Bericht über Door-to-Door Vertrieb für Telekom

  • Hallo
    darf man hier Links zu YouTube Posten? Falls nicht bitte löschen.

    Ich wollte mit Euch teilen das "Voss & Team" von MDR einen neuen Beitrag über (fragwürdige) Vertriebsmethoden von Telekom-Verträgen (nicht nur Glasfaser) berichtet:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Glasfaser-Ausbau: Ärger an der Haustür | Voss & Team | MDR
    Alle Fälle von „Voss & Team“ in der ARD Mediathek ansehen: https://www.mdr.de/s/vossundteamBei der Internetgeschwindigkeit liegt Deutschland im international...
    www.youtube.com


    In der MDR-Mediathek ist das Video leider noch nicht.

    Wenn ich solche Berichte sehe, wird mir ehrlich gesagt nurnoch schlecht und ich frage mich, warum die Vorstände nichts zu befürchten haben, die soetwas aufbauen und/oder dulden..

    LG
    Erzknolle

    Einmal editiert, zuletzt von Erzknolle (1. Dezember 2024 um 18:17)

  • Ich habe es jetzt nochmal editiert, geht es jetzt? Das hat das Forum jetzt automatisch konvertiert.
    Glaube es war die Sendung vom 07.11.2024 - die ich irgendwie nicht in der ARD-Mediathek mehr finden kann..

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Weil die im Zweifelsfall nicht zur Verantwortung gezogen werden. Es macht eine Fremdfirmat. Ist halt wie die Ranger und andere Unternehmen.

    Für jeden Kunden jeden Alters muss gelten: sich selber informieren und an der Haustür lieber "Nein Danke" sagen. Im Zweifelsfall ist der Vertragsabschluß über das Internet (mit jemandem zusammen machen, der sich auskennt) abschließen was ggf. auch noch zu weiteren Rabatten führt.

    Einmal editiert, zuletzt von Schnurz (1. Dezember 2024 um 19:29)

  • Ja, das Unternehmen im Beitrag arbeiet als Sub von Ranger... m it genau den Methoden fuer de Ranger bekannt ist. Aber genau wegen dieser Methoden heuern Telekom, Telefonica, und Co. Ranger ja auch an, aggressivstest Geschaeftsgebaren mit "plausible deniability" (nach Art, "tut uns leid zu hoeren, dass manche Mitarbeiter von Kontraktoren nicht unseren Anspruechen genuegen, wir werden uns von den Mitarbeitern trennen." obwohl die offensichtliche Loesung waere sich von Ranger zu trennen...)

  • Wieso ist Haustürvertrieb überhaupt noch erlaubt? Genauso wie Postwurf Spezial und sonstige physische Spam? Braucht das überhaupt noch jemand? Falls es der Fall ist, können sich diejenigen irgendwo eintragen und zusammen lassen.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • An sich ist Haustürvertrieb ja nicht per se unseriös. Aber es lohnt sich halt trotz der hohen Provision eher nicht, wenn man ihn seriös betreibt.. Ich glaube per Post dürfte die Telekom die Haushalte die bisher nicht bei Ihnen Kunden sind nicht anschreiben (Stichwort Kaltakquise)?

    Aber das was im Bericht (mal wieder) gezeigt wird ist alles andere als seriös und ich nehme keinem Vorstand oder Auftraggeber der Welt ab das er nicht weiß wie das in aller Regel läuft bei entsprechend hohen Provisionszahlungen. Die Storno-Quoten werden nicht hoch genug sein und man kann es offiziell ja (lange) abstreiten - kurzum: unterm Strich lohnt es sich genau so. Da die Konkurrenz auch mit solchen Methoden arbeitet - wer soll dagegen vorgeben?

    Am Ende wie der Experte dort sagt: Schade, dass es das gesamte Anliegen (Glasfaserausbau) in Verruf bringt

  • Wer soll dagegen vorgehen? Der Verbraucherschutz, oder besser noch der Gesetzgeber... Der "Trick" ist den Auftraggeber direkt und empfindlich fuer Regelverstoesse der Rangermitarbeiter zu bestrafen, und idealerweise die Anzahl solcher Faelle pro ISP regelmaessig zu veroeffentlichen...

  • Neu ist das Thema ja eh nicht. Ranger ist doch seit Jahrzenten für solche Maschen bekannt.

    Spoiler anzeigen

    ISP: HTP Surf & Fon 1.000 MBit/s Download / 500 MBit/s Upload (Glasfaser)

    Router: MikroTik CCR2004-16G-2S+ (RouterOS 7.22.1) + Genexis Fibertwist F2110-2 (Rev2.0) @ AON (1000BASE-BX)

    VoIP: Gigaset N670 IP Pro Mini Multicell (Firmware 2.67.0), Cisco ATA-191-MPP 2-Port Phone Adapter (Firmware 11-3-2MPP0001-225), Gigaset Fusion (Firmware 2.0.1)

    Handset: Gigaset SL800H Pro (Firmware 131.013.04)

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • ConiKost Aber man kann doch trotzdem über mögliche Gegenmaßnahmen diskutieren - käme da was gutes bei rum

    pufferueberlauf Grundsätzlich stimme ich Dir zu - nur muss eine BNetzA etc. das in der Praxis auch erstmal nachgewiesen bekommen. Beratungsprotokoll-Pflichten sind da auch nur begrenzt hilfreich, da solche Protokolle natürlich nicht zum Nachteil der Vertriebler oder des Auftraggebers ausgefüllt werden.. Und irgendwas unterschreibt der "Kunde" ja schon heute und bestätigt es am Telefon. Das ist ja auch wo einige dann sagen: die Leute sind selbst schuld. Aber wie die Vertriebler so eine Kontrolle dann umschiffen, wurde ja im Beitrag gezeigt
    Wenn den Leuten das schriftlich zugeschickt werden müsste wäre schonmal etwas gewonnen..


  • Wenn den Leuten das schriftlich zugeschickt werden müsste wäre schonmal etwas gewonnen..

    Die Widerrufsfrist beginnt doch erst, wenn man es schriftlich vorliegen hat.

    Allerdings muss man das halt auch lesen und verstehen, und notfalls solange dranbleiben, bis man es verstanden hat. Viele Leute haben aber eigentlich garkeinen Nerv, sich damit zu beschäftigen und verdrängen/ignorieren es lieber. Diese werden leider ausgenutzt.