Mit Easybell macht man schon mal nichts verkehrt.
Drillisch Glasfaser-Tarife (sim24, Blacksim usw.)
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Freundlich ausgedrückt würde ich "beide" sagen. In der Hoffnung auf niedrigere Latenzen und da ich keine Angst vor einer zweijährigen Vertragslaufzeit habe, würde ich zu o2 tendieren.
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In der Hoffnung auf niedrigere Latenzen und da ich keine Angst vor einer zweijährigen Vertragslaufzeit habe, würde ich zu o2 tendieren.
Bei L3-BSA muss es nicht unbedingt niedrigere Latenzen geben. Und L2 macht o2 m. W. nicht.
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Richtig, mit o2 hast du wegen L3-BSA sowieso schon höhere Latenzen, aber bei easybell halt auch, wenn der Versatel-Backbone fehlt. Ich fand jetzt die von dir gemeldeten Werte nicht so berauschend, hier in meiner Ecke ist die Mindestlatenz mit o2 DSL schon bei 8 ms, also nur zwei schlechter als bei 1&1 mit Versatel L2...
Marvin911 von welcher Ecke sprechen wir denn? Osten und Süden halte ich bei easybell wegen fehlender Anbindung in Berlin und München für suboptimal.
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Hagen im Bremischen im Nordwesten.
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Ach du warst das, ja sorry.. also im Norden tendiere ich eigentlich auch zu o2, da es eine L3-Übergabe in Hamburg gibt und Telefonica auch am MegaIX in Hamburg vertreten ist. Also eigentlich tendiere ich überall zu o2, wenn monatliche Kündbarkeit keine Rolle spielt. Ändert aber nichts daran, dass beide Anbieter in der Lage sind, funktionierendes Internet bereitzustellen.
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Hamburg oder Ahrensburg (also "fast Hamburg") sind die O2 PoPs im Norden...
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Leider ist nicht öffentlich, welcher Kunde auf welchem PoP landen wird, also welchem L3-Standort man je nach ONKZ? oder nach welchem Kriterium auch immer zugeordnet wird. Ich träume ja von einer Kartenanwendung, die solche Breitbandanschlüsse betreffenden Details kenntlich macht, wie Übergaben, BNG Grenzen, VDSL und FTTH-Netzbetreiber. Und zwar in Farben unterscheidebar und nicht nach Verfügbarkeitsanteilen eingefärbt wie im Breitbandatlas...
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Ich vermute das ist erstmal abhaengig vom BNG Standort, und von da aus denke ich die kuerzeste Strecke durch das Telekomnetz.
Bzw. bei def UGG war die Uebergabe bisher oft/immer? in Muenchen...
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Ach du warst das, ja sorry.. also im Norden tendiere ich eigentlich auch zu o2, da es eine L3-Übergabe in Hamburg gibt und Telefonica auch am MegaIX in Hamburg vertreten ist. Also eigentlich tendiere ich überall zu o2, wenn monatliche Kündbarkeit keine Rolle spielt. Ändert aber nichts daran, dass beide Anbieter in der Lage sind, funktionierendes Internet bereitzustellen.
Ich bin auch auch gespannt wie sich der noch ziemlich neue Internetknoten Nordwest-IX in Oldenburg entwickelt den EWE mit DE-CIX gestartet hat. Vielleicht werden sich da auch irgendwann mal mehrere Anbieter anschließen. Das wäre halt sehr gut für den nordwestlichen Raum. In Bremen gibt es noch den BREM-IX. Der ist allerdings extrem klein und hat auch nichts mit DE-CIX zu tun (im Impressum vom BREM-IX steht die LWLcom).
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Leider ist nicht öffentlich, welcher Kunde auf welchem PoP landen wird, also welchem L3-Standort man je nach ONKZ? oder nach welchem Kriterium auch immer zugeordnet wird. Ich träume ja von einer Kartenanwendung, die solche Breitbandanschlüsse betreffenden Details kenntlich macht, wie Übergaben, BNG Grenzen, VDSL und FTTH-Netzbetreiber. Und zwar in Farben unterscheidebar und nicht nach Verfügbarkeitsanteilen eingefärbt wie im Breitbandatlas...
Dürfte dynamisch sein. Man kann bei der DTAG zwar auch eine statische Zuordnung buchen, hat dann abet keinerlei Redundanz. Dynamisch ist Session-Based Round Robin. Da entscheidet die DTAG, zu welchem LNS sie die Kundensession sendet.
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Beim Thema Peering können sich viele Provider (ganz besonders die Telekom) ein Beispiel an o2 nehmen.
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Telekom-Kunden merken nix, daher kann die Telekom alles so lassen, wie es ist. Eigentlich ein geiles Geschäftsmodell.
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Telekom-Kunden merken nix, daher kann die Telekom alles so lassen, wie es ist.
Oh, IMHO kommt das daher, dass die Telekom die Ueberlast an den T1-Peerings kompetent managed, d.h. das Problem faellt den Inhalteanbietern, die ihren Traffic genau beobachten und analysieren duerften, auf, waehrend es fuer normale Endnutzer unter den Radar faellt, weil nicht einfach und unzweifelhaft diagnostizierbar.
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Ich meine die beabsichtigten Engpässe.
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wario wie kann man denn bei o2 die Peering Abteilung kontaktieren? Gerne auch per DM.
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