1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

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  • Was ist denn genau falsch skaliert?

    Naja der Internetbedarf mag für den jetzigen Moment grade so gedeckt sein, das die ISPs größtenteils(hoffentlich) liefern können, aber je mehr dann Fiber haben, desto schlechter wird die Geschwindigkeit die bei jedem einzelnen ankommt.

    ich bin mir auch nicht sicher wie bandbreitenstark die Verteilungen sind.. sowohl im Netz von GfNW als auch im Haus.

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  • naja, es wurde vor Kurzem alles soweit für den GPON Standard ausgebaut, soll ich jetzt etwa glauben das schon bald wieder viel Geld in die Hand genommen wird um einen neuen Standard auf der Faser zu betreiben?

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  • Das weiß ich, und die sind gar nicht mal so teuer, je nach Hersteller. ich schätze aber mal die Telekom setzt auf Huawei oder was setzen die ein?

    also wenn die z.B. den MA5801 einsetzen würden wäre das prima oder was haben die, ZTE Geräte?

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (7. Oktober 2025 um 21:13)

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  • weil für viele ja 1gbit ausreicht

    Wenn man die Buchungszahlen ansieht (laut BREKO Marktstudie 2025 haben nur 7% von 38.6 Millionen Haushalten, also ca. 0.07*38.6 = 2.702 Millionen Kunden >= 1000 Mbps gebucht, laut VATM koennten 39.6 Millionen Anschluesse Gigabit buchen (die Zahlen passen nicht ganz zusammen)), wuerde ich sagen, fuer die Mehrheit scheint << 1 Gbps auszureichen...

    Das macht auch Sinn, fuer die uebliche interaktive Nutzung spuert man einen direkten Zugewinn an Schwuppdizitaet/Responsiveness bis ca. 25 oder grosszuegig 50 Mbps, darueber hinaus kann man das nur noch messen... Bulk-Transfers, besonders solche mit Zeitdruck (sei es das BackUp das ueber Nacht fertig werden sollte, oder das Spieleupdate das schnellstmoeglich benoetigt wird) sind die einzige Massenanwendung die direkt und spuerbar von hohen Zugangskapazitaeten profitiert.

    Mit den ueblichen Kapazitaetsdimensionierungsansaetzen die ISPs verwenden (die basieren wohl oft auf der durchschnittlichen Kapazitaetsnutzung in der Spitzenzeit und der vertraglichen Maximalrate und der Anzahl der Anschluesse in einem Segment) reicht Stand heute GPON recht zuverlaessig dafuer aus asymmetrisches Gigabit (1000/500) bereitzustellen (zumindest bei Segmentgroessen in Bereich 32-64). Daher ist es wirtschaftlich immer noch attraktiv fuer ISPs weiterhin auf GPON zu setzen...

    Persoenlich habe ich kein Beef mit den PONs (solange der ISP dam it seine Kunden zuverlaessig versorgen kann sind das sinnvolle wirtschaftliche Optimierungen), nein, mein Beef ist mit der PtMP Netzstruktur die viele ISPs die auf PON setzen im Feld verbauen (z.B. die Telekom). Mir ist klar warum die das machen (das erlaubt die Kosten etwas zu reduzieren und erschwert echten Wettbewerb), aber ich halte das aus Sicht der Allgemeinheit fuer sub-optimal (wegen des Effekts auf den Wettbewerb).

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (8. Oktober 2025 um 09:45)

  • Wenn ich es entscheiden könnte, würde ich auch immer PtP und AON bevorzugen. Aber der Staat hat sich für ein anderes Modell entschieden und damit hat es damit dem Markt überlassen.

    Da sind dann Sachen wie PON fast zwangsläufig. Und für Endkundenprodukte ist es hinreichend gut. Engpässe auf einem Segment sind mir nicht bekannt, denn da hat man aus HFC gelernt, wie stark man ein Segment nicht überbuchen darf.

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