deutschland gar nicht gibt?
Schau, das ist eines der Probleme Deiner oft schoen zynisch/polemischen Posts, die stehen oft in erkennbarem Widerspruch zur beobachtbaren Realitaet, was zumindest die Frage aufwirft, wie tief Du recherchierst bevor Du Dir Deine Meinung bildest, bzw. einen Post raushaust? Na ja, unterhaltsam sind die auch so, wenn auch oft schwer ernst zu nehmen.
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Wenn es die einzige Möglichkeit ist, zum Endkunden zu kommen, dann ist das ökonomisch gesehen der Faserpreis.
Leg die Schaufel weg und grab das Loch in dem Du stehst nicht noch tiefer...
Und Dinge strikt ökonomisch sehen ist sehr relevant, wenn man als ISP Geld verdienen will.
Bitstrom-Vorleistung mit Fasermiete zu verwechseln ist orthogonal zur oekonomischen Bewertung. Beide sind oekonomisch nicht aequivalent. Du kannst gerne argumentieren, dass Faserzugang besseren Wettbewerb erlaubt, da waere ich bei Dir, und auch dass das aus Endkundensicht erstrebenswert waere. Aber das ist ein etwas anderes Argument, als das was Du bisher gebracht hast.
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Openfiber zeigt mal wieder was möglich ist bezüglich P/L diesmal in den Niederlanden.
Bleibt €18,95 wirklich so niedrig?
Ja. Kein Einführungstarif, kein ‘ab’-Preis und keine Aktion, die nach einer Weile wegfällt, du zahlst einfach einen fairen, niedrigen Preis. Den halten wir bewusst so niedrig wie möglich; höchstens eine leichte Inflationsanpassung, wie überall. Keine Überraschungen auf deiner Abrechnung.
Wie könnt ihr so viel günstiger sein?
Weil wir unser eigenes Glasfasernetz betreiben, müssen wir keine Kabel oder Kapazität bei großen Anbietern wie KPN oder Ziggo mieten, diese Zwischenstelle und deren Marge zahlst du also nicht. Und weil wir uns auf Wohnkomplexe und andere Gebäude mit vielen dicht beieinander liegenden Wohnungen konzentrieren, schließen wir auf einmal viele Bewohner effizient an. Diese niedrigeren Kosten geben wir direkt an dich weiter, keine teuren Aktionen, einfach ein cleveres Netz.
Wir locken dich nicht mit ein paar Monaten Rabatt oder einem ‘gratis’ TV, und damit auch kein Sprung von €18,95 auf €50¹, sobald die Aktion ausläuft.Und das ist das große Problem bei uns, hier müssen die ISP Kapazität (Bitstrom) mieten und der Endkunde zahlt die Marge mit.
Openfiber ist nur eine weitere Verdeutlichung neben all den anderen.¹Bei uns dann eher 70-90€
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