Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

  • Ist somit also auch geklärt. Die händisch eingetragen Werte spielen überhaupt keine Rolle!

    Das ist gelinde gesagt sub-optimal, weil man dann mit der Fritzbox wahrgenommene Fehler im Shaping des ISP nicht mehr ausgleichen kann. Aber ich kann das aus AVM-Sicht zumindest nachvollziehen, so erspart man sich Aerger wenn der Kunde es verkonfiguriert und kann fast immer auf den ISP verweisen...

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (16. Oktober 2024 um 10:44)

  • Ich kann nur sagen wie es bei mir war - nämlich das es die Box einfach mal NULL interessiert hat, was ich dort eingetragen habe. Ich konnte höhere Werte, niedrigere oder auch gar keine Werte eintragen - sobald die Box die Verbindung hergestellt hat, wurden diese Werte automatisch auf genau die vom ISP übermittelten Werte eingestellt.

    Ob es jetzt Szenarien gibt, wo man mittels dieser Eintragung tatsächlich die reale Geschwindigkeit beeinflussen kann, weiß ich natürlich nicht. Ich hab nur die Ergebnisse meiner Tests und eben die Info von AVM.

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  • Also in meiner Testumgebung (FritzBox 7590AX, FritzOS 8.0) war es egal, ob niedriger oder höher. Es wurde jedes Mal nach Bestätigung und erfolgtem Verbinden mit den Werten vom ISP überschrieben.

    AVM schreibt es ja auch so. Es ist EGAL, was man dort rein schreibt - ob höher oder niedriger spielt beides keine Rolle.

  • Da meine Fritzbox bei mir kein Router mehr ist, kann ich das nicht mehr nachprüfen. Aber ich kann mich durchaus an meine Tests erinnern, die zur Folge hatten, dass der Upload tatsächlich hart auf z.B. 10 Mbps begrenzt wurde. Zu hohe Werte wurden nach unten angepasst, wenn ich mich richtig erinnere.

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