Der Traffic Shaper der Fritzbox braucht eigentlich (pro Richtung) zwei Werte, die Bruttoshaperrate und den Overhead pro Paket...
Die gebuchte Kapazitaet ist da inzwischen kein gutes Mass mehr, Vodafone und Telekom z.B. privisionieren die Bruttorate bei 110-120% der vertraglichen Maximalrate. (Auch weil Vertragsraten laut Bundesnetzagentur netto zu interpretieren sind als TCP/IP Nutzlastraten, aber auch weil die meisten Kunden das so empfinden als bekaemen sie da etwas umsonst).
Meine Faustregel ist, mach ein paar Kapazitaetstest mit deaktiviertem Shaper und setze dann den Shaper Bruttowert auf den mittleren Nettowert dieser Kapazitaetstest. Das liefert dann i.d.R. einen manierlichen Startpunkt fuer eventuelle weitere Feinabstimmung. (Der zweite Teil der Faustregel ist, setze den Overhead pro Paket of 44 Bytes).
Aber das ist nicht der AVM Weg,.. soweit das nachvollziehbar ist, AVM kocht eigentlich auch nur mit Wasser (den standard Linux qdiscs) versteckt das aber in dem deren Konfigurationsaufrufe aus Binaries heraus durchgefuehrt wird... aber weil der Aufruf letztlich ueber die Shell geht sind die tc Aufruffragmente erkennvar as ASCI Strings in den Binaries zu finden...