Beiträge von edding27
-
-
-
Es hat sich sogar EINIGES getan. Ich bin echt erstaunt - wenn man einfach mal öfter den Tarifwechsel durchspielt innerhalb einiger Wochen - WIE oft sich da die Konditionen ändern

Aktuelle sieht es jetzt bei mir so aus:Ich kann also jetzt plötzlich für sehr angenehme 4,90 wechseln ABER dafür bekomme ich nicht mehr die Bandbreiten, wie ich sie als Neukunde bekommen würde. Statt 600/300 oder 1000/500 gibts nur noch 500/100 oder 1000/200. Immer noch keine Option für mich auch wenn ich mich zumindest freue, dass diese horrende Wechselgebühr gestrichen wurde.
Aber auch als Neukunde an meiner Adresse hat sich was gändert. Die Preise sind ab dem 600er Tarif jetzt höher - dafür gibt es einen Rabatt in den ersten Monaten. Hardware- oder ein Guthaben wurde wieder komplett gestrichen. -
Das ist ja seltsam. Das entspricht genau den Bitraten, die mir jetzt bei einem Wechsel angeboten werden. Bei mir ist es aber garantiert die Telekom. Äußerst merkwürdig
-
Vorlieferant wäre bei mir die Telekom. Kann durchaus sein dass es damit zusammenhängt
-
Also langsam wird mir 1&1 echt unsympathisch


Es wurden schon wieder die Wechseloptionen für Bestandskunden angepasst. Diesmal aber noch viel verrückter. Nicht nur dass ich immer noch die horrende Wechselgebühr von 369 Euro habe - nein es gibt jetzt nur noch kastrierte Optionen bei den Geschwindigkeiten:
Seit dieser Woche werden mir die üblichen Tarife (in meinem Fall 600/300 oder 1000/500) nicht mehr angezeigt. Stattdessen finde ich jetzt nur noch einen 500/100 oder einen 1000/200 Tarif.
Als ob das nicht schlimm genug ist, müsste ich bei beiden natürlich weiterhin die 369 Euro Wechselgebühr zahlen.
Soll mir das mal einer erklären, was bei 1&1 los ist. Haben die sich so verschätzt mit ihren Glasfaserkontigenten? -
Ich bin ganz frisch zu 1&1 und auch erst seit Oktober 24 im Vertrag. Mag sein, dass die nicht wollen, dass die Leute so früh wechseln. Allerdings würde ich dann so eine horrende Wechselgebühr nur bei einem Wechsel in einen günstigeren Tarif verstehen - nicht aber in einen höheren wo ich ja freiwillig entscheide, schon vor Ablauf der 24 Monate noch mehr Geld monatlich an 1&1 zahlen zu wollen.
Es gibt allerdings mittlerweile andere Theorien zu diesem Umstand. Es steht im Raum, dass 1&1 versucht die Auslastung in den knapp kalkulierten Kontingenten so gering wie möglich zu halten, um diese für Neukunden zur Verfügung zu stellen statt Bestandskunden mehr zu geben.
Der Hintergrund ist, dass Neukunden - also Neuabschlüsse - das Maß aller Dinge bei Anlegern/Investoren sind. Tarifwechsel spielen keine Rolle - neue Kunden müssen generiert werden und damit hier eine Versorgung sicher gestellt wird, werden Bestandskunden möglichst "klein" gehalten.
Sieht man auch an den Konditionen recht gut. Mache ich jetzt einen Neuvertrag mit dem von mir präferierten 600er GF-Vertrag, bekomme ich wahlweise kostenlose Hardware dazu oder aber eine Gutschrift von 180 Euro. Wechsel ich aber als Bestandskunde in den selben Tarif (der immerhin 5 Euro mehr pro Monat kostet) muss ich neuerdings 370 Euro ON TOP zahlen. Was ungefähr 15 Euro zusätzlich pro Monate wären bei 24 Monaten Laufzeit - wenn man es so rechnen will. -
In meinem Kundenmenü würde mir bei einem Tarifwechsel von 50 -> 250MBit/s 4,90 € berechnet werden. Das wäre ok.
Das muss irgendwas mit Glasfaser und vielleicht auch dem mit meinem Neuvertrag bei 1&1 verbundenen Erstausbau zu tun haben, denke ich mir. Obwohl das auch keinen Sinn macht. Man könnte ja meinen, der Deal für den für mich kostenlosen Ausbau (Kabel in die Wohnung legen, etc) besteht darin, dass ich dann aber auch bitteschön 24 Monate in dem Vertrag bleibe. Kein Problem - mache ich gern. Jetzt würde ich es verstehen, wenn ich bspw. in einen billigeren Tarif wechseln will, dass mir dann eine hohe Gebühr aufgebrummt wird, damit der Ausbau gegenfinanziert wird. Ich will doch aber in einen HÖHEREN Tarif. Ich will also zusätzlich 5 Euro MEHR im Monat ausgeben. Für mich unverständlich, wie die da auf 369 Euro kommen - das sind pro Monat 15 Euro ON TOP - wenn man das so rechnen will - in den 24 Monaten Laufzeit. Wohlgemerkt - für Neukunden gäbe es eine GUTSCHRIFT von 180 Euro!!
Absolut unverständlich für mich.
-
Das heißt also, all das was hier angesprochen wurde trifft auf einen neuen Kunden der auch z.b eine 600er Leitung bestellt nicht zu?? Denn der wird ja belohnt, der bekommt ja sogar noch eine Bonuszahlung oder Hardware kostenlos dazu. Während ich persönlich über 300 € zahlen muss. Der Neukunde verursacht doch auch mehr Auslastung oder nicht?
-
Nein, gar kein DSL Vertrag. Ich hab nur einen Glasfaser 300 Vertrag bei denen.
-
-
Hat vielleicht in meinem Fall mit dem OS 8 zu tun. Das gibts ja noch nicht so lange.
-
Also in meiner Testumgebung (FritzBox 7590AX, FritzOS 8.0) war es egal, ob niedriger oder höher. Es wurde jedes Mal nach Bestätigung und erfolgtem Verbinden mit den Werten vom ISP überschrieben.
AVM schreibt es ja auch so. Es ist EGAL, was man dort rein schreibt - ob höher oder niedriger spielt beides keine Rolle. -
Ich kann nur sagen wie es bei mir war - nämlich das es die Box einfach mal NULL interessiert hat, was ich dort eingetragen habe. Ich konnte höhere Werte, niedrigere oder auch gar keine Werte eintragen - sobald die Box die Verbindung hergestellt hat, wurden diese Werte automatisch auf genau die vom ISP übermittelten Werte eingestellt.
Ob es jetzt Szenarien gibt, wo man mittels dieser Eintragung tatsächlich die reale Geschwindigkeit beeinflussen kann, weiß ich natürlich nicht. Ich hab nur die Ergebnisse meiner Tests und eben die Info von AVM. -
Noch ein kleiner Nachtrag zur Fritzbox. Hier hatte ich den Support angeschrieben und nachgefragt, ob ich unter Verwendung eines ONT die Bitraten nun selbst eintragen muss oder ob diese von der Fritzbox automatisch übernommen werden. Dazu kam nun endlich eine Antwort seitens AVM:
Zitat(...)wenn der Anbieter die Geschwindigkeit selbst an der FRITZ!Box regelt / die Informationen überträgt (Information des Anbieters über die Geschwindigkeit des Internetzugangs (verfügbare Bitrate): xxxxxx/xxxxxx kbit/s), dann ist es egal, was Sie da (...) eintragen, denn es wird von den Werten vom Anbieter überschrieben.
Ist somit also auch geklärt. Die händisch eingetragen Werte spielen überhaupt keine Rolle!
-
Aus Interesse: Wenn ein Mehrfamilienhaus ans GF-Netz angeschlossen werden soll, dann wird ja sicherlich auch erstmal so eine Speedpipe gelegt. Werden dort dann so viel Fasern durchgezogen wie es Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus gibt? Oder kommt nur eine Faser und es gibt im Keller dann einen optischen Splitter?
Ich frage deshalb, weil der Telekomtechniker als er uns angeklemmt hatte gesagt hat "es sind noch eine Menge Fasern übrig". Wahrscheinlich so aus Spaß. Nun habe ich andersrum aber auch gelesen, dass nur eine Faser in den Keller kommt und dort dann optisch aufgesplittet wird. Das kann hier ja dann nicht der Fall gewesen sein. Allerdings müssten dann ja theoretisch auch mehrere Speedpipes ins Haus gehen, denn soweit ich weiß wird doch immer nur eine Faser in eine Speedpipe eingeblasen.
Da mich das ganze Thema Glasfaser sehr interessiert würde ich mich freuen, wenn mich hier jemand aufklären könnte. Bei uns hat die Telekom ausgebaut.
Danke

-
Ach so, das hätte ich noch erwähnen sollen:
Bei mir hängt eine Fritz!Box via WAN am Modem, daher habe ich keine Leitungswerte dort angezeigt und das ONT selbst besitzt keine Web-Oberfläche!
-
Hallo!
Mich interessiert ob es möglich ist, als Laie am Gf-TA in meiner Wohnung mittels eines Testgeräts die Leistung meiner Leitung zu messen - sprich die Dämpfungswerte und sonstige Parameter, um die Qualität der Leitung beurteilen zu können.
Alles aus reinem technischen Interesse. Gibt es dafür ein Gerät, welches man beispielsweise bei Amazon für kleines Geld kaufen könnte oder geht das nur mit Profigerät in vierstelliger Preisklasse?
Edit: Mein ONT hat KEINE Weboberfläche und die Fritzbox (hängt über WAN dran) zeigt keine Leitungswerte an. -
Ab heute scheint es bei allen Betroffenen eine Profiländerung gegeben zu haben. Das erfuhr ich aus einem anderen Forum. Bei mir selbst hat es auch noch mal ein kleines Update gegeben, die Verbindungsmeldung von heute Nacht sieht jetzt so aus:
Da das jetzt so eine wild gewürfelte Zahl ist, scheint die Anpassung, die bei mir vor einer Woche gemacht wurde wohl eher eine individuelle Lösung gewesen zu sein.
Hier noch mal zur Erinnerung kurz nach dem Telefonat mit dem Escalation Manager:
Damit hat sich diese Geschichte bei 1&1 jetzt wohl für ALLE geklärt. Bei zukünftigen Tarifwechseln sollte also immer ein vernünftiger Overhead einberechnet sein.
-
Insgesamt stehen wir bei den privaten Nutzern noch am Anfang.
Ist halt nur immer die Frage, ob die Provider einen Businesscase in höheren datenraten sehen die nächsten Jahre. Wenn nur 1% der Nutzer mehr als ein Gigabit wollen, wird das vermutlich noch dauern bis sowas verfügbar ist. Ich find das ja bisschen schade - ich habe z.B. einen Bekannten aus Rheinland-Pfalz dem wurde schon vor Jahren ein 500/500 Tarif angeboten von der BBV. Hat er natürlich zugeschlagen, jetzt gibt es solche Tarife nicht mehr und die Telekom braucht ja offenbar sowieso sehr lange um mal den Upload zumindestens ein bisschen zu erhöhen und das Verhältnis anzugleichen. Wenn man überlegt was schon möglich ist müsste das eigentlich alles viel schneller gehen.